Nov

    01.11.2019 – 10:00 Uhr

    Pipo und … die magischen Boxen

    Landesmuseum Württemberg

    TheaterAmFenster

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Pipo und … die magischen Boxen

    Ein interaktives Zirkusprogramm mit Jonglieren, Clownerie, Zaubern und Musik
    Für Kinder ab 4 Jahren
    Spieldauer: 45 Minuten
    Pipo jongliert, zaubert, spielt. Concertina und Klarinette, bläst auf Luftballons oder ist einfach der Clown. Immer wieder werden die Kinder in das Geschehen mit einbezogen. Sie können mit Pipo jonglieren, bauen Pyramiden, stehen gar auf seinen Schultern oder spielen mit in der Kapelle. Und – ganz magisch – alles ist in bunten Kisten und Schachteln versteckt. Lauter Überraschungen. Und alles mit Live-Musik.

    Pipo: Boris Rodriguez // Musik, Franciscella: Ulrike Erk

    Über TheaterAmFenster
    Das TheaterAmFenstermacht Kinderprogramm aus reiner Lust an der Vitalität und dem Esprit von Kindern.Ob Zirkus, Märchen oder Figurenspiel. Eine Hommage an den Clown August und die Stadt Marseille mit ihren abfahrenden und ankommenden Schiffen.

    01.11.2019 – 20:00 Uhr

    Die schier unhaltbare Spannung des Nichtwissens

    Landesmuseum Württemberg

    TheaterAmFenster

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Die schier unhaltbare Spannung des Nichtwissens

    Theaterperformance nach Texten von Hannah Arendt
    Eine Philosophie, oder, wie Hannah Arendt es bezeichnet, ein politische Analyse spannend auf die Bühne zu bringen, geht das? Ist Philosophie nicht eine trockene Materie?
    Arendt bildet dort eine Brücke, wo auch wir, das TheaterAmFenster,hinwollen. Zur Liebe zum Leben. Mit den beiden Polen Entscheidung und Verantwortung.
    Wir sind Teil der Gesellschaft. Der wichtigste Grundsatz von Arendt ist, dass das Leben ist. Es wird nicht neu erschaffen. Mit dem umzugehen, was da ist, das ist Freiheit.
    Also erschaffen wir ein Projekt zwischen Musik und Sprache, erschaffen es von Grund auf neu. Setzen die Musik neu zusammen. Lassen sie atonal werden und wieder tonal. Zerschmettern Texte. Fügen sie neu zusammen. Brechen sie ab. Schenken ihnen Theatralik. Werden harmonisch, disharmonisch, Polar zur Musik oder im Einklang mit Tönen, dem Takt, dem Dur und Moll.
    Text: Boris Hauck // Spiel und Musik: Boris Rodriguez, Anna Schönharting, Stefan Strohmaier, Sibylle Kilgus // Bühne: Veronika Nadj // Fotografie, Layout: Jim Zimmermann

    Über TheaterAmFenster
    Das TAF wurde 2002 als gemeinnütziger Verein in Stuttgart gegründet. Es arbeitet nach der Methode Work in Progress. Es gibt ein festes Organisationsteam. Intendanz, Finanzen, Bühne und Kostüm, Grafik und Fotografie. Die Schauspieler*innen werden je nach Produktion und Thema eingeladen.
    Zwei Schwerpunkte haben sich in den vergangenen Jahren etabliert:
    1) Politisch engagierte Produktionen über politisch relevante Themen.
    2) Biografische Produktionen über Musiker, Denker, Dichter.

    © Jim Zimmermann

    02.11.2019 – 10:00 Uhr

    ElternFrei

    Landesmuseum Württemberg

    ElternFrei am Samstagmorgen? Genau! Schickt eure Eltern auf den Markt und kommt zu uns ins Landesmuseum. Gemeinsam werden wir selbst zu Künstler*innen, bauen Puppen, schreiben Geschichten, erfinden neue Rollen oder tanzen um die Wette. Ihr seid zwischen 6 und 10 Jahre alt? Dann kommt vorbei und macht mit! Ab dem 21.09. immer samstags von 10–12 Uhr im Kindermuseum Junges Schloss.

    Hände Hoch! – Eintauchen in die Welt der Hand- und Stabpuppen

    Die Kinder werden eine einfache Stabpuppe bauen und danach werden sie die Grundlagen des Spiels mit Stab- und Handpuppen entdecken, um die Charakter ihrer Figur rauszufinden und kleine Szene zu spielen.

    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

    02.11.2019 – 15:00 Uhr

    Pipo und … die magischen Boxen

    Landesmuseum Württemberg

    TheaterAmFenster

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Pipo und … die magischen Boxen

    Ein interaktives Zirkusprogramm mit Jonglieren, Clownerie, Zaubern und Musik
    Für Kinder ab 4 Jahren
    Spieldauer: 45 Minuten
    Pipo jongliert, zaubert, spielt. Concertina und Klarinette, bläst auf Luftballons oder ist einfach der Clown. Immer wieder werden die Kinder in das Geschehen mit einbezogen. Sie können mit Pipo jonglieren, bauen Pyramiden, stehen gar auf seinen Schultern oder spielen mit in der Kapelle. Und – ganz magisch – alles ist in bunten Kisten und Schachteln versteckt. Lauter Überraschungen. Und alles mit Live-Musik.

    Pipo: Boris Rodriguez // Musik, Franciscella: Ulrike Erk

    Über TheaterAmFenster
    Das TheaterAmFenster macht Kinderprogramm aus reiner Lust an der Vitalität und dem Esprit von Kindern. Ob Zirkus, Märchen oder Figurenspiel. Eine Hommage an den Clown August und die Stadt Marseille mit ihren abfahrenden und ankommenden Schiffen.

    02.11.2019 – 20:00 Uhr

    Die schier unhaltbare Spannung des Nichtwissens

    Landesmuseum Württemberg

    TheaterAmFenster

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Die schier unhaltbare Spannung des Nichtwissens

    Theaterperformance nach Texten von Hannah Arendt
    Eine Philosophie, oder, wie Hannah Arendt es bezeichnet, ein politische Analyse spannend auf die Bühne zu bringen, geht das? Ist Philosophie nicht eine trockene Materie?
    Arendt bildet dort eine Brücke, wo auch wir, das TheaterAmFenster,hinwollen. Zur Liebe zum Leben. Mit den beiden Polen Entscheidung und Verantwortung.
    Wir sind Teil der Gesellschaft. Der wichtigste Grundsatz von Arendt ist, dass das Leben ist. Es wird nicht neu erschaffen. Mit dem umzugehen, was da ist, das ist Freiheit.
    Also erschaffen wir ein Projekt zwischen Musik und Sprache, erschaffen es von Grund auf neu. Setzen die Musik neu zusammen. Lassen sie atonal werden und wieder tonal. Zerschmettern Texte. Fügen sie neu zusammen. Brechen sie ab. Schenken ihnen Theatralik. Werden harmonisch, disharmonisch, Polar zur Musik oder im Einklang mit Tönen, dem Takt, dem Dur und Moll.
    Text: Boris Hauck // Spiel und Musik: Boris Rodriguez, Anna Schönharting, Stefan Strohmaier, Sibylle Kilgus // Bühne: Veronika Nadj // Fotografie, Layout: Jim Zimmermann

    Über TheaterAmFenster
    Das TAF wurde 2002 als gemeinnütziger Verein in Stuttgart gegründet. Es arbeitet nach der Methode Work in Progress. Es gibt ein festes Organisationsteam. Intendanz, Finanzen, Bühne und Kostüm, Grafik und Fotografie. Die Schauspieler*innen werden je nach Produktion und Thema eingeladen.
    Zwei Schwerpunkte haben sich in den vergangenen Jahren etabliert:
    1) Politisch engagierte Produktionen über politisch relevante Themen.
    2) Biografische Produktionen über Musiker, Denker, Dichter.

    © Jim Zimmermann

    03.11.2019 – 20:00 Uhr

    Die schier unhaltbare Spannung des Nichtwissens

    Landesmuseum Württemberg

    TheaterAmFenster

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Die schier unhaltbare Spannung des Nichtwissens

    Theaterperformance nach Texten von Hannah Arendt
    Eine Philosophie, oder, wie Hannah Arendt es bezeichnet, ein politische Analyse spannend auf die Bühne zu bringen, geht das? Ist Philosophie nicht eine trockene Materie?
    Arendt bildet dort eine Brücke, wo auch wir, das TheaterAmFenster,hinwollen. Zur Liebe zum Leben. Mit den beiden Polen Entscheidung und Verantwortung.
    Wir sind Teil der Gesellschaft. Der wichtigste Grundsatz von Arendt ist, dass das Leben ist. Es wird nicht neu erschaffen. Mit dem umzugehen, was da ist, das ist Freiheit.
    Also erschaffen wir ein Projekt zwischen Musik und Sprache, erschaffen es von Grund auf neu. Setzen die Musik neu zusammen. Lassen sie atonal werden und wieder tonal. Zerschmettern Texte. Fügen sie neu zusammen. Brechen sie ab. Schenken ihnen Theatralik. Werden harmonisch, disharmonisch, Polar zur Musik oder im Einklang mit Tönen, dem Takt, dem Dur und Moll.
    Text: Boris Hauck // Spiel und Musik: Boris Rodriguez, Anna Schönharting, Stefan Strohmaier, Sibylle Kilgus // Bühne: Veronika Nadj // Fotografie, Layout: Jim Zimmermann

    Über TheaterAmFenster
    Das TAF wurde 2002 als gemeinnütziger Verein in Stuttgart gegründet. Es arbeitet nach der Methode Work in Progress. Es gibt ein festes Organisationsteam. Intendanz, Finanzen, Bühne und Kostüm, Grafik und Fotografie. Die Schauspieler*innen werden je nach Produktion und Thema eingeladen.
    Zwei Schwerpunkte haben sich in den vergangenen Jahren etabliert:
    1) Politisch engagierte Produktionen über politisch relevante Themen.
    2) Biografische Produktionen über Musiker, Denker, Dichter.

    © Jim Zimmermann

    07.11.2019 – 19:00 Uhr

    THE ART OF IMPROVISATION – made in Stuttgart!

    Landesmuseum Württemberg

    Petra Stransky & Team

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - THE ART OF IMPROVISATION – made in Stuttgart!

    Künstler*innen aus Stuttgart und Drumherum bieten 3 Tage voller Überraschungen, kleiner Wunder und Abenteuer. Die Tänzerin, Sängerin und Choreografin Petra Stransky lädt ein: Kunstschaffende aus den Sparten Tanz, Musik, Theater, Bildender Kunst und Figurenspiel experimentieren, komponieren und choreografieren.
    Der Abend „Auf-Takt“gibt mit tänzerisch-musikalischen Miniaturen einen spannenden Einblick in die Genre Tanz- und Musiktheater und die Improvisationskunst.
    Voice X Dance –Neue Vokalmusik, Lautpoesie und zeitgenössischer Tanz treffen aufeinander – Grenzgänge zwischen Musik, Sprache, Theater und Tanz.
    Richesse – Echtzeitkomposition PUR – aus dem Moment heraus kreieren die beteiligten Künstler*innen ihre Stücke. Das Publikum wird Zeuge von einmaligen Performance- und Klangereignissen. Vorhang auf!

    11.00-15.00 Uhr und Freitag 8. November 11.00-18.00 Uhr Kunstaktionvon Josephine Kremberg, freie Künstlerin und Theatermacherin
    -„wenn du mich beim Namen nennst“ –
    Josephine Kremberg lädt Passant*innen, Museumsbesucher*innen und alle Interessierte ein, ihr ihren Namen zu sagen. Was macht das, wenn ein anderer Mensch Ihren Namen ausspricht?
    Die spontane Begegnung nimmt von da an ihren jeweils einzigartigen Verlauf.

    19 Uhr Einstimmung zum Auf-Takt mit Josephine Kremberg
    Freie Künstlerin und Theatermacherin
    20 Uhr Auf-Takt
    #Tänzerisch-musikalische Miniaturen#

    Tanz: Antje Jetzky // Stimme: Babette Dieterich // Akkordeon, Stimme: ExVoCo-Ensemble Mechthild Hettich // Konzeption, Organisation, Tanz und Stimme: Petra Stransky // Schlagwerk: Tim Strohmeier // Gitarre: Ulrich Wedlich

     

    © Berit Erlbacher

    07.11.2019 – 20:00 Uhr

    Dunkle Materie

    Kunstverein Wagenhalle

    O-Team

    „Du hast zwar Augen und siehst doch nicht, wie tief du steckst im Übel“ (V.413, König Ödipus)
    Dunkle Materie. Notizen zur Blindheitvon O-Team ist in einer neuen Version in Stuttgart zu
    sehen. Nachdem das Theaterprojekt dieses Jahr international tourte, wurde es von der
    Stuttgarter Theatergruppe im Juli im Rahmen einer Residenz in Neapel weiterentwickelt. Auf
    der Bühne mit dabei sind diesmal: sprechende Scheinwerfer, Schuldgefühle und eine
    Schaumparty in slow motion. Ein Jahr nach der Premiere macht sich O-Team inmitten der
    Wagenhallen-Baustelle auf die Suche nach der eigenen Handlungsfähigkeit jenseits von
    Ohnmachts- und Schuldgefühlen. Mit der Wiederaufnahme von Dunkle Materiegibt es in
    Stuttgart zum ersten Mal die Möglichkeit, schon vor der Eröffnung einen Blick in den neuen
    Projektraum des Kunstverein Wagenhalle zu werfen.
    Dunkle Materie lauert in den Tiefen des Weltalls und hält es zusammen. Rund 80 Prozent der
    Materie im Universum bestehen aus diesem Stoff, den bisher noch niemand gesehen hat. Und
    dennoch war diese Geistermaterie schon immer da.Ausgehend von diesem Bild erforscht die
    Stuttgarter Theatergruppe O-Team in seiner Stückentwicklung Dunkle Materie. Notizen zur
    Blindheitim Selbstversuch die Tiefen ihres schlechten Gewissens.
    Doch wo anfangen, wo ansetzen? Zwei Ödipus-Tragödien von Sophokles, die wohl berühmtesten
    Theatertexte zu Schuld und Ohnmacht, könnten vielleicht einen neuen Blickwinkel eröffnen. Durch
    Ödipus‘ blinde Augen wirft das Team einen Blick auf die in Schuld und Ohnmacht verstrickten
    Bewohner des Anthropozäns. Doch mitten in Versuch, eine Show über diese dunkle Materie auf
    die Bühne zu bringen, entwickelt das technische Bühnenequipment einen eigenen Willen.
    Lautstark meldet sich der Chor der Scheinwerferinnen zu Wort und formuliert, wer seiner Meinung
    nach Schuld an dem ganzen Schlamassel trägt. Hilflose Versuche, einen produktiven Umgang mit diversen Bühnenunfällen zu finden und widersprüchliche Erzählungen kollidieren fröhlich zu einem
    eklektizistischen Theaterereignis über Multi-Krise, Verantwortung, Sternenstaub, Greenwashing,
    Narzissmus und Vorsehung.

