Corona

Corona-Übersicht

Am 19. Januar 2021 wurde der Lockdown bis zum 14. Februar 2021 mit neuen Beschränkungen verlängert.

Hier kommt ihr zur aktuellen CoronaVO, den FAQs und findet alle aktuellen Meldungen des Landes Baden-Württemberg.

CORONA-HILFEN

Corona-Hilfen – Baden-Württemberg – Masterplan Kultur BW | Kunst trotz Abstand

Um einen guten Umgang mit den coronabedingten Einschränkungen zu finden und den Kunst- und Kulturbereich zu stärken, hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst den Masterplan Kultur BW | Kunst trotz Abstand aufgelegt. Der Masterplan umfasst finanzielle Unterstützung wie auch beratende und organisatorische Maßnahmen und wird entsprechend der Corona-Lage im Land angepasst und fortgeschrieben.

 

Für 2021 hat das Landeskabinett weitere Corona-Hilfen für Kunst und Kultur in einem Gesamtumfang von 28 Millionen Euro beschlossen.

Was ist im Maßnahmenpaket?

– Weiterführung des Soforthilfeprogramms für die Vereine der Breitenkultur (10 Millionen Euro)

– Das Impulsprogramms „Kunst trotz Abstand“ (3 Millionen Euro).

– Ein neues Stipendienprogramm für freischaffende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten in Baden-Württemberg. Mit Stipendien von je 3.500 Euro richtet sich das Programm an professionell arbeitende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten (Musik, Bildende Kunst und neue Medien, Literatur, Darstellende Künste, Kleinkunst) mit Erstwohnsitz in Baden-Württemberg.

 

Das Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ wird Anfang 2021 ausgeschrieben.Die Ausschreibung des Stipendienprogramms für freischaffende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten soll in zwei Tranchen Anfang und Mitte 2021 erfolgen.

Weitere Informationen findet ihr hier.

November- und Dezemberhilfe – Außerordentliche Wirtschaftshilfe

Die Corona-Dezemberhilfe kann ab sofort beantragt werden!

Mit der November- und Dezemberhilfe werden Zuschüsse pro Woche der Schließung in Höhe von 75 Prozent des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019 gewährt.

Soloselbstständige haben ein Wahlrecht: sie können alternativ zum wöchentlichen Umsatz im November 2019 den durchschnittlichen Wochenumsatz im Jahr 2019 zugrunde legen. Soloselbständige erhalten damit eine Abschlagszahlung von bis zu 5.000 Euro. Die Abschlagszahlungen erfolgen ab Ende November.

Soloselbständige, die bislang keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben, können mit dem Direktantrag im eigenen Namen (ohne prüfenden Dritten) bis 5000,- Euro beantragen. Voraussetzung für die Anmeldung ist ein ELSTER-Zertifikat.

Die Antragsstellung erfolgt über die Plattform: www.ueberbrueckungshilfen-unternehmen.de.

Anträge können ab sofort bis zum 31.01.2021 gestellt werden.

Hier erhaltet ihr auch alle weiteren Informationen zur Novemberhilfe.

Überbrückungshilfe II

Die Überbrückungshilfe II des Bundes deckt die Monate September bis Dezember 2020 ab und kann rückwirkend noch bis zum 31.01.2020 beantragt werden.

Alle Infos zur Antragstellung findet ihr hier.

Überbrückungshilfe III

Die bisherige Überbrückungshilfe wird über das Jahresende hinaus verlängert und ausgeweitet. Diese Überbrückungshilfe III hat eine Laufzeit von Januar 2021 bis Juni 2021.

Hier sind weitere Verbesserungen vorgesehen, so wird die Höhe der maximalen Betriebskostenerstattung von 50.000 Euro auf 100.000 Euro angehoben. Nähere Details werden noch bekanntgegeben.

Im Rahmen der Überbrückungshilfe III wurde eine spezielle Neustarthilfe für Solo-Selbständige vereinbart. Zusätzlich zur Erstattung von Fixkosten können Solo-Selbständige eine einmalige Betriebskostenpauschale von bis zu 5.000 Euro beantragen.

Diese Unterstützungsmaßnahme richtet sich insbesondere an Solo-Selbständige, die nur geringe Fixkosten haben, aber dennoch hohe Umsatzeinbrüche erleiden.

