Corona

Corona-Übersicht

Die Landesregierung hat am 25. Juni 2021 eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen. Die neuen Regelungen gelten ab 28. Juni 2021.

Hier auf der Seite des Landes Baden-Württemberg bekommt ihr alle aktuellen Infos.

Einen guten Überblick zu den Maßnahmen findet ihr in diesem PDF.

CORONA-HILFEN

Corona-Hilfen – Baden-Württemberg – Masterplan Kultur BW | Kunst trotz Abstand

Um einen guten Umgang mit den coronabedingten Einschränkungen zu finden und den Kunst- und Kulturbereich zu stärken, hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst den Masterplan Kultur BW | Kunst trotz Abstand aufgelegt.

Für 2021 hat das Landeskabinett weitere Corona-Hilfen für Kunst und Kultur in einem Gesamtumfang von 28 Millionen Euro beschlossen.

Was ist im Maßnahmenpaket?

– Weiterführung des Soforthilfeprogramms für die Vereine der Breitenkultur (10 Millionen Euro)

– Das Impulsprogramms „Kunst trotz Abstand“ (3 Millionen Euro)

Eine Antragstellung war bis 18. April 2021 über die Website des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst möglich. Alle Infos dazu gibt es hier.

– Die Corona-Stipendien (s.o.) für freischaffende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten in Baden-Württemberg. Mit Stipendien von je 3.500 Euro richtet sich das Programm an professionell arbeitende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten (Musik, Bildende Kunst und neue Medien, Literatur, Darstellende Künste, Kleinkunst) mit Erstwohnsitz in Baden-Württemberg. Die Antragstellung war bis 28. April 2021 möglich.

Neu! Überbrückungshilfe III Plus + fiktiver Unternehmerlohn

Die Coronabedingten Schließungen und Beschränkungen dauern in einigen Branchen weiter an. Die Bundesregierung verlängert deshalb die Überbrückungshilfen für betroffene Unternehmen und Soloselbstständige bis zum 30. September 2021 als Überbrückungshilfe III Plus. Die bewährten Förderbedingungen werden in der Überbrückungshilfe III Plus beibehalten.

Die Neustarthilfe für Soloselbstständige wird hierbei verlängert und erhöht sich von bis zu 1.250 Euro pro Monat für den Zeitraum von Januar bis Juni 2021 auf bis zu 1.500 Euro pro Monat für den Zeitraum von Juli bis September 2021. Für den gesamten Förderzeitraum von Januar bis September 2021 können Soloselbstständige somit bis zu 12.000 Euro bekommen.

Alle weiteren Informationen findet ihr hier.

Auch im Rahmen der Überbrückungshilfe III Plus fördert das Land Baden-Württemberg einen fiktiven Unternehmerlohn.

Nachdem der Ministerrat am 13. Juli 2021 die landesseitige Ergänzungsförderung bis Ende September 2021 beschlossen hat, wird der fiktive Unternehmerlohn voraussichtlich im September 2021 zur Verfügung stehen.

Ein fiktiver Unternehmerlohn wird pauschal mit einem Festbetrag von 1.000 Euro pro Monat für den Zeitraum Juli bis September 2021 gewährt, sofern ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 vorliegt.

Anträge für den fiktiven Unternehmerlohn können im Rahmen der Antragstellung auf Überbrückungshilfe III Plus über die Plattform des Bundes (ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de) gestellt werden. Wurde die Überbrückungshilfe III Plus bereits bewilligt, kann der fiktive Unternehmerlohn auch nachträglich über einen Änderungsantrag beantragt werden.

Alle Infos dazu findet ihr hier.

Überbrückungshilfe III

Die Überbrückungshilfe III kann noch bis zum 31. August 2021 beantragt werden. Förderzeitraum ist November 2020 bis Juni 2021.

Soloselbständige können mit der Neustarthilfe eine einmalige Betriebskostenpauschale ansetzen. Die maximale Höhe beträgt hier 7.500 Euro. Diese Unterstützungsmaßnahme richtet sich insbesondere an Solo-Selbständige, die nur geringe Fixkosten haben, aber dennoch hohe Umsatzeinbrüche erleiden.

Förderzeitraum für die Neustarthilfe ist Januar bis Juni 2021. Die Neustarthilfe beträgt einmalig 50 Prozent eines sechsmonatige Referenzumsatz, d. h. die Hälfte des Jahresumsatzes 2019. Davon werden einmalig 50 Prozent als Neustarthilfe ausgezahlt – maximal bis 7.500 Euro für Soloselbständige und Ein-Personen-Kapitalgesellschaften und maximal 30.000 Euro für Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften.

Im Rahmen der Neustarthilfe können auch Beschäftigte in den Darstellenden Künsten, die überwiegend kurz befristete Beschäftigungsverhältnisse von bis zu 14 zusammenhängenden Wochen ausüben, berücksichtigt werden. Voraussetzung hierfür: Die Antragstellenden haben für Januar 2021 kein Arbeitslosen- oder Kurzarbeitergeld bezogen.

Soloselbstständige, die Neustarthilfe beantragen, können direkt Anträge stellen (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de) und dazu das von der Steuererklärung bekannte ELSTER-Zertifikat nutzen.

Wichtig! In den Überbrückungshilfen III gibt es eine Sonderregelung für den Kultur- und Veranstaltungsbereich:

Es werden auch die Ausfall- und Vorbereitungskosten für geschäftliche Aktivitäten im Zeitraum von März bis Dezember 2020 erstattet. Dabei sind sowohl interne projektbezogene (v. a. Personalaufwendungen) als auch externe Kosten (etwa Kosten für beauftragte Dritte (z. B. Grafiker*in) förderfähig. Damit wird etwas möglich, was lange Zeit gar nicht ging: die rückwirkende Erstattung von Verlusten durch Veranstaltungsabsagen. Hier lohnt sich ein Gespräch mit der Steuerberaterin auch für die Freie Szene.

Fiktiver Unternehmerlohn in Baden-Württemberg

Die ergänzende Förderung des Landes durch einen fiktiven Unternehmerlohn wurde in der Überbrückungshilfe III fortgesetzt.

Ein fiktiver Unternehmerlohn wird pauschal mit einem Festbetrag von 1.000 Euro pro Monat für den Zeitraum Januar bis Juni 2021 gewährt, sofern ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 vorliegt. Im Gegensatz zur ersten und zweiten Phase ist der fiktive Unternehmerlohn nicht mehr nach Höhe des Umsatzeinbruchs gestaffelt.

Anträge für den fiktiven Unternehmerlohn können im Rahmen der Antragstellung auf Überbrückungshilfe III über die Plattform des Bundes (ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de) gestellt werden. Wurde die Überbrückungshilfe III bereits bewilligt, kann der fiktive Unternehmerlohn auch nachträglich über einen Änderungsantrag beantragt werden.

Achtung! Neustarthilfe und Überbrückungshilfe III können nicht gleichzeitig in Anspruch genommen werden. Es wird entweder eine Förderung der Fixkosten im Rahmen der Überbrückungshilfe III oder die Betriebskostenpauschale durch die Neustarthilfe gewährt.

Alle Infos zur Überbrückungshilfe findet ihr hier. Als verlässliche Quelle haben sich auch die offiziellen FAQs erwiesen. Anträge können hier noch bis zum 31. August 2021 gestellt werden.

November- und Dezemberhilfe – Außerordentliche Wirtschaftshilfe

Mit der November- und Dezemberhilfe wurden Zuschüsse pro Woche der Schließung in Höhe von 75 Prozent des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019 gewährt.

Die Antragsfrist für Erstanträge endete am 30. April 2021. Änderungsanträge konnten noch bis zum 30. Juni 2021 gestellt werden.

Überbrückungshilfe II

Die Überbrückungshilfe II des Bundes deckte die Monate September bis Dezember 2020 ab und konnte rückwirkend noch bis zum 31.03.2021 beantragt werden.

Alle Infos findet ihr hier.

Sonderfonds zur Wiederaufnahme von Kulturveranstaltungen

Am 15. Juni war Start der Antragstellung für den “Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen”, der mit einem Umfang von 2,5 Milliarden Euro Veranstalter*innen beim Neustart unterstützen will. Auch für Künstler*innen ist er eine wichtige Ergänzung zu den bestehenden Hilfen der Bundesregierung, der Länder und der Kommunen.

Er besteht aus zwei Teilen:

1. Der Wirtschaftlichkeitshilfe
Durch Zuschüsse auf die Einnahmen der Ticketverkäufe soll ab dem 1. Juli 2021 gewährleistet werden, dass Veranstaltungen auch dann durchgeführt werden, wenn aus Gründen des Infektionsschutzes weniger Besucher*innen zugelassen sind.

2. Die Ausfallabsicherung
Im Falle von Corona-bedingten Absagen, Teilabsagen und Verschiebungen übernimmt der Fonds den größten Teil der Ausfallkosten ab dem 1. September 2021.
In Baden-Württemberg wurde die L-Bank mit der Abwicklung beauftragt.

Alle Infos zum Sonderfonds findet ihr hier.

Eine zentrale Hotline zur Beantwortung von Fragen ist bereits jetzt erreichbar: 0800 6648430.
Weitere Informationen dazu findet ihr hier.