     

    Mitwirkende:
    VON UND MIT: Antonia Beermann, Folkert Dücker, Samuel Hof, Nina Malotta, Pedro Pinto
    LIVE-MUSIK: rivkah tenuiflora
    GRAFIK: Markus Niessner
    PRODUKTION: schæfer&sœhne

    Karten und Infos:
    12€ normal, 7€ ermäßigt
    Kartenreservierung: team@kunstverein-wagenhalle.de

    Kunstverein Wagenhalle e.V.
    Projektraum
    Innerer Nordbahnhof 1
    70191 Stuttgart

     

    07.11.2019 – 20:30 Uhr

    Imprint

    FITZ - Zentrum für Figurentheater

    Dekoltas Handwerk

    Drei Spieler*innen phantasieren ihre eigene Abwesenheit. Inspiriert durch die Ästhetik alter post mortem Fotografen befragen sie mit Puppe, Maske und Objekt das eigene Verschwinden. Ein Versuch das nicht Sagbare und nicht Darstellbare einzufangen. Eine Suche nach inneren verborgenen Räumen. Ein Verweis auf das Jenseitige der sichtbaren Welt. Ein Dialog mit der Ohnmacht.

     

    Eine Produktion von Dekoltas Handwerk
    in Koproduktion mit dem FITZ! – Theater animierter Formen Stuttgart, Schaubude Berlin und LILARUM Wien. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart und den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und Fonds Darstellende Künste e.V.

     

    Inszenierung: Jan Jedenak/ Spiel: Anne Brüssau, Gilda Coustier, Sonia Franken/ Musik: Julian Sifert/ Puppenbau: Janusz Debinski/ Kostüm: Judith Schöntag/ Dramaturgie: Jonas Klinkenberg/

     

    08.11.2019 – 19:00 Uhr

    THE ART OF IMPROVISATION – made in Stuttgart!

    Landesmuseum Württemberg

    Petra Stransky & Team

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - THE ART OF IMPROVISATION – made in Stuttgart!

    Künstler*innen aus Stuttgart und Drumherum bieten 3 Tage voller Überraschungen, kleiner Wunder und Abenteuer. Die Tänzerin, Sängerin und Choreografin Petra Stransky lädt ein: Kunstschaffende aus den Sparten Tanz, Musik, Theater, Bildender Kunst und Figurenspiel experimentieren, komponieren und choreografieren.
    Der Abend „Auf-Takt“gibt mit tänzerisch-musikalischen Miniaturen einen spannenden Einblick in die Genre Tanz- und Musiktheater und die Improvisationskunst.
    Voice X Dance –Neue Vokalmusik, Lautpoesie und zeitgenössischer Tanz treffen aufeinander – Grenzgänge zwischen Musik, Sprache, Theater und Tanz.
    Richesse – Echtzeitkomposition PUR – aus dem Moment heraus kreieren die beteiligten Künstler*innen ihre Stücke. Das Publikum wird Zeuge von einmaligen Performance- und Klangereignissen. Vorhang auf!

    Freitag 8. November 2019
    19 Uhr Einführung mit Ensemblemitgliedern von ExVoCo
    20 Uhr Voice X Dance
    #ExVoCo Ensemble zu Gast#

    Komposition Uraufführung „B A 4“: Anthony Green // Konzeption, Stimme und Performance: Christie Finn, Viktoriia Vitrenko // Konzeption, Organisation, Tanz und Stimme: Petra Stransky

    © Berit Erlbacher

    08.11.2019 – 20:00 Uhr

    Dunkle Materie

    Kunstverein Wagenhalle

    O-Team

    „Du hast zwar Augen und siehst doch nicht, wie tief du steckst im Übel“ (V.413, König Ödipus)
    Dunkle Materie. Notizen zur Blindheitvon O-Team ist in einer neuen Version in Stuttgart zu
    sehen. Nachdem das Theaterprojekt dieses Jahr international tourte, wurde es von der
    Stuttgarter Theatergruppe im Juli im Rahmen einer Residenz in Neapel weiterentwickelt. Auf
    der Bühne mit dabei sind diesmal: sprechende Scheinwerfer, Schuldgefühle und eine
    Schaumparty in slow motion. Ein Jahr nach der Premiere macht sich O-Team inmitten der
    Wagenhallen-Baustelle auf die Suche nach der eigenen Handlungsfähigkeit jenseits von
    Ohnmachts- und Schuldgefühlen. Mit der Wiederaufnahme von Dunkle Materiegibt es in
    Stuttgart zum ersten Mal die Möglichkeit, schon vor der Eröffnung einen Blick in den neuen
    Projektraum des Kunstverein Wagenhalle zu werfen.
    Dunkle Materie lauert in den Tiefen des Weltalls und hält es zusammen. Rund 80 Prozent der
    Materie im Universum bestehen aus diesem Stoff, den bisher noch niemand gesehen hat. Und
    dennoch war diese Geistermaterie schon immer da.Ausgehend von diesem Bild erforscht die
    Stuttgarter Theatergruppe O-Team in seiner Stückentwicklung Dunkle Materie. Notizen zur
    Blindheitim Selbstversuch die Tiefen ihres schlechten Gewissens.
    Doch wo anfangen, wo ansetzen? Zwei Ödipus-Tragödien von Sophokles, die wohl berühmtesten
    Theatertexte zu Schuld und Ohnmacht, könnten vielleicht einen neuen Blickwinkel eröffnen. Durch
    Ödipus‘ blinde Augen wirft das Team einen Blick auf die in Schuld und Ohnmacht verstrickten
    Bewohner des Anthropozäns. Doch mitten in Versuch, eine Show über diese dunkle Materie auf
    die Bühne zu bringen, entwickelt das technische Bühnenequipment einen eigenen Willen.
    Lautstark meldet sich der Chor der Scheinwerferinnen zu Wort und formuliert, wer seiner Meinung
    nach Schuld an dem ganzen Schlamassel trägt. Hilflose Versuche, einen produktiven Umgang mit diversen Bühnenunfällen zu finden und widersprüchliche Erzählungen kollidieren fröhlich zu einem
    eklektizistischen Theaterereignis über Multi-Krise, Verantwortung, Sternenstaub, Greenwashing,
    Narzissmus und Vorsehung.

     

    Mitwirkende:
    VON UND MIT: Antonia Beermann, Folkert Dücker, Samuel Hof, Nina Malotta, Pedro Pinto
    LIVE-MUSIK: rivkah tenuiflora
    GRAFIK: Markus Niessner
    PRODUKTION: schæfer&sœhne

    Karten und Infos:
    12€ normal, 7€ ermäßigt
    Kartenreservierung: team@kunstverein-wagenhalle.de

    Kunstverein Wagenhalle e.V.
    Projektraum
    Innerer Nordbahnhof 1
    70191 Stuttgart

     

    08.11.2019 – 20:30 Uhr

    Imprint

    FITZ - Zentrum für Figurentheater

    Dekoltas Handwerk

    Drei Spieler*innen phantasieren ihre eigene Abwesenheit. Inspiriert durch die Ästhetik alter post mortem Fotografen befragen sie mit Puppe, Maske und Objekt das eigene Verschwinden. Ein Versuch das nicht Sagbare und nicht Darstellbare einzufangen. Eine Suche nach inneren verborgenen Räumen. Ein Verweis auf das Jenseitige der sichtbaren Welt. Ein Dialog mit der Ohnmacht.

     

    Eine Produktion von Dekoltas Handwerk
    in Koproduktion mit dem FITZ! – Theater animierter Formen Stuttgart, Schaubude Berlin und LILARUM Wien. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart und den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und Fonds Darstellende Künste e.V.

     

    Inszenierung: Jan Jedenak/ Spiel: Anne Brüssau, Gilda Coustier, Sonia Franken/ Musik: Julian Sifert/ Puppenbau: Janusz Debinski/ Kostüm: Judith Schöntag/ Dramaturgie: Jonas Klinkenberg/

     

    09.11.2019 – 10:00 Uhr

    ElternFrei

    Landesmuseum Württemberg

    ElternFrei am Samstagmorgen? Genau! Schickt eure Eltern auf den Markt und kommt zu uns ins Landesmuseum. Gemeinsam werden wir selbst zu Künstler*innen, bauen Puppen, schreiben Geschichten, erfinden neue Rollen oder tanzen um die Wette. Ihr seid zwischen 6 und 10 Jahre alt? Dann kommt vorbei und macht mit! Ab dem 21.09. immer samstags von 10–12 Uhr im Kindermuseum Junges Schloss.

    Kreativer Tanz

    Auf kreativ bewegende Art und Weise tauchen wir ab in lustige Geschichten, in bunte Bilder, in Welten, die es nur in unserer eigenen Vorstellung gibt. Dort entdecken wir einiges, was uns bewegt und wir auf unterschiedlichen Wegen tänzerisch zum Ausdruck bringen. Kreativer Tanz ist eine phantasievolle Reise, bei der die Bewegungssfreude geweckt wird und die Grundlagen des Tanzes (klassich/zeitgenössich) auf spielerisch phantasievolle Art vermittelt werden.

    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

    09.11.2019 – 19:00 Uhr

    THE ART OF IMPROVISATION – made in Stuttgart!

    Landesmuseum Württemberg

    Petra Stransky & Team

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - THE ART OF IMPROVISATION – made in Stuttgart!

    Künstler*innen aus Stuttgart und Drumherum bieten 3 Tage voller Überraschungen, kleiner Wunder und Abenteuer. Die Tänzerin, Sängerin und Choreografin Petra Stransky lädt ein: Kunstschaffende aus den Sparten Tanz, Musik, Theater, Bildender Kunst und Figurenspiel experimentieren, komponieren und choreografieren.
    Der Abend „Auf-Takt“gibt mit tänzerisch-musikalischen Miniaturen einen spannenden Einblick in die Genre Tanz- und Musiktheater und die Improvisationskunst.
    Voice X Dance –Neue Vokalmusik, Lautpoesie und zeitgenössischer Tanz treffen aufeinander – Grenzgänge zwischen Musik, Sprache, Theater und Tanz.
    Richesse – Echtzeitkomposition PUR – aus dem Moment heraus kreieren die beteiligten Künstler*innen ihre Stücke. Das Publikum wird Zeuge von einmaligen Performance- und Klangereignissen. Vorhang auf!

    Samstag 9. November 2019
    19 Uhr Kommentarvon Prof. Dr. Judith Siegmund
    Professorin für Gegenwartsästhetik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart
    20 Uhr Richesse
    #Echtzeitkomposition PUR#

    Tanz: Antje Jetzky // Stimme: Babette Dieterich // Figurenspiel: Emilien Truche // Performance: Josephine Kremberg // Akkordeon, Stimme: Mechthild Hettich // Tanz: Nestor Gahe // Figurenspiel: Oliver Köhler // Konzeption, Organisation, Tanz und Stimme: Petra Stransky // Schlagwerk: Tim Strohmeier // Tanz: Gabriela Velasco // Gitarre: Ulrich Wedlich

    © Berit Erlbacher

    09.11.2019 – 20:00 Uhr

    Dunkle Materie

    Kunstverein Wagenhalle

    O-Team

    „Du hast zwar Augen und siehst doch nicht, wie tief du steckst im Übel“ (V.413, König Ödipus)
    Dunkle Materie. Notizen zur Blindheitvon O-Team ist in einer neuen Version in Stuttgart zu
    sehen. Nachdem das Theaterprojekt dieses Jahr international tourte, wurde es von der
    Stuttgarter Theatergruppe im Juli im Rahmen einer Residenz in Neapel weiterentwickelt. Auf
    der Bühne mit dabei sind diesmal: sprechende Scheinwerfer, Schuldgefühle und eine
    Schaumparty in slow motion. Ein Jahr nach der Premiere macht sich O-Team inmitten der
    Wagenhallen-Baustelle auf die Suche nach der eigenen Handlungsfähigkeit jenseits von
    Ohnmachts- und Schuldgefühlen. Mit der Wiederaufnahme von Dunkle Materiegibt es in
    Stuttgart zum ersten Mal die Möglichkeit, schon vor der Eröffnung einen Blick in den neuen
    Projektraum des Kunstverein Wagenhalle zu werfen.
    Dunkle Materie lauert in den Tiefen des Weltalls und hält es zusammen. Rund 80 Prozent der
    Materie im Universum bestehen aus diesem Stoff, den bisher noch niemand gesehen hat. Und
    dennoch war diese Geistermaterie schon immer da.Ausgehend von diesem Bild erforscht die
    Stuttgarter Theatergruppe O-Team in seiner Stückentwicklung Dunkle Materie. Notizen zur
    Blindheitim Selbstversuch die Tiefen ihres schlechten Gewissens.
    Doch wo anfangen, wo ansetzen? Zwei Ödipus-Tragödien von Sophokles, die wohl berühmtesten
    Theatertexte zu Schuld und Ohnmacht, könnten vielleicht einen neuen Blickwinkel eröffnen. Durch
    Ödipus‘ blinde Augen wirft das Team einen Blick auf die in Schuld und Ohnmacht verstrickten
    Bewohner des Anthropozäns. Doch mitten in Versuch, eine Show über diese dunkle Materie auf
    die Bühne zu bringen, entwickelt das technische Bühnenequipment einen eigenen Willen.
    Lautstark meldet sich der Chor der Scheinwerferinnen zu Wort und formuliert, wer seiner Meinung
    nach Schuld an dem ganzen Schlamassel trägt. Hilflose Versuche, einen produktiven Umgang mit diversen Bühnenunfällen zu finden und widersprüchliche Erzählungen kollidieren fröhlich zu einem
    eklektizistischen Theaterereignis über Multi-Krise, Verantwortung, Sternenstaub, Greenwashing,
    Narzissmus und Vorsehung.