Bemessungsgrundlage sind 25 Prozent des Vergleichsumsatzes im Jahr 2019.

Dieser einmalige Betriebskostenzuschuss wird nicht auf die Grundsicherung angerechnet und wird, wenn die Antragsvoraussetzungen stimmen, als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt.

Voraussetzung ist, dass das Einkommen im Referenzzeitraum zu mindestens 51 Prozent aus selbständiger Tätigkeit erzielt wurde. Die Höhe der Betriebskostenpauschale richtet sich nach dem Umsatz und dem Verlust gegenüber dem Referenzzeitraum.

Diese Betriebskostenpauschale können nur jene beantragen, die im Rahmen der Überbrückungshilfen III sonst keine weiteren Kosten geltend machen. Die Betriebspauschale ist als einmalige betriebliche Zuwendung konzipiert und soll diejenigen unterstützen, die zwar keine förderfähigen Kosten geltend machen können, aber aufgrund der Corona-bedingten Einschränkungen starke Umsatzeinbußen hinnehmen müssen.

Damit soll der besonderen Situation von Soloselbständigen, insbesondere Künstlerinnen und Künstlern und Kulturschaffenden Rechnung getragen werden.

Die Antragsstellung ist aktuell noch nicht möglich.

Alle Infos zur Überbrückungshilfe findet ihr hier.

Künstler*innen Soforthilfe Stuttgart

Die Initiative Künstler*innensoforthilfe Stuttgart hat sich am 16. März als private Gruppe gegründet und sich zum Ziel gesetzt, so unkonventionell und schnell wie möglich zu helfen – in der Regel mit 300 Euro (Studierende meist 200 Euro). Seit dem Start wurden bereits mehr als 400.000 Euro von rund 1.600 Privatleuten und Institutionen gespendet.

Alle Infos findet ihr hier.

Beratungsstelle für Corona-Hilfen der MFG

Neue Beratungsstelle für Kultur- und Kreativschaffende Die MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg bietet ab sofort eine Beratungsstelle für Kultur- und Kreativschaffende für alle Fragen rund um die Corona-Hilfen.

Hotline für die Erstberatung:
Unter der Festnetz-Nummer 0711/90715413 sind von Montag bis Freitag von 10-12 Uhr und von 14-16 Uhr Expertinnen und Experten erreichbar, die aktuelle Fragen rund um Unterstützungsleistungen während der Corona-Krise beantworten.

Corona-Service-Website mit weiterführenden Infos:
Auf ihrer Website bietet die MFG zudem einen Überblick mit Informationen zur Unterstützung für Kultur- und Kreativschaffende während der Corona-Krise sowie branchenrelevante News.

Alle Infos unter: https://kreativ.mfg.de/service/corona-krise

Info-Sessions zu den Corona-Hilfen

Im Januar und Februar veranstaltet die MFG eigene Infos-Sessions zu den Corona-Hilfen.

Terminübersicht:

27.1.2021 – 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr

Infos und Anmeldung: https://mfg.de/va/infosession-corona-2701

12.2.2021 – 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr

Infos und Anmeldung: https://mfg.de/va/infosession-corona-1202

22.2.2021 – 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Infos und Anmeldung: https://mfg.de/va/infosession-corona-2202

Hinweise für KSK-Versicherte und abgabepflichtige Unternehmen

Im Zuge der Corona-Krise hat die KSK Maßnahmen zur Erleichterungen bei Zahlungsverpflichtungen und Meldepflichten getroffen.

  1. Zahlungserleichterungen / Zahlungsaufschub
    Sollten aufgrund der Corona-Krise  akute und schwerwiegende Zahlungsschwierigkeiten bestehen, kann ein Antrag auf Stundung der Beiträge oder Ratenzahlung gestellt werden.
  2. Minderung des voraussichtlichen Arbeitseinkommens
    Es besteht wie auch vor der Corona-Krise jederzeit die Möglichkeit, die Meldung des voraussichtlichen Jahresarbeitseinkommens anzupassen, also zu senken oder zu erhöhen.
  3. Fortsetzung der Versicherung trotz geringfügigem Arbeitseinkommen
    Die Versicherungspflicht wird bis auf weiteres im laufenden Jahr auch dann fortgesetzt, wenn das Mindesteinkommen von  3.900 € jährlich nach aktueller Einschätzung nicht überschritten werden kann. Der bestehende Versicherungsschutz geht also durch eine Einkommenskorrektur bis auf weiteres nicht verloren.