Künstler*innen Soforthilfe Stuttgart

Die Initiative Künstler*innensoforthilfe Stuttgart hat sich am 16. März als private Gruppe gegründet und sich zum Ziel gesetzt, so unkonventionell und schnell wie möglich zu helfen – in der Regel mit 300 Euro (Studierende meist 200 Euro). Aktuell fehlt es an neuen Spenden, für diese die Aktion aber weiterhin wirbt.

Alle Infos findet ihr hier.

#coronakuenstlerhilfe

Bei der Initiative #coronakuenstlerhilfe können sich Künstler:innen melden, wenn sie durch Covid-19 in eine finanzielle Notlage geraten sind. Weiterhin wirbt das Bündnis für Spenden.

Beratungsstelle für Corona-Hilfen der MFG

Auch weiterhin bietet die MfG – Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg allen Kultur- und Kreativschaffenden eine Beratungsstelle für alle Fragen rund um die Corona-Hilfen.

Hotline für die Erstberatung:
Unter der Festnetz-Nummer 0711/90715413 sind von Montag bis Freitag von 10-12 Uhr und von 14-16 Uhr Expertinnen und Experten erreichbar, die aktuelle Fragen rund um Unterstützungsleistungen während der Corona-Krise beantworten.

Corona-Service-Website mit weiterführenden Infos:
Auf ihrer Website bietet die MFG zudem einen Überblick mit Informationen zur Unterstützung für Kultur- und Kreativschaffende während der Corona-Krise sowie branchenrelevante News.

Alle Infos unter: https://kreativ.mfg.de/service/corona-krise

Künstlersozialversicherung – Wichtige Hinweise für Versicherte!

Im Zuge der Corona-Krise hat die KSK Maßnahmen zur Erleichterungen bei Zahlungsverpflichtungen und Meldepflichten getroffen.

1. Zahlungserleichterungen / Zahlungsaufschub

Sollten aufgrund der Corona-Krise akute und schwerwiegende Zahlungsschwierigkeiten bestehen, kann ein schriftlicher Antrag auf Stundung der Beiträge oder Ratenzahlung gestellt werden.

2. Minderung des voraussichtlichen Arbeitseinkommens

Es besteht weiterhin jederzeit die Möglichkeit, die Meldung des voraussichtlichen Jahresarbeitseinkommens aus selbstständiger künstlerischer oder publizistischer Tätigkeit anzupassen, also zu senken oder zu erhöhen. Änderungen wirken nicht rückwirkend sondern ab dem Folgemonat der Mitteilung (Eingang in der KSK).

3. Wenn das Arbeitseinkommen nur noch geringfügig ist

Solltet ihr infolge der Corona-Krise für das Jahr 2021 ein Jahresarbeitseinkommen von nicht mehr als 3.900 Euro erwarten, hat dies grundsätzlich keine Auswirkungen auf den Fortbestand eurer Versicherungspflicht. Das gilt aber nicht, wenn ihr bereits in den Kalenderjahren vor der Corona-Krise, also bis einschließlich 2019, mehr als zweimal diese Mindesteinkommensgrenze in Höhe von 3.900 Euro nicht überschritten habt.

4. Auswirkungen von „Corona-Soforthilfen“ auf das Arbeitseinkommen

Soforthilfen für eine selbstständige künstlerische oder publizistische Tätigkeit können Auswirkungen auf das der Künstlersozialkasse zu meldende Arbeitseinkommen haben.

Eine Soforthilfe soll in der Regel laufende Betriebsausgaben decken. Sie wirkt sich daher steuerlich auf das Betriebsergebnis aus. In diesem Fall muss sie im Auszahlungsjahr bei unterjähriger (Änderungs-)Meldung des Arbeitseinkommens aus künstlerischer oder publizistischer Tätigkeit berücksichtigt werden.

5. Hinzuverdienste

Die Künstlersozialkasse informiert auf ihrer Webseite, dass die Aufnahme einer zeitlich befristeten abhängigen Beschäftigung „nicht zu einer Beendigung der Versicherung nach dem KSVG, sondern nur zu einer Versicherungsfreiheit in der Kranken- und Pflegeversicherung“ führe, die nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses wieder in die KSK-Versicherung zurückführe.

Auch die Aufnahme eines Minijobs bis 5400 Euro Jahreseinkommen aus nicht künstlerischer Tätigkeit führe nicht zum Verlust der Künstlersozialversicherung.

Wichtig! Neue Informationen zu zusätzlichen Verdiensten!

Das Bundeskabinett hat am 12. Mai 2021 einen Gesetzesvorschlag von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil gebilligt, wonach Künstlerinnen und Künstler übergangsweise deutlich mehr Geld als sonst mit nicht-künstlerischer Tätigkeit verdienen dürfen, ohne ihren Versicherungsschutz in der Künstlersozialkasse (KSK) zu verlieren. Die Verdienstgrenze für selbstständige, nicht künstlerische Arbeit, die normalerweise wie für Minijobs bei 450 Euro liegt, wird bis Ende 2021 auf 1.300 Euro pro Monat angehoben. Bis zu diesem Betrag soll der Kranken- und Pflegeversicherungsschutz über die Künstlersozialkasse bestehen bleiben, den die Kulturschaffenden andernfalls verlören.

Die Künstlersozialkasse soll außerdem 2022 zur finanziellen Stabilisierung der Künstlersozialabgabe eine weitere Erhöhung des Bundeszuschusses um 84,5 Millionen Euro erhalten, um fehlende Einnahmen auszugleichen.

Weitere Informationen bekommt ihr in der aktuellen Pressemitteilung des Deutschen Kulturrats.

Kostenfreie Beratung der KSK

Die Künstlersozialkasse bietet ab sofort kostenfreie Seminare an. Informationen zu den Terminen und zur Anmeldung gibt es hier.

Umfrage der Allianz der Freien Künste

Die Allianz der Freien Künste hat eine „Anonyme Umfrage zur Erfassung von Problemfällen KSK-Versicherter im Zusammenhang mit nicht-künstlerischen selbstständigen Nebenjobs” gestartet, um weiter aktiv an der Verbesserung der Situation arbeiten zu können.

„Dabei brauchen wir Euch und Eure Erfahrungen, damit wir die Probleme anhand möglichst vieler konkreter Fälle beschreiben, an Lösungen mitarbeiten und unserer Forderung nach einer (temporären) Absenkung der Zuverdienstgrenze Nachdruck verleihen können.”, schreibt die Allianz in ihrem Aufruf. Auch wir rufen zur Beteiligung und zur Weiterleitung der Umfrage auf! Mehr Informationen und die Umfrage finden sich hier.

Kinderkrankengeld

Der Anspruch für erwerbstätige Eltern auf Kinderkrankentage wurde ausgeweitet! Gesetzlich versicherten Eltern mit Krankengeldanspruch stehen nun 30 (anstatt bisher 20) bezahlte Arbeitstage je Kind und Elternteil zu, wenn sie pandemiebedingt ihre Kinder betreuen müssen und deshalb nicht arbeiten können – auch dann, wenn das Kind gar nicht krank ist.

Mehr Informationen zu der Ausweitung des Corona-Kinderkrankengeldes findet Ihr hier.
Informationen zur Elternentschädigung sind hier zu finden.

Was viele nicht wissen: Der Anspruch auf Kinderkrankengeld besteht auch für Selbständige ab dem ersten Tag der Erkrankung des Kindes und beträgt 70 Prozent des erzielten Gewinnes aus der selbstständigen Tätigkeit.

Eine Hilfestellung für Selbständige findet ihr hier.

Handlungshilfen

VBG (gesetzliche Unfallversicherung) – „Branchenspezifische Handlungshilfe zum SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für die Branche Bühnen und Studio im Bereich Proben- und Vorstellungsbetrieb”

Nun aktualisiert und mit neuen Hinweisen. Der VBG ist zwar nur für Angestellte bindend, ist aber eine wichtige Orientierung für alle weiteren Arbeits- und Probensituationen.

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Corona-Handlungshilfen der ta.med

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Aktuelle Stellungnahmen und Aktionen

Die Parlamente der Vielen

Seit November 2020 arbeiten DIE VIELEN an der Kampagne DIE PARLAMENTE DEN VIELEN mit der zentralen Forderung nach einem Wahlrecht für alle. Diese wirft Fragen auf, die auch in den Mechanismen des Kulturbetriebs resonieren:
Für wen gelten Rechte in unserer Demokratie, die für viele aber eben nicht für alle selbstverständlich sind? Was braucht es, um dem gesellschaftlichen Wandel und demokratischen Anspruch nach Gleichheit gerecht zu werden? Wie lassen sich Repräsentationslücken in der postmigrantischen Gesellschaft schließen?

DIE VIELEN glauben, ein Wahlrecht ausländischer Bürger*innen wäre Ausdruck gesellschaftlicher und politischer Gleichberechtigung. Daher möchten DIE VIELEN Baden-Württemberg Menschen, die aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit nicht oder nur teilweise zur Wahl in Deutschland berechtigt sind, zu diesem Thema befragen:

Was denken sie selbst über das geltende Wahlrecht? Was würde ein Wahlrecht in Deutschland für sie bedeuten?