     

    Mitwirkende:
    VON UND MIT: Antonia Beermann, Folkert Dücker, Samuel Hof, Nina Malotta, Pedro Pinto
    LIVE-MUSIK: rivkah tenuiflora
    GRAFIK: Markus Niessner
    PRODUKTION: schæfer&sœhne

    Karten und Infos:
    12€ normal, 7€ ermäßigt
    Kartenreservierung: team@kunstverein-wagenhalle.de

    Kunstverein Wagenhalle e.V.
    Projektraum
    Innerer Nordbahnhof 1
    70191 Stuttgart

     

    09.11.2019 – 20:00 Uhr

    ELIZA Uncanny Love

    Experimenta in der BOXX // Heilbronn

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - ELIZA Uncanny Love

    ELIZA ist ein 1966 von Joseph Weizenbaum entwickeltes Computerprogramm, das über Sprache mit einem Menschen kommunizieren kann. Es ist somit eines der ersten »Sprachbots« und eine frühe Umsetzung des »Turing-Tests«.

    Der Name ist eine Anlehnung an die ELIZA aus dem Schauspiel »Pygmalion« von George Bernard Shaw, das auf Ovids Erzählung aus den »Metamorphosen« basiert: Pygmalion erschafft aus Elfenbein eine »perfekte« Frau und verliebt sich in sein Werk. Um sie lebendig zu machen, ist er aber auf die Hilfe der Götter angewiesen. Ausgangspunkt der Inszenierung ist es, die Geschichte auf heute zu übertragen. Was, wenn Pygmalion die heutigen technischen Möglichkeiten nutzen könnte: humanoider Robotikbau, Algorithmen, komplexe Programmierung und künstliche Intelligenz, um sich ein geliebtes Wesen zu bauen? Wäre es möglich, sich in eine Maschine, in ein Programm, in eine künstliche Intelligenz zu verlieben? Wie würde eine solche Maschine aussehen, was müsste sie können?

     

    Tanz/ Spiel:  Ludger Lamers

    Musik/ Stimme: Anna Illenberger “Kitz”

    Robotik: Michael Krauss, Nils Bennett

    Video/Licht: Nadja Weber

    Regie: Iris Meinhardt

    Fotos: Dirk Wilhelmy/ Michael Krauss

    09.11.2019 – 20:30 Uhr

    Imprint

    FITZ - Zentrum für Figurentheater

    Dekoltas Handwerk

    Drei Spieler*innen phantasieren ihre eigene Abwesenheit. Inspiriert durch die Ästhetik alter post mortem Fotografen befragen sie mit Puppe, Maske und Objekt das eigene Verschwinden. Ein Versuch das nicht Sagbare und nicht Darstellbare einzufangen. Eine Suche nach inneren verborgenen Räumen. Ein Verweis auf das Jenseitige der sichtbaren Welt. Ein Dialog mit der Ohnmacht.

     

    Eine Produktion von Dekoltas Handwerk
    in Koproduktion mit dem FITZ! – Theater animierter Formen Stuttgart, Schaubude Berlin und LILARUM Wien. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart und den Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und Fonds Darstellende Künste e.V.

     

    Inszenierung: Jan Jedenak/ Spiel: Anne Brüssau, Gilda Coustier, Sonia Franken/ Musik: Julian Sifert/ Puppenbau: Janusz Debinski/ Kostüm: Judith Schöntag/ Dramaturgie: Jonas Klinkenberg/

     

    10.11.2019 – 14:00 Uhr

    Was willst du denn von mir?!

    Landesmuseum Württemberg

    Daniela Wörner und Nadine Holländer

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Was willst du denn von mir?!

    Ein Tanzvermittlungsprojekt über die Kunst miteinander zu tanzen und zu kommunizieren. Für alle von 10– 15 Jahren zum Zuschauen und Mitmachen Spieldauer: Tanztheater ca. 15 Minuten, Workshopteil ca. 60 Minuten
    »Was willst du denn von mir?!« zeigt wie sich die Selbstwahrnehmung Jugendlicher durch den Einfluss der digitalen Welt stetig verändert. Das Tanzvermittlungsprojekt stellt auf tänzerische Weise dar, welche Missverständnisse die digitale Kommunikation beinhaltet und wie Trends die Selbstwahrnehmung und das Handeln der Jugendlichen beeinflusst.

     

    Choreografie: Pilar Murube // Konzeption und Tanz: Daniela Wörner und Nadine Holländer

    Über Daniela Wörner und Nadine Holländer
    Seit ihrem erfolgreich abgeschlossenen Studium des Bühnentanzes in den Niederlanden tanzt Daniela Wörner in Compagnien im In- und Ausland. Des Weiteren choreografiert, konzipiert und produziert sie mit großer Freude eigene Tanztheater-Stücke für und mit Profis, Kindern und Jugendlichen.
    Nadine Holländer erhielt ihre Ausbildung zur staatlich anerkannten Tanzpädagogin für künstlerischen Tanz, an der Ballettfachschule Ronecker, Fellbach. Nach ihrer Ausbildung absolvierte sie zahlreiche Weiterbildungen. Sie tanzt in der freien Tanzszene Stuttgart und unterrichtet verschiedene Tanzstile.

    10.11.2019 – 20:00 Uhr

    Veranstaltung FÄLLT AUS – x-freie Nahrung

    Landesmuseum Württemberg

    Susa Ramsthaler

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Veranstaltung FÄLLT AUS – x-freie Nahrung

    Essen – der neue Pop

    Die Textperformance ist eine Übertragung von „Das kunstseidene Mädchen“ aus dem frühen 20. Jahrhundert in die Gegenwart. Möchte das kunstseidene Mädchen unbedingt „ein Glanz“ werden, will eine Stella in der Performance Ernährungsexpertin werden. Aus ironisch-kritischer Perspektive wird der Umgang mit Ernährung in der westlichen Welt betrachtet, denn der Ernährungsstil dient der Identitätsstiftung und der Hype um x-freie Nahrungsmittel nimmt kontinuierlich zu.
    Wieviel Aufmerksamkeit erhält Nahrung eigentlich von uns? Susa Ramsthaler spricht, singt und tanzt im Performanceraum, den Oliver Hermann mittels Toneinspielungen und Videoprojektionen gestaltet.
    Performance: Susa Ramsthaler // Video, Ton: Oliver Hermann

    Über Susa Ramsthaler
    Als Performerin bewegt sich Susa Ramsthaler zwischen Tanz – Performance – Stimme – Text. Ihre Performances beschäftigen sich mit gesellschaftlichen Themen wie der Klimaerwärmung, dem Fitnessrausch oder dem Ernährungshype. Ausgangspunkt sind Bewegungen; vokale Elemente und selbstverfasste Texte werden integriert.
    In Kooperation mit Künstler*innen und Musiker*innen setzt sie ihre Fähigkeit zum improvisatorischen, ausdrucksstarken Bewegen und Vokalisieren ein.
    Ziel ist es, den Zuschauern*innen sowohl sinnliches Erleben zu bieten als auch zur Auseinandersetzung mit den Inhalten anzuregen.

    11.11.2019 – 20:00 Uhr

    Veranstaltung FÄLLT AUS – x-freie Nahrung

    Landesmuseum Württemberg

    Susa Ramsthaler

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Veranstaltung FÄLLT AUS – x-freie Nahrung

    Essen – der neue Pop

    Die Textperformance ist eine Übertragung von „Das kunstseidene Mädchen“ aus dem frühen 20. Jahrhundert in die Gegenwart. Möchte das kunstseidene Mädchen unbedingt „ein Glanz“ werden, will eine Stella in der Performance Ernährungsexpertin werden. Aus ironisch-kritischer Perspektive wird der Umgang mit Ernährung in der westlichen Welt betrachtet, denn der Ernährungsstil dient der Identitätsstiftung und der Hype um x-freie Nahrungsmittel nimmt kontinuierlich zu.
    Wieviel Aufmerksamkeit erhält Nahrung eigentlich von uns? Susa Ramsthaler spricht, singt und tanzt im Performanceraum, den Oliver Hermann mittels Toneinspielungen und Videoprojektionen gestaltet.
    Performance: Susa Ramsthaler // Video, Ton: Oliver Hermann

    Über Susa Ramsthaler
    Als Performerin bewegt sich Susa Ramsthaler zwischen Tanz – Performance – Stimme – Text. Ihre Performances beschäftigen sich mit gesellschaftlichen Themen wie der Klimaerwärmung, dem Fitnessrausch oder dem Ernährungshype. Ausgangspunkt sind Bewegungen; vokale Elemente und selbstverfasste Texte werden integriert.
    In Kooperation mit Künstler*innen und Musiker*innen setzt sie ihre Fähigkeit zum improvisatorischen, ausdrucksstarken Bewegen und Vokalisieren ein.
    Ziel ist es, den Zuschauern*innen sowohl sinnliches Erleben zu bieten als auch zur Auseinandersetzung mit den Inhalten anzuregen.

    13.11.2019 – 20:00 Uhr

    Öfter weniger richtig

    Landesmuseum Württemberg

    Premiere

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Öfter weniger richtig

    Laura Oppenhäuser

    Waghalsigkeit und Risikobereitschaft sind Eigenschaften, die vorwiegend jüngeren Generationen zugeschrieben werden. Vielleicht ist es auch die Aussicht auf schnöde Planbarkeit und ewige Vernunft, die zum schlechten Leumund des Alterns beiträgt – ganz im Widerspruch zum evolutionären Streben nach Weiterentwicklung. Lebenserfahrung erschwert es uns, Risiken einzugehen oder gar bewusst dilettantisch zu handeln. Welche Bedeutung hat das für eine Gesellschaft im demographischen Wandel, die zunehmend älter, gleichzeitig aber auch vielfältiger und unberechenbarer wird?

    Die Figurenspielerin und Performerin Laura Oppenhäuser meint: Locker machen. Sie arbeitet am Ausbau einer Praxis des Stolperns, hinterfragt eigene Fehltritte und drängt auch schon mal Fremde jenseits der 50 zum potenziellen Misserfolg. Sie riskiert Peinlichkeit und vielleicht ihren Namen. Und ist sich doch sicher, dass sich beim sprichwörtlichen Griff ins Klo Schätze bergen lassen. Eigentlich wissen wir das doch alle.

    Konzeption, Ausstattung, Spiel: Laura Oppenhäuser

    Über Laura Oppenhäuser
    Laura Oppenhäuser*1983, studierte Figurentheater an der HMDK Stuttgart. Sie arbeitet als freischaffende Figurenspielerin/Performerin und im Kulturmanagement. In ihrer künstlerischen Arbeit sucht sie nach Methoden solo zu arbeiten ohne zu vereinsamen und nach Formen der beiläufigen Partizipation; so provoziert sie Begegnungen mit Menschen aus oftmals kunstfernem Umfeld, die sich impulsgebend auf ihre Arbeitsprozesse auswirken. Ihr Spielmaterial besteht überwiegend aus Sachspenden und Leihgaben von Fremden.

    14.11.2019 – 20:00 Uhr

    Öfter weniger richtig

    Landesmuseum Württemberg

    Laura Oppenhäuser

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Öfter weniger richtig

    Waghalsigkeit und Risikobereitschaft sind Eigenschaften, die vorwiegend jüngeren Generationen zugeschrieben werden. Vielleicht ist es auch die Aussicht auf schnöde Planbarkeit und ewige Vernunft, die zum schlechten Leumund des Alterns beiträgt – ganz im Widerspruch zum evolutionären Streben nach Weiterentwicklung. Lebenserfahrung erschwert es uns, Risiken einzugehen oder gar bewusst dilettantisch zu handeln. Welche Bedeutung hat das für eine Gesellschaft im demographischen Wandel, die zunehmend älter, gleichzeitig aber auch vielfältiger und unberechenbarer wird?