Zu den ausführlichen Infos und den Anträgen geht es hier.

 

Zusatzinfo: Am 30.11.2020 hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages eine Entlastung der Künstlersozialversicherung zusätzlich zum Bundeszuschuss um weitere 32,5 Millionen Euro. beschlossen.  Durch die zusätzlichen Bundesmittel kann auch im nächsten Jahr der Abgabesatz zur Künstlersozialkasse weiter stabil bei 4,2% gehalten werden.

Kinderkrankengeld

Die Verlängerung des Kinderkrankengeldes betrifft auch Selbständige! Das Kinderkrankengeld wird 2021 um 10 zusätzliche Tage pro Elternteil erweitert. Damit besteht ein Anspruch auf 20 Tage je Elternteil bzw. 40 Tage für Alleinerziehende je Kind. Der Anspruch soll auch gelten, wenn Schule oder Kindergarten pandemiebedingt geschlossen sind. Was viele nicht wissen: Der Anspruch auf Kinderkrankengeld besteht auch für Selbständige ab dem ersten Tag der Erkrankung des Kindes und beträgt 70 Prozent des erzielten Gewinnes aus der selbstständigen Tätigkeit.

Eine Hilfestellung für Selbständige findet ihr hier.

Handlungshilfen

Branchenspezifische Handlungshilfe zum SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard – für die Branche Bühnen und Studios

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Corona-Handlungshilfen der ta.med

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Pressemitteilungen, Stellungnahmen und Aktionen

Nichts ist in Ordnung – PM der Allianz der freien Künste

Durchs Raster fallende Künstler*innen bei der November- und Dezemberhilfe, immer noch kein Start der Antragstellung für die Überbrückungshilfe III, eine fehlende Transparenz zu den Formalitäten und damit verbundene Ängste, Gelder eventuell wieder zurückzahlen zu müssen.
Die Liste der Kritikpunkte an den Corona-Hilfen ist lang und daher hat die Allianz der freien Künste diese nun in ihrer Pressemitteilung vom 18. Januar klar kommuniziert.
Dazu fordert sie dringenden Verbesserungen, wie bspw. die Einführung eines fiktiven Unternehmerlohns, der Einstufung aller soloselbständigen Künstler*innen als „direkt Betroffene“ , die Aufstockung der Förderprogramme wie bspw. NEUSTART KULTUR und weitere konkrete Maßnahmen.

Petition: Kultur ins Grundgesetz

Die Petition wurde von Kulturschaffenden initiiert, um den verfassungsrechtlichen Stellenwert von Kunst und Kultur zu stärken. Die Unterzeichner:innen fordern die Bundesregierung auf, den Schutz von Kunst und Kultur und das Recht auf unbeschränkte Teilhabe aller Bürger:innen am kulturellen Leben und an kultureller Bildung als Grundrecht im Grundgesetz zu verankern und langfristige stabile Sicherungsinstrumente für Kunst- und Kulturschaffende zu etablieren.

Frist für die Unterzeichnung ist der 24. Januar 2021!

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Verabschiedung des neuen Infektionsschutzgesetzes

Durch die Unterstützung des Deutschen Kulturrates wird die Kunst und Kultur im am 18. November von Bundestag und Bundesrat verabschiedeten „Dritten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“  nicht mehr einfach der allgemeinen Freizeitgestaltung zugerechnet, sondern die Untersagung und die Beschränkung von Kultureinrichtungen sind „(…) insbesondere grundrechtsrelevant mit Blick auf die Kunstfreiheit nach Artikel 5 Absatz 3 des Grundgesetzes (…)“.

Damit muss “ (…) bei Untersagungen oder Beschränkungen im Bereich der Kultur (…) der Bedeutung der Kunstfreiheit ausreichend Rechnung getragen werden.“

Das bedeutet für die Zukunft, dass Einschränkungen für Kulturorte aufgrund der Pandemie mit diesen neuen Regelungen im Infektionsschutzgesetz von den Regierungen (Bund und Länder) ausreichend begründet werden müssen.

Zur Pressemitteilung des Deutschen Kulturrates geht es hier.