Dazu wurde ein Fragenkatalog entwickelt. Hier geht es zur Umfrage.

Die gesammelten Antworten und Meinungen werden ab September in einer Online-Broschüre zum Thema Wahlen veröffentlicht. Weitere Informationen rund um die Kampagne sowie zu Terminen und Aktionen sind hier zu finden.

 

Wissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestages: Sachstandsbericht zu den Coronahilfen

Die zentrale Aussage des Sachstandsbericht “Auswirkungen der Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie auf das kulturelle Leben in Deutschland Entwicklungen des Kultur- und Kreativsektors in den Jahren 2020-2021” lautet: Die verschiedenen Coronahilfen von Bund und Ländern haben die schweren finanziellen Verluste des Kulturbereiches nur ansatzweise kompensieren können.

Sind wir relevant? – Kulturelles Leben jetzt ermöglichen!

Als Interessenvertretungen der Freien Darstellenden Künste für Stuttgart und die Region haben wir am 22. Februar 2021 einen offenen Brief an Staatsministerin Theresia Bauer und Staatssekretärin Petra Olschowski (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst – Baden-Württemberg) versendet, in welchem wir unter dem Titel: “Sind wir relevant? – Kulturelles Leben jetzt ermöglichen!” auf die dringende Notwendigkeit eines Umdenkens hinsichtlich der Strategien im Umgang mit kulturellen Angeboten und Veranstaltungen in Pandemiezeiten hinweisen und u.a. auch die Einbeziehung und Teilhabe der Interessenvertretungen der freien Künstler*innen und Ensembles an Gesprächen zu Öffnungsperspektiven und -szenarien fordern.

BMWI: Betroffenheitsanalyse der Kultur- und Kreativwirtschaft

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) sowie der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) legte das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes am 19.02.2021 eine neue Betroffenheitsanalyse der Kultur- und Kreativwirtschaft von der Corona-Pandemie vor. Die Umsatzverluste in der Kultur- und Kreativwirtschaft im Jahr 2020 waren erheblich. Insgesamt wird ein Umsatzverlust von 13 Prozent verzeichnet. Das ist der größte Verlust seit 2009.

Corona versus Kultur – Der Newsletter und die Pressemitteilungen des Deutschen Kulturrates

Seit Beginn der Corona-Pandemie gibt der Deutsche Kulturrat in regelmäßigen Abständen einen eigenen Newsletter und Pressemitteilungen mit allen Infos und Neuigkeiten rund um das Thema Corona heraus.

Eine Übersicht aller bisherigen Newsletter und die Möglichkeit zur Anmeldung in den Verteiler findet ihr hier.

Zu den Pressemitteilungen geht es hier.

PERSPEKTIVEN – Podcast des Kulturamt Stuttgart

Mit dem neuen Podcast PERSPEKTIVEN stellt das Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart die verschiedenen Sichtweisen auf Kultur vor. Wie haben sie sich bei den einzelnen Menschen ergeben? Wie fügen sie sich ins kulturelle und gesellschaftliche Leben der Stadt Stuttgart ein? Und wohin führen sie in Zukunft?

Moderiert wird PERSPEKTIVEN von Marc Gegenfurtner, dem Direktor des Kulturamts. Er erscheint circa einmal im Monat und dauert zwischen 30 und 40 Minuten je Folge. Weitere Infos und alle bisher erschienenen Folgen findet ihr hier.

Fördermöglichkeiten

Aufführungs- und Wiederaufnahmeförderung

Die Aufführungs- und Wiederaufnahmeförderung wird gemäß der Richtlinie der Stadt Stuttgart seit März 2020 durch die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart gUG verwaltet.

 

Hier findet ihr die Formulare zur Beantragung der Aufführungs- und Wiederaufnahmeförderung. Bitte schickt diese und alle damit verbundenen Fragen an info@ftts-stuttgart.de

 

Zum Öffnen und Ausfüllen braucht ihr den Adobe Acrobat Reader. Über diesen Link könnt ihr den Reader herunterladen: https://get.adobe.com/de/reader/

 

Richtlinien Abspielförderung

Antrag auf Aufführungsförderung im öffentlichen Raum / an alternativen Spielorten

Antrag auf Aufführungsförderung

Antrag auf Wiederaufnahmeförderung im öffentlichen Raum / an alternativen Spielorten

Antrag auf Wiederaufnahmeförderung

 

Um die Logos entsprechend der Vorgaben in den Anträgen einzusetzen, könnt ihr euch hier die gesammelten Logos herunterladen.

Bitte achtet auf die vorgegebenen Richtlinien.

 

Datensatz Logos

Förderprogramme

Hier findet ihr eine Übersicht zu den aktuellen Fördermöglichkeiten. Darunter sind aktuelle Programme, bspw. das Bundesprogramm NEUSTART KULTUR und fortlaufende Angebote von einzelnen Kulturinstitutionen.

NEUSTART KULTUR

Der Kulturinfrastrukturfonds mit Mitteln von 1 Milliarde Euro liegt in der Verantwortung von Kulturstaatsminsterin Monika Grütters und wird von ihrem Amt (BKM) verwaltet. Verteilt werden die zur Verfügung stehenden Mittel über die Kunstfonds, die Kulturstiftung des Bundes und der Länder, sowie von den einzelnen Kulturverbänden.
Alle Kulturbereiche von bswp. Musik, über Kunst, Literatur, Tanz und Theater sollen mit diesen Mitteln umfassend unterstützt werden. Informationen zu NEUSTART KULTUR und eine Übersicht der einzelnen Förderungen gibt es hier.

Am 3. Februar 2021 hat der Koalitionsausschuss beschlossen, dass NEUSTART KULTUR mit einer weiteren Milliarde in diesem Jahr weiter aufgestockt wird. In einer Pressemitteilung hat der Deutsche Kulturrat dazu berichtet.

Am 21.04.2021 hat der Bundestag in seinem Haushaltsausschuss zudem den Förderzeitraum von NEUSTART KULTUR verlängert. Laut Beschluss stehen die Mittel für die geförderten Projekte im notwendigen Umfang grundsätzlich bis Ende 2022, für deren administrative Abwicklung, soweit erforderlich, sogar noch im Jahr 2023 zur Verfügung.

TANZPAKT RECONNECT

13 Millionen für eine zweite TANZPAKT RECONNECT-Ausschreibungsrunde im Rahmen des Hilfsprogramms Tanz von NEUSTART KULTUR! Mit TANZPAKT RECONNECT unterstützt Diehl+Ritter in Referenz zu den Kriterien und Förderschwerpunkten von TANZPAKT Stadt-Land-Bund den Erhalt und die Stärkung der Strukturen für professionelles Arbeiten im Tanz, die aufgrund der Corona Krise geschwächt wurden.

Gefördert werden z.B. Maßnahmen zur Verstärkung der Personalstruktur, Verbesserung der Produktions- und Trainingsbedingungen, Entwicklung neuer Programm- und Vermittlungsformate, Anmietung von Proben- und Büroräumen, Ausstattung von Räumen, Technikanschaffungen und Ausgaben für Marketing, Ausbau von Managementstrukturen sowie die Ausweitung von internationalen Kooperationen.
Pro Maßnahme können 50.000 € – 400.000 € für den Zeitraum Oktober 2021 – Dezember 2022 beantragt werden.

Beantragen können Ensembles, Künstler*innen, Kollektive, Produktionszentren, Spielstätten, Festivals, Archive, Produktionsbüros und Tanznetzwerke, natürliche und juristische Personen mit Wohnsitz bzw. Sitz in Deutschland, die nicht über 50% aus öffentlichen Mitteln gefördert werden.

Der Zugang zum Online-Antragsverfahren wird Mitte Juni 2021 auf www.diehl-ritter.de bereitgestellt.
Bewerbungsschluss ist der 5. August 2021.

DIEHL+RITTER bietet außerdem am 17., 22. & 24. Juni 2021, jeweils 11 Uhr Informationsveranstaltungen zum Förderprogramm via Zoom an. Bitte meldet euch unter Angabe des genauen Datums unter reconnect@diehl-ritter.de an.
Darüber hinaus wird es mit Ausschreibungsbeginn telefonische Beratungssprechzeiten geben. Hierzu könnt ihr euch auf www.diehl-ritter.de informieren. Anfragen können zudem per Mail an reconnect@diehl-ritter.de gestellt werden.

NPN – STEPPING OUT

STEPPING OUT ist Teil des gemeinsam von JOINT ADVENTURES – Walter Heun/NATIONALES PERFORMANCE NETZ, Dachverband Tanz Deutschland und Diehl+Ritter entwickelten und koordinierten Hilfsprogramms für die deutsche Tanzszene im Rahmen des Rettungs- und Zukunftsprogramms NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Die Laufzeit des Förderprogramms NPN – STEPPING OUT wird bis Ende 2022 verlängert. Insgesamt 13 Millionen Euro werden dafür im Rahmen des Hilfsprogramms Tanz von NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien bereitgestellt. 4,5 Millionen Euro sind bereits in die bisherige Förderpraxis eingeflossen, weitere 8,5 Millionen Euro kommen jetzt noch einmal dazu. Damit ist eine 4. Vergaberunde für choreografische Projekte im öffentlichen, medialen und digitalen Raum möglich.