    Die Figurenspielerin und Performerin Laura Oppenhäuser meint: Locker machen. Sie arbeitet am Ausbau einer Praxis des Stolperns, hinterfragt eigene Fehltritte und drängt auch schon mal Fremde jenseits der 50 zum potenziellen Misserfolg. Sie riskiert Peinlichkeit und vielleicht ihren Namen. Und ist sich doch sicher, dass sich beim sprichwörtlichen Griff ins Klo Schätze bergen lassen. Eigentlich wissen wir das doch alle.

    Konzeption, Ausstattung, Spiel: Laura Oppenhäuser

    Über Laura Oppenhäuser
    Laura Oppenhäuser*1983, studierte Figurentheater an der HMDK Stuttgart. Sie arbeitet als freischaffende Figurenspielerin/Performerin und im Kulturmanagement. In ihrer künstlerischen Arbeit sucht sie nach Methoden solo zu arbeiten ohne zu vereinsamen und nach Formen der beiläufigen Partizipation; so provoziert sie Begegnungen mit Menschen aus oftmals kunstfernem Umfeld, die sich impulsgebend auf ihre Arbeitsprozesse auswirken. Ihr Spielmaterial besteht überwiegend aus Sachspenden und Leihgaben von Fremden.

    15.11.2019 – 20:30 Uhr

    ELIZA Uncanny Love

    FITZ - Zentrum für Figurentheater

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - ELIZA Uncanny Love

    ELIZA ist ein 1966 von Joseph Weizenbaum entwickeltes Computerprogramm, das über Sprache mit einem Menschen kommunizieren kann. Es ist somit eines der ersten »Sprachbots« und eine frühe Umsetzung des »Turing-Tests«.

    Der Name ist eine Anlehnung an die ELIZA aus dem Schauspiel »Pygmalion« von George Bernard Shaw, das auf Ovids Erzählung aus den »Metamorphosen« basiert: Pygmalion erschafft aus Elfenbein eine »perfekte« Frau und verliebt sich in sein Werk. Um sie lebendig zu machen, ist er aber auf die Hilfe der Götter angewiesen. Ausgangspunkt der Inszenierung ist es, die Geschichte auf heute zu übertragen. Was, wenn Pygmalion die heutigen technischen Möglichkeiten nutzen könnte: humanoider Robotikbau, Algorithmen, komplexe Programmierung und künstliche Intelligenz, um sich ein geliebtes Wesen zu bauen? Wäre es möglich, sich in eine Maschine, in ein Programm, in eine künstliche Intelligenz zu verlieben? Wie würde eine solche Maschine aussehen, was müsste sie können?

     

    Tanz/ Spiel:  Ludger Lamers

    Musik/ Stimme: Anna Illenberger “Kitz”

    Robotik: Michael Krauss, Nils Bennett

    Video/Licht: Nadja Weber

    Regie: Iris Meinhardt

    Fotos: Dirk Wilhelmy/ Michael Krauss

    16.11.2019 – 10:00 Uhr

    ElternFrei

    Landesmuseum Württemberg

    ElternFrei am Samstagmorgen? Genau! Schickt eure Eltern auf den Markt und kommt zu uns ins Landesmuseum. Gemeinsam werden wir selbst zu Künstler*innen, bauen Puppen, schreiben Geschichten, erfinden neue Rollen oder tanzen um die Wette. Ihr seid zwischen 6 und 10 Jahre alt? Dann kommt vorbei und macht mit! Ab dem 21.09. immer samstags von 10–12 Uhr im Kindermuseum Junges Schloss.

    Wir spielen Roboter

    Wir erfinden alle zusammen im Spiel Fantasiemaschinen
    Wir stellen Maschinen dar, die ganz bestimmte Aufgaben haben: zum Beispiel eine Dose mit Bohnen füllen
    Wir überlegen uns, wie ein Roboter die Welt entdeckt
    Wir erfinden eine Geschichte, in der sich ein Mensch mit einem Roboter unterhält
    Wir versuchen einen kaputten Roboter, der alles falsch macht, wieder zur „Vernunft“ zu bringen
    Und wie wäre es denn, wenn zwei Roboter einander begegnen? Kann eine Maschine auch Quatsch machen? Jemanden veräppeln? Verstecken spielen?

    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

    16.11.2019 – 10:00 Uhr

    KONTAKTVOLL – eine bewegte Konferenz

    Landesmuseum Württemberg

    Cie dégadézo - Straßburg

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - KONTAKTVOLL – eine bewegte Konferenz

    Wie kommuniziere ich mit meinem Körper?

    Angetrieben von dieser Frage interessieren sich Antje und Régine für unsere Körperhülle: DIE HAUT! Und untersuchen diese aus nächster Nähe.

    Mithilfe verschiedenster Objekte entsteht vor den Augen des Publikums ein Körper: Alltägliche Dinge werden zu Knochen, Organen, Fettgewebe … und einem Herzen, das so groß ist, das es fast nicht hinein passt! Ganz ähnlich dem Körper eines Heranwachsenden, im Balanceakt zwischen dem Wunsch nach Unabhängigkeit und dem Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und Dazugehörigkeit. Ein Stück über Nähe und Distanz, Aufmerksamkeit und Respekt.

     

    Ab 8 Jahren, familienfreundlich
    Dauer 50 Minuten
    Im Anschluss findet ein Gespräch mit den Künstlerinnen statt / Moderation Julika Mayer

     

    Konzeption und Spiel Antje Schur und Régine Westenhoeffer / Autorin Véronique Borg / Tonaufnahmen & Musik Xavier Fassion / Künstlerische Mitarbeit bei der Erarbeitung der deutschen Fassung Julika Mayer – Professorin für Figurentheater an der HfMDK Stuttgart
    Produktion Cie dégadézo / Koproduktion La Filature Mulhouse / Weitere Partner Goethe-Institut Straßburg, DAAD Lektorinnen der Universität Straßburg

     

    Die Compagie dégadézo erhält eine 3 Jahresförderung (2019-21) von der Stadt Straßburg.
    dégadézo ist ein Kollektiv von Tänzern, Schauspielern, Musikern und bildenden Künstlern aus Straßburg. Antje Schur (D,F) und Régine Westenhoeffer (F) sind seit 2002 die künstlerischen Leiterinnen. Das Stück Contactfull – conférence en corps et en mots  haben sie 2015 gemeinsam mit Schülern und Lehrern einer französischen Schulklasse entwickelt und es wurde seitdem mehr als 50 Mal aufgeführt.

     

    Tickets online oder an der Abendkasse.

    16.11.2019 – 19:00 Uhr

    ¡Como en casa! – Ein interdisziplinärer, spanischer Abend

    Landesmuseum Württemberg

    Premiere

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - ¡Como en casa! – Ein interdisziplinärer, spanischer Abend

    Pilar Murube Carreto, Luis Hergón, Juliette Villemin, Àngels Capell, Daura Hernández García und La Fuchsia Kollektiva e.V.

    Ein spanisch-lateinamerikanischer Abend mit Tanz, Musik und Theater.
    Sich »¡Como en casa!« fühlen heißt auf Spanisch sich »wie daheim« fühlen, oder einfach »sich wohlfühlen«.

    Mit diesem Abend aus Tanz, Musik und Theater stellen sich Künstler*innen aus Spanien und Lateinamerika vor, die seit langem in Stuttgart leben und arbeiten. Sie präsentieren verschiedene Arbeiten in der Form von Kurzstücken. Ein bunter Abend bei dem sich das Stuttgarter Publikum – spanisch sprechend oder nicht – »¡Como en casa!« fühlen kann.

    Von und mit: Pilar Murube Carreto, Luis Hergón, Juliette Villemin, Àngels Capell, Daura Hernández García und La Fuchsia Kollektiva e.V. (Madga Agudelo, Johana Gómez, Jeiny Cortés und Laura Galeano)

    Über die Künstler*innen
    Die Beteiligten Künstler*innenkommen aus verschiedenen künstlerischen Bereichen und haben unterschiedliche Stile, aber sie alle entwickeln ihre Kunst erfolgreich in einem fremden Land. Sie sind Schauspieler*innen, Tänzer*innen und Regisseur*innen.

    Teile des Programms finden auf Spanisch statt, sind aber auch für Zuschauer*innen ohne entsprechende Sprachkenntnisse geeignet.

    16.11.2019 – 20:30 Uhr

    ELIZA Uncanny Love

    FITZ - Zentrum für Figurentheater

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - ELIZA Uncanny Love

    ELIZA ist ein 1966 von Joseph Weizenbaum entwickeltes Computerprogramm, das über Sprache mit einem Menschen kommunizieren kann. Es ist somit eines der ersten »Sprachbots« und eine frühe Umsetzung des »Turing-Tests«.

    Der Name ist eine Anlehnung an die ELIZA aus dem Schauspiel »Pygmalion« von George Bernard Shaw, das auf Ovids Erzählung aus den »Metamorphosen« basiert: Pygmalion erschafft aus Elfenbein eine »perfekte« Frau und verliebt sich in sein Werk. Um sie lebendig zu machen, ist er aber auf die Hilfe der Götter angewiesen. Ausgangspunkt der Inszenierung ist es, die Geschichte auf heute zu übertragen. Was, wenn Pygmalion die heutigen technischen Möglichkeiten nutzen könnte: humanoider Robotikbau, Algorithmen, komplexe Programmierung und künstliche Intelligenz, um sich ein geliebtes Wesen zu bauen? Wäre es möglich, sich in eine Maschine, in ein Programm, in eine künstliche Intelligenz zu verlieben? Wie würde eine solche Maschine aussehen, was müsste sie können?

     

    Tanz/ Spiel:  Ludger Lamers

    Musik/ Stimme: Anna Illenberger “Kitz”

    Robotik: Michael Krauss, Nils Bennett

    Video/Licht: Nadja Weber

    Regie: Iris Meinhardt

    Fotos: Dirk Wilhelmy/ Michael Krauss

    17.11.2019 – 10:00 Uhr

    Familienworkshop – Dialog in Bewegung

    Landesmuseum Württemberg

    Cie dégadézo - Straßburg

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Familienworkshop – Dialog in Bewegung

    Du bist zwischen 8 und 16 Jahre alt und möchtest mit einer erwachsenen Person Deiner Wahl mal anders gemeinsame Zeit verbringen?

    Du bist Mutter oder Vater, anderweitig verwandt oder auch befreundet mit einem/einer Heranwachsenden und es ist schon lange her, dass Ihr etwas – nur Ihr zwei – unternommen habt?

    Régine und Antje, die beiden Darstellerinnen des Stückes KONTAKTVOLL – EINE BEWEGTE KONFERENZ laden Euch ein zu einem bewegten Vormittag im Turmzimmer des Landesmuseums. Wie in ihrem Stück wird es um Nähe und Distanz, Aufmerksamkeit und Respekt gehen, um zuhören, sich mitteilen, spüren und gemeinsam Spaß haben.

     

    10-12 Uhr
    Turmzimmer des Landesmuseums
    begrenzte Teilnehmerzahl: max. 8 Paare

     

    Teilnahmegebühr: 10€ pro Person / BonusCard-Inhaber ermäßigt, bitte anfragen
    Anmeldung: produktion@ftts-stuttgart.de

    17.11.2019 – 18:00 Uhr

    The Very Very Best of Stuttgarter Filmwinter

    Landesmuseum Württemberg

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - The Very Very Best of Stuttgarter Filmwinter

    — english below —

    Am Sonntag 17. November 2019 im Landesmuseum Württemberg laden wir euch zu einem besonderen Blick auf das bevorstehende Festival ein! Der Stuttgarter Filmwinter zeigt das Beste vom Besten: Die Preisträgerrolle mit den prämierten Kurzfilmen vom vergangenen Festival und eine Preview mit Ausblick auf Programm-Highlights des kommenden Festivals vom 16.1.-19.1.2020 – eine Auswahl aus den Internationalen Kurzfilmwettbewerben, der Expanded Media Ausstellung und dem Rahmenprogramm. Die Festival-Leiter/innen Giovanna Thiery und Marcus Kohlbach freuen sich im Anschluss mit dem interessierten Publikum ins Gespräch zu kommen. Die Bar ist geöffnet.

    18:00 Uhr Einlass
    18:30-20:30 Uhr Prämierte Kurzfilme und Preview Festival 2020
    Anschließend Ausklang. Die Bar ist geöffnet.


    On Sunday, November 17, 2019 we invite you to a special screening and to have a glimpse at the program of the upcoming festival! The Stuttgart Filmwinter will present the best of the best: award-winning short films from the past festival and program highlights of the upcoming festival (16 Jan – 19 Jan 2020) – a selection from the International Short Film Competitions, the Expanded Media Exhibition and the accompanying program. The festival directors Giovanna Thiery and Marcus Kohlbach are looking forward to answering your questions afterwards. The bar is open.

    6:00 pm Admission
    6:30 – 8:30 pm Award-winning Short Films and Preview Festival 2020
    Afterwards informal closing part of the event. The bar is open.

    Free Admission

    17.11.2019 – 18:00 Uhr

    ELIZA Uncanny Love

    FITZ - Zentrum für Figurentheater

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - ELIZA Uncanny Love

    ELIZA ist ein 1966 von Joseph Weizenbaum entwickeltes Computerprogramm, das über Sprache mit einem Menschen kommunizieren kann. Es ist somit eines der ersten »Sprachbots« und eine frühe Umsetzung des »Turing-Tests«.

    Der Name ist eine Anlehnung an die ELIZA aus dem Schauspiel »Pygmalion« von George Bernard Shaw, das auf Ovids Erzählung aus den »Metamorphosen« basiert: Pygmalion erschafft aus Elfenbein eine »perfekte« Frau und verliebt sich in sein Werk. Um sie lebendig zu machen, ist er aber auf die Hilfe der Götter angewiesen. Ausgangspunkt der Inszenierung ist es, die Geschichte auf heute zu übertragen. Was, wenn Pygmalion die heutigen technischen Möglichkeiten nutzen könnte: humanoider Robotikbau, Algorithmen, komplexe Programmierung und künstliche Intelligenz, um sich ein geliebtes Wesen zu bauen? Wäre es möglich, sich in eine Maschine, in ein Programm, in eine künstliche Intelligenz zu verlieben? Wie würde eine solche Maschine aussehen, was müsste sie können?

     

    Tanz/ Spiel:  Ludger Lamers

    Musik/ Stimme: Anna Illenberger “Kitz”

    Robotik: Michael Krauss, Nils Bennett

    Video/Licht: Nadja Weber

    Regie: Iris Meinhardt

    Fotos: Dirk Wilhelmy/ Michael Krauss

    20.11.2019 – 19:30 Uhr

    CROSSROADS – KREUZWEGE – EXPERIMENTELLES LIVE-MUSIKTHEATER

    Landesmuseum Württemberg

    freie bühne stuttgart

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - CROSSROADS – KREUZWEGE – EXPERIMENTELLES LIVE-MUSIKTHEATER

    Für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene

    Zeit ist eine Illusion. Im digitalen Zeitalter verstehen wir endlich, dass sich alles mit einem Fingerwisch wandelt, wir unsere Körper wechseln können wie die Kleidung, Umgangsformen, Beschäftigungen oder die Vorstellung davon, was gut oder böse ist. crossroads ist soundtrack-theater, dass die Zuschauer*innen in eine Welt entführt, die nicht von dieser ist und ihr dennoch unheimlich ähnelt. Story und Charaktere sind aus der Begegnung von fünf jungen Schauspieler*innen und fünf Musiker*innen entstanden und schöpfen aus der reinen Vorstellungskra. Das Stück benutzt die Bühne um die Tragik-Komödie, die das Leben darstellt, in einem Rahmen zu zeigen, der größer ist als das, was wir kennen.

    Regie, Dramaturgie: Ismene Schell // Kostüm: Johana Gómez // Lichtdesign: Doris Schopf // Darsteller, Musiker: Henrike Leonie Gärtner, Alaaedin Hamwi, Alex Hundt, Keso Khintibidze, Ramin Khoshbin, Youssef Maghrebi, Omid Malakzadeh, Marko Mrdja, Meryem Polat, Fedaa Safaya, Fionn Stacey, Saghi Zare, N.N.
    Eine Produktion der freien bühne stuttgart in Kooperation mit dem Kulturwerk Stuttgart, dem Kulturhaus Schwanen, der Kunstschule Unteres Remstal, dem Kreisjugendring Rems-Murr sowie Schulen in Waiblingen und Umgebung.

    Über die freie bühne stuttgart
    Die freie bühne stuttgartist ein interdisziplinäres freies Theater in Stuttgart, das Tanz- und Theaterprojekte mit professionellen Künstler*innen und Amateuren zwischen 12 und 30 Jahren mit/ohne geistige oder körperliche Behinderung, mit/ohne Vorkenntnisse in Stuttgart und Region produziert. Die freie bühne stuttgart arbeitet mit allen Mitwirkenden ungeachtet ihres Alters, ihrer körperlichen/geistigen Voraussetzungen, ihres Bildungsstands, ihrer kulturellen oder sozialen Herkunft nach den Grundsätzen von Partizipation, Empowerment und Professionalität.

    21.11.2019 – 19:30 Uhr

    CROSSROADS – KREUZWEGE – EXPERIMENTELLES LIVE-MUSIKTHEATER

    Landesmuseum Württemberg

    freie bühne stuttgart

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - CROSSROADS – KREUZWEGE – EXPERIMENTELLES LIVE-MUSIKTHEATER

    Für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene

    Zeit ist eine Illusion. Im digitalen Zeitalter verstehen wir endlich, dass sich alles mit einem Fingerwisch wandelt, wir unsere Körper wechseln können wie die Kleidung, Umgangsformen, Beschäftigungen oder die Vorstellung davon, was gut oder böse ist. crossroads ist soundtrack-theater, dass die Zuschauer*innen in eine Welt entführt, die nicht von dieser ist und ihr dennoch unheimlich ähnelt. Story und Charaktere sind aus der Begegnung von fünf jungen Schauspieler*innen und fünf Musiker*innen entstanden und schöpfen aus der reinen Vorstellungskra. Das Stück benutzt die Bühne um die Tragik-Komödie, die das Leben darstellt, in einem Rahmen zu zeigen, der größer ist als das, was wir kennen.

    Regie, Dramaturgie: Ismene Schell // Kostüm: Johana Gómez // Lichtdesign: Doris Schopf // Darsteller, Musiker: Henrike Leonie Gärtner, Alaaedin Hamwi, Alex Hundt, Keso Khintibidze, Ramin Khoshbin, Youssef Maghrebi, Omid Malakzadeh, Marko Mrdja, Meryem Polat, Fedaa Safaya, Fionn Stacey, Saghi Zare, N.N.
    Eine Produktion der freien bühne stuttgart in Kooperation mit dem Kulturwerk Stuttgart, dem Kulturhaus Schwanen, der Kunstschule Unteres Remstal, dem Kreisjugendring Rems-Murr sowie Schulen in Waiblingen und Umgebung.

    Über die freie bühne stuttgart
    Die freie bühne stuttgartist ein interdisziplinäres freies Theater in Stuttgart, das Tanz- und Theaterprojekte mit professionellen Künstler*innen und Amateuren zwischen 12 und 30 Jahren mit/ohne geistige oder körperliche Behinderung, mit/ohne Vorkenntnisse in Stuttgart und Region produziert. Die freie bühne stuttgart arbeitet mit allen Mitwirkenden ungeachtet ihres Alters, ihrer körperlichen/geistigen Voraussetzungen, ihres Bildungsstands, ihrer kulturellen oder sozialen Herkunft nach den Grundsätzen von Partizipation, Empowerment und Professionalität.

    23.11.2019 – 10:00 Uhr

    ElternFrei

    Landesmuseum Württemberg

    ElternFrei am Samstagmorgen? Genau! Schickt eure Eltern auf den Markt und kommt zu uns ins Landesmuseum. Gemeinsam werden wir selbst zu Künstler*innen, bauen Puppen, schreiben Geschichten, erfinden neue Rollen oder tanzen um die Wette. Ihr seid zwischen 6 und 10 Jahre alt? Dann kommt vorbei und macht mit! Ab dem 21.09. immer samstags von 10–12 Uhr im Kindermuseum Junges Schloss.

    Nur Mut!!!!
    Vom kleinen Finger bis zur ganzen Hand.
    Szenisches spielen mit Hand und Fingerpuppen.
    Für Kinder ab 6 Jahren.
    Unsere Hände sind die Akteure. Sie sind Maske, Figur, Objekt im Spiel.
    Erarbeitet werden kleine Spielszenen mit Händen und/oder einfachen Handpuppen im offenen Spiel.
    Es sind dabei keine Vorkenntnisse nötig, wichtig ist uns Spaß am Improvisieren und Ausprobieren/Experimentieren.
    Unsere Theaterfiguren bestehen nur aus einem Handschuh und einer Schaumstoffkugel. So werden die einzelnen Charaktere rein Spielerisch erarbeitet.
    Gezeigt werden die kleinen Geschichten dann untereinander.

    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

    23.11.2019 – 20:00 Uhr

    Reihe23

    Landesmuseum Württemberg

    Premiere

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Reihe23

    Freie darstellende Künstler*innen und Newcomer

    Frei nach dem Zitat Friedrich Schillers »23 […] und nichts für die Unsterblichkeit getan« werden wir am 23. jeden Monats tätig für die Unsterblichkeit der Freien Tanz- und Theaterszene Stuttgarts. Locker aneinander gereiht zeigen pro Abend drei Stugarter (Nachwuchs-) Künstler*innen oder Kompanien ihre Kurzstücke, Try- outs und Ausschnitte aus abendfüllenden Produktionen. Während der kurzen Umbaupausen hat die Bar geöffnet.

     

    HOLY COWS – YARON SHAMIR PROJECTS

    Die Tanzproduktion Holy Cows des Choreographen Yaron Shamir besteht aus drei autonomen Teilen. In
    Stuttgart zu sehen sein wird Teil 3: Das Duo mit den Tänzern Tobias Weikamp und Nora Vladiguerov.
    In Holy Cows werden Erfahrungen der Grenzüberschreitung und des Neuanfangs auf komplett neuem
    Terrain thematisiert. Inspiriert war dies von gegenwärtigen Fluchtbewegungen, sowie in der sehr
    persönlichen Migrationsgeschichte des Choreographen: Der Israeli Yaron Shamir entschied sich 1998, seine
    Tätigkeit des Officers im israelischen Militärdienst aufzugeben, nach Deutschland zu ziehen und Tänzer und
    Choreograph zu werden.
    Als zentrales Symbol für die Produktion steht die Heilige Kuh dafür, was jedem Menschen wichtig und heilig
    ist. Diese Werte erfahren beim Ankommen in fremden Ländern Erschütterungen, begegnen einheimischen
    Wertvorstellungen. Das ist für keine der beiden Seiten eine einfache Aufgabe. Sobald das eigene Territorium
    in Gefahr gewähnt wird, formen sich Aggressionen und Ängste. Es entstand eine tänzerisch-musikalische
    Choreografie des Abgrenzens, Durchbrechens, Befragens, der Anziehung, Abschottung, Abstoßung und des
    Grenzüberschreitens.
    Die Produktion reflektiert das Thema Migration, das sie zeitlos und körperlich eindringlich transportiert: Durch
    die Nutzung des starken und simplen Symbols einer roten (Grenz)linie und der roten, heiligen Kuh werden
    archaische Gefühle und Gedanken ausgelöst und wird das Thema auf einer Ebene erfahren, die weit über
    das mental Erfassbare hinausgeht.

     

    SchrägLagenWechsel – Performance für zwei Akteurinnen
    von und mit Babette Dieterich und Mechthild Hettich

    Was passiert, wenn Kniekehlen singen und Gelenkworte Gedanken biegen? Wenn sich AkkordeOndulierte Klangwellen um die Zuhörer legen? Schräger Lagenwechsel oder SchrägLagenWechsel? Beides! Bühne frei für Babette Dieterich und Mechthild Hettich. Die beiden vielseitigen Künstlerinnen arbeiten seit Jahren interdisziplinär und schöpfen aus der Fülle ihrer Ausdrucksformen. Sie bringen Musik, Wort, Gesang und Bewegung miteinander ins Spiel. Sie nehmen Dada wortwörtlich und zeigen eine Kunst, die ganz da ist und im Hier und Jetzt geschieht.
    Als Wortmaterial benutzen die beiden Künstlerinnen Gedichte von Babette Dieterich. Die Texte werden rezitiert, fragmentiert und in Bewegung umgesetzt.
    Drei Stühle, zwei Spielerinnen, ein Akkordeon, mehr braucht es nicht, um die schrägen Lagen zu wechseln, von einer Überraschung zur nächsten zu kommen und AbwechslungsReiche zu erobern.

     

    Für dich reiß ich die schönsten Blumen raus
    von und mit Britta Tränkler & Anne-Sophie Dautz

    Eine reduzierte Bilderwelt über das große Thema der Liebe. Die Performer*innen hinterfragen vorgefertigte Denkmuster der Liebe mit nur drei Objekten. Die Aktionen zwischen Objekt und Performer*in verkörpern die Widersprüchlichkeiten, die Gewissheiten und die Fragen der Liebe.
    Diese 15 Minuten geben dem Impuls Liebe und Beziehung zu überdenken.

     

    Till the Sun comes back
    von Kirill Berezovski

    Ich salutiere vor jeder einzelnen Person die sich an einem dunklen Ort befunden hat, aber über den Schmerz hinaus wachsen konnte. Ich salutiere vor allen Personen, die weiterhin mit all ihren zerbrochenen Teilen, stolz und aufrecht stehen. Ihr seit vielleicht nicht wo ihr sein möchtet, aber ihr werdet dorthin gelangen. Bleibt stark.

    25.11.2019 – 20:00 Uhr

    snow white

    Landesmuseum Württemberg

    Dorothee Jakubowski, Elisabeth Anna Maria Kaiser

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - snow white

    Ein performatives Märchen

    In snow white treffen Märchen und Performance auf Biologie. Die Performance steht im Verhältnis zu der wissenschaftlichen Aussage, dass Lebewesen ständig Atome miteinander austauschen. Ihre Körper sind keine Normen, von Hüllen umgebene Singularitäten, sondern Prozesse, die in Austausch und Verbindung miteinander stehen.
    Dieser Ansatz wird in der Performance mit inhaltlichen Aspekten und Charakteren des Märchens Schneewittchen von den Brüdern Grimm verwoben.
    Zu Beginn der Performance sind die Rollen klassisch verteilt: die Königin verkörpert die sich einkapselnde Singularität, ihre Tochter Schneewittchen ein durchlässiges, hochsensibles Wesen. Während der Performance werden die jeweiligen Haltungen verinnerlicht, so dass nicht mehr nur gespielt wird. Sowohl die Charaktere, als auch der Handlungsverlauf durchläuft durch den performativen Charakter einen Prozess. Der Austausch der Atome wird vor allem durch den künstlerischen Einsatz des Atems wirksam. Mit dabei ein Luftobjekt von Frank Gierke.