Corona versus Kultur – Der Newsletter und die Pressemitteilungen des Deutschen Kulturrates

Seit Beginn der Corona-Pandemie gibt der Deutsche Kulturrat in regelmäßigen Abständen einen eigenen Newsletter und Pressemitteilungen mit allen Infos und Neuigkeiten rund um das Thema Corona heraus.

Eine Übersicht aller bisherigen Newsletter und die Möglichkeit zur Anmeldung in den Verteiler findet ihr hier.

Zu den Pressemitteilungen geht es hier.

PERSPEKTIVEN – Podcast des Kulturamt Stuttgart

Mit dem neuen Podcast PERSPEKTIVEN stellt das Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart die verschiedenen Sichtweisen auf Kultur vor. Wie haben sie sich bei den einzelnen Menschen ergeben? Wie fügen sie sich ins kulturelle und gesellschaftliche Leben der Stadt Stuttgart ein? Und wohin führen sie in Zukunft?

Moderiert wird PERSPEKTIVEN von Marc Gegenfurtner, dem Direktor des Kulturamts. Er erscheint circa einmal im Monat und dauert zwischen 30 und 40 Minuten je Folge. Weitere Infos und alle bisher erschienenen Folgen findet ihr hier.

Fördermöglichkeiten

Aufführungs- und Wiederaufnahmeförderung

Die Aufführungs- und Wiederaufnahmeförderung wird gemäß der Richtlinie der Stadt Stuttgart seit März 2020 durch die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart gUG verwaltet.

 

Hier findet ihr die Formulare zur Beantragung der Aufführungs- und Wiederaufnahmeförderung. Bitte schickt diese und alle damit verbundenen Fragen an info@ftts-stuttgart.de

 

Zum Öffnen und Ausfüllen braucht ihr den Adobe Acrobat Reader. Über diesen Link könnt ihr den Reader herunterladen: https://get.adobe.com/de/reader/

 

Richtlinien Abspielförderung

Antrag auf Aufführungsförderung im öffentlichen Raum / an alternativen Spielorten

Antrag auf Aufführungsförderung

Antrag auf Wiederaufnahmeförderung im öffentlichen Raum / an alternativen Spielorten

Antrag auf Wiederaufnahmeförderung

Formular zum Verwendungsnachweis

Formular zur Erklärung

 

Um die Logos entsprechend der Vorgaben in den Anträgen einzusetzen, könnt ihr euch hier die gesammelten Logos herunterladen.

Bitte achtet auf die vorgegebenen Richtlinien.

Datensatz Logos

Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG
Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG
Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG
Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG
Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart GuG

Förderprogramme

Hier findet ihr eine Übersicht zu den aktuellen Fördermöglichkeiten. Darunter sind aktuelle Programme, bspw. das Bundesprogramm NEUSTART KULTUR und fortlaufende Angebote von einzelnen Kulturinstitutionen.

NEUSTART KULTUR

Der Kulturinfrastrukturfonds mit Mitteln von 1 Milliarde Euro liegt in der Verantwortung von Kulturstaatsminsterin Monika Grütters und wird von ihrem Amt (BKM) verwaltet. Verteilt werden die zur Verfügung stehenden Mittel über die Kunstfonds, die Kulturstiftung des Bundes und der Länder, sowie von den einzelnen Kulturverbänden.
Alle Kulturbereiche von bswp. Musik, über Kunst, Literatur, Tanz und Theater sollen mit diesen Mitteln umfassend unterstützt werden. Informationen zu NEUSTART KULTUR und eine Übersicht der einzelnen Förderungen gibt es hier.

Aktuell sind einige Programme bezüglich der Bewerbungsfristen bereits abgelaufen. Wir informieren euch hier immer aktuell, falls Förderungen in eine zweite oder dritte Runde gehen.

Auf Bundesebene wird weiter an neuen Unterstützungsprogrammen im Rahmen von Neustart Kultur gearbeitet. Der tagesaktuelle Überblick nach Sparten findet ihr hier.

DIS-TANZEN (Antragsfrist: 22. März 2021)

Mit dem Förderprogramm DIS-TANZEN unterstützt der Dachverband Tanz Deutschland e.V. den Wiederbeginn künstlerischer und tanzpädagogischer Tätigkeit. Das Förderprogramm gliedert sich dabei in zwei Förderbereiche: DIS-TANZ-SOLO richtet sich an soloselbständige Tanzschaffende, die Impulsförderung DIS-TANZ-IMPULS unterstützt Tanzschulen und Tanzpädagogik in kulturellen Einrichtungen.