Beantragt werden kann eine Fördersumme von mindestens 10.000 € und höchstens 50.000 €. Antragsberechtigt sind Einzelkünstler*innen, Tanzdozent*innen, Tanzensembles, Kollektive, Produktionszentren, Spielstätten, Festivals, Produktionsbüros und Tanznetzwerke, natürliche und juristische Personen mit Sitz bzw. Wohnsitz (bei natürlichen Personen) in Deutschland, die nicht maßgeblich öffentlich bzw. weniger als 50% aus öffentlichen Mitteln gefördert werden.

Die 4. Vergabe erfolgt am 1. Oktober 2021. Weitere Informationen zur Antragstellung und Beratung stehen ab dem 15. Juni 2021 online hier zur Verfügung.

NEUSTART KULTUR: Junges Publikum ASSITEJ Deutschland

Das Programm NEUSTART KULTUR – Junges Publikum für Kinder- und Jugendtheater soll Maßnahmen fördern, die eine Wiederaufnahme des Spielbetriebes, Gastspiele und die Weiterentwicklung von künstlerischen Vermittlungsformaten ermöglichen. So sollen insbesondere der Kontakt zum Publikum und den Schulen wiederhergestellt werden. Die Umsetzung des Programms erfolgt durch die ASSITEJ.

NEUSTART KULTUR – Junges Publikum will alle Theater unterstützen, die Angebote für junges Publikum machen. Mit “Theater” meinen wir hier Einzelkünstler*innen mit eigenem Gastspielprogramm, freie Theater mit und ohne Spielstätte, mobile Theater, Spielstätten und Theaterhäuser, die nicht in öffentlicher Trägerschaft sind (Vereine, GmbHs, GbRs) sowie bereits regelmäßig stattfindende Kinder- und Jugendtheaterfestivals, die professionelle Produktionen für junges Publikum präsentieren.

Die Fördersummen können zwischen 5.000 € und 200.000 € liegen, so dass Antragstellung und Abrechnung auch für Einzelkünstler*innen und kleine Theater möglich und machbar sind.

Module A und B: Hier werden die Mittel im Windhundverfahren (nach Eingang der Anträge) vergeben, bis die Mittel verbraucht sind. Eine Antragstellung ist bis spätestens 15. Oktober 2021 möglich, wenn die Mittel nicht vorher verbraucht sein sollten oder Mittel zurück fließen.

Modul C: Für das Modul C gibt es zwei Antragsfristen: 11. Juni 2021 (Frist 1) und 12. August 2021 (Frist 2). Danach entscheidet eine Fachjury jeweils über die Vergabe.

Alle Infos zu den Modulen und Förderbedingungen gibt es hier.

Kommende Infoveranstaltungen zum Programm:

Modul A & B: Mi 21. Juli 15:30 – 17:00 Uhr | Mit DGS Dolmetschung

Modul C: Fr 23. Juli 15:30 – 17:00 Uhr | Mit DGS Dolmetschung

Modul C: Fr 6. August 15:30 – 17:00 Uhr Speeddating

Modul C für potenzielle Kooperationspartner*innen Mi 28. Juli 15:30 – 17:00 Uhr | Mit DGS Dolmetschung

Bitte beachten: Die Infoveranstaltungen sind nicht für diejenigen, deren Anträge schon in Bearbeitung sind. Bitte meldet euch bis spätestens 24h vorab über die Mailadresse neustartberatung@assitej.de an. Der Zoom-Link wird dann eine Stunde vor der Veranstaltung verschickt.

DTHG: Förderprogramm für Live-Kulturveranstaltungen – Wort, Varieté und Kleinkunst

Mit 40 Millionen Euro unterstützt der Bund künftig auch Veranstalter:innen im Bereich „Wort, Varieté und Kleinkunst”. Der Zuschuss beträgt bis zu 200.000 Euro. In vier Kategorien soll das Programm Veranstalter:innen ohne eigene Spielstätte – von der selbständigen Kabarettistin bis zum großen Ereignis – mitnehmen. Es sollen kleine Veranstaltungen im ländlichen Raum wie auch große Events in Hallen ermöglicht werden.

Antragsberechtigt als Veranstalter sind auch natürliche Personen wie Solo-Selbständige und Freiberuflerinnen und -berufler im Haupterwerb.

Alle weiteren Infos findet ihr hier.

Eine Antragstellung ist möglich, bis alle Fördermittel vergeben wurden, längstens jedoch bis zum 31. Dezember 2021.

DIS-TANZEN

Mit dem Förderprogramm DIS-TANZEN unterstützt der Dachverband Tanz Deutschland e.V. den Wiederbeginn künstlerischer und tanzpädagogischer Tätigkeit. Das Förderprogramm gliedert sich dabei in zwei Förderbereiche: DIS-TANZ-SOLO richtet sich an soloselbständige Tanzschaffende, die Impulsförderung DIS-TANZ-IMPULS unterstützt Tanzschulen und Tanzpädagogik in kulturellen Einrichtungen. Aktuell sind alle Antragsstellungen abgelaufen. Wir informieren euch, sobald es neue Runden gibt.

#TakeThat – Fonds Darstellende Künste e.V.

Der Fonds Darstellende Künste legt im Rahmen von NEUSTART KULTUR das umfassende Maßnahmenpaket #TakeThat auf. #TakeThat umfasst insgesamt 11 Programme, die sich an frei produzierende Künstler*innen/-gruppen aller Sparten sowie Produktionsorte und Festivals der Freien Szene in Deutschland richten. Darüber hinaus ergänzen die Programme AUTONOM und GLOBAL VILLAGES PROJECTS sowie die Konzeptionsförderung die Förderangebote des Fonds Darstellende Künste.

Eine Übersicht zu #TakeThat und allen Programmen findet ihr hier. Aktuell sind keine neuen Antragsstellungen möglich. Wir informieren euch hier, wenn Programme in eine neue Förderrunde gehen.

 

Ab Juli bietet die der Fonds Darstellende Künste in Kooperation mit der AGENTUR FÜR FAST ALLES ein Beratungsprogramm zur Abwicklung der #takethat Programme. Im ersten Schritt handelt es sich um ein Akuthilfeprogramm zur Abwicklung der laufenden #takethat Projekte. Es werden Infosessions, Peer Sessions (schnelle Fragen – schnelle Antworten) und *NEU* auch Individualberatungen angeboten. Alle Infos und die Termine findet ihr hier.

ChanceTanz – Aktion Tanz

ChanceTanz fördert außerunterrichtliche und zusätzliche Tanzprojekte für Kinder und Jugendliche. Mit den Angeboten sollen insbesondere junge Menschen im Alter von drei bis 18 Jahren erreicht werden, die bislang wenig Zugang zu kulturellen Angeboten hatten. Je nach Format können Bündnisse für ihre Vorhaben bis zu 8.000 € bzw. 15.500 € pro Projekt beantragen.

Bei ChanceTanz können weiterhin fortlaufend Anträge auf Projektförderung gestellt werden. Neue und „alte“ Antragsteller:innen können ab sofort auch Ferienprojekte beantragen, die in ihrer Stundenzahl von den üblichen Formaten abweichen!

Bei Fragen steht das ChanceTanz Projektbüro unter: chancetanz@aktiontanz.de zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es hier.

ChanceTanz ist Teil des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Antragstellung erfolgt ausschließlich über https://kumasta.buendnisse-fuer-bildung.de.

WEITERE FÖRDERPROGRAMME

KULTURIMPULS REGION STUTTGART

Mit der Crowdfunding-Kampagne “Kulturimpuls Region Stuttgart” möchten die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH, die KulturRegion Stuttgart und der Verband Region Stuttgart Künstler*innen und Kulturbetriebe aus der Region Stuttgart unterstützen und Kulturprojekte fördern. Die Kampagne ist als Matchfunding-Kampagne auf der Crowdfunding-Plattform Startnext angelegt.

Gefördert werden zukunftsweisende und innovative Kulturprojekte in der Region Stuttgart, die unter Pandemiebedingungen umsetzbar und entweder digital, analog oder als Hybride konzipiert sind. Eine unabhängige Jury entscheidet einmal pro Woche über die Zulassung zum Matchfunding. Ist die Bewerbung erfolgreich, können bis zum 30. Juni 2021 Gelder eingesammelt werden. Für jeden gesammelten Euro kommt ein Euro aus dem Fördertopf dazu, der zurzeit 35.000 € enthält. Die maximale Crowdfunding-Summe pro Projekt beträgt 2.000 €.

Bewerben könnt ihr euch noch bis zum 31. Juli 2021 (Frist wurde verlängert). Dazu müsst ihr zunächst euer Projekt auf Startnext anlegen, um euch dann für das Matchfunding zu bewerben. Projekte, die bis zum 31. März zugelassen werden, bekommen noch einen extra Startbonus von 100 Euro!

Weiterlesen… und Leitfaden

Bundesverband Freie Darstellende Künste: Tanz- und Theaterspielsommer 2021

Das Programm will bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 18 Jahren, die unter den Einschränkungen der Covid 19 – Pandemie besonders gelitten haben, unterstützen. Wer in den Sommerferien ein Projekt für diese Kinder und/ oder Jugendliche durchführen möchte, kann ab sofort einen Antrag stellen.

Für eine Antragstellung sind weiterhin drei Bündnispartner notwendig und dieses Programm richtet sich, wie alle Kultur macht stark – Programme, an bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche.

Die nächste reguläre Antragsfrist ist dann der 15.10.2021 für Projekte, die ab 1.1.2022 starten wollen.

Hier bekommt ihr alle weiteren Infos.

Rudolf Augstein Stiftung: Regelförderung

Die Stiftung fördert Vorhaben, die Grenzen überschreiten – zwischen künstlerischen Gattungen oder zwischen der Kunst und anderen Disziplinen. Es werden auch Initiativen unterstützt, die das Verhältnis von Publikum und Kunst neu befragen oder künstlerische Akteur:innen vernetzen. Es können maximal 10.000 Euro beantragt werden. Bewerbungsfrist ist der 1. August 2021. Infos findet ihr hier.

Deutsches Kinderhilfswerk: Party-cipation

Im Rahmen des Bundesprogramms „Kultur macht stark.” fördert das Programm „Party-cipation” kulturelle außerschulische Bildung von Kindern und Jugendlichen mit beteiligungsorientierten Angeboten. Bewerbungsfrist ist der 31. August. Alle Infos findet ihr hier.

Goethe-Institut: Internationaler Koproduktionsfonds

Gefördert werden Koproduktionen von Künstler*innen in den Bereichen Theater, Tanz, Musik und Performance. Hybride und interdisziplinäre Formate und die Verwendung digitaler Medien können tragende Komponenten darstellen. Der Fonds richtet sich an professionell arbeitende Künstler:innen bzw. Ensembles im Ausland und in Deutschland. Infos gibt es hier. Die ursprüngliche Antragsfrist vom 15. April musste aufgrund von Corona verschoben werden. Der neue Termin wird in Kürze auf der Webseite des Goethe Instituts bekannt gegeben.

Kunst‐ und Kulturpark Villa Berg: Projektförderung – Kulturamt Stuttgart

Die Villa Berg als „offenes Haus für Musik und mehr“ ist eines der großen kulturpolitischen Projekte der kommenden Jahre in Stuttgart. Um das Ensemble von Park und Villa Berg bereits in der Entwicklungsphase als Ort für Kultur erfahrbar zu machen, wurde 2020 erstmals eine Projektförderung für kleine kulturelle Projekte und Veranstaltungen ausgeschrieben. Diese wird 2021 im Umfang von insgesamt 30.000 Euro fortgeführt.

Gefördert wird das künstlerische Wirken der Kulturakteurinnen und ‐akteure Stuttgarts, insbesondere der Künstlerinnen und Künstler der Freien Szene, der gemeinnützigen Vereine, Initiativen und Gruppen. Alle Infos findet ihr auf der Webseite des Kulturamt Stuttgart in der Rubrik Fördermöglichkeiten. Zur Ausschreibung kommt ihr hier. Der Antrag ist mindestens vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn zu stellen.

Stadt Stuttgart

Das Kulturamt der Stadt Stuttgart bietet Fördermöglichkeiten für Projekte, Institutionen und im Bereich der kulturellen Bildung. Im Bereich der Projektförderung unterstützt das Kulturamt der Stadt Stuttgart Kulturschaffende der Sparten Bildende Kunst, Tanz und Theater, Film und Medien, Literatur und Musik sowie der interkulturellen Kulturarbeit und Soziokultur. Auch Kulturprojekte im Rahmen des städtepartnerschaftlichen Austausches werden gefördert.

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Newsletter Kulturförderung
Hier informiert euch das Kulturamt über alle aktuelle Fördermaßnahmen und Ausschreibungen und gibt weitere Informationen, die für Stuttgarter Kulturschaffende wichtig sind. Anmelden kann man sich hier.

Kulturstiftung des Bundes – Allgemeine Projektförderung

Im Bereich Allgemeine Projektförderung können Kulturschaffende zwei Mal im Jahr Fördergelder für Projekte aus allen künstlerischen Sparten beantragen, für Bildende und Darstellende Kunst, Literatur, Musik, Tanz, Film, Fotografie, Architektur oder Neue Medien. Die Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht auf die Förderung einer bestimmten Sparte oder eines bestimmten Themas festgelegt ist. Es sind große, innovative Projekte im internationalen Kontext, die hier berücksichtigt werden können.

Alle Infos findet ihr hier. Antragsfrist ist der 31. Juli 2021.

Kulturstiftung des Bundes: dive in – Programm für digitale Interaktionen

Das Programm richtet sich u. a. an gegenwartsorientierte Kulturinstitutionen aller Sparten und an Festivals. Gefördert werden innovative Ideen, Formate und Vorhaben der digitalen Vermittlung und Ansprache eines neuen Publikums. Bewerbungsfrist ist der 15. September 2021. Alle Informationen findet ihr auf der Webseite der Kulturstiftung des Bundes.

BAG Zirkuspädagogik e.V.: Zirkus gestaltet Vielfalt

Die Fördermittel von “Zirkus gestaltet Vielfalt” werden für das Jahr 2022 um eine halbe Million Euro erhöht. Es können im nächsten Jahr daher mehr zirkuspädagogische Projekte für Kinder und Jugendliche in Risikolagen fördern werden als geplant. Es handelt sich um die vorerst letzte Ausschreibung der zweiten Förderperiode von Kultur macht stark. Diese endet zum 31. Dezember 2022. Aus diesem Grund können die geförderten Zirkusprojekte nur im Zeitraum vom 1. Januar bis 30. September 2022 durchgeführt werden. Bewerbungsfrist ist der 23. August 2021 und alle Infos findet ihr hier.

Kreatives Europa: Europäische Kooperationsprojekte

Kooperationsprojekte unterstützen die grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Kultureinrichtungen aus verschiedenen teilnahmeberechtigten Ländern.
Es gibt die Möglichkeit, kleine, mittlere oder große Kooperationsprojekte zu betragen, sie unterscheiden sich in der Zahl der Partner:innen, der Kofinanzierungsrate und der Höhe der förderfähigen Kosten. Bewerbungsfrist ist 7. September 2021 um 17:00 Uhr. Informationen gibt es auf der Webseite des Creative Europe Desk Kultur.

Fidena – Förderfinder

Der FörderFinder des Deutschen Forums für Figurentheater ermöglicht Orientierung über die verschiedenen Förderprogramme der einzelnen Bundesländer für die darstellenden Künste. Die Sparte Figuren-, Puppen- und Objekttheater wird oftmals nicht dezidiert genannt, jedoch richten sich alle aufgeführten Förderungen an die professionellen darstellenden Künste.

Sprechstunde: Jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat zwischen 10 und 13 Uhr bietet Helene Ewert eine Sprechstunde zum FörderFinder an. Hier geht es zum Förderfinder.

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (Land Baden-Württemberg)

Das Land Baden-Württemberg fördert Kunst und Kultur durch Stipendien, Preise und Förderprogramme.

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Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. (LaFT)

Im Auftrag des Landes Baden-Württemberg fördert der LaFT mittels finanzieller Mittel, die vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt werden, herausragende Projekte der Freien Tanz- und Theaterszene. Unterschiedliche Förderprogramme werden hier angeboten.

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Fonds Darstellende Künste

Der Fonds fördert künstlerische Vorhaben der Freien Darstellenden Künste in drei allgemeinen Förderprogrammen und realisiert immer wieder Sonderprogramme.

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LBBW – Stiftung der Landesbank Baden-Württemberg

Die Stiftung der LBBW unterstützt ebenfalls Vorhaben aus der Kunst und Kultur.
“Mit unserer Unterstützung können Künstlerinnen und Künstler, aber auch Kultureinrichtungen ihre Vorhaben auf den Gebieten von Musik und Literatur, Bildender und Darstellender Kunst verwirklichen. Auf diesem Feld liegt das Hauptinteresse der Stiftung. Darüber hinaus können nach den Bestimmungen der Satzung auch Projekte zur Erhaltung von Kulturwerten unterstützt werden, sofern die überwiegend niedrigen Förderbeträge der Stiftung einen sinnvollen Beitrag leisten können.”

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Wettmittelfonds – LOTTO Baden-Württemberg

Zum Wohle der Gesellschaft
Beim Zahlenlotto denkt jeder zuerst an Millionengewinne. Ein Gedanke, der einleuchtet. Was passiert aber mit den Geldern, die nicht gewonnen werden?

Nur wenige wissen, dass aus den Überschüssen der staatlichen Lotterien jährlich Millionenbeträge an das Land Baden-Württemberg abgeführt werden. Ein Großteil davon wandert in den Wettmittelfonds zur Förderung von Sport, Kunst und Kultur, Denkmalpflege und Sozialem. Über die Verteilung der Fördergelder bestimmen die Fachministerien. Im baden-württembergischen Landtag wird dann die Zusammensetzung des Wettmittelfonds per Gesetz verabschiedet und damit ein Stück Lebensqualität gesichert.

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Ausschreibungen

Aktuelle Ausschreibungen

Stuttgart: Kultur im öffentlichen Raum – Stadtökologie und Zukunft der Stadt – Open Call für junge Experimente

Im Rahmen der neuen Programmreihe können Künstler*innen aller Sparten und bis 40 Jahre Vorschläge für inspirierende, mutige künstlerische Experimente und urbane Interventionen im Stadtraum einreichen. Diese sollen sich mit den Fragen der Stadtökologie im weiteren Sinn – das heißt auch in Bezug auf eine sozial gerechtere Gesellschaft – auseinandersetzen. Insgesamt stehen jährlich bis zu 30.000 Euro Fördermittel für die Programmreihe zur Verfügung. Antragsschluss für 2022 ist der 15. Oktober 2021. Hier findet ihr alle Informationen zur Antragsstellung und den Förderrichtlinien. Und hier kommt ihr zur Ausschreibung.

Open Lune Stage – Aufführungsmöglichkeiten für die Freie Szene Stuttgart im Theater La Lune

Ein großartiges Angebot bietet das Theater La Lune ab sofort für die Freie Darstellende Szene Stuttgarts. Das Theater in Stuttgart-Gablenberg unter der Leitung von Boglárka Pap und Julianna Herzberg öffnet seine Räume und bietet monatlich zwei offene Termine (Donnerstage) für freie Künstler*innen an. Diese könnt ihr selbst im Veranstaltungskalender eintragen.

Alle Infos findet ihr hier in den Nutzungsregelungen. Hier bekommt ihr auch ausführliche Erläuterungen zur technischen Ausstattung des Theaters, Auftrittshonorare, Zuschauerkapazitäten, etc.

Stellvertretend für die freien Stuttgarter Künstler*innen sagen wir sehr herzlich DANKE für diese tolle Möglichkeit!

TANzDEMokratie – aktion tanz

Gesucht: Visionär:innen und demokratische Akteur:innen bundesweit!

Für den innovativen Austausch zu Methoden der Demokratieentwicklung suchen wir ab sofort kreative politische Bildner:innen und politisch versierte Tanzvermittler:innen.

Du bist Tanzvermittlerin und dir liegt politische Bildung am Herzen? Du möchtest als politische Bildner:in deinen praktischen Handlungsspielraum erweitern? Melde dich als Tandempartner:in in unserem Team. Ziel ist es, in fünf Tandem Sitzungen zwischen August und Oktober 2021 jeweils zwei Methoden der politischen Bildung mit Methoden der Tanzvermittlung zu erproben, zu fusionieren, zu überwerfen und gegebenenfalls neu zu schreiben.

Bewerbungsfrist ist der 15. August 2021. Bei Interesse zur Teilnahme an den Tandems wird ein kurzes Motivationsschreiben und ein Lebenslauf (zusammen maximal 2 Din A 4 Seiten) benötigt. Die Tandemsitzungen werden vergütet.

Zur Ausschreibung kommt ihr hier und alle weiteren Infos findet ihr auch auf der Webseite von aktion tanz.

STAMP – Internationales Festival der Straßenkünste Hamburg: Performances für den öffentlichen Raum

Gesucht werden junge europäische Künstler*innen, die eine Performance zum Thema „LIBERTY“ als Try-Out auf dem STAMP Festival (16. – 19.09.2021) in Hamburg präsentieren. Bewerbungsfrist ist der 30. Juli 2021. Alle Infos zur Ausschreibung findet ihr hier.

K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg: Residenzen

Das K3 vergibt drei achtmonatige Residenzen an internationale Choreograf*innen, die am Beginn ihrer Karriere stehen und bereits eigene choreografische Arbeiten produziert haben. Die Residenz beginnt im August 2022 und dauert bis April 2023. Sie umfasst ein Stipendium, ein Produktionsbudget, Mentoring, dramaturgische Unterstützung. Bewerbungsfrist ist der 12. August 2021. Informationen zur Bewerbung findet ihr hier.

Brücken bauen mit Frankreich

Das Programm Nouveaux horizons der Baden-Württemberg Stiftung fördert unter der Trägerschaft des Deutsch-Französischen Instituts gemeinnützige Projekte und Maßnahmen von zivilgesellschaftlichen und kommunalen Akteuren aus Baden-Württemberg und Frankreich, die in den Bereichen Bildung, Kultur und Zivilgesellschaft zusammenarbeiten möchten.

Gemeinnützige Kleinprojekte (Förderkomponente A) werden mit 2.000 – 6.000 € pro Projekt gefördert. Antrage hierfür können fortlaufend eingereicht werden.
Größere Projekte (Förderkomponente B) werden mit einer Förderung von 20.000 – maximal 50.000 € pro Projekt unterstützt. Nächste Antragsfrist ist der 31.10.2021

Zur Ausschreibung geht es hier.

Aerowaves 2022: Open Call

Aerowaves sucht 20 “aufstrebende Choreograf:innen mit Sitz im geografischen Europa”. Die ausgewählten Künstler:innen bekommen die Möglichkeit, ihre Arbeit auf dem Spring Forward Festival im Mai 2022 in Elefsina (Griechenland) zu präsentieren sowie bei vielen weiteren Aerowaves-Partner in ganz Europa aufzutreten. Bewerbungsfrist ist der 15. September 2021, 17:00 Uhr – Infos findet ihr hier.

Kulturbeutel e.V.: Künstler*innen-Residenz

Der Kulturbeutel e.V. möchte im Rahmen der neuen Bühne für darstellende Künste auf dem »Irgendwo«-Gelände in Bremen drei Künstler*innen-Residenzen vergeben, die jeweils für eine Woche angesetzt sind und in einer Präsentation im Veranstaltungskontext des »Irgendwo« münden. Bewerbungsfrist ist der 1. August 2021. Alle Informationen findet ihr hier.

TKI open 22_liegen

Die Tiroler Kulturinitiative open 22 (TKI) lädt Künstler*innen, Kulturarbeiter*innen und Kulturinitiativen ein, sich Zeit zu nehmen. Zeit für ergebnisoffenes Forschen, für die Suche nach gelebten Alternativen zum Paradigma der ununterbrochenen Aktivität. Zeit, um sich zu solidarisieren, Privilegien anzuerkennen und zu teilen, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu scheiden, fröhlichen Utopien entgegenzugehen, der Zäsur zu vertrauen. Zeit für grundsätzliche Fragen: Wollen wir weitermachen wie bisher? Wie könnten Kunst und Kulturarbeit noch aussehen? Bewerbungsfrist ist der 10. Oktober 2021. Alle Infos findet ihr hier.

Hannsmann‐Poethen Literaturstipendium

Das Hannsmann‐Poethen‐Literaturstipendium ist ein bundesweit einmaliges Tandem‐Stipendium. Die Landeshauptstadt Stuttgart verleiht es an eine*n Autor*in sowie eine*n Künstler*in einer anderen Sparte, die gemeinsam ein literarisch‐künstlerisches Projekt in Stuttgart umsetzen.

Die Bewerbungsunterlagen sind bis zum 15. September 2021 beim Kulturamt per Email an  einzureichen.

Die Stipendiat*innen werden vom 15. Januar bis zum 15. April 2022 im GEDOK‐Haus Stuttgart, Hölderlinstr. 17 untergebracht.

Weitere Informationen und die ausführliche Ausschreibung findet ihr auf der Webseite der Stadt Stuttgart.

Open Call –  Residency & Production 2021-2022

Studio Pro Arte bietet ab sofort für die Jahre 2021-2022 ein Residenz- & Produktionsformat. Professionelle Tanzschaffende, Einzelkünstler*innen und Ensembles aus den Bereichen Zeitgenössischer-, Moderner-, Urbaner-, Klassischer Tanz können sich für die Residenzen bewerben. Die ausgewählten Künstler*innen finden im Studio Pro Arte Probenräume von 60 – 300 m2, Co-Working-Space, Infrastruktur, etc. Das Format richtet sich an junge Künstler*innen ebenso wie an etablierte lokale, überregionale und internationale Ensembles und Tanzschaffende. Teil der Residenz soll es sein, die hiesige Tanz- und Kulturszene mit neuen Impulsen durch Showings, Performances und Workshops zu inspirieren. Weitere Informationen findet ihr hier. No Deadline!

Goethe-Institut Montréal: Tanzresidenz

Die zweimonatige Residenz vom 1. September bis 31. Oktober 2022 in Montréal (Kanada) richtet sich an Nachwuchs-Choreograf:innen und -tänzer:innen, die über zwei Jahre Berufserfahrung verfügen. Sie müssen seit mind. zwei Jahren in Deutschland leben und arbeiten. Flug und Unterkunft werden übernommen, sowie ein Stipendium in Höhe von jeweils 3.000 $ gezahlt. Bewerbungsfrist: 15. September 2021 – Infos findet ihr hier.

11. Festival „Politik im Freien Theater“ 2022 in Frankfurt am Main:

Open Call für freie Theaterproduktionen zum Thema „Macht“:

Mit dem Festival „Politik im Freien Theater“ gastiert die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb alle drei Jahre in einer anderen deutschen Stadt. Nach Stationen in Bremen, Stuttgart, Hamburg, Berlin, Köln, Dresden, Freiburg und München findet die 11. Festivalausgabe vom 29. September bis 8. Oktober 2022 in Frankfurt am Main und damit erstmals in Hessen statt. Die Frankfurter Ausgabe findet unter dem Motto „Macht“ statt. Zu diesem Themenschwerpunkt werden 16 Theatergastspiele eingeladen und ein vielfältiges Kunst-, Kultur- und Diskursprogramm entwickelt. Das Gesamtprogramm richtet sich an die Stadtgesellschaft aller Altersgruppen sowie an Fachpublikum. Bewerben können sich professionelle freie Theatergruppen und -künstler/innen aus dem deutschsprachigen Raum mit politischen Theaterproduktionen. Die Produktionen, die zwischen Oktober 2018 und März 2022 entstanden sind oder noch entstehen werden, sollen einen inhaltlichen Bezug zum Festivalthema „Macht“ haben.

Infos findet ihr in der Ausschreibung und auf der Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung.

Bewerbungsschluss ist der 10. Januar 2022.

Theater Drachengasse Wien: Nachwuchswettbewerb 2022 »Einfach radikal«

Das Theater Drachengasse Wien möchte junge Theaterinitiativen fördern und schreibt deshalb wieder einen Nachwuchswettbewerb aus. Gesucht werden 20-Minuten-Beiträge zum Thema »Einfach radikal« von Theaterkünstler*innen in Ausbildung oder am Beginn ihrer Berufslaufbahn. Die drei spannendsten Projekte/Gruppen erhalten 6.000 Euro, die Gelegenheit, drei Wochen im Theater Drachengasse zu proben und anschließend ihre Arbeiten in einer Spielserie von 16 Tagen zu präsentieren. Bewerbungsfrist ist der 3. November 2021. Alle Infos findet ihr hier.

Stochastic Labs Berkley (USA): Residency Program

Stochastic Labs awards fully sponsored residencies to exceptional engineers, artists, scientists, and entrepreneurs from around the world. Residencies are of variable length and include a private apartment at the mansion, co-working and/or dedicated work space, shop access (laser cutter, 3D printer etc), a $1.000 monthly stipend and a budget for materials. Bewerbungsfrist ist der 31.12.2021. Alle Infos gibt es hier.

CALLFORKUNST.DE – Das Portal zu Ausschreibungen

Bei diesem Portal könnt ihr Ausschreibungen und Open Calls finden, aber auch eigene veröffentlichen. Hier gehts zu CALLFORKUNST.

Der Digitale Projektraum

Online-Veranstaltungen der FTTS

Der Digitale Projektraum – Die Online-Weiterbildung mit der FTTS

Auch in diesem Jahr bieten wir euch in unserem “Digitalen Projektraum” ein spannendes Weiterbildungsprogramm, mit dem ihr euer Wissen rund um die Themen Finanzplanung, Recht, Organisation, Öffentlichkeitsarbeit und Management erweitern könnt. Die Online-Seminare finden monatlich, jeweils im Wechsel an den Vormittagen (10 bis 12 Uhr) und an den Abenden (18 bis 20 Uhr) statt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Unter den jeweiligen Anmelde-Links könnt ihr euch zu den einzelnen Seminaren unter Angabe eures Namens und eurer E-Mail Adresse registrieren. Nach der Bestätigung bekommt ihr dann per E-Mail den Teilnahme- Link vorab zugesendet.

Die Online-Seminare finden mit dem Anbieter “zoom” statt. Infos zum Datenschutz findet ihr unter: https://zoom.us/de-de/privacy-and-security.html.

Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart

Programmübersicht 2021 (bis Juli 2021)

INSIGHTS! – Szene für die Szene

Ab Juni startet mit INSIGHTS! die neue Reihe-in-der-Reihe innerhalb unseres Online-Weiterbildungsprogramms „Der Digitale Projektraum“. Seid gespannt auf digitale Seminare von Akteur*innen direkt aus der Freien Szene mit Best-Practices und Community-Wissen für  freischaffende Künstler*innen.

Mit freundlicher Unterstützung des Pop-Büro Region Stuttgart  und des Performing Art Programms des Laft Berlin.

 

Der Digitale Projektraum ist aktuell nun in der Sommerpause! Voraussichtlich Mitte August informieren wir euch zum kommenden Programm und den Terminen für Herbst/Winter 2021. Ihr dürft gespannt sein!

 

Im Dezember haben wir noch einen freien Slot!

Gibt es noch etwas, das euch in dieser Übersicht fehlt? Themen, die euch für eure Weiterbildung wichtig sind oder Dozent*innen, die wir unbedingt einladen sollten? Dann schreibt uns gerne ein E-Mail an: presse@ftts-stuttgart.de! Wir freuen uns über eure Vorschläge und Impulse!

 

Themen-Ausblick  – September bis Dezember 2021

Förderanträge für die Stuttgarter Szene
Corporate Design und Branding
Storytelling im Social Web

 

Vergangene Themen 2021

Februar

“Alles geregelt?! – Vertragsrecht für Künstler*innen”
23. Februar 2021 – 10 bis 12 Uhr

Dozent: Dr. Ralf Kitzberger (Kanzlei Schickhardt Rechtsanwälte/Ludwigsburg)

März

“Förderer überzeugen! Kosten- und Finanzierungspläne optimal gestalten”
16. März 2021 – 18 bis 20 Uhr

Dozent: Dr. Thomas Knubben (Institut für Kulturmanagement/Ludwigsburg)

April

“Existenzgründung für Künstler*innen – Basics zu Selbstständigkeit und Rechtsformen”
13. April 2021- 10 bis 12 Uhr

Dozent: Max Höllen (Doktorand Kulturunternehmertum, Kulturmanager)

Mai

“Mittelakquise kompakt! – Basics des Fundraising und Einblick in das Crowdfunding”
20. Mai 2021 – 17 bis ca. 20:15 Uhr

Dozent*innen: Jaana Rasmussen, Sonja Ostendorf-Rupp und Anja Thonig

Juni – INSIGHTS!

“Im Profil! – Produzent*innen stellen sich vor”
10. Juni 2021 – 17 bis 18:30 Uhr

Mit den Produzent*innen:
Laurence Nagel, Nadia Dias, Anika Bendel, Aliki Schäfer (Produktionsbüro schæfer&sœhne), Isabell Ohst (Bigger Space), Birgit Gebhardt und Maximilian Lehner (The Real Office)

Juni – INSIGHTS!

“Alles im Blick?! – Künstler*innen als Veranstalter”
22. Juni 2021 – 10 bis 12 Uhr

Dozent: Elmar Jäger

In Kooperation mit dem Pop-Büro Region Stuttgart

Juli – INSIGHTS!

“Belege, Rechnungen & Co. – Buchführung und Steuern für freischaffende Künstler*innen”
8. Juli 2021 – 18 bis 20 Uhr

Dozentin: Johanna Freiburg

Mit freundlicher Unterstützung des Performing Arts Program Berlin

 

“Der Digitale Projektraum” wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart.

Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart

Fort- und Weiterbildungen

Weitere Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

BACKGROUND: Workshop “Steuerberatung”

04.08.2021 09:00 – 17:00

OnlineDie Rechtsgrundlagen für Freischaffende in künstlerischen Berufen sind hoch komplex und bieten zahlreiche Fallstricke. Vor diesem Hintergrund lädt der BFDK im Rahmen von BACKGROUND zu insgesamt vier Expert*innen-Workshops unter dem Stichwort »Wissen bündeln« ein. Fachkundige Expert*innen vermitteln ihr Wissen und ihre Beobachtungen und besprechen aktuelle Fragestellungen sowie Fallbeispiele. Jeder Wotkshop nimmt ein anderes Thema in den Fokus. Alle Informationen, auch zur Anmeldung findet ihr hier.

Bundeskademie Wolfenbüttel: Online-Workshop »Schritt für Schritt zum inklusiven Kulturbetrieb«

09.09.2021 – 10.09.2021 – Online via Zoom

Seminarziel: Wie können erste Schritte zu Barrierefreiheit und Zugänglichkeit im Kulturbereich mit wenigen finanziellen Mitteln getan werden? Praktische Beispiele zeigen, dass Inklusion in Kultureinrichtungen nicht von großen Investitionen abhängt. Informationen und Anmeldung

aLL aBOUT dANCE Das Beratungsforum für freie Tanzschaffende des Tanznetz Freiburgs

Offene Online-Sprechstunde

1x monatlich zu einem Thema mit einer(em) Expert*
dienstags | 15-17 Uhr
Info und Anmeldung : fachberatung@tanznetz-freiburg.de

Alle Informationen zum Angebot findet ihr auf der Webseite des Tanznetz Freiburgs.

Figurentheater-Kolleg/Bochum: Neues Programm 2021

Neben dem inhaltlichen Schwerpunkt Figurentheater, bietet das Figurentheater-Kolleg ein breites Spektrum an Workshops aus den Bereichen der beruflichen und persönlichen Weiterbildung an. Die Kurse richten sich an alle, die sich in verschiedenen Bereichen Darstellender und Bildender Kunst weiterbilden möchten. Weitere Infos und die Übersicht zum Programm findet ihr hier.

Online Workshop: Mustervertrag “Produktionsleitung” mit Ergänzung “Leistungs- beschreibung”

28.09.2021 – von 10-13 Uhr (plus Zeit für Fragen)

Die Fortbildung der Landesverbände LaFT Baden-Württemberg e.V. und laPROF Hessen e.V.  unter der Leitung von Rechtsanwältin Sonja Laaser richtet sich an Produktionsleiter*innen und ihre Auftraggeber*innen, die Mitglied in einem der Verbände sind und denen die Dateien zu “Mustervertrag Produktionsleitung”, “Leistungsbeschreibung” und “Vereinbarung Auftragsverarbeitung” als Arbeitsunterlagen vorliegen. Es wurde vereinbart, dass die Meisterverträge nicht an DRITTE weitergegeben werden dürfen. Anmeldefrist ist der 21.09.2021. Weitere Infos findet ihr hier.

 

 

Förderkatapult – Die bremische Antragsmanufaktur

Das digitales Programm von Juni bis September 2021 für alle Menschen der Freien Darstellenden Künste des Landesverbands für freie darstellende Künste Bremen.

Im Juni und Juli bietet der LaFDK Bremen mit dem Förderkatapult ein großes Angebot an kostenlosen Workshops. Diese richten sich bundesweit an alle Akteur*innen der Freien Darstellenden Künste. Das Programm findet online statt! Das Dozent*innenteam bringt Expertise aus dem ganzen Bundesgebiet mit. Im Fokus stehen die Förderprogramme von Neustart Kultur.

Hier geht es zu allen Infos und zur Anmeldung. Eine Übersicht zum Programm findet ihr hier.

Performing Arts Programm Berlin

Das PAP-Berlin bietet in regelmäßigen Abständen interessante Fort- und Weiterbildungsprogramme an. Einfach mal auf die Webseite klicken oder den Newsletter bestellen. Mehr Informationen zu den Veranstaltungen des PAP-Berlin sind hier zu finden.

Veranstaltungs-Tipp:

Symposium „Zwischen Verriss und Marketing – Die Zukunft des Kulturjournalismus im Dialog mit der Freien Szene”

12. August 2021, 13:30 bis 20:30 Uhr (Anmeldung bis 4. August) – Ort: Refugio Berlin

Die Medienlandschaft verändert sich radikal: Einerseits brechen Kulturjournalist*innen Aufträge und Einnahmen weg, erlebt die Freie Szene, dass sie immer seltener in Zeitungen, Onlinemagazinen und im Radio vorkommt. Andererseits eröffnen sich neue Perspektiven, Medien, Distributionskanäle. Wie kann man den Veränderungen produktiv begegnen? Wie ließe sich Kulturjournalismus neu denken? Diese Fragen diskutieren Vertreter*innen der freien darstellenden Künste und des Kulturjournalismus. Detaillierte Infos gibt es hier.

ProduktionsBande: Großes Netzwerktreffen

27./28. August 2021 in der Wiese eG Hamburg

Die ProduktionsBande (das bundesweite Netzwerk für Performing Arts Producer) lädt alle Producer, Kulturproduzent*innen, Produktionsleiter*innen, Wunscherfüller*innen, Chief-Controller*innen, Strateg*innen, Ermöglicher*innen, Care-Worker*innen, Dramaturg*innen zum großen Netzwerktreffen ein. Die Anmeldung ist bis zum 15. Juli 2021 über das Online-Formular möglich. Die Teilnehmer*innenanzahl ist begrenzt und es gilt das Prinzip „first come, fisrt served“. Weitere Infos findet ihr hier.

NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste

Zu empfehlen ist auch das Qualifizierungsprogramm “weiterkommen!” des Landesbüro für Freie Darstellende Künste NRW.

Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg- Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

Das Weiterbildungsangebot „Kontaktstudium Kulturmanagement” richtet sich an Kulturschaffende, -interessierte und Profis, die für Kunst und Kultur brennen und daher gerne im Kulturmanagement tätig sind oder sein wollen.

Die Seminare im Jahresangebot 2021, die aktuell online stattfinden, können individuell und einzeln gebucht werden.

Jobs

Jobs

Dancer // Mover – Contemporary dance // Physical theater (backsteinhaus produktion)

For the upcoming production backsteinhaus produktion is searching for two male dancers with strong contemporary physical skills. The dancers are asked to create and perform together with the team of 6 object theatre students and 3 musicians.

The project called ›Spezies‹ will take place in Stuttgart with a premiere at Wilhelma Theater on the 31. March 2022. More Shows are taking place in Stuttgart in the first two weeks of April. Availability necessary.

Audition: 22. August 2021 | Deadline for application: 8. August 2021 | Location: Stuttgart

Further informations

Produktionsleitung für Workshop an der Elfenbeinküste gesucht

Für einen Workshop im Bereich Produktionsleitung im Rahmen der ersten Tanzbiennale in Abidjan (Elfenbeinküste) vom 27.08. bis 11.09.2021 sucht der Tänzer Yahi Nestor Gahe einen/eine Produktionsleiter/Produktionsleiterin oder ähnliches

• mit Wohnsitz in Deutschland

• mit viel Erfahrung; der/die sich international auskennt

• der/die französisch schriftlich und mündlich gute Kenntnisse hat

• der/die Zeit und Lust hat in diesem Zeitraum, eine Woche in die Elfenbeinküste einzureisen

Der Workshop-Inhalt wird gemeinsam besprochen.

Konditionen:

• Übernahme von Flug-, Übernachtungs-, Visakosten

• PCR Test in Deutschland und in der Elfenbeinküste

• Gage: 700 €

Bei Interesse könnt ihr euch mit Lebenslauf per Mail an  mail@nestorgahe.com bewerben.

 

OPEN CALL Produktionsassistenz und eine choreographische Assistenz

Für die Produktion “Personne oder Fräulein Irgendwer” sucht die Tanzchoreografin Eva Baumann eine*n Assistent*in für die Produktionsleitung für administrative und organisatorische Arbeiten. Alle Details findet ihr in den jeweiligen Ausschreibungen.

Aktion Tanz sucht Projektleitung

Aktion Tanz sucht ab sofort eine Projektleitung in Teilzeit (50-60% bis 31.12.2021) für zwei Projekte im Aktionsfeld Demokratieentwicklung

• „Demokratiestärkende Dialogformate im Tanz“ (gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung)

• „Demokratie stärken – Tanzvermittlung und politische Bildung im Tandem“ (gefördert durch NPN Stepping out im Rahmen von Neustart Kultur)

Hier geht es zur Stellenausschreibung.

EU-Kommission sucht Expert:innen aus dem Kultur- und Kreativsektor

Um die verschiedenen EU-Programme umzusetzen, ist die EU-Kommission auf externe Expert:innen angewiesen. Diese übernehmen die Bewertung von eingereichten Projektanträgen, überprüfen laufende Projekte und Verträge oder beraten. Gesucht werden auch Personen mit Expertise aus dem Kultur- und Kreativsektor.

Alle Infos dazu findet ihr hier.

Sonst nichts zu finden?

Dann empfehlen wir euch mal hier vorbei zu schauen:

Kulturmanagement Network – Stellenmarkt (Kostenpflichtig im Abo)

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Bühnenjobs.de (Kostenlos)

Die Jobbörse des Deutschen Bühnenvereins für Theater und Orchester

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Sonderkonditionen

pick-up edition – Rabatte auf die Verteilung von Flyern und Plakaten für die Szene!

Es geht wieder los und der Sommer und Spätsommer wartet auf eure Veranstaltungen und Aufführungen!

Wusstet ihr schon, dass ihr als Teil der Freien Szene Stuttgarts bei der pickup edition einen Sonder-Rabatt von 42% auf die Verteilung eurer Flyer und 20% für eure Plakate bekommt?

Alle Infos findet ihr hier:

In den Mediadaten der pickup edition

 

In den Mediadaten speziell für die KulturSelection

 

In den Mediadaten für den Zeiger

 

Meldet euch bei allen Fragen und für Buchungen gerne direkt bei der pickup edition unter: kundenbetreuung@pickup-edition.de

Erste Fragen zu unserer Kooperation können auch wir in der FTTS-Geschäftsstelle gerne vorab beantworten.

Technikleihe

Technikleihe über die FTTS

Die Freie Szene verfügt über technisches Equipment, das jederzeit nach Verfügbarkeit ausgeliehen werden kann. Bei Bedarf richtet euch mit einer möglichst konkreten Auflistung und unter Angabe des relevanten Zeitraums an info@ftts-stuttgart.de. Die FTTS berechnet für das Entleihen eine geringe Verwaltungspauschale. Eine aktuelle Bestandsliste findet ihr hier.

Raumbedarf

Raumbedarf

Da es in Stuttgart bislang keine Produktions- bzw. Spielstätte gibt, die allen freien darstellenden Künstler*innen zur Verfügung steht und es darüber hinaus an Proben- und Lagerräumen mangelt, ist die Raumfrage ein Dauerthema.

Solltet ihr von ungenutzten Räumen/Flächen wissen, selber einen Kellerraum vorübergehend zur Verfügung stellen können o.ä., nehmt gerne zu uns Kontakt auf.

Ebenso sind wir immer auf der Suche nach günstigem Wohnraum – sei es auch kurzfristig oder vorübergehend.

Danke!