Corona

Corona-Übersicht

Hier kommt ihr zur aktuellen CoronaVO, den FAQs und findet alle aktuellen Meldungen des Landes Baden-Württemberg.

 

Hier findet ihr die aktuellen Neuregelungen des § 28 b Infektionsschutzgesetz und die damit bundeseinheitlich eingeführte Notbremse für Kultureinrichtungen.

 

Des Weiteren findet Ihr zwei Links, die euch über den Stufenplan der Geschlossene / geöffnete Einrichtungen und Aktivitäten und die aktuellen Maßnahmen informieren:

Stufenplan in Baden-Württemberg ab 19. April 2021

Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung in Baden-Württemberg ab 24. April

 

CORONA-HILFEN

Corona-Hilfen – Baden-Württemberg – Masterplan Kultur BW | Kunst trotz Abstand

Corona-Stipendien des Landes Baden-Württemberg

Ab dem 31. März können sich freischaffende, professionell tätige Künstler*innen aller Disziplinen um ein Projektstipendium beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst bewerben. Die Stipendien sind mit einer einmaligen Zahlung von je 3.500 Euro dotiert und sollen in der gegenwärtigen Corona-Pandemie die künstlerische Praxis fördern. Mit einem Gesamtumfang von 15 Millionen Euro wird damit ca. 4.000 Künstler*innen ein Stipendium ermöglicht. Voraussetzung für einen Antrag ist der Nachweis der hauptberuflichen künstlerischen Tätigkeit. Bewerbungen sind bis zum 28. April ausschließlich online über diesen Link möglich.

 

Während des Ausschreibungszeitraums werden auch Beratungen (noch am 22. April um 16 Uhr angeboten (ohne vorherige Anmeldung) angeboten. Alle weiteren Infos findet ihr hier oder in der aktuellen Pressemitteilung des Ministeriums.

 

Masterplan Kultur BW

Um einen guten Umgang mit den coronabedingten Einschränkungen zu finden und den Kunst- und Kulturbereich zu stärken, hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst den Masterplan Kultur BW | Kunst trotz Abstand aufgelegt.

Für 2021 hat das Landeskabinett weitere Corona-Hilfen für Kunst und Kultur in einem Gesamtumfang von 28 Millionen Euro beschlossen.

Was ist im Maßnahmenpaket?

– Weiterführung des Soforthilfeprogramms für die Vereine der Breitenkultur (10 Millionen Euro)

– Das Impulsprogramms „Kunst trotz Abstand“ (3 Millionen Euro)

Eine Antragstellung ist bis 18. April 2021 über die Website des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst möglich. Alle Infos dazu gibt es hier.

– Die Corona-Stipendien (s.o.) für freischaffende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten in Baden-Württemberg. Mit Stipendien von je 3.500 Euro richtet sich das Programm an professionell arbeitende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten (Musik, Bildende Kunst und neue Medien, Literatur, Darstellende Künste, Kleinkunst) mit Erstwohnsitz in Baden-Württemberg.

November- und Dezemberhilfe – Außerordentliche Wirtschaftshilfe

Mit der November- und Dezemberhilfe werden Zuschüsse pro Woche der Schließung in Höhe von 75 Prozent des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019 gewährt.

Soloselbstständige haben ein Wahlrecht: sie können alternativ zum wöchentlichen Umsatz im November 2019 den durchschnittlichen Wochenumsatz im Jahr 2019 zugrunde legen. Soloselbständige erhalten damit eine Abschlagszahlung von bis zu 5.000 Euro. Die Abschlagszahlungen erfolgen ab Ende November.

Soloselbständige, die bislang keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben, können mit dem Direktantrag im eigenen Namen (ohne prüfenden Dritten) bis 5000,- Euro beantragen. Voraussetzung für die Anmeldung ist ein ELSTER-Zertifikat.

Die Antragsstellung erfolgt über die Plattform: www.ueberbrueckungshilfen-unternehmen.de.

Die Antragsfrist für Erstanträge endet am 30. April 2021. Änderungsanträge können bis zum 30. Juni 2021 gestellt werden.

Überbrückungshilfe II

Die Überbrückungshilfe II des Bundes deckt die Monate September bis Dezember 2020 ab und kann rückwirkend noch bis zum 31.03.2021 beantragt werden.

Wichtig hierbei ist die Information, dass das Land Baden-Württemberg diese Hilfe mit einem fiktiven Unternehmerlohn bis zu 1.180 Euro, je nach Höhe des Umsatzeinbruchs im Vergleich zum Vorjahresmonat, aufstockt.
Auch für freischaffende Künstler*innen und Solo-Selbstständige in Baden-Württemberg, ohne regelmäßige Fixkosten, kommt damit die Antragstellung der Überbrückungshilfe II in Frage!

Ein fiktiver Unternehmerlohn wird mit Festbeträgen wie folgt gewährt:

590 Euro bei Umsatzeinbruch zwischen 30 Prozent und unter 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat
830 Euro bei Umsatzeinbruch zwischen 50 Prozent und 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat
1.180 Euro bei Umsatzeinbruch von mehr als 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat

Alle Infos findet ihr hier.

Überbrückungshilfe III

Die Überbrückungshilfe III kann ab sofort bis zum 31. August 2021 beantragt werden. Förderzeitraum ist November 2020 bis Juni 2021.

Soloselbständige können mit der Neustarthilfe eine einmalige Betriebskostenpauschale ansetzen. Die maximale Höhe beträgt hier 7.500 Euro. Diese Unterstützungsmaßnahme richtet sich insbesondere an Solo-Selbständige, die nur geringe Fixkosten haben, aber dennoch hohe Umsatzeinbrüche erleiden. Achtung! Die Neustarthilfe kann aktuell noch nicht beantragt werden.

Die Bedingungen der einmaligen Betriebskostenpauschale wurden verbessert. Sie wird auf 50 Prozent des Referenzumsatzes verdoppelt; bisher waren 25 Prozent vorgesehen. Der Referenzumsatz beträgt im Regelfall 50 Prozent des Gesamtumsatzes 2019. Damit beträgt die Betriebskostenpauschale normalerweise 25 Prozent des Jahresumsatzes 2019.

Im Rahmen der Neustarthilfe können auch Beschäftigte in den Darstellenden Künsten, die überwiegend kurz befristete Beschäftigungsverhältnisse von bis zu 14 zusammenhängenden Wochen ausüben, berücksichtigt werden.

Soloselbstständige, die Neustarthilfe beantragen, können direkt Anträge stellen (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de) und dazu das von der Steuererklärung bekannte ELSTER-Zertifikat nutzen.

Diese Betriebskostenpauschale können nur jene beantragen, die im Rahmen der Überbrückungshilfen III sonst keine weiteren Kosten geltend machen. Die Betriebspauschale ist als einmalige betriebliche Zuwendung konzipiert und soll diejenigen unterstützen, die zwar keine förderfähigen Kosten geltend machen können, aber aufgrund der Corona-bedingten Einschränkungen starke Umsatzeinbußen hinnehmen müssen.

 

Wichtig! In den Überbrückungshilfen III gibt es eine Sonderregelung für den Kultur- und Veranstaltungsbereich:

Es werden auch die Ausfall- und Vorbereitungskosten für geschäftliche Aktivitäten im Zeitraum von März bis Dezember 2020 erstattet. Dabei sind sowohl interne projektbezogene (v. a. Personalaufwendungen) als auch externe Kosten (etwa Kosten für beauftragte Dritte (z. B. Grafiker*in) förderfähig. Damit wird etwas möglich, was lange Zeit gar nicht ging: die rückwirkende Erstattung von Verlusten durch Veranstaltungsabsagen. Hier lohnt sich ein Gespräch mit der Steuerberaterin auch für die Freie Szene.

 

Alle Infos zur Überbrückungshilfe findet ihr hier. Als verlässliche Quelle haben sich auch die offiziellen FAQs erwiesen.

Spendenaktion: Corona-Hilfe für freischaffende darstellende Künstler*innen – „Miete zahlen in Zeiten von Corona“

Das Aktionsbündnis Darstellende Künste, ein Zusammenschluss von verschiedenen Verbänden aus dem Theaterbereich, hat eine Spendenaktion gestartet und damit bereits über 150.000 € gesammelt. Ab 1. Mai 2021 startet die fünfte Bewerbungsrunde.

Berufstätige und Berufsanfänger*innen können sich auf eine Soforthilfe von 1.000 € bewerben, sofern sie Mitglied in einem der beteiligten Verbände sind. Studierende können einen Antrag auf 500 € Soforthilfe stellen. Eltern haben in dieser Runde erstmalig die Möglichkeit, sich auf einen Kinderzuschlag von 200 € zu bewerben.

Informationen zum Projekt und zur Antragstellung findet ihr hier.

Künstler*innen Soforthilfe Stuttgart

Die Initiative Künstler*innensoforthilfe Stuttgart hat sich am 16. März als private Gruppe gegründet und sich zum Ziel gesetzt, so unkonventionell und schnell wie möglich zu helfen – in der Regel mit 300 Euro (Studierende meist 200 Euro). Seit dem Start wurden bereits mehr als 400.000 Euro von rund 1.600 Privatleuten und Institutionen gespendet.

Alle Infos findet ihr hier.