Das Förderprogramm DIS-TANZ-SOLO geht am 1. März 2021 in die dritte Runde. Alle Informationen zu den beiden Förderbereichen findet ihr hier.

Das Programm richtet sich an Solo-Selbständige Tanzschaffende: Choreograf*innen, Tänzer*innen, Dramaturg*innen, Produzent*innen, Kurator*innen, Techniker*innen, Tanzvermittler*innen und Tanzpädagog*innen. Gefördert wird  die Arbeit an einem Vorhaben, in dessen Rahmen z.B. die eigenen Arbeitsmethoden reflektiert, innovative Felder ausprobiert und neue Methoden oder Theorien kennen- bzw. erlernt werden. Das Vorhaben kann auch die Dokumentation und Archivierung (u.a. von Requisiten, Bühnenbilder, Programmhefte, Videos, etc.) des eigenen Werkes  sowie die Recherche neuer Inhalte umfassen. Die Förderung wird ähnlich einem Stipendium in gleichen monatlichen Raten ausgezahlt.

 

Die TanzSzene BW bietet in den nächsten Wochen erneut Tanzschaffenden in Baden-Württemberg Beratung zum Bundesförderprogramm Dis-Tanz-Solo an:

Beratungshotline 0152 158 212 76 – zu den unten stehenden Terminen
(es berät im Auftrag der TanzSzene BW: Nadja Dias)

Termine Hotline:

Montag 08 Februar 10-13 Uhr

Donnerstag 18 Februar 10-13 Uhr

Montag 08 März 10-13 Uhr und 15-18 Uhr

Dienstag 09 März 10-13 Uhr und 15-18 Uhr

Donnerstag 18 März 10-13 Uhr und 15-18 Uhr

Montag 22 März 10-13 Uhr und 15-18 Uhr

Sowie auch nach Vereinbarung.

Terminanfrage bitte unter beratung@tanzszene-bw.de

 

#TakeThat – Fonds Darstellende Künste e.V.

Der Fonds Darstellende Künste legt im Rahmen von NEUSTART KULTUR – das von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) finanzierte Konjunkturpaket zu Erhalt und Stabilisierung der vielgestaltigen Freien Darstellenden Künste – das umfassende Maßnahmenpaket #TakeThat auf.

#TakeThat umfasst insgesamt 11 Programme, die sich an frei produzierende Künstler*innen/-gruppen aller Sparten sowie Produktionsorte und Festivals der Freien Szene in Deutschland richten. Darüber hinaus ergänzen die Programme AUTONOM und GLOBAL VILLAGES PROJECTS sowie die Konzeptionsförderung die Förderangebote des Fonds Darstellende Künste. Anträge für die ersten #TakeThat-Programme können ab dem 01. Oktober 2020 gestellt werden.

Eine Übersicht zu #TakeThat und allen Programmen findet ihr hier.

Nachfolgend geben wir euch eine Auswahl der für freischaffende Künstler*innen aktuell relevanten Programme:

#TakeCare (Antragsfrist ist der 1. Februar 2021)

Förderung von Recherchevorhaben für Künstler*innen

Die stipendienartige Förderung richtet sich an frei produzierende darstellende Künstler*innen und hat die künstlerische Weiterentwicklung in der gegenwärtigen Situation zum Ziel. Der Fonds fördert die vielgestaltige Arbeit freischaffender Künstler*innen in der frei produzierenden bundesdeutschen Theater- und Tanzlandschaft und trägt damit zur Sicherung bundesweit honorierten und kontinuierlichen künstlerischen Schaffens in den Freien Darstellenden Künsten bedeutender Einzelkünstler*innen und Kollektive bei – auch unter den derzeitig geltenden Rahmenbedingungen.

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ChanceTanz – Aktion Tanz (Antragsfrist: 31. März 2021)

ChanceTanz fördert außerunterrichtliche und zusätzliche Tanzprojekte für Kinder und Jugendliche. Mit den Angeboten sollen insbesondere junge Menschen im Alter von drei bis 18 Jahren erreicht werden, die bislang wenig Zugang zu kulturellen Angeboten hatten.