    Dorothee Jakubowski ist Schauspielerin, Regisseurin, Theaterpädagogin und Performerin. Bei Rosalia Chladek wurde sie in Ausdruckstanz ausgebildet. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt in der Verbindung zwischen Bewegung und Sprache und deren Ausdruckskraft. 2013 gründete sie das freie Theater »das chamaeleon–THEATERWELTEN« in Horb a.N. Projekt JABOROSA–eine Performance.
    Die Vokalperformerin und Synästhetikerin Elisabeth Anna Maria Kaiser studierte an der Hochschule für Künste Bremen, der Folkwang Hochschule der Künste Essen und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Schwerpunkt ihrer internationalen künstlerischen Arbeit ist das Projekt JABOROSA–eine Performance zusammen mit nicht-menschlichen Lebewesen.
    Frank Fierke – luftobjekte // movingspaces
    Ein kennzeichnendes Merkmal der luftgestützten Objekte und Sphären von Frank Fierke liegt in ihrer Möglichkeit zur Veränderung. Gleichzeitig stabil und dauernd in Bewegung binden seine Arbeiten Menschen aktiv in ein vierdimensionales
    Geschehen ein. Im wörtlichen Sinne begreifen wir Raum – werden Inhalt und sind Teil von ……

     

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    © Monika Bugala

    28.11.2019 – 11:00 Uhr

    My name is love

    Landesmuseum Württemberg

    TARTproduktion

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - My name is love

    ein episches Figurentheater-Stück
    aufgeführt am Strand der Bühne
    frei nach Motiven der Erzählung „Der standhafte Zinnsoldat“ von H. Chr. Andersen

    für Kinder ab 12 Jahren / Jugendliche und Erwachsene

    Der Junge Love strandet an der Küste. Bei sich hat er nichts als das Bild eines Mädchens. Mit Fragen wie Wer bist Du? Ein Abenteurer? Ein Ausreißer? Ein Migrant? beginnen für ihn ungeahnte Schwierigkeiten. Anstatt seinen Weg fortsetzen zu können, bauen sich vor ihm groteske gesellschaftliche Realitäten auf. Eine Ratte fordert seinen Pass. Ein Wicht beschuldigt ihn dubioser Absichten.

    eine TARTproduktion in Kooperation mit dem FITZ! Stuttgart, der Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg, Blomst! gUG und dem Produktionszentrum Tanz und Performance e.V.

    Mit Clara Palau y Herrero, Folkert Dücker, Hossam Al Ahmad und Roderik Vanderstraeten

    Leitung: Bernhard M. Eusterschulte // Musik: Roderik Vanderstraeten // Kostüm: Leah Lichtwitz // Vermittlung: Nina Kurzeja // Assistenz: Felicitas Straka // Licht & Technik: Ingo Jooß

    Gefördert vom Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart und von der Stiftung der Landesbank Baden-Württemberg

     

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    © Felicitas Strake

    28.11.2019 – 20:00 Uhr

    My name is love

    Landesmuseum Württemberg

    Premiere

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - My name is love

    TARTproduktion

    ein episches Figurentheater-Stück
    aufgeführt am Strand der Bühne
    frei nach Motiven der Erzählung „Der standhafte Zinnsoldat“ von H. Chr. Andersen

    für Kinder ab 12 Jahren / Jugendliche und Erwachsene

    Der Junge Love strandet an der Küste. Bei sich hat er nichts als das Bild eines Mädchens. Mit Fragen wie Wer bist Du? Ein Abenteurer? Ein Ausreißer? Ein Migrant? beginnen für ihn ungeahnte Schwierigkeiten. Anstatt seinen Weg fortsetzen zu können, bauen sich vor ihm groteske gesellschaftliche Realitäten auf. Eine Ratte fordert seinen Pass. Ein Wicht beschuldigt ihn dubioser Absichten.

    eine TARTproduktion in Kooperation mit dem FITZ! Stuttgart, der Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg, Blomst! gUG und dem Produktionszentrum Tanz und Performance e.V.

    Mit Clara Palau y Herrero, Folkert Dücker, Hossam Al Ahmad und Roderik Vanderstraeten

    Leitung: Bernhard M. Eusterschulte // Musik: Roderik Vanderstraeten // Kostüm: Leah Lichtwitz // Vermittlung: Nina Kurzeja // Assistenz: Felicitas Straka // Licht & Technik: Ingo Jooß

    Gefördert vom Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart und von der Stiftung der Landesbank Baden-Württemberg

    Tickets und weitere Informationen

    © Felicitas Strake

    29.11.2019 – 11:00 Uhr

    My name is love

    Landesmuseum Württemberg

    TARTproduktion

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - My name is love

    ein episches Figurentheater-Stück
    aufgeführt am Strand der Bühne
    frei nach Motiven der Erzählung „Der standhafte Zinnsoldat“ von H. Chr. Andersen

    für Kinder ab 12 Jahren / Jugendliche und Erwachsene

    Der Junge Love strandet an der Küste. Bei sich hat er nichts als das Bild eines Mädchens. Mit Fragen wie Wer bist Du? Ein Abenteurer? Ein Ausreißer? Ein Migrant? beginnen für ihn ungeahnte Schwierigkeiten. Anstatt seinen Weg fortsetzen zu können, bauen sich vor ihm groteske gesellschaftliche Realitäten auf. Eine Ratte fordert seinen Pass. Ein Wicht beschuldigt ihn dubioser Absichten.

    eine TARTproduktion in Kooperation mit dem FITZ! Stuttgart, der Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg, Blomst! gUG und dem Produktionszentrum Tanz und Performance e.V.

    Mit Clara Palau y Herrero, Folkert Dücker, Hossam Al Ahmad und Roderik Vanderstraeten

    Leitung: Bernhard M. Eusterschulte // Musik: Roderik Vanderstraeten // Kostüm: Leah Lichtwitz // Vermittlung: Nina Kurzeja // Assistenz: Felicitas Straka // Licht & Technik: Ingo Jooß

    Gefördert vom Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart und von der Stiftung der Landesbank Baden-Württemberg

     

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    © Felicitas Strake

    29.11.2019 – 20:00 Uhr

    My name is love

    Landesmuseum Württemberg

    TARTproduktion

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - My name is love

    ein episches Figurentheater-Stück
    aufgeführt am Strand der Bühne
    frei nach Motiven der Erzählung „Der standhafte Zinnsoldat“ von H. Chr. Andersen

    für Kinder ab 12 Jahren / Jugendliche und Erwachsene

    Der Junge Love strandet an der Küste. Bei sich hat er nichts als das Bild eines Mädchens. Mit Fragen wie Wer bist Du? Ein Abenteurer? Ein Ausreißer? Ein Migrant? beginnen für ihn ungeahnte Schwierigkeiten. Anstatt seinen Weg fortsetzen zu können, bauen sich vor ihm groteske gesellschaftliche Realitäten auf. Eine Ratte fordert seinen Pass. Ein Wicht beschuldigt ihn dubioser Absichten.

    eine TARTproduktion in Kooperation mit dem FITZ! Stuttgart, der Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg, Blomst! gUG und dem Produktionszentrum Tanz und Performance e.V.

    Mit Clara Palau y Herrero, Folkert Dücker, Hossam Al Ahmad und Roderik Vanderstraeten

    Leitung: Bernhard M. Eusterschulte // Musik: Roderik Vanderstraeten // Kostüm: Leah Lichtwitz // Vermittlung: Nina Kurzeja // Assistenz: Felicitas Straka // Licht & Technik: Ingo Jooß

    Gefördert vom Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart und von der Stiftung der Landesbank Baden-Württemberg

     

    Tickets und weitere Informationen

    © Felicitas Strake

Dez

    01.12.2019 – 17:00 Uhr

    My name is love

    Landesmuseum Württemberg

    TARTproduktion

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - My name is love

    ein episches Figurentheater-Stück
    aufgeführt am Strand der Bühne
    frei nach Motiven der Erzählung „Der standhafte Zinnsoldat“ von H. Chr. Andersen

    für Kinder ab 12 Jahren / Jugendliche und Erwachsene

    Der Junge Love strandet an der Küste. Bei sich hat er nichts als das Bild eines Mädchens. Mit Fragen wie Wer bist Du? Ein Abenteurer? Ein Ausreißer? Ein Migrant? beginnen für ihn ungeahnte Schwierigkeiten. Anstatt seinen Weg fortsetzen zu können, bauen sich vor ihm groteske gesellschaftliche Realitäten auf. Eine Ratte fordert seinen Pass. Ein Wicht beschuldigt ihn dubioser Absichten.

    eine TARTproduktion in Kooperation mit dem FITZ! Stuttgart, der Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg, Blomst! gUG und dem Produktionszentrum Tanz und Performance e.V.

    Mit Clara Palau y Herrero, Folkert Dücker, Hossam Al Ahmad und Roderik Vanderstraeten

    Leitung: Bernhard M. Eusterschulte // Musik: Roderik Vanderstraeten // Kostüm: Leah Lichtwitz // Vermittlung: Nina Kurzeja // Assistenz: Felicitas Straka // Licht & Technik: Ingo Jooß

    Gefördert vom Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart und von der Stiftung der Landesbank Baden-Württemberg

     

    Tickets und weitere Informationen hier

    © Felicitas Strake

    03.12.2019 – 20:00 Uhr

    Night of Experiment – Colors

    Landesmuseum Württemberg

    Sawako Nunotani/ Künstlerkollektiv Colors

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Night of Experiment – Colors

    Kann man Farben denken, fühlen, hören?
    Was gezeigt wird, ist eine Mischung, die jedoch ganz ohne Farbe auskommt. Das Bild, das nie zu sehen ist, die Bewegung, die zum Bild wird, das Wort, das den Rhythmus und die Musik vorgibt, die Skulptur die Linien in den Raum zeichnet und sich wieder auflöst. Es geht um Wirkung und Assoziation.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    © Peter Pöschl

    04.12.2019 – 20:00 Uhr

    Night of Experiment – Colors

    Landesmuseum Württemberg

    Sawako Nunotani/ Künstlerkollektiv Colors

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Night of Experiment – Colors

    Kann man Farben denken, fühlen, hören?
    Was gezeigt wird, ist eine Mischung, die jedoch ganz ohne Farbe auskommt. Das Bild, das nie zu sehen ist, die Bewegung, die zum Bild wird, das Wort, das den Rhythmus und die Musik vorgibt, die Skulptur die Linien in den Raum zeichnet und sich wieder auflöst. Es geht um Wirkung und Assoziation.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    © Peter Pöschl

    06.12.2019 – 20:00 Uhr

    Depth of Field

    Landesmuseum Württemberg

    Shibui Kollektiv

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Depth of Field

    Solo-Tanzperformance mit Installation

    DEPTH OF FIELD bezeichnet in der Fotografie die Tiefenschärfe, den Bereich, innerhalb dessen ein Objekt scharf abgebildet wird. Licht und Schatten kommt hierbei eine zentrale Bedeutung zu. Indem Emi Miyoshi durch Ein- und Ausblenden den Blick des Publikums abwechselnd auf sie selbst, einzelne Körperpartien oder die Bühneninstallation lenkt, lädt sie die Zuschauer*innen ein, ihr Innerstes zu entdecken. Mit ihrem aktuellen Stück wagt Emi Miyoshi nach 15 Jahren ein Remake ihres Erstlingswerks SINKING FLOAT, motiviert durch neu gewonnene Einblicke in ihre eigene kulturelle Identität und die in ihrer sparten- übergreifenden Tanzarbeit gemachten Erfahrungen der Wechselwirkung zwischen den Künsten.
    Nach den beiden großen Produktionen IN MY ROOM(2017) – ausgezeichnet mit dem Stuttgarter Tanz- und Theaterpreis – und A HOUSE (2018) kehrt die in Freiburg lebende japanische Tänzerin und Choreographin Emi Miyoshi mit DEPTH OF FIELD zurück zur Minimalform.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    07.12.2019 – 10:00 Uhr

    ElternFrei

    Landesmuseum Württemberg

    ElternFrei am Samstagmorgen? Genau! Schickt eure Eltern auf den Markt und kommt zu uns ins Landesmuseum. Gemeinsam werden wir selbst zu Künstler*innen, bauen Puppen, schreiben Geschichten, erfinden neue Rollen oder tanzen um die Wette. Ihr seid zwischen 6 und 10 Jahre alt? Dann kommt vorbei und macht mit! Ab dem 21.09. immer samstags von 10–12 Uhr im Kindermuseum Junges Schloss.

    Nur Mut!!!!
    Vom kleinen Finger bis zur ganzen Hand.
    Szenisches spielen mit Hand und Fingerpuppen.

    Unsere Hände sind die Akteure. Sie sind Maske, Figur, Objekt im Spiel.
    Erarbeitet werden kleine Spielszenen mit Händen und/oder einfachen Handpuppen im offenen Spiel.
    Es sind dabei keine Vorkenntnisse nötig, wichtig ist uns Spaß am Improvisieren und Ausprobieren/Experimentieren.
    Unsere Theaterfiguren bestehen nur aus einem Handschuh und einer Schaumstoffkugel. So werden die einzelnen Charaktere rein Spielerisch erarbeitet.
    Gezeigt werden die kleinen Geschichten dann untereinander.

    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

    07.12.2019 – 20:00 Uhr

    Depth of Field

    Landesmuseum Württemberg

    Shibui Kollektiv

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Depth of Field

    Solo-Tanzperformance mit Installation

    DEPTH OF FIELD bezeichnet in der Fotografie die Tiefenschärfe, den Bereich, innerhalb dessen ein Objekt scharf abgebildet wird. Licht und Schatten kommt hierbei eine zentrale Bedeutung zu. Indem Emi Miyoshi durch Ein- und Ausblenden den Blick des Publikums abwechselnd auf sie selbst, einzelne Körperpartien oder die Bühneninstallation lenkt, lädt sie die Zuschauer*innen ein, ihr Innerstes zu entdecken. Mit ihrem aktuellen Stück wagt Emi Miyoshi nach 15 Jahren ein Remake ihres Erstlingswerks SINKING FLOAT, motiviert durch neu gewonnene Einblicke in ihre eigene kulturelle Identität und die in ihrer sparten- übergreifenden Tanzarbeit gemachten Erfahrungen der Wechselwirkung zwischen den Künsten.
    Nach den beiden großen Produktionen IN MY ROOM(2017) – ausgezeichnet mit dem Stuttgarter Tanz- und Theaterpreis – und A HOUSE (2018) kehrt die in Freiburg lebende japanische Tänzerin und Choreographin Emi Miyoshi mit DEPTH OF FIELD zurück zur Minimalform.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    11.12.2019 – 11:00 Uhr

    Nutkracker

    Landesmuseum Württemberg

    Hannah Ma

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Nutkracker

    Eine zeitgenössische Adaption
    des Klassikers »Nussknacker« für die ganze Familie

    Nutkracker – never grow up

    Poetisch, weihnachtlich, mystisch und feierlich lädt das Tanzstück Groß und Klein ein, Teil eines magischen Festes zu werden. Weihnachtliche Gewohnheiten dürfen aus einer neuen Perspektive betrachtet werden, die augenzwinkernd Normen und Stereotypen betreffend Gender, Knigge und Sehgewohnheiten verwirft.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    © Alexander Fischbach

    11.12.2019 – 15:00 Uhr

    Nutkracker

    Landesmuseum Württemberg

    Hannah Ma

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Nutkracker

    Eine zeitgenössische Adaption
    des Klassikers »Nussknacker« für die ganze Familie

    Nutkracker – never grow up

    Poetisch, weihnachtlich, mystisch und feierlich lädt das Tanzstück Groß und Klein ein, Teil eines magischen Festes zu werden. Weihnachtliche Gewohnheiten dürfen aus einer neuen Perspektive betrachtet werden, die augenzwinkernd Normen und Stereotypen betreffend Gender, Knigge und Sehgewohnheiten verwirft.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    © Alexander Fischbach

    12.12.2019 – 18:00 Uhr

    Nutkracker

    Landesmuseum Württemberg

    Hannah Ma

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Nutkracker

    Eine zeitgenössische Adaption
    des Klassikers »Nussknacker« für die ganze Familie

    Nutkracker – never grow up

    Poetisch, weihnachtlich, mystisch und feierlich lädt das Tanzstück Groß und Klein ein, Teil eines magischen Festes zu werden. Weihnachtliche Gewohnheiten dürfen aus einer neuen Perspektive betrachtet werden, die augenzwinkernd Normen und Stereotypen betreffend Gender, Knigge und Sehgewohnheiten verwirft.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    © Alexander Fischbach

    13.12.2019 – 20:00 Uhr

    Melting Paper

    Landesmuseum Württemberg

    SAAL FREI mit Künstler*innen von Instant PIG und das FAB-Theater

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Melting Paper

    Eine interdisziplinäre Improvisation bewegender Künste

    Bewegung und Tanz, Papier, Musik und Live – Zeichnungen sind die Parameter, aus denen alle Künstler*innen jeden Abend in eine neue Entwicklung starten. Papierbahnen und Papierskulpturen bewegen sich an Fäden im Raum. Sie bieten lebendige neue Projektionsflächen für digital projizierte Zeichnungen. Für die Tänzer*innen bildet das Material wandelbare Räume und wird in seiner animierten Form zu einem Partner mit völlig eigenem Bewegungspotential. Das Publikum ist eingeladen, seiner Neugier zu folgen und ein bewegter Teil dieses lebendigen Raumes zu werden. Es entstehen Echtzeit-Kompositionen von ca. 60 Minuten, in denen das interdisziplinäre Ensemble all diese Parameter ästhetisch jeweils neu konfiguriert und die Qualität des Einzigartigen, Spontanen und Unerwarteten erlebbar macht.

    Melting Paper ist eine Zusammenarbeit zwischen Alice Therese Gottschalk und dem FAB-Theater sowie der von Lisa Thomas initiierten Plattform SAAL FREI für Improvisation und Performance und Instant PIG | Stuttgart, einem mobilen Ensemble aus Tänzer*innen, Performer*innen, Musiker*innen und Bildenden Künstler*innen.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    © Berit Erlbacher

    14.12.2019 – 10:00 Uhr

    ElternFrei

    Landesmuseum Württemberg

    ElternFrei am Samstagmorgen? Genau! Schickt eure Eltern auf den Markt und kommt zu uns ins Landesmuseum. Gemeinsam werden wir selbst zu Künstler*innen, bauen Puppen, schreiben Geschichten, erfinden neue Rollen oder tanzen um die Wette. Ihr seid zwischen 6 und 10 Jahre alt? Dann kommt vorbei und macht mit! Ab dem 21.09. immer samstags von 10–12 Uhr im Kindermuseum Junges Schloss.

    Kreativer Tanz

    Auf kreativ bewegende Art und Weise tauchen wir ab in lustige Geschichten, in bunte Bilder, in Welten, die es nur in unserer eigenen Vorstellung gibt. Dort entdecken wir einiges, was uns bewegt und wir auf unterschiedlichen Wegen tänzerisch zum Ausdruck bringen. Kreativer Tanz ist eine phantasievolle Reise, bei der die Bewegungssfreude geweckt wird und die Grundlagen des Tanzes (klassich/zeitgenössich) auf spielerisch phantasievolle Art vermittelt werden.

    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

    14.12.2019 – 10:00 Uhr

    Workshop – Storytelling / Physical Theatre – Prof. Noam Meiri

    Landesmuseum Württemberg

    „Die Wiederentdeckung und Wiedererweckung des ewigen inneren Spielkinds“

    Um im Hier und Jetzt Figuren und Situationen lebendig werden zu lassen, sich mühelos und frei zu verwandeln, im vollkommenen Glauben an seine Phantasie und Innenwelt und auf eine Weise, die das Publikum hinweg trägt zu einer zugleich realen und fiktiven Illusion von Wirklichkeit, dafür sollte der darstellende Künstler in der Lage sein, sich zu einem Zustand in Beziehung zu setzen, der ihm von Anfang an innewohnte, jenseits der Masken seiner Persönlichkeit und der Schichten seiner Seele: das ewige Kind. Das ewige Kind ist jener vermeintlich freie Charakter, an den wir uns aus unserer frühen Kindheit erinnern, als wir spielten und uns mit unseren Spielen identifizierten und die Welt um uns herum unbedeutend wurde …

    Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmer gemeinsam wieder zu den Spielen ihrer Kindheit zurück zu führen, um sie an den ihnen innewohnenden kindlichen Zustand zu erinnern und die enge Beziehung wahrzunehmen zwischen der Wesensart eines Kinderspiels und der Wesensart des darstellenden Spiels.

    Die Storytelling-Methode nach Jacques Lecoq vermittelt Techniken und Werkzeuge, um unter Verwendung eines solide konstruierten Narrativs jede Begegnung mit dem Publikum zu einer einzigartigen und authentischen Erfahrung zu verwandeln. Das Storytelling betrachtet den darstellenden Künstler als den Erzähler und „allmächtigen“ Protagonisten. Er verkörpert alle Figuren der Geschichte, etabliert den Schauplatz und die Situation, die Atmosphäre, Stimmen, Geräusche. Er ruft eine Reihe von Bildern hervor, die sich vom einen ins nächste verwandeln. Er erzählt seine Geschichte aus seiner ganz eigenen, unverwechselbaren Perspektive, während er gleichzeitig einen authentischen Dialog mit dem Publikum unterhält. Er besitzt die Freiheit, Gefühle und Gedanken, die während des Erzählens auftauchen, zu erkunden und zum Ausdruck zu bringen, auf jegliche theatrale Art, sei sie körperlich, klanglich oder sprachlich.

    Noam Meiriist ein israelischer Theatermacher, Schauspieler, Regisseur und international bekannter Lehrer für die dar-stellenden Künste. Seit 1999 ist er Professor an der Folkwang Universität der Künste Essen und unterrichtet dort interdisziplinär Storytelling und Physical Theatre.
    Er studierte an der Schule von Jacques Lecoq in Paris und spezialisierte sich später darauf, die dort erlernte Methode weiterzugeben. In Tel Aviv gründete und betrieb er lange Zeit eine Bühne und Theaterschule, das Theater Haguf (Theater des Körpers).

    Dieser Workshop richtet sich interdisziplinär an alle professionellen darstellenden Künstler.
    Er wird veranstaltet vom FTS – Freie Theater Stuttgart e.V.im Rahmen von Hier geht was, der Bespielung des Landesmuseum im Alten Schloss durch die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart.

    WANN: 14. + 15. Dezember 2019, jeweils 10 – 17 Uhr, inklusive Pause
    WO: Landesmuseum, Altes Schloss
    WIEVIEL: 99,99 € Teilnahmegebühr / für FTS-Mitglieder kostenlos

    Anmeldungbis spätestens am 31.10.2019an info@freietheaterstuttgart.de

    14.12.2019 – 20:00 Uhr

    Melting Paper

    Landesmuseum Württemberg

    SAAL FREI mit Künstler*innen von Instant PIG und das FAB-Theater

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Melting Paper

    Eine interdisziplinäre Improvisation bewegender Künste

    Bewegung und Tanz, Papier, Musik und Live – Zeichnungen sind die Parameter, aus denen alle Künstler*innen jeden Abend in eine neue Entwicklung starten. Papierbahnen und Papierskulpturen bewegen sich an Fäden im Raum. Sie bieten lebendige neue Projektionsflächen für digital projizierte Zeichnungen. Für die Tänzer*innen bildet das Material wandelbare Räume und wird in seiner animierten Form zu einem Partner mit völlig eigenem Bewegungspotential. Das Publikum ist eingeladen, seiner Neugier zu folgen und ein bewegter Teil dieses lebendigen Raumes zu werden. Es entstehen Echtzeit-Kompositionen von ca. 60 Minuten, in denen das interdisziplinäre Ensemble all diese Parameter ästhetisch jeweils neu konfiguriert und die Qualität des Einzigartigen, Spontanen und Unerwarteten erlebbar macht.

    Melting Paper ist eine Zusammenarbeit zwischen Alice Therese Gottschalk und dem FAB-Theater sowie der von Lisa Thomas initiierten Plattform SAAL FREI für Improvisation und Performance und Instant PIG | Stuttgart, einem mobilen Ensemble aus Tänzer*innen, Performer*innen, Musiker*innen und Bildenden Künstler*innen.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    © Berit Erlbacher

    15.12.2019 – 20:00 Uhr

    Melting Paper

    Landesmuseum Württemberg

    SAAL FREI mit Künstler*innen von Instant PIG und das FAB-Theater

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Melting Paper

    Eine interdisziplinäre Improvisation bewegender Künste

    Bewegung und Tanz, Papier, Musik und Live – Zeichnungen sind die Parameter, aus denen alle Künstler*innen jeden Abend in eine neue Entwicklung starten. Papierbahnen und Papierskulpturen bewegen sich an Fäden im Raum. Sie bieten lebendige neue Projektionsflächen für digital projizierte Zeichnungen. Für die Tänzer*innen bildet das Material wandelbare Räume und wird in seiner animierten Form zu einem Partner mit völlig eigenem Bewegungspotential. Das Publikum ist eingeladen, seiner Neugier zu folgen und ein bewegter Teil dieses lebendigen Raumes zu werden. Es entstehen Echtzeit-Kompositionen von ca. 60 Minuten, in denen das interdisziplinäre Ensemble all diese Parameter ästhetisch jeweils neu konfiguriert und die Qualität des Einzigartigen, Spontanen und Unerwarteten erlebbar macht.

    Melting Paper ist eine Zusammenarbeit zwischen Alice Therese Gottschalk und dem FAB-Theater sowie der von Lisa Thomas initiierten Plattform SAAL FREI für Improvisation und Performance und Instant PIG | Stuttgart, einem mobilen Ensemble aus Tänzer*innen, Performer*innen, Musiker*innen und Bildenden Künstler*innen.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    © Berit Erlbacher

    19.12.2019 – 20:00 Uhr

    Wir leben im Verborgenen

    Landesmuseum Württemberg

    Premiere

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Wir leben im Verborgenen

    Katja Uffelmann

    Ein literarisch-musikalisches Mahnmal inspiriert von Texten von Ceija Stojka

    So, wie Ceija Stojka als erwachsene Frau entschieden hat, ihre schmerzhaften Erfahrungen aufzuschreiben, aufzustehen, ihre Stimme zu erheben, ihre Geschichte zu erzählen, um die Ungerechtigkeit und die Ressentiments gegenüber anders lebenden Minderheiten wie Sinti und Roma laut zu machen, wider neuer rechtspopulistischer Stimmen, die Existenzängste und Nöte ver- unsicherter Menschen nutzen, unsere demokratischen
    Grundrechte, -pflichten und Werte zu unterwandern, so widmen wir unsere Stimmen, unsere Melodien, unser künstlerisches Handwerk und Intension dem Lebens- bericht einer, der für so viele Menschenleben Zeugenschaft ablegt. Wider das Vergessen.

    Ceija Stojka, geboren 1933 in Kraubath/Steiermark, entstammte einer Familie reisender Roma, überlebte die Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau, Ravensbrück und Bergen-Belsen und lebte und arbeitete nach ihrer Rückkehr bis zu ihrem Tod 2013 als Marktfahrerin in Wien und Umgebung. Ihre Aufzeichnungen werden mit Liedern, Romanzen und Balladen, die einst Wolf Biermann aus dem Russischen ins Deutsche brachte, verwoben.

    20.12.2019 – 20:00 Uhr

    Wir leben im Verborgenen

    Landesmuseum Württemberg

    Katja Uffelmann

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Wir leben im Verborgenen

    Ein literarisch-musikalisches Mahnmal inspiriert von Texten von Ceija Stojka

    So, wie Ceija Stojka als erwachsene Frau entschieden hat, ihre schmerzhaften Erfahrungen aufzuschreiben, aufzustehen, ihre Stimme zu erheben, ihre Geschichte zu erzählen, um die Ungerechtigkeit und die Ressentiments gegenüber anders lebenden Minderheiten wie Sinti und Roma laut zu machen, wider neuer rechtspopulistischer Stimmen, die Existenzängste und Nöte ver- unsicherter Menschen nutzen, unsere demokratischen
    Grundrechte, -pflichten und Werte zu unterwandern, so widmen wir unsere Stimmen, unsere Melodien, unser künstlerisches Handwerk und Intension dem Lebens- bericht einer, der für so viele Menschenleben Zeugenschaft ablegt. Wider das Vergessen.

    Ceija Stojka, geboren 1933 in Kraubath/Steiermark, entstammte einer Familie reisender Roma, überlebte die Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau, Ravensbrück und Bergen-Belsen und lebte und arbeitete nach ihrer Rückkehr bis zu ihrem Tod 2013 als Marktfahrerin in Wien und Umgebung. Ihre Aufzeichnungen werden mit Liedern, Romanzen und Balladen, die einst Wolf Biermann aus dem Russischen ins Deutsche brachte, verwoben.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    21.12.2019 – 10:00 Uhr

    ElternFrei

    Landesmuseum Württemberg

    ElternFrei am Samstagmorgen? Genau! Schickt eure Eltern auf den Markt und kommt zu uns ins Landesmuseum. Gemeinsam werden wir selbst zu Künstler*innen, bauen Puppen, schreiben Geschichten, erfinden neue Rollen oder tanzen um die Wette. Ihr seid zwischen 6 und 10 Jahre alt? Dann kommt vorbei und macht mit! Ab dem 21.09. immer samstags von 10–12 Uhr im Kindermuseum Junges Schloss.

    Wir spielen Roboter
    Wir erfinden alle zusammen im Spiel Fantasiemaschinen
    Wir stellen Maschinen dar, die ganz bestimmte Aufgaben haben: zum Beispiel eine Dose mit Bohnen füllen
    Wir überlegen uns, wie ein Roboter die Welt entdeckt
    Wir erfinden eine Geschichte, in der sich ein Mensch mit einem Roboter unterhält
    Wir versuchen einen kaputten Roboter, der alles falsch macht, wieder zur „Vernunft“ zu bringen
    Und wie wäre es denn, wenn zwei Roboter einander begegnen? Kann eine Maschine auch Quatsch machen? Jemanden veräppeln? Verstecken spielen?

    Anmeldung unter produktion@ftts-stuttgart.de

    21.12.2019 – 20:00 Uhr

    Wir leben im Verborgenen

    Landesmuseum Württemberg

    Katja Uffelmann

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Wir leben im Verborgenen

    Ein literarisch-musikalisches Mahnmal inspiriert von Texten von Ceija Stojka

    So, wie Ceija Stojka als erwachsene Frau entschieden hat, ihre schmerzhaften Erfahrungen aufzuschreiben, aufzustehen, ihre Stimme zu erheben, ihre Geschichte zu erzählen, um die Ungerechtigkeit und die Ressentiments gegenüber anders lebenden Minderheiten wie Sinti und Roma laut zu machen, wider neuer rechtspopulistischer Stimmen, die Existenzängste und Nöte ver- unsicherter Menschen nutzen, unsere demokratischen
    Grundrechte, -pflichten und Werte zu unterwandern, so widmen wir unsere Stimmen, unsere Melodien, unser künstlerisches Handwerk und Intension dem Lebens- bericht einer, der für so viele Menschenleben Zeugenschaft ablegt. Wider das Vergessen.

    Ceija Stojka, geboren 1933 in Kraubath/Steiermark, entstammte einer Familie reisender Roma, überlebte die Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau, Ravensbrück und Bergen-Belsen und lebte und arbeitete nach ihrer Rückkehr bis zu ihrem Tod 2013 als Marktfahrerin in Wien und Umgebung. Ihre Aufzeichnungen werden mit Liedern, Romanzen und Balladen, die einst Wolf Biermann aus dem Russischen ins Deutsche brachte, verwoben.

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    23.12.2019 – 20:00 Uhr

    Reihe23

    Landesmuseum Württemberg

    Premiere

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Reihe23

    Freie darstellende Künstler*innen und Newcomer

    Frei nach dem Zitat Friedrich Schillers »23 […] und nichts für die Unsterblichkeit getan« werden wir am 23. jeden Monats tätig für die Unsterblichkeit der Freien Tanz- und Theaterszene Stuttgarts. Locker aneinander gereiht zeigen pro Abend drei Stugarter (Nachwuchs-) Künstler*innen oder Kompanien ihre Kurzstücke, Try- outs und Ausschnitte aus abendfüllenden Produktionen. Während der kurzen Umbaupausen hat die Bar geöffnet.

    27.12.2019 – 20:00 Uhr

    Improshow

    Landesmuseum Württemberg

    Theater ohne Gewähr

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Improshow

    Wie aufregend, anrührend und witzig kann Theater sein? Und vor allem: wie spontan?
    Beim Improvisationstheater „Ohne Gewähr“ kann die Antwort nur lauten: Sehr!

    Gespielt und gesungen werden Szenen aus dem Stegreif. Sie entwachsen dem Moment durch Vorgaben der Zuschauer und sind daher einzigartig und unwiederholbar. So entstehen spontane Romanzen, Krimis, Gruselgeschichten, Märchen oder sogar ganze Romane. Auch gedichtete Szenen, komplette Balladen und ganze Lieder werden auf die Bretter geworfen.
    Die Schauspieler*innen und Musiker*innen des Improvisationstheaters Ohne Gewähr verzaubern seit über zehn Jahren ihr Publikum im Raum Stuttgart, Esslingen und Heilbronn.

    Bühne frei für unvergessliche Augenblicke mit dem Improvisationstheater Ohne Gewähr!

    Über Theater ohne Gewähr
    Die Improvisationstheatergruppe „Ohne Gewähr“ besteht aus 5 Schauspieler*innen, die mit ihrer langjährigen Erfahrung jeden Abend neue Geschichten, Szenen, Reime und Lieder auf die Bühne bringen. Die Mitglieder des Ensembles sind: Angelina Haug, Ralf Grün, Stefan Waibel, Timo Kasimirski und Daniela Koppe.

    Tickets und weitere Informationen hier

    © Heiko Potthoff

    28.12.2019 – 15:00 Uhr

    Die „wahre“ Geschichte der drei kleinen Schweine

    Landesmuseum Württemberg

    Oliver Köhler - Teatrum mundi

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Die „wahre“ Geschichte der drei kleinen Schweine

    Ein Spiel im Bauchladen mit Puppen, Spielzeug und Marzipan für Kinder ab 4
    Spieldauer 45 Minuten
    Der beste Kunde des Spielzeug- und Glücksfigurenmachers ist der Herr Wolf. Er hat eine Vorliebe für Marzipan. Aber was ist, wenn kein Marzipan zu finden ist? Ja, dann sollen die Marzipan-Glücksschweine dran glauben. Da es nicht so weit kommen soll, braucht es je ein gutes Versteck. Ein Haus …

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    © Dirk Göbel

    28.12.2019 – 20:00 Uhr

    Improshow

    Landesmuseum Württemberg

    Theater ohne Gewähr

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Improshow

    Wie aufregend, anrührend und witzig kann Theater sein? Und vor allem: wie spontan?
    Beim Improvisationstheater „Ohne Gewähr“ kann die Antwort nur lauten: Sehr!

    Gespielt und gesungen werden Szenen aus dem Stegreif. Sie entwachsen dem Moment durch Vorgaben der Zuschauer und sind daher einzigartig und unwiederholbar. So entstehen spontane Romanzen, Krimis, Gruselgeschichten, Märchen oder sogar ganze Romane. Auch gedichtete Szenen, komplette Balladen und ganze Lieder werden auf die Bretter geworfen.
    Die Schauspieler*innen und Musiker*innen des Improvisationstheaters Ohne Gewähr verzaubern seit über zehn Jahren ihr Publikum im Raum Stuttgart, Esslingen und Heilbronn.

    Bühne frei für unvergessliche Augenblicke mit dem Improvisationstheater Ohne Gewähr!

    Über Theater ohne Gewähr
    Die Improvisationstheatergruppe „Ohne Gewähr“ besteht aus 5 Schauspieler*innen, die mit ihrer langjährigen Erfahrung jeden Abend neue Geschichten, Szenen, Reime und Lieder auf die Bühne bringen. Die Mitglieder des Ensembles sind: Angelina Haug, Ralf Grün, Stefan Waibel, Timo Kasimirski und Daniela Koppe.

    Tickets und weitere Informationen hier

    © Heiko Potthoff

    29.12.2019 – 15:00 Uhr

    Die „wahre“ Geschichte der drei kleinen Schweine

    Landesmuseum Württemberg

    Oliver Köhler - Teatrum mundi

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Die „wahre“ Geschichte der drei kleinen Schweine

    Ein Spiel im Bauchladen mit Puppen, Spielzeug und Marzipan für Kinder ab 4
    Spieldauer 45 Minuten
    Der beste Kunde des Spielzeug- und Glücksfigurenmachers ist der Herr Wolf. Er hat eine Vorliebe für Marzipan. Aber was ist, wenn kein Marzipan zu finden ist? Ja, dann sollen die Marzipan-Glücksschweine dran glauben. Da es nicht so weit kommen soll, braucht es je ein gutes Versteck. Ein Haus …

    Tickets und weitere Informationen unter www.landesmuseum-stuttgart.de

    © Dirk Göbel

    29.12.2019 – 20:00 Uhr

    Improshow

    Landesmuseum Württemberg

    Theater ohne Gewähr

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Improshow

    Wie aufregend, anrührend und witzig kann Theater sein? Und vor allem: wie spontan?
    Beim Improvisationstheater „Ohne Gewähr“ kann die Antwort nur lauten: Sehr!

    Gespielt und gesungen werden Szenen aus dem Stegreif. Sie entwachsen dem Moment durch Vorgaben der Zuschauer und sind daher einzigartig und unwiederholbar. So entstehen spontane Romanzen, Krimis, Gruselgeschichten, Märchen oder sogar ganze Romane. Auch gedichtete Szenen, komplette Balladen und ganze Lieder werden auf die Bretter geworfen.
    Die Schauspieler*innen und Musiker*innen des Improvisationstheaters Ohne Gewähr verzaubern seit über zehn Jahren ihr Publikum im Raum Stuttgart, Esslingen und Heilbronn.

    Bühne frei für unvergessliche Augenblicke mit dem Improvisationstheater Ohne Gewähr!

    Über Theater ohne Gewähr
    Die Improvisationstheatergruppe „Ohne Gewähr“ besteht aus 5 Schauspieler*innen, die mit ihrer langjährigen Erfahrung jeden Abend neue Geschichten, Szenen, Reime und Lieder auf die Bühne bringen. Die Mitglieder des Ensembles sind: Angelina Haug, Ralf Grün, Stefan Waibel, Timo Kasimirski und Daniela Koppe.

    Tickets und weitere Informationen hier

    © Heiko Potthoff

    30.12.2019 – 20:00 Uhr

    Improshow

    Landesmuseum Württemberg

    Theater ohne Gewähr

    Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG - Improshow

    Wie aufregend, anrührend und witzig kann Theater sein? Und vor allem: wie spontan?
    Beim Improvisationstheater „Ohne Gewähr“ kann die Antwort nur lauten: Sehr!

    Gespielt und gesungen werden Szenen aus dem Stegreif. Sie entwachsen dem Moment durch Vorgaben der Zuschauer und sind daher einzigartig und unwiederholbar. So entstehen spontane Romanzen, Krimis, Gruselgeschichten, Märchen oder sogar ganze Romane. Auch gedichtete Szenen, komplette Balladen und ganze Lieder werden auf die Bretter geworfen.
    Die Schauspieler*innen und Musiker*innen des Improvisationstheaters Ohne Gewähr verzaubern seit über zehn Jahren ihr Publikum im Raum Stuttgart, Esslingen und Heilbronn.

    Bühne frei für unvergessliche Augenblicke mit dem Improvisationstheater Ohne Gewähr!

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    Die Improvisationstheatergruppe „Ohne Gewähr“ besteht aus 5 Schauspieler*innen, die mit ihrer langjährigen Erfahrung jeden Abend neue Geschichten, Szenen, Reime und Lieder auf die Bühne bringen. Die Mitglieder des Ensembles sind: Angelina Haug, Ralf Grün, Stefan Waibel, Timo Kasimirski und Daniela Koppe.

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Jan

    Programm folgt in Kürze

Feb

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Mrz

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Apr

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