#coronakuenstlerhilfe

Bei der Initiative #coronakuenstlerhilfe können sich Künstler:innen melden, wenn sie durch Covid-19 in eine finanzielle Notlage geraten sind. Weiterhin wirbt das Bündnis für Spenden.

Beratungsstelle für Corona-Hilfen der MFG

Neue Beratungsstelle für Kultur- und Kreativschaffende Die MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg bietet ab sofort eine Beratungsstelle für Kultur- und Kreativschaffende für alle Fragen rund um die Corona-Hilfen.

Hotline für die Erstberatung:
Unter der Festnetz-Nummer 0711/90715413 sind von Montag bis Freitag von 10-12 Uhr und von 14-16 Uhr Expertinnen und Experten erreichbar, die aktuelle Fragen rund um Unterstützungsleistungen während der Corona-Krise beantworten.

Corona-Service-Website mit weiterführenden Infos:
Auf ihrer Website bietet die MFG zudem einen Überblick mit Informationen zur Unterstützung für Kultur- und Kreativschaffende während der Corona-Krise sowie branchenrelevante News.

Alle Infos unter: https://kreativ.mfg.de/service/corona-krise

Künstlersozialversicherung – Wichtige Hinweise für Versicherte!

Im Zuge der Corona-Krise hat die KSK Maßnahmen zur Erleichterungen bei Zahlungsverpflichtungen und Meldepflichten getroffen. Aktueller Stand – April 2021

 

1. Zahlungserleichterungen / Zahlungsaufschub

Sollten aufgrund der Corona-Krise akute und schwerwiegende Zahlungsschwierigkeiten bestehen, kann ein schriftlicher Antrag auf Stundung der Beiträge oder Ratenzahlung gestellt werden. Der Antrag soll eine kurze Begründung zu den Umständen der Zahlungsschwierigkeiten beinhalten.

 

2. Minderung des voraussichtlichen Arbeitseinkommens

Es besteht weiterhin jederzeit die Möglichkeit, die Meldung des voraussichtlichen Jahresarbeitseinkommens aus selbstständiger künstlerischer oder publizistischer Tätigkeit anzupassen, also zu senken oder zu erhöhen. Änderungen wirken nicht rückwirkend sondern ab dem Folgemonat der Mitteilung (Eingang in der KSK).

 

3. Wenn das Arbeitseinkommen nur noch geringfügig ist

Solltet ihr infolge der Corona-Krise für das Jahr 2021 ein Jahresarbeitseinkommen von nicht mehr als 3.900 Euro erwarten, hat dies grundsätzlich keine Auswirkungen auf den Fortbestand eurer Versicherungspflicht. Das gilt aber nicht, wenn ihr bereits in den Kalenderjahren vor der Corona-Krise, also bis einschließlich 2019, mehr als zweimal diese Mindesteinkommensgrenze in Höhe von 3.900 Euro nicht überschritten habt.

 

4. Auswirkungen von „Corona-Soforthilfen“ auf das Arbeitseinkommen

Soforthilfen für eine selbstständige künstlerische oder publizistische Tätigkeit können Auswirkungen auf das der Künstlersozialkasse zu meldende Arbeitseinkommen haben.

Eine Soforthilfe soll in der Regel laufende Betriebsausgaben decken. Sie wirkt sich daher steuerlich auf das Betriebsergebnis aus. In diesem Fall muss sie im Auszahlungsjahr bei unterjähriger (Änderungs-)Meldung des Arbeitseinkommens aus künstlerischer oder publizistischer Tätigkeit berücksichtigt werden.

 

5. Hinzuverdienste

Die Künstlersozialkasse informiert auf ihrer Webseite, dass die Aufnahme einer zeitlich befristeten abhängigen Beschäftigung „nicht zu einer Beendigung der Versicherung nach dem KSVG, sondern nur zu einer Versicherungsfreiheit in der Kranken- und Pflegeversicherung“ führe, die nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses wieder in die KSK-Versicherung zurückführe.

Auch die Aufnahme eines Minijobs bis 5400 Euro Jahreseinkommen aus nicht künstlerischer Tätigkeit führe nicht zum Verlust der Künstlersozialversicherung.

Anders liegt aber der Fall bei Aufnahme einer zweiten selbstständigen nicht künstlerischen oder publizistischen Tätigkeit. Dann sei es ratsam, Auskünfte über die Höhe der anfallenden freiwilligen Krankenversicherungsbeiträge bei der Krankenkasse einzuholen. Genauere Informationen liefere die entsprechende Informationsschrift der KSK.

 

Klar ist: Dieses Problem hybrider Erwerbstätigkeit wird mit der Aussetzung der Mindesteinkommensgrenze jedenfalls nicht beseitigt! Hierzu informiert ein Artikel von verd.i vom 14. April 2021. Zu ausführlichen Infos kommt ihr hier.

 

Neue Informationen zur KSK!

Laut Informationen des Deutschen Kulturrates soll das Ministerium für Arbeit signalisiert haben, dass bis Ende 2022 KSK-Versicherten, die bis zu 1.300 Euro brutto pro Monat in nicht-künstlerischer, selbstständiger Tätigkeit verdienen, in der Künstlersozialkasse bleiben können. Infos dazu findet ihr zum einen in der Pressemitteilung des Deutschen Kulturrates vom 27. April und im aktuellen kulturpolitischen Wochenreport (17. KW).

 

Kostenfreie Beratung der KSK

Die Künstlersozialkasse bietet ab sofort kostenfreie Seminare für zur Versicherung an. Informationen zu den Terminen und zur Anmeldung gibt es hier.

Umfrage der Allianz der Freien Künste

Die Allianz der Freien Künste hat eine „Anonyme Umfrage zur Erfassung von Problemfällen KSK-Versicherter im Zusammenhang mit nicht-künstlerischen selbstständigen Nebenjobs“ gestartet, um weiter aktiv an der Verbesserung der Situation arbeiten zu können.

„Dabei brauchen wir Euch und Eure Erfahrungen, damit wir die Probleme anhand möglichst vieler konkreter Fälle beschreiben, an Lösungen mitarbeiten und unserer Forderung nach einer (temporären) Absenkung der Zuverdienstgrenze Nachdruck verleihen können.“, schreibt die Allianz in ihrem Aufruf. Auch wir rufen zur Beteiligung und zur Weiterleitung der Umfrage auf! Mehr Informationen und die Umfrage finden sich hier.

Umfrage des Bundesverbands freie darstellende Künste

Der Bundesverband Freie Darstellende Künste hat das Forschungsinstitut EDUCULT beauftragt, eine Studie zur Situation der Freien Darstellenden Künste in Deutschland durchzuführen. Ziel ist es, eine Evidenz zu schaffen. Auf dieser Basis sollen Optionen entwickelt werden, wie das Feld gestärkt werden kann und welche kulturpolitischen Entwicklungen es dazu braucht.

Die Daten werden vom Forschungsinstitut EDUCULT erhoben und dem Bundesverband Freie Darstellende Künste bzw. den Landesverbänden für freie darstellende Künste zur Verfügung gestellt.

Die Beantwortung ist bis zum 23.5. möglich. Die Ergebnisse der Studie werden beim BUNDESFORUM im September 2021 veröffentlicht.

Das Ausfüllen des Fragebogens dauert ca. 15-20 Minuten. Einzelmitglieder, Gruppen, Kollektive und Spielstätte leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für die freien darstellenden Künste.

Hier geht’s zur Umfrage:
https://educult.limequery.org/316339?lang=de

ONLINE-UMFRAGE: Das berufliche Selbstbild von professionellen Tanzschaffenden

Der Tanzberuf ist ein Hybrid, dessen Vielschichtigkeit zum Ausdruck gebracht werden soll. Ziel der Umfrage ist es, ein umfassendes Bild der aktuellen Situation zum beruflichen Selbstverständnis im Bereich Tanz zu zeichnen. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert ca. 5-10 Minuten.

Hier geht’s zur Umfrage:

https://www.umfrageonline.ch/s/a670f2d

Kinderkrankengeld

Der Anspruch für erwerbstätige Eltern auf Kinderkrankentage wurde erneut ausgeweitet! Gesetzlich versicherten Eltern mit Krankengeldanspruch stehen nun 30 (anstatt bisher 20) bezahlte Arbeitstage je Kind und Elternteil zu, wenn sie pandemiebedingt ihre Kinder betreuen müssen und deshalb nicht arbeiten können – auch dann, wenn das Kind gar nicht krank ist.

 

Alternativ zum Kinderkrankengeld können erwerbstätige Eltern, die als privat Versicherte oder gesetzlich Versicherte ohne Krankengeldtarif keinen Anspruch auf Kinderkrankengeld haben, weiterhin eine Entschädigung ihres Verdienstausfalls wegen Kinderbetreuung auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes (§ 56 1a IfSG) geltend machen.

Mehr Informationen zu der Ausweitung des Corona-Kinderkrankengeldes findet Ihr hier.
Informationen zur Elternentschädigung sind hier zu finden.

Was viele nicht wissen: Der Anspruch auf Kinderkrankengeld besteht auch für Selbständige ab dem ersten Tag der Erkrankung des Kindes und beträgt 70 Prozent des erzielten Gewinnes aus der selbstständigen Tätigkeit.

Eine Hilfestellung für Selbständige findet ihr hier.

Handlungshilfen

VBG (gesetzliche Unfallversicherung) – „Branchenspezifische Handlungshilfe zum SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für die Branche Bühnen und Studio im Bereich Proben- und Vorstellungsbetrieb“

Nun aktualisiert und mit neuen Hinweisen. Der VBG ist zwar nur für Angestellte bindend, ist aber eine wichtige Orientierung für alle weiteren Arbeits- und Probensituationen.

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Corona-Handlungshilfen der ta.med

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Pressemitteilungen, Stellungnahmen und Aktionen

Perspektiven für die Kultur schaffen – Zur Novellierung des Infektionsschutzgesetzes: Gemeinsame Erklärung von BFDK, Deutscher Bühnenverein und INTHEGA

Vor dem Hintergrund der vierten Novellierung des Infektionsschutzgesetzes fordern der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK), der Deutsche Bühnenverein und die Interessengemeinschaft der Städte mit Theatergastspielen (INTHEGA) dringend nötige Änderungen für den verfassungsrechtlich geschützten Kulturbereich. Hier kommt ihr zur Pressemitteilung.

Sind wir relevant? – Kulturelles Leben jetzt ermöglichen!

Als Interessenvertretungen der Freien Darstellenden Künste für Stuttgart und die Region haben wir am 22. Februar 2021 einen offenen Brief an Staatsministerin Theresia Bauer und Staatssekretärin Petra Olschowski (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst – Baden-Württemberg) versendet, in welchem wir unter dem Titel: „Sind wir relevant? – Kulturelles Leben jetzt ermöglichen!“ auf die dringende Notwendigkeit eines Umdenkens hinsichtlich der Strategien im Umgang mit kulturellen Angeboten und Veranstaltungen in Pandemiezeiten hinweisen und u.a. auch die Einbeziehung und Teilhabe der Interessenvertretungen der freien Künstler*innen und Ensembles an Gesprächen zu Öffnungsperspektiven und -szenarien fordern.

Wir freuen uns, wenn ihr unseren Brief in euer Netzwerk streut und auf Social Media teilt, so dass wir mit einer großen Reichweite auf die Belange der Künstler*innen und Ensembles der Freien Darstellenden Künste aufmerksam machen können.

BMWI: Betroffenheitsanalyse der Kultur- und Kreativwirtschaft

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) sowie der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) legte das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes am 19.02.2021 eine neue Betroffenheitsanalyse der Kultur- und Kreativwirtschaft von der Corona-Pandemie vor. Die Umsatzverluste in der Kultur- und Kreativwirtschaft im Jahr 2020 waren erheblich. Insgesamt wird ein Umsatzverlust von 13 Prozent verzeichnet. Das ist der größte Verlust seit 2009.

Schrittweise Rückkehr von Zuschauern und Gästen

Zwanzig renommierte Experten und Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen haben ein gemeinsames modulares Konzept mit Blick auf eine kontrollierte Rückkehr von Zuschauern und Gästen zu Veranstaltungen entwickelt. Das Diskussionspapier „Schrittweise Rückkehr von Zuschauern und Gästen – Ein integrierter Ansatz für Kultur und Sport“ wird von mehr als 40 führenden Einrichtungen und Organisationen aus den Bereichen Kultur und Sport, darunter auch dem Deutschen Kulturrat, unterstützt.

Deutscher Kulturrat empfiehlt: Reform der Arbeitslosenversicherung für Selbstständige

Dass die Grundsicherung keine adäquate Hilfe für Selbstständige ist, wurde während der Corona-Pandemie deutlich. Glücklich diejenigen, die einst in die freiwillige Pflichtversicherung für Selbstständige eingetreten waren. Die Bedingungen und Konditionen der Versicherung hingegen bedürfen einer dringenden Überarbeitung. Die detaillierte Stellungnahme des Kulturrats findet ihr hier.

Petition: Kultur ins Grundgesetz

Die Petition wurde von Kulturschaffenden initiiert, um den verfassungsrechtlichen Stellenwert von Kunst und Kultur zu stärken. Die Unterzeichner:innen fordern die Bundesregierung auf, den Schutz von Kunst und Kultur und das Recht auf unbeschränkte Teilhabe aller Bürger:innen am kulturellen Leben und an kultureller Bildung als Grundrecht im Grundgesetz zu verankern und langfristige stabile Sicherungsinstrumente für Kunst- und Kulturschaffende zu etablieren.

Frist für die Unterzeichnung ist der 13. Juni 2021!

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Corona versus Kultur – Der Newsletter und die Pressemitteilungen des Deutschen Kulturrates

Seit Beginn der Corona-Pandemie gibt der Deutsche Kulturrat in regelmäßigen Abständen einen eigenen Newsletter und Pressemitteilungen mit allen Infos und Neuigkeiten rund um das Thema Corona heraus.

Eine Übersicht aller bisherigen Newsletter und die Möglichkeit zur Anmeldung in den Verteiler findet ihr hier.

Zu den Pressemitteilungen geht es hier.

PERSPEKTIVEN – Podcast des Kulturamt Stuttgart

Mit dem neuen Podcast PERSPEKTIVEN stellt das Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart die verschiedenen Sichtweisen auf Kultur vor. Wie haben sie sich bei den einzelnen Menschen ergeben? Wie fügen sie sich ins kulturelle und gesellschaftliche Leben der Stadt Stuttgart ein? Und wohin führen sie in Zukunft?

Moderiert wird PERSPEKTIVEN von Marc Gegenfurtner, dem Direktor des Kulturamts. Er erscheint circa einmal im Monat und dauert zwischen 30 und 40 Minuten je Folge. Weitere Infos und alle bisher erschienenen Folgen findet ihr hier.

Fördermöglichkeiten

Aufführungs- und Wiederaufnahmeförderung

Die Aufführungs- und Wiederaufnahmeförderung wird gemäß der Richtlinie der Stadt Stuttgart seit März 2020 durch die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart gUG verwaltet.

 

Hier findet ihr die Formulare zur Beantragung der Aufführungs- und Wiederaufnahmeförderung. Bitte schickt diese und alle damit verbundenen Fragen an info@ftts-stuttgart.de

 

Zum Öffnen und Ausfüllen braucht ihr den Adobe Acrobat Reader. Über diesen Link könnt ihr den Reader herunterladen: https://get.adobe.com/de/reader/

 

Richtlinien Abspielförderung

Antrag auf Aufführungsförderung im öffentlichen Raum / an alternativen Spielorten

Antrag auf Aufführungsförderung

Antrag auf Wiederaufnahmeförderung im öffentlichen Raum / an alternativen Spielorten

Antrag auf Wiederaufnahmeförderung

 

Um die Logos entsprechend der Vorgaben in den Anträgen einzusetzen, könnt ihr euch hier die gesammelten Logos herunterladen.

Bitte achtet auf die vorgegebenen Richtlinien.

Datensatz Logos

Förderprogramme

Hier findet ihr eine Übersicht zu den aktuellen Fördermöglichkeiten. Darunter sind aktuelle Programme, bspw. das Bundesprogramm NEUSTART KULTUR und fortlaufende Angebote von einzelnen Kulturinstitutionen.

NEUSTART KULTUR

Der Kulturinfrastrukturfonds mit Mitteln von 1 Milliarde Euro liegt in der Verantwortung von Kulturstaatsminsterin Monika Grütters und wird von ihrem Amt (BKM) verwaltet. Verteilt werden die zur Verfügung stehenden Mittel über die Kunstfonds, die Kulturstiftung des Bundes und der Länder, sowie von den einzelnen Kulturverbänden.
Alle Kulturbereiche von bswp. Musik, über Kunst, Literatur, Tanz und Theater sollen mit diesen Mitteln umfassend unterstützt werden. Informationen zu NEUSTART KULTUR und eine Übersicht der einzelnen Förderungen gibt es hier.

Am 3. Februar 2021 hat der Koalitionsausschuss beschlossen, dass NEUSTART KULTUR mit einer weiteren Milliarde in diesem Jahr weiter aufgestockt wird. In einer Pressemitteilung hat der Deutsche Kulturrat dazu berichtet.

Am 21.04.2021 hat der Bundestag in seinem Haushaltsausschuss zudem den Förderzeitraum von NEUSTART KULTUR verlängert. Laut Beschluss stehen die Mittel für die geförderten Projekte im notwendigen Umfang grundsätzlich bis Ende 2022, für deren administrative Abwicklung, soweit erforderlich, sogar noch im Jahr 2023 zur Verfügung.

 

NPN – STEPPING OUT

STEPPING OUT ist Teil des gemeinsam von JOINT ADVENTURES – Walter Heun/NATIONALES PERFORMANCE NETZ, Dachverband Tanz Deutschland und Diehl+Ritter entwickelten und koordinierten Hilfsprogramms für die deutsche Tanzszene im Rahmen des Rettungs- und Zukunftsprogramms NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Die Laufzeit des Förderprogramms NPN – STEPPING OUT wird bis Ende 2022 verlängert. Insgesamt 13 Millionen Euro werden dafür im Rahmen des Hilfsprogramms Tanz von NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien bereitgestellt. 4,5 Millionen Euro sind bereits in die bisherige Förderpraxis eingeflossen, weitere 8,5 Millionen Euro kommen jetzt noch einmal dazu. Damit ist eine 4. Vergaberunde für choreografische Projekte im öffentlichen, medialen und digitalen Raum möglich.

 

Beantragt werden kann eine Fördersumme von mindestens 10.000 € und höchstens 50.000 €. Antragsberechtigt sind Einzelkünstler*innen, Tanzdozent*innen, Tanzensembles, Kollektive, Produktionszentren, Spielstätten, Festivals, Produktionsbüros und Tanznetzwerke, natürliche und juristische Personen mit Sitz bzw. Wohnsitz (bei natürlichen Personen) in Deutschland, die nicht maßgeblich öffentlich bzw. weniger als 50% aus öffentlichen Mitteln gefördert werden.

Die 4. Vergabe erfolgt am 1. Oktober 2021. Weitere Informationen zur Antragstellung und Beratung stehen ab dem 15. Juni 2021 online hier zur Verfügung.

 

Im Mai werden Info-Zooms für Projektteilnehmer*innen angeboten, die bereits im Rahmen von NPN-STEPPING OUT gefördert wurden. Darin wird über die nächsten Schritte beraten, die nach der Förderzusage auf jeden zukommen: Fördervertrag, Mittelanforderung, Verwendungsnachweis u.v.m.

Do 20. Mai 2021 – Deutsch
14 – 15.00 H

Do 27. Mai 2021 – Englisch
14 – 15.00 H

Die Teilnehmer*innenanzahl ist begrenzt, daher wird um Anmeldung vorab per E-Mail an Sophia Schumann gebeten: s.schumann@jointadventures.net

TANZ DIGITAL

Mit „tanz digital“ hat der Dachverband Tanz Deutschland in Kooperation mit dem Verbund Deutscher Tanzarchive aus Fördermitteln von Neustart Kultur ein neues Förderprogramm aufgelegt, das Tanzkünstler*innen, Tanzensembles und Institutionen des Tanzes (wie Spielstätten, Archive, Tanzschulen, Vermittlungsprojekte) in der medialen Präsentation künstlerischer Produktionen gestärkt und bei der Erprobung neuer technischer Mittel gefördert werden. Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 30.000 €, für Kooperationen von Künstler*innen mit Archiven des Tanzes bis zu 40.000 €.

Ausschreibungsbeginn ist der 29. März 2021. Die Antragsfrist endet am 10. Mai 2021. Bewilligte Projekte können ab frühestens 1. Juni bis spätestens 31. Dezember 2021 umgesetzt werden.

Auf der Webseite des Dachverband Tanz werden bald alle Informationen zur Ausschreibung veröffentlicht. Vom 1. bis 8. April finden Info-Zooms zum Programm statt. Diese werden von 11.00-13.00 Uhr stattfinden.

DIS-TANZEN

Mit dem Förderprogramm DIS-TANZEN unterstützt der Dachverband Tanz Deutschland e.V. den Wiederbeginn künstlerischer und tanzpädagogischer Tätigkeit. Das Förderprogramm gliedert sich dabei in zwei Förderbereiche: DIS-TANZ-SOLO richtet sich an soloselbständige Tanzschaffende, die Impulsförderung DIS-TANZ-IMPULS unterstützt Tanzschulen und Tanzpädagogik in kulturellen Einrichtungen.

DIS-TANZ-IMPULS

Gegenstand der Impulsförderung sind Maßnahmen, die eine Neuausrichtung und zukunftsorientierte Umstrukturierung von Tanzschulen oder kulturellen Einrichtungen für tanzpädagogische Angebote beinhalten. Gefördert werden Investitionen und Anschaffungen, Personal- und Honorarkosten sowie Werbungskosten, die es ermöglichen, den Erhalt und Wiederbeginn des Betriebs zu unterstützen, die Programme zu stabilisieren und neue Strategien für die Zukunft zu entwickeln.

 

Wer kann beantragen?
Antragsberechtigt sind Tanzschulen und kulturelle Einrichtungen für den Bereich der Tanzpädagogik, juristische und natürliche Personen.

Der Begriff „Tanzschulen“ wird bei DIS-TANZEN nicht begrenzt auf Gesellschaftstanz-Schulen gebraucht, sondern meint Schulen und Angebote jeglicher Tanzrichtungen und Tanzstile. Die Schule oder Einrichtung muss dieses Angebot überwiegend (mindestens zu 50%) wirtschaftlich aus nicht-öffentlichen Mitteln und Einnahmen realisieren.

 

Die inzwischen dritte Ausschreibungsrunde von DIS-TANZ-IMPULS findet vom 26. April bis zum 19. Mai 2021 statt. Weitere Informationen und Beratungsmöglichkeiten findet ihr hier.

 

DIS-TANZEN IMPULS BERATUNGSHOTLINE ZUR ANTRAGSSTELLUNG
Ab Dienstag, den 27. April 2021 bietet der Dachverband Tanz die Möglichkeit zur telefonischen Beratung immer Dienstag bis Freitag von 10 bis 14 Uhr unter: 030 992119112.

#TakeThat – Fonds Darstellende Künste e.V.

Der Fonds Darstellende Künste legt im Rahmen von NEUSTART KULTUR das umfassende Maßnahmenpaket #TakeThat auf. #TakeThat umfasst insgesamt 11 Programme, die sich an frei produzierende Künstler*innen/-gruppen aller Sparten sowie Produktionsorte und Festivals der Freien Szene in Deutschland richten. Darüber hinaus ergänzen die Programme AUTONOM und GLOBAL VILLAGES PROJECTS sowie die Konzeptionsförderung die Förderangebote des Fonds Darstellende Künste.

Eine Übersicht zu #TakeThat und allen Programmen findet ihr hier. Aktuell sind keine neuen Antragsstellungen möglich. Wir informieren euch hier, wenn Programme in eine neue Förderrunde gehen.

ChanceTanz – Aktion Tanz

ChanceTanz fördert außerunterrichtliche und zusätzliche Tanzprojekte für Kinder und Jugendliche. Mit den Angeboten sollen insbesondere junge Menschen im Alter von drei bis 18 Jahren erreicht werden, die bislang wenig Zugang zu kulturellen Angeboten hatten. Je nach Format können Bündnisse für ihre Vorhaben bis zu 8.000 € bzw. 15.500 € pro Projekt beantragen.

Ab dem 1. Dezember 2020 können laufend Anträge auf Projektförderung bei ChanceTanz gestellt werden (Erst- und Folgeanträge).

Bei Fragen steht das ChanceTanz Projektbüro unter: chancetanz@aktiontanz.de zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es hier.

 

WEITERE FÖRDERPROGRAMME

KULTURIMPULS REGION STUTTGART

Mit der Crowdfunding-Kampagne „Kulturimpuls Region Stuttgart“ möchten die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH, die KulturRegion Stuttgart und der Verband Region Stuttgart Künstler*innen und Kulturbetriebe aus der Region Stuttgart unterstützen und Kulturprojekte fördern. Die Kampagne ist als Matchfunding-Kampagne auf der Crowdfunding-Plattform Startnext angelegt.

Gefördert werden zukunftsweisende und innovative Kulturprojekte in der Region Stuttgart, die unter Pandemiebedingungen umsetzbar und entweder digital, analog oder als Hybride konzipiert sind. Eine unabhängige Jury entscheidet einmal pro Woche über die Zulassung zum Matchfunding. Ist die Bewerbung erfolgreich, können bis zum 30. Juni 2021 Gelder eingesammelt werden. Für jeden gesammelten Euro kommt ein Euro aus dem Fördertopf dazu, der zurzeit 35.000 € enthält. Die maximale Crowdfunding-Summe pro Projekt beträgt 2.000 €.

 

Bewerben könnt ihr euch bis zum 30. Mai 2021. Dazu müsst ihr zunächst euer Projekt auf Startnext anlegen, um euch dann für das Matchfunding zu bewerben. Projekte, die bis zum 31. März zugelassen werden, bekommen noch einen extra Startbonus von 100 Euro!

Weiterlesen… und Leitfaden

Goethe-Institut: Internationaler Koproduktionsfonds

Gefördert werden Koproduktionen von Künstler*innen in den Bereichen Theater, Tanz, Musik und Performance. Hybride und interdisziplinäre Formate und die Verwendung digitaler Medien können tragende Komponenten darstellen. Der Fonds richtet sich an professionell arbeitende Künstler:innen bzw. Ensembles im Ausland und in Deutschland. Infos gibt es hier. Die ursprüngliche Antragsfrist vom 15. April musste aufgrund von Corona verschoben werden. Der neue Termin wird in Kürze auf der Webseite des Goethe Instituts bekannt gegeben.

Kunst‐ und Kulturpark Villa Berg: Projektförderung – Kulturamt Stuttgart

Die Villa Berg als „offenes Haus für Musik und mehr“ ist eines der großen kulturpolitischen Projekte der kommenden Jahre in Stuttgart. Um das Ensemble von Park und Villa Berg bereits in der Entwicklungsphase als Ort für Kultur erfahrbar zu machen, wurde 2020 erstmals eine Projektförderung für kleine kulturelle Projekte und Veranstaltungen ausgeschrieben. Diese wird 2021 im Umfang von insgesamt 30.000 Euro fortgeführt.

Gefördert wird das künstlerische Wirken der Kulturakteurinnen und ‐akteure Stuttgarts, insbesondere der Künstlerinnen und Künstler der Freien Szene, der gemeinnützigen Vereine, Initiativen und Gruppen. Alle Infos findet ihr auf der Webseite des Kulturamt Stuttgart in der Rubrik Fördermöglichkeiten. Zur Ausschreibung kommt ihr hier. Der Antrag ist mindestens vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn zu stellen.

Kulturelle Bildung – Kulturamt Stuttgart

Um Angebote im Bereich der kulturellen Bildung nachhaltig zu verankern und zu verbessern, fördert die Landeshauptstadt Stuttgart Projekte über den Innovationsfonds Kulturelle Bildung. Kulturinstitutionen, Kulturvereine, Künstlerinnen und Künstler können sich bis zum 31. Mai 2021 für Projekte im Bereich Kulturelle Bildung und Interkultur bewerben. Über die Vergabe der Mittel entscheidet eine Jury.

Darüber hinaus ist KUBI‐S, das Netzwerk Kulturelle Bildung, zentrale Koordinierungsstelle für kulturelle Bildungsangebote und für alle Anliegen kultureller Teilhabe.

Informationen und Förderbedingungen findet ihr hier.

Stadt Stuttgart

Das Kulturamt der Stadt Stuttgart bietet Fördermöglichkeiten für Projekte, Institutionen und im Bereich der kulturellen Bildung. Im Bereich der Projektförderung unterstützt das Kulturamt der Stadt Stuttgart Kulturschaffende der Sparten Bildende Kunst, Tanz und Theater, Film und Medien, Literatur und Musik sowie der interkulturellen Kulturarbeit und Soziokultur. Auch Kulturprojekte im Rahmen des städtepartnerschaftlichen Austausches werden gefördert.

Weiterlesen…

Newsletter Kulturförderung
Hier informiert euch das Kulturamt über alle aktuelle Fördermaßnahmen und Ausschreibungen und gibt weitere Informationen, die für Stuttgarter Kulturschaffende wichtig sind. Anmelden kann man sich hier.

Fidena – Förderfinder

Der FörderFinder des Deutschen Forums für Figurentheater ermöglicht Orientierung über die verschiedenen Förderprogramme der einzelnen Bundesländer für die darstellenden Künste. Die Sparte Figuren-, Puppen- und Objekttheater wird oftmals nicht dezidiert genannt, jedoch richten sich alle aufgeführten Förderungen an die professionellen darstellenden Künste.

Sprechstunde: Jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat zwischen 10 und 13 Uhr bietet Helene Ewert eine Sprechstunde zum FörderFinder an. Hier geht es zum Förderfinder.

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (Land Baden-Württemberg)

Das Land Baden-Württemberg fördert Kunst und Kultur durch Stipendien, Preise und Förderprogramme.

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Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. (LaFT)

Im Auftrag des Landes Baden-Württemberg fördert der LaFT mittels finanzieller Mittel, die vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt werden, herausragende Projekte der Freien Tanz- und Theaterszene. Unterschiedliche Förderprogramme werden hier angeboten.

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Fonds Darstellende Künste

Der Fonds fördert künstlerische Vorhaben der Freien Darstellenden Künste in drei allgemeinen Förderprogrammen und realisiert immer wieder Sonderprogramme.

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LBBW – Stiftung der Landesbank Baden-Württemberg

Die Stiftung der LBBW unterstützt ebenfalls Vorhaben aus der Kunst und Kultur.
„Mit unserer Unterstützung können Künstlerinnen und Künstler, aber auch Kultureinrichtungen ihre Vorhaben auf den Gebieten von Musik und Literatur, Bildender und Darstellender Kunst verwirklichen. Auf diesem Feld liegt das Hauptinteresse der Stiftung. Darüber hinaus können nach den Bestimmungen der Satzung auch Projekte zur Erhaltung von Kulturwerten unterstützt werden, sofern die überwiegend niedrigen Förderbeträge der Stiftung einen sinnvollen Beitrag leisten können.“

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Wettmittelfonds – LOTTO Baden-Württemberg

Zum Wohle der Gesellschaft
Beim Zahlenlotto denkt jeder zuerst an Millionengewinne. Ein Gedanke, der einleuchtet. Was passiert aber mit den Geldern, die nicht gewonnen werden?

Nur wenige wissen, dass aus den Überschüssen der staatlichen Lotterien jährlich Millionenbeträge an das Land Baden-Württemberg abgeführt werden. Ein Großteil davon wandert in den Wettmittelfonds zur Förderung von Sport, Kunst und Kultur, Denkmalpflege und Sozialem. Über die Verteilung der Fördergelder bestimmen die Fachministerien. Im baden-württembergischen Landtag wird dann die Zusammensetzung des Wettmittelfonds per Gesetz verabschiedet und damit ein Stück Lebensqualität gesichert.

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Ausschreibungen

Aktuelle Ausschreibungen

Hier findet ihr die aktuellen Ausschreibungen aus der Szene, die wir von unserem Netzwerk zugesendet bekommen.

ASSITEJ: Neustart Kultur – Junges Publikum für Kinder- und Jugendtheater

Bewerbungsfrist: Bei den Modulen A und B werden die Mittel nach Eingang der Anträge vergeben, bis sie verbraucht sind (spätestens bis 15. Oktober 2021). Für Modul C gibt es zwei Antragsfristen: 11. Juni 2021 und 12. August 2021
Bühnen und Ensembles in freier Trägerschaft können jeweils zwischen 5.000 Euro und 200.000 Euro erhalten. Antragsberechtigt sind nicht überwiegend öffentlich finanzierte Einrichtungen oder solche, deren Personalkosten nicht aus öffentlichen Mitteln gedeckt werden. Weitere Voraussetzung ist, dass sie kontinuierlich neue Produktionen für junges Publikum entwickeln, zeigen und niedrigschwellig zugänglich machen.

Weitere Infos findet ihr hier.

nGbK: Stipendium „Vermittlung“

Zum 12. Mal schreibt die nGbK ihr Vermittlungsstipendium aus. Die Ausschreibung richtet sich an Einzelpersonen oder Teams von maximal zwei Personen, die im Bereich der Kunst- und Kulturvermittlung sowie in der Bildungsarbeit tätig sind und experimentelle und prozesshafte Verfahren und Formate der künstlerischen Vermittlung umsetzen möchten. Die Stipendien umfassen u. a. ein Jahresbudget von 3.000 Euro sowie ein monatliches Stipendium über 1.200 Euro im Zeitraum von 12 Monaten.

Bewerbungsfrist: 7. Mai 2021

Weitere Infos findet ihr hier.

Begehungen 2021, Chemnitz: Open Call

Unter dem Titel LEERZEIT können Kunstschaffende aller Sparten künstlerische Arbeiten einreichen oder sich mit einem Konzept auf eine vierwöchige Residenz in Chemnitz bewerben. Die ausgewählten Arbeiten werden während des Festivals vom 12. bis 15. August 2021 ausgestellt, die Künstler:innen erhalten eine Entschädigung in Höhe von 300 Euro. Die Residenzkünstler:innen erhalten für eine vierwöchige Residenz eine Aufwandsentschädigung von 1300 Euro sowie ein Budget von 700 Euro für Sachmittel. Dazu werden An- und Abreisekosten erstattet sowie eine kostenfreie Unterkunft gestellt.

Bewerbungsfrist: 9. Mai 2021

Weitere Infos findet ihr hier.

ROXY’s TanzLabor Ulm – 2. OPEN CALL

Mit vier geplanten Residenzen im Rahmen des ResearchLabs 2021 unterstützt das ROXY aufstrebende Choreograf*innen und Compagnien dabei, ihre Ideen für ein Tanzstück vom Konzept bis zur Aufführung zu realisieren.

Für jedes ResearchLab können sich Tanz-Projekte mit bis zu fünf Tänzer*innen bewerben. Die ausgewählten Künstler*innen erhalten vom ROXY ein Produktionsbudget, bekommen Probenmöglichkeiten für ca. drei Wochen sowie einen Zuschuss zum Lebensunterhalt, Reisekosten und eine Unterkunft vor Ort. Außerdem stellt das ROXY Equipment für eine Videoaufnahme der Arbeit zur Verfügung. Die Ergebnisse des ResearchLabs werden im PerformanceLab-Programm des ROXY öffentlich in der Werkhalle aufgeführt.

Weitere Informationen findet ihr hier.

Bewerben könnt ihr euch für folgende ResearchLabs:

ResearchLab 3: 15.09.21 mit der Premiere am 06.10.21
ResearchLab 4: 09.11.21 mit der Premiere am 01.12.21

Bewerbungsfrist ist der 31.05.2021. Zur Online-Bewerbung geht es hier.

THEATER RAMPE – OPEN CALL TOOLS

Für das digital-analoge Theaterlabor und das Festival TOOLS gibt es einen Open Call! Das Theater Rampe sucht Künstler*innen die sich an hybriden Theaterformen ausprobieren wollen. Das Festival findet im Oktober 21 statt und ist eine Kooperation vom Institut für Künstlerische Forschung Berlin, Theater Rampe Stuttgart, Spectyou.com und digital-stage.org! Bewerbungsschluss ist der 1. Mai 2021.

Infos gibt es hier auf der Facebook-Seite.

kubi in residence

Das Kulturamt Stuttgart schreibt auch für 2021 das Förderprogramm „kubi in residence“ aus.

In seiner Werkstatt im Kulturareal „Unterm Turm“ schafft KUBI-S (Netzwerk Kulturelle Bildung Stuttgart) einen Raum der Möglichkeiten. In diesem können kulturelle Bildungsformate aller Sparten erprobt und durchgeführt werden, für die andernorts kein Raum oder keine finanziellen Mittel vorhanden sind. Das Förderprogramm schafft Raum für kulturelle Bildungsprojekte von Akteur*innen mit Teilnehmer*innen aus diversen kulturellen und sozialen Kontexten.In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt der Ausschreibung auf der Inklusion.

 

Über kulturelle Aktivität und künstlerische Produktion soll der Austausch zwischen Menschen mit und ohne Behinderung angeregt werden.
Projekte können in diesem Jahr mit einer Fördersumme von max. 5.000 € finanziert werden. (Hiervon sind 2.000 € spezifisch für den gleichberechtigten Zugang aller Teilnehmenden einzusetzen). Bewerbungen sind möglich bis zum 1. Juli 2021.

 

Alle Informationen findet ihr auf der Webseite von KUBI-S.

Während der Ausschreibungsphase (am 26. April)  gibt es einen Workshop, für den sich interessierte Künstler*innen bis zum 16. April anmelden können.
Thema des Workshops ist „Einführung in inklusives und ableismuskritisches Arbeiten in den Künsten“. Infos dazu gibt es hier.

Für Figurentheater und Puppenspielkunst: Fritz-Wortelmann-Preis 2021

Beauftragt von der Stadt Bochum, richtet das Deutsche Forum für Figurentheater und Puppenspielkunst vom 16. bis 19. September 2021 den Wettbewerb um den Fritz-Wortelmann-Preis aus. Dieser wird in drei Kategorien ausgeschrieben:

a) Professioneller Nachwuchs
b) Erwachsene Amateure
c) Jugendclubs und Schultheater

Zur Einreichung sind Theaterprojekte zugelassen, die Puppen, Figuren, Objekte oder Masken in ihren Stücken verwenden und/oder auf der Bühne mit Animationsformen neuer Medien arbeiten. Aufgrund der schwierigen Produktionsbedingungen in 2020 sind in diesem Jahr ebenso Arbeiten zugelassen, die ausschließlich im digitalen Raum stattfinden, wenn sie der der Sparte Figuren- und Objekttheater unterzuordnen sind. Der Bewerbungsschluss wurde auf den 10. Mai 2021 verlängert. Alle Infos findet ihr hier.

Tanzkongress 2022 – Call for Proposals

Der Tanzkongress 2022 findet in seiner sechsten Ausgabe vom 16. bis 19. Juni 2022 in Mainz statt und hat sich als internationales Forum für die Diskussion und Reflexion aktueller Tendenzen des Tanzgeschehens, Choreografie und Bewegung in Praxis und Theorie etabliert.

Choreograf*innen, Probenleiter*innen, Dramaturg*innen, Produzent*innen, Theoretiker*innen, Compagnie- und Theaterleiter*innen und alle Tanzschaffenden sind eingeladen, sich mit Fragestellungen, Arbeitsprojekten und Fallstudien aus ihrer jeweiligen Praxis zu bewerben und Best-Practice-Modelle, wie man Wissen und andere Ressourcen miteinander teilt, vorzustellen. Erwünscht sind Themenvorschlägen, die insbesondere zur immer weiter wachsenden Zusammenarbeit zwischen Repertoiretheatern und der freien Tanzszene beitragen.

Open Call I: Sharing Potentials 

Die Pandemie hat uns dafür sensibilisiert zu hinterfragen, wie unsere Arbeitskulturen aussehen. Wie können wir diese neu denken, z. B. grüner und zugänglicher produzieren und nachhaltiger und inklusiver agieren? Welche Formen der Kooperation inspirieren uns bei der künstlerischen, diskursiven und institutionellen Arbeit? Welche neuen Modelle der Zusammenarbeit sind aus der Pandemie entstanden? Best-Practice-Beispiele sowie Vorschläge über zukunftsorientierte Konzepte sind erwünscht.

Open Call II: Schnittstelle – freie Tanzszene und Repertoiretheater 

Das Selbstverständnis der Freien Szene ist von ihrer Flexibilität und dem hohen Potential an Kreativität geprägt. Ihr Arbeitsalltag ist häufig von fragilen wirtschaftlichen Verhältnissen beeinflusst. Repertoiretheater sind vielseitige Orte der Produktion, Kreation und Präsentation mit der Verpflichtung, hohe Publikumszahlen zu generieren. Doch trotz aller fortbestehender Unterschiedlichkeit haben sie sich in Struktur und Ästhetik aufeinander zubewegt. Kooperationsmodelle und Mischformen sind heute keine Seltenheit mehr. Welche Perspektiven und Herausforderungen sind mit diesen Formen von Zusammenarbeit verbunden?

Beide Calls for Proposals richten sich Gruppen mit mind. ab 2 Personen. Bewerbungsfrist ist der 31. Mai 2021. Zur Ausschreibung geht es hier und alle Infos findet ihr auch auf der Webseite des Tanzkongress 2022.

Kulturstiftung des Bundes: Förderprogramm JUPITER

Kinder- und Jugendtheater aus der freien Szene und den Stadttheatern sind ein fester, doch in ihrer Bedeutung bisher wenig gewürdigter Bestandteil der Theaterlandschaft. Um das zu ändern, wird mit dem neuen Programm die Produktionsförderung, die Ausbildung durch Symposien und Workshops sowie die Berichterstattung im Bereich des Kinder- und Jugendtheaters gefördert. Bewerbungsfrist ist der 30. Juni. Infos gibt es auf der Webseite der Kulturstiftung.

Residenzen für das Projekt „the breath of my digital body“

Der Verein Soul Movement e.V. leitet in diesem Jahr in Kooperation mit dem Theater im Depot und vier.D – Spartenübergreifende Angelegenheiten Dortmund das Projekt „the breath of my digital body“. Dabei sollen in künstlerischen Laboren die Schnittstellen von Tanz und Digitalität erforscht werden. Dafür werden im Zeitraum von Mai bis Oktober 2021 mehrere jeweils fünftägige Residenzen ausgeschrieben. Pro Residenz können bis zu vier Tanz- oder Performancekünstler:innen sowie zwei Medienkünstler:innen gemeinsam künstlerisch arbeiten, bei Bedarf können auch Künstler:innen aus anderen Sparten (z.B. Musik, Bildende Kunst) mitwirken.
Bewerbungen bis zum 10.05.2021. Weitere Infos findet ihr hier.

Autor*innen-Residenz 2021 im Eppinger Figurentheater

Der KulturRaum e.V. und das Eppinger Figurentheater organisieren eine Autor*innen-Residenz für eine*n deutsche*n Autor*in aus den Bereichen Theater, Kinder- und Jugendbücher, Belletristik und Lyrik. Es gibt keine
künstlerischen Vorgaben. Der Schreibaufenthalt in der Künstlerwohnung des Eppinger Figurentheaters dauert zwei Wochen. Zusätzlich erhält der/die Autor*in eine Aufwandsentschädigung von 2.000 Euro. An- und Abreisekosten werden erstattet. Die Organisatoren veranstalten mit dem Autor*in außerdem eine Lesung (analog oder digital) im Rahmen des Open-Air Festivals „Kulturschock“ im Juni 2021 oder auf dem „Literatur & Theaterfestival“ im Herbst 2021 im Eppinger Figurentheater. B

Bewerbungen können bis zum 10. Mai 2021 an Heidi Callewaert-Zotz mit dem Betreff: Autor*innen-Residenz 2021 an info@kulturraum-eppingen.de gesendet werden. Weitere Infos zur Bewerbung findet ihr hier.

OPEN CALL FOR OPEN STAGE: What’s next? – Tanznetz Freiburg

Das Tanznetz Freiburg bietet die Möglichkeit, erste fertige choreografische Arbeiten bei der TANZWERKSTATT EUROPA im Rahmen der Open Stage auf der Bühne der Muffathalle dem Münchner Publikum sowie den anwesenden inter-/nationalen Künstler*innen und Kursteilnehmer*innen zu zeigen!

Der Bewerbungszeitraum endet am 11. Mai. Bewerben kann man sich per Email mit einem kurzem CV, aussagekräftigem Video-Link, sowie den technischen Anforderungen an: s.schumann@jointadventures.net

Open Call –  Residency & Production 2021-2022

Studio Pro Arte bietet ab sofort für die Jahre 2021-2022 ein Residenz- & Produktionsformat. Professionelle Tanzschaffende, Einzelkünstler*innen und Ensembles aus den Bereichen Zeitgenössischer-, Moderner-, Urbaner-, Klassischer Tanz können sich für die Residenzen bewerben. Die ausgewählten Künstler*innen finden im Studio Pro Arte Probenräume von 60 – 300 m2, Co-Working-Space, Infrastruktur, etc. Das Format richtet sich an junge Künstler*innen ebenso wie an etablierte lokale, überregionale und internationale Ensembles und Tanzschaffende. Teil der Residenz soll es sein, die hiesige Tanz- und Kulturszene mit neuen Impulsen durch Showings, Performances und Workshops zu inspirieren. Weitere Informationen findet ihr hier. No Deadline!

Berliner Festspiele: Tanztreffen der Jugend – Open Call

Das 8. Tanztreffen der Jugend findet vom 17. bis 24. September 2021 statt. Gesucht werden Solo­/ Duo­ und Ensemble­stücke sowie mediale Tanzprojekte von und mit Jugendlichen. Eingeladen werden nicht nur fertige Tanzstücke, sondern auch Formate, die trotz der pandemiebedingten Einschränkungen Wege finden, mit Bewegungssprachen des zeitgenössischen und/oder urbanen Tanzes zu experimentieren.

Die Bewerbungsfrist wurde auf den 20. Mai 2021 verlängert! Weiterführende Infos findet es hier.

OPEN CALL Forum improvisierter Musik & Tanz: VERANSTALTUNGSREIHE Reflection Tanz trifft Musik

Gesucht werden neun kombinierte Performance- und Konzertabende für das Jahr 2022 Performances in den Bereichen Tanz und Bewegung, Sprache oder Multimedia. Die Performance muss teils oder ganz auf Improvisation basieren. (Stücklänge 25-35 min)
Bewerbung bis 30.06.2021 mit dem Bewerbungsformular, einem künstlerischen Lebenslauf und wenn möglich mit einem Video-Link bei Simon Wenger, Programmleiter Tanz (simonxwenger@gmail.com)

CALLFORKUNST.DE – Das Portal zu Ausschreibungen

Bei diesem Portal könnt ihr Ausschreibungen und Open Calls finden, aber auch eigene veröffentlichen. Hier gehts zu CALLFORKUNST.

Der Digitale Projektraum

Online-Veranstaltungen der FTTS

Der Digitale Projektraum – Die Online-Weiterbildung mit der FTTS

Auch in diesem Jahr bieten wir euch in unserem „Digitalen Projektraum“ ein spannendes Weiterbildungsprogramm, mit dem ihr euer Wissen rund um die Themen Finanzplanung, Recht, Organisation, Öffentlichkeitsarbeit und Management erweitern könnt. Die Online-Seminare finden monatlich, jeweils im Wechsel an den Vormittagen (10 bis 12 Uhr) und an den Abenden (18 bis 20 Uhr) statt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Unter den jeweiligen Anmelde-Links könnt ihr euch zu den einzelnen Seminaren unter Angabe eures Namens und eurer E-Mail Adresse registrieren. Nach der Bestätigung bekommt ihr dann per E-Mail den Teilnahme- Link vorab zugesendet.

Die Online-Seminare finden mit dem Anbieter „zoom“ statt. Infos zum Datenschutz findet ihr unter: https://zoom.us/de-de/privacy-and-security.html.

Programmübersicht 2021 (bis Juni 2021)

Mai – „Mittelakquise kompakt! – Basics des Fundraising und Einblick in das Crowdfunding“

20. Mai 2021 – 17 bis ca. 20:15 Uhr

Dozent*innen: Jaana Rasmussen (Rasmussen Consulting) und Anja Thonig (Crowdfunding-Campus)

 

Unterteilt in zwei Teile gibt dieses Kompaktseminar mit gleich zwei Dozentinnen einen umfassenden Einblick in das Thema der Mittelakquise für freischaffende Künstler*innen und legt dabei einen besonderen Fokus auf das Crowdfunding.

Im ersten Teil gibt Jaana Rasmussen (Kultur- und Medienmanagerin, Coach und systemische Prozessberaterin) von 17 bis 18:30 Uhr zunächst eine Einführung in das Thema Fundraising und thematisiert hier die Voraussetzungen und Bedingungen für das Gelingen speziell für den Kulturbereich. Die Auswahl der Geber, die Spenderansprache und die Kommunikation sind ebenso Themen wie das Verfassen von Anträgen.

Im zweiten Teil (18:45 bis ca. 20:15 Uhr) stellt Anja Thonig den Teilnehmer*innen das Tool des Crowdfunding, als beliebtes und effektives Mittel zur Finanzierung, für Marketing und Promotion oder auch für den Community-Aufbau, vor. Vor allem kreative und innovative Projekte bedienen sich gern dieser Methode. Was teilweise einfach aussieht, bedarf jedoch einer guten Planung und Strategie. Das Seminar zeigt die wichtigen Punkte auf, die es bei der Planung zu beachten gilt und zeigt Impulse für einen erfolgreichen Start.

 

Zu den Dozent*innen:

Jaana Rasmussen ist Kultur- und Medienmanagerin, Coach und systemische Prozessberaterin. Sie berät Menschen und Organisationen in Strategie, Kommunikation und agilen Methoden. Zu ihren Kund*innen gehören gemeinnützige Organisationen und Unternehmen. Jaana Rasmussen hat in verschiedenen Positionen im Kultur- und Bildungssektor gearbeitet, zuletzt bei Teach First Deutschland.

 

Anja Thonig berät und betreut, nach zahlreichen Stationen in der Kreativwirtschaft, seit 2014 Crowdfunding Projekte verschiedenster Themenbereiche. Dabei ist sie spezialisiert auf das reward-based und donation-based Crowdfunding sowie auf die Erstellung von Kampagnen- und Kommunikationsinhalten. Seither hat sie schon über 350 Projekt betreuen dürfen.

Zur Anmeldung

 

Juni – „Alles im Blick?! – Künstler*innen als Veranstalter“

22. Juni 2021 – 10 bis 12 Uhr

Dozent: Elmar Jäger

In Kooperation mit dem Pop-Büro Region Stuttgart

 

Oft sehen sich freischaffende Künstler*innen mit der Herausforderung konfrontiert, eigene Veranstaltungen durchführen zu wollen. Aber wie geht man so ein Projekt überhaupt an? Welche Aspekte gilt es bei der Konzeption und der Durchführung eines Events überhaupt zu beachten? Was ist eine passende Location, wie bewerbe ich die Veranstaltung effektiv, wieviel Eintritt kann ich verlangen, wie verpflichte ich andere Künstler*innen und wie halte ich die Ausgaben im angedachten Rahmen? Diese und viele andere Fragen gilt es schon bei der Planung zu durchdenken, um nicht spätestens am Veranstaltungstag hoffnungslos überfordert zu sein.

 

Zum Dozent:
Elmar Jäger lebt in Stuttgart und ist Grafiker und Veranstalter. Seit zwanzig Jahren führt er hier kleine bis mittelgroße Veranstaltungen in unterschiedlichen Formaten durch – vom Club-Event bis zur Revueshow, aber auch neue ungewöhnliche und experimentelle Formate. Er hat visuelle Kommunikation an der Merz-Akademie studiert, ist Gründer des Sentinel Soundsystems und Mitveranstalter des Stuttgart Burlesque Festivals in Friedrichsbau Varieté.

Zur Anmeldung

 

Juli – „Belege, Rechnungen & Co. – Buchführung und Steuern für freischaffende Künstler*innen“

8. Juli 2021 – 18 bis 20 Uhr

Dozentin: Johanna Freiburg

Mit freundlicher Unterstützung des Performing Arts Program Berlin

 

Als Bücher mit sieben Siegeln haben die Steuererklärung und die Buchführung nicht wirklich einen guten Ruf. Sie werfen nicht nur eine Menge an ungeklärten Fragen und Verunsicherung auf, sondern stellen gerade freiberuflich tätige Kunstschaffenden immer wieder vor Herausforderungen. Johanna Freiburg führt in ihrem Online-Seminar in die Grundlagen ein – was gilt es bei dem Schreiben einer Rechnung unbedingt zu beachten, welche Steuerarten sind für freischaffende Künstler*innen relevant, was will das Finanzamt von einem und wie behält man den Überblick über seine Finanzen?

 

Als Mitgründerin und Mitglied der Künstler*innen-Kollektive „She She Pop“ und „Gob Squad“ berät Johanna Freiburg innerhalb des Performing Art Programs Berlin (Laft Berlin) in „peer-to-peer-Beratungen Freie Künstler*innen u.a. in den Bereichen kollektive Leitung, Buchhaltung, Steuern und KSK.

Mit freundlicher Unterstützung des Performing Arts Program Berlin, die uns Johanna als Dozent*in für dieses Online-Seminar vermittelt und empfohlen haben.

 

Die Teilnahme ist kostenlos. Unter dem Anmelde-Link könnt ihr euch für das Seminar unter Angabe eures Namens und eurer E-Mail Adresse registrieren. Nach der Bestätigung bekommt ihr per E-Mail den Teilnahme-Link vorab zugesendet.

 

 

Themen-Ausblick  – Juli bis Dezember 2021

Förderanträge – Überblick, Unterstützung und Beratung
Corporate Design und Branding
Storytelling im Social Web

 

Aktuell haben wir noch einen freien Slot!

Gibt es noch etwas, das euch in dieser Übersicht fehlt? Themen, die euch für eure Weiterbildung wichtig sind oder Dozent*innen, die wir unbedingt einladen sollten? Dann schreibt uns gerne ein E-Mail an: presse@ftts-stuttgart.de! Wir freuen uns über eure Vorschläge und Impulse!

 

Vergangene Themen 2021

Februar

„Alles geregelt?! – Vertragsrecht für Künstler*innen“
23. Februar 2021 – 10 bis 12 Uhr

Dozent: Dr. Ralf Kitzberger (Kanzlei Schickhardt Rechtsanwälte/Ludwigsburg)

März

„Förderer überzeugen! Kosten- und Finanzierungspläne optimal gestalten“
16. März 2021 – 18 bis 20 Uhr

Dozent: Dr. Thomas Knubben (Institut für Kulturmanagement/Ludwigsburg)

April

„Existenzgründung für Künstler*innen – Basics zu Selbstständigkeit und Rechtsformen“
13. April 2021- 10 bis 12 Uhr

Dozent: Max Höllen (Doktorand Kulturunternehmertum, Kulturmanager)

 

„Der Digitale Projektraum“ wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart.

 

Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG

Fort- und Weiterbildungen

Weitere Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Rien ne va plus? Alles ist möglich! | Fachkonferenz des Bund der Szenografen und des regie-netzwerks | 4. – 6. Juni 2021

Das regie-netzwerk und der Bund der Szenografen veranstalten vom 4. – 6. Juni 2021 gemeinsam die digitale Fachkonferenz „Rien ne va plus? Alles ist möglich!“ Geboten werden online und bundesweit 3 Tage Weiterbildung, Qualifizierung, Professionalisierung und Vernetzung in Vorträgen, Workshops, Lectures und prominent besetzten Gesprächsrunden. Der Fachkongress richtet sich an alle solo-selbstständigen Künstler*innen aus den Bereichen Bühne, Kostüm, Lichtdesign, Puppenspiel, Regie, Videokunst und wird vom Fonds Darstellende Künste im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR #TakeNote gefördert.

Wer sich zuerst anmeldet, ist garantiert dabei. Insgesamt können maximal 200 Künstler*innen täglich am digitalen Fachkongress teilnehmen. Die Teilnahme ist für Mitglieder des Bund der Szenografen und des Ensemble-Netzwerks kostenfrei! Ansonsten beträgt die Teilnahmegebühr 25,00 € pro Tag, 75,00 € für 3 Tage bzw. ermäßigt 10,00 € pro Tag, 30,00 € für 3 Tage

Anmelden könnt ihr euch bis zum 16. Mai 2021 hier.

Hier geht es zum Programm.

aLL aBOUT dANCE Das Beratungsforum für freie Tanzschaffende des Tanznetz Freiburgs

Offene Online-Sprechstunde

1x monatlich zu einem Thema mit einer(em) Expert*
dienstags | 15-17 Uhr
Info und Anmeldung : fachberatung@tanznetz-freiburg.de

Alle Informationen zum Angebot findet ihr auf der Webseite des Tanznetz Freiburgs.

Figurentheater-Kolleg/Bochum: Neues Programm 2021

Neben dem inhaltlichen Schwerpunkt Figurentheater, bietet das Figurentheater-Kolleg ein breites Spektrum an Workshops aus den Bereichen der beruflichen und persönlichen Weiterbildung an. Die Kurse richten sich an alle, die sich in verschiedenen Bereichen Darstellender und Bildender Kunst weiterbilden möchten. Weitere Infos und die Übersicht zum Programm findet ihr hier.

Performing Arts Programm Berlin

Das PAP-Berlin bietet in regelmäßigen Abständen interessante Fort- und Weiterbildungsprogramme an. Einfach mal auf die Webseite klicken oder den Newsletter bestellen. Mehr Informationen zu den Veranstaltungen des PAP-Berlin sind hier zu finden.

 

NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste

Zu empfehlen ist auch das Qualifizierungsprogramm „weiterkommen!“ des Landesbüro für Freie Darstellende Künste NRW.

 

Eine weitere Veranstaltung in Kooperation mit dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste von Paradeiser Productions findet ihr im folgenden Abschnitt:

„Salon Chaosmagic: Digitale (T)Räume“, Online-Veranstaltung

Mit dem Spieleentwickler und Künstler Michael Straeubig, am 21. und 22. Mai

Paradeiser Productions präsentieren einen Workshop zu digitalen Räumen und Träumen. Wo und wie können sich Künstler*innen und Publikum treffen? Wie sehen die wundersamen virtuellen Welten aus, in denen Theater, Performances, Konzerte und Begegnungen stattfinden?

Digitale Architektur ist (keine) Hexerei: Die Teilnehmenden lernen in diesem Werkstattgespräch mit dem Berliner Künstler und Spieleentwickler Michael Straeubig (bekannt für „Imperfect VR“ Workshops und Tutorials) verschiedene Plattformen kennen. Nicht nur als Zuschauer*innen. Die Teilnehmenden lernen in kurzer Zeit eine 2D/3D Welt zu erstellen, um sich dort mit anderen Menschen zu treffen, zu musizieren, Theater zu spielen oder sie als Alternative zu einschlägigen Videokonferenz-Tools zu verwenden. Ein Workshop & Diskussion dauert ca 2,5 Std.

Mit: Michael Straeubig (Spielentwickler und Künstler)

Termine:
Freitag, 21. Mai, 19 Uhr: Mozilla Hubs & gather.town
Samstag, 22. Mai, 19 Uhr: A-Frame & gather.town

Teilnahme kostenfrei

Zur Anmeldung

UdK Berlin Career College: Weiterbildung Künstlerisches Erzählen – Storytelling in Art and Education

Der berufsbegleitende Zertifikatskurs Künstlerisches Erzählen – Storytelling in Art and Education wird ab September 2021 erneut am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin angeboten, um Interessierten die Möglichkeit zu geben, innerhalb von eineinhalb Jahren die Kunst des Erzählens zu erlernen oder zu vertiefen. Bewerbungsfrist ist der 24. Juni. Alle weiteren Infos bekommt ihr hier.

Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg- Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

Das Weiterbildungsangebot „Kontaktstudium Kulturmanagement“ richtet sich an Kulturschaffende, -interessierte und Profis, die für Kunst und Kultur brennen und daher gerne im Kulturmanagement tätig sind oder sein wollen.

Die Seminare im Jahresangebot 2021, die aktuell online stattfinden, können individuell und einzeln gebucht werden.

 

 

Jobs

Jobs im Angebot

Die apokalyptischen Tänzer*innen – Regie- und Produktionsassistenz für performative Theaterproduktion gesucht!

Die apokalyptischen tänzerin*nen sind auf der Suche nach einer Person, die als Regie- und Produktionsassistenz ab sofort das aktuelle Projekt Wunderland unterstützen kann. Bis Mitte Juni finden verschiedene Vorbereitungen statt. Die Proben beginnen am 22. Juni. Premiere ist am 30. Juli. Hier geht es zur Ausschreibung mit allen weiteren Infos.

Azimuth Arts and Dance Ensemble

Der Tänzer Gonçalo Cruzinha sucht für verschiedene laufende Projekte eine*n Kultur- und Medienmanager*in.

Zur Ausschreibung geht es hier.

Theater Rampe

Für das Theaterlabor und das Festival TOOLS im Oktober sucht das Theater Rampe noch eine Produktionsleitung mit Schwerpunkt auf Verwaltung, sowie eine Mitarbeit/Assistenz für Produktion!

LAFT Berlin: Projektmanagement Performing Arts Festival Berlin

Für die dauerhafte Anleitung und Umsetzung der anfallenden Finanz-, Rechts- und Verwaltungsaufgaben sucht das Performing Arts Festival ab Mitte Juni 2021 eine Verstärkung des Projektmanagement-Teams des LAFT Berlin. Bewerbungsfrist ist der 16. Mai.  Zur Ausschreibung

Performing Arts Programm: Programmleitung 10. Branchentreff der freien darstellenden Künste 2022

Das Performing Arts Programm Berlin sucht eine Programmleitung für den 10. Branchentreff der freien darstellenden Künste 2022 und perspektivisch für die konzeptionelle Entwicklung und Durchführung weiterer Diskussions- und Netzwerkformate. Bewerbungsfrist ist der 30. April.

Zur Ausschreibung

Netzwerk flausen+ sucht Projekt- und Teamleitung (40 h/Woche, TVöD 10)

flausen+ sucht eine Projektleitung/Teamleitung in Vollzeit (40Std./Woche) für das neue Headquarters in Oldenburg, ab sofort. Bewerbungsfrist ist der 30. April. Zur Ausschreibung

Sonst nichts zu finden?

Dann empfehlen wir euch mal hier vorbei zu schauen:

Kulturmanagement Network – Stellenmarkt (Kostenpflichtig im Abo)

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Bühnenjobs.de (Kostenlos)

Die Jobbörse des Deutschen Bühnenvereins für Theater und Orchester

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Technikleihe

Technikleihe über die FTTS

Die Freie Szene verfügt über technisches Equipment, das jederzeit nach Verfügbarkeit ausgeliehen werden kann. Bei Bedarf richtet euch mit einer möglichst konkreten Auflistung und unter Angabe des relevanten Zeitraums an info@ftts-stuttgart.de. Die FTTS berechnet für das Entleihen eine geringe Verwaltungspauschale. Eine aktuelle Bestandsliste findet ihr hier.

Raumbedarf

Raumbedarf

Da es in Stuttgart bislang keine Produktions- bzw. Spielstätte gibt, die allen freien darstellenden Künstler*innen zur Verfügung steht und es darüber hinaus an Proben- und Lagerräumen mangelt, ist die Raumfrage ein Dauerthema.

Solltet ihr von ungenutzten Räumen/Flächen wissen, selber einen Kellerraum vorübergehend zur Verfügung stellen können o.ä., nehmt gerne zu uns Kontakt auf.

Ebenso sind wir immer auf der Suche nach günstigem Wohnraum – sei es auch kurzfristig oder vorübergehend.

Danke!