Je nach Format können Bündnisse für ihre Vorhaben bis zu 8.000 € bzw. 15.500 € pro Projekt beantragen.

Ab dem 1. Dezember 2020 können laufend Anträge auf Projektförderung bei ChanceTanz gestellt werden (Erst- und Folgeanträge). Die Frist zum 31. März ist damit aufgehoben.

Folgeanträge sollten 4-6 Wochen vor gewünschtem Projektstart eingereicht werden. Erstanträge sollten mindestens 6 Wochen vor geplantem Projektstart vorliegen, da diese von einer Jury begutachtet werden. Mit dieser Maßnahme möchte „Aktion Tanz“ auf die pandemiebedingten Planungsunsicherheiten flexibel eingehen und auch auf kurzfristig sich ergebende Möglichkeiten einer Projektumsetzung reagieren zu können.

Achtung! Die zweite Antragsfrist zum 30.09.2021 bleibt davon unberührt.

Bei Fragen steht das ChanceTanz Projektbüro unter: chancetanz@aktiontanz.de zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es hier.

WEITERE FÖRDERPROGRAMME

NPN – Restmittel „Internationale Tanzgastspiele“ & „Koproduktionen Tanz“

Die Gastspielförderung Tanz International soll den Austausch zwischen in Deutschland arbeitenden Künstler*innen und internationalen Veranstalter*innen anregen, Anreize für eine stärkere Rotation existierender und neuer Produktionen schaffen. Sie richtet sich an Veranstalter*innen im Ausland, die eine in Deutschland entstandene Tanzproduktion einladen möchten. Im Rahmen der Koproduktionsförderung Tanz wird die Entstehung neuer Tanzproduktionen gefördert.

Antragsfristen sind der 31. Januar 2021 (1. Vergabe) und der 15. April 2021 (2. Vergabe).

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Fonds Soziokultur – Diversität, Inklusion und Vielfalt

Der Fonds Soziokultur sucht Projekte, die Lücken und Leerstellen der gesellschaftlichen Vielfältigkeit in der eigenen Arbeit hinsichtlich der Bausteine Angebote, Personal oder Kommunikation aufspüren und Schritt für Schritt verändern. Wie gelingt es, das Schlagwort „Diversität“ für die eigene Einrichtung oder Praxis umzusetzen und mit Leben zu füllen? Wer spielt (noch) keine Rolle und warum?

Antragsfrist ist der 31. Januar 2021.

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Fonds Darstellende Künste – Ausschreibung AUTONOM

Tanz, Theater, Performance, frei produzierende Künstler*innen und Ensembles, die bundesweit bzw. bundesländerübergreifend agieren sowie langjährige Arbeitserfahrungen mit ästhetischen Formaten vorweisen können und sich 2020/21 mit dem Thema KI (Künstliche Intelligenz)  im Sinne der Ausschreibung beschäftigen, können sich für das Sonderprogramm AUTONOM bewerben.

Das Förderprogramm Projektvorhaben fördert bundesweit bemerkenswerte Einzelprojekte und Produktionen, die sich vor allem mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinandersetzen, auffallende künstlerisch-ästhetische Formate entwickeln sowie durch ihre partizipatorischen und interaktiven Anordnungen mit dem Publikum für ein Theater der kommenden Gesellschaft stehen.

Antragsfrist ist der 1. Februar 2021.

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Stadt Stuttgart

Das Kulturamt der Stadt Stuttgart bietet Fördermöglichkeiten für Projekte, Institutionen und im Bereich der kulturellen Bildung. Im Bereich der Projektförderung unterstützt das Kulturamt der Stadt Stuttgart Kulturschaffende der Sparten Bildende Kunst, Tanz und Theater, Film und Medien, Literatur und Musik sowie der interkulturellen Kulturarbeit und Soziokultur. Auch Kulturprojekte im Rahmen des städtepartnerschaftlichen Austausches werden gefördert.

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Newsletter Kulturförderung
Hier informiert euch das Kulturamt über alle aktuelle Fördermaßnahmen und Ausschreibungen und gibt weitere Informationen, die für Stuttgarter Kulturschaffende wichtig sind. Anmelden kann man sich hier.

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (Land Baden-Württemberg)

Das Land Baden-Württemberg fördert Kunst und Kultur durch Stipendien, Preise und Förderprogramme.

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Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. (LaFT)

Im Auftrag des Landes Baden-Württemberg fördert der LaFT mittels finanzieller Mittel, die vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt werden, herausragende Projekte der Freien Tanz- und Theaterszene. Unterschiedliche Förderprogramme werden hier angeboten.

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Fonds Darstellende Künste

Der Fonds fördert künstlerische Vorhaben der Freien Darstellenden Künste in drei allgemeinen Förderprogrammen und realisiert immer wieder Sonderprogramme.

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Bundeskulturstiftung: Allgemeine Projektförderung

Im Bereich Allgemeine Projektförderung können Kulturschaffende zwei Mal im Jahr Fördergelder für Projekte aus allen künstlerischen Sparten beantragen. Es sind große, innovative Projekte im internationalen Kontext, die hier berücksichtigt werden.

Bewerbungsfrist ist der 31. Januar 2021.

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LBBW – Stiftung der Landesbank Baden-Württemberg

Die Stiftung der LBBW unterstützt ebenfalls Vorhaben aus der Kunst und Kultur.
„Mit unserer Unterstützung können Künstlerinnen und Künstler, aber auch Kultureinrichtungen ihre Vorhaben auf den Gebieten von Musik und Literatur, Bildender und Darstellender Kunst verwirklichen. Auf diesem Feld liegt das Hauptinteresse der Stiftung. Darüber hinaus können nach den Bestimmungen der Satzung auch Projekte zur Erhaltung von Kulturwerten unterstützt werden, sofern die überwiegend niedrigen Förderbeträge der Stiftung einen sinnvollen Beitrag leisten können.“

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Wettmittelfonds – LOTTO Baden-Württemberg

Zum Wohle der Gesellschaft
Beim Zahlenlotto denkt jeder zuerst an Millionengewinne. Ein Gedanke, der einleuchtet. Was passiert aber mit den Geldern, die nicht gewonnen werden?

Nur wenige wissen, dass aus den Überschüssen der staatlichen Lotterien jährlich Millionenbeträge an das Land Baden-Württemberg abgeführt werden. Ein Großteil davon wandert in den Wettmittelfonds zur Förderung von Sport, Kunst und Kultur, Denkmalpflege und Sozialem. Über die Verteilung der Fördergelder bestimmen die Fachministerien. Im baden-württembergischen Landtag wird dann die Zusammensetzung des Wettmittelfonds per Gesetz verabschiedet und damit ein Stück Lebensqualität gesichert.

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Ausschreibungen

Aktuelle Ausschreibungen

Hier findet ihr die aktuellen Ausschreibungen aus der Szene, die wir von unserem Netzwerk zugesendet bekommen.

 

Bühne frei! – OPEN CALL des Landesmuseum Württemberg

Für die Benefiz-Veranstaltung „Bühne frei“ am 12. und 13. Juni 2021, im bis dahin neu eröffneten Museumsfoyer „Die Dürnitz“, sucht das Landesmuseum Württemberg Kurzstücke/Try Outs und Experimente! Auch Stücke für Kinder sind willkommen!
Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2021!

Hintergrund: Mit der Spendenaktion „Bühne frei“ reagiert das Landesmuseum Württemberg auf die fehlenden Aufträge und die damit verbundenen Ausfälle der freischaffenden Künstler*innen während der Corona-Pandemie. Mit den Spendengeldern werden nun zwei große Benefiztage auf die Beine gestellt! Hier geht es zur Ausschreibung und weitere Infos findet ihr hier.

Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg

Künstlerinnen und Künstler aller Sparten aus Baden-Württemberg können sich noch bis zum 31. März 2021 für den Kleinkunstpreis des Landes bewerben. Die Bewerberinnen und Bewerber sollten mindestens 16 Jahre alt sein und aus Baden-Württemberg kommen.

Vergeben werden bis zu drei mit 5.000 Euro dotierte Hauptpreise und ein Förderpreis in Höhe von 2.000 Euro, welche gemeinsam vom Land und der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg getragen werden. Seit 2010 kann zusätzlich eine Persönlichkeit aus dem Bereich der Kleinkunst in Baden-Württemberg mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet werden. Das Preisgeld des Ehrenpreises in Höhe von 5.000 Euro stiftet die Staatliche Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg.

Informationen und die Bewerbungsunterlagen gibt es auf der Webseite der Geschäftsstelle des Kleinkunstpreises der Landesarbeitsgemeinschaft der Kulturinitiativen und Soziokulturellen Zentren (LAKS Baden-Württemberg e.V.)

ResearchLab – ROXY Ulm

Das ResearchLab fördert innovative Ideen, ermutigt zum künstlerischen Risiko und möchte die kreative Fantasie innerhalb der Tanzszene bereichern. Durch das Angebot optimaler Bedingungen für Tanzkünstler*innen und den Dialog mit dem Publikum in offenen Proben möchte das ROXY mit dem ResearchLab ein stärkeres Bewusstsein für die grenzenlosen Möglichkeiten des Tanzes und seine Fähigkeit, Menschen zu verbinden und zu inspirieren, schaffen.

Für jedes ResearchLab können sich Tanz-Projekte mit bis zu fünf Tänzer*innen bewerben. Die ausgewählten Künstler*innen erhalten vom ROXY ein Produktionsbudget, bekommen Probenmöglichkeiten für ca. drei Wochen sowie einen Zuschuss zum Lebensunterhalt, Reisekosten und eine Unterkunft vor Ort. Außerdem stellt das ROXY Equipment für eine Videoaufnahme der Arbeit zur Verfügung. Die Ergebnisse des ResearchLabs werden im PerformanceLab-Programm des ROXY öffentlich in der Werkhalle aufgeführt.

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flausen+ –  Forschungsstipendien

Vom 15.12.2020 bis zum 01.03.2021, können sich professionelle Künstler:innen-Gruppen aus dem Bereich der Darstellenden Künste für ein Stipendium im Jahr 2022 bewerben. Eine Bewerbung ist über das Bewerbungsformular hier auf der Website unter stipendium/bewerben und finalchoice möglich. Dort finden sich ebenso alle weiteren gebündelten Informationen zum flausen+Projekt, den Stipendien und dem Bewerbungsprozedere.

Das Besondere an flausen+stipendien ist, dass es sich um eine vierwöchige Forschung an neuen und gewagten Ideen handelt. Das Modellprojekt will professionellen Künstler:innen eine Labormöglichkeit frei von Aufführungs- und Ergebniszwängen geben. Über vier Wochen kann mit neuen Formen experimentiert werden und der eigene Stil erforscht und hinterfragt werden. Statt einer Premiere gibt es ein öffentliches makingOFF am Abschlussabend, das durch die Forschung führt.

Bewerbungszeitraum: 15. Dezember – 1. März

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Berliner Festspiele – Ausschreibung Theatertreffen der Jugend 2021

Ab sofort sind Bewerbungen für das Theatertreffen der Jugend 2021 möglich! Gesucht werden Theaterexperimente und Stücke von und mit jungen Menschen. Die Teilnahme am neuntägigen Theatertreffen der Jugend in Berlin ist der Preis eines deutschlandweiten Wettbewerbes.

Bewerbungsfrist ist der 31. Januar 2021.

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Jobs

Jobs

Hier veröffentlichen wir die aktuellen Stellenausschreibungen, die wir von unseren Partner*innen und aus unserem Netzwerk zugesendet bekommen.

 

Tanzbüro München

Das Tanzbüro München sucht ab dem 1. Februar 2021 eine*n Mitarbeiter*in mit 15 Wochenstunden für das Projektmanagement des im Rahmen von Tanzpakt Reconnect im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR geförderten Projekts Fast Forward.
Bewerbungsfrist ist der 26.01.2021. Zur Ausschreibung geht es hier.

TANZ!HEILBRONN

Das Internationale Tanzfestival TANZ!HEILBRONN sucht ab der Spielzeit 2021/22 eine/n Kurator/in (m, w, d)
Beginn schnellstmöglich. Bewerbungsfrist ist der 14.02.2021. Alle Infos in der ausführlichen Ausschreibung.

ROXY Ulm

Das ROXY ULM sucht eine/n neue/n Mitarbeiter*in für die ÖFFENTLICHKEITSARBEIT (D/M/W) Anstellung in Vollzeit (40 h/Woche). Beginn ab Februar 2021 möglich. Zur Ausschreibung geht es hier.

Dance Theatre Heidelberg

Das Theater und Orchester Heidelberg sucht für das Dance Theatre Heidelberg ab März 2021 eine*n erfahrene*n Produktionsleiter*in/Dramaturg*in. Zur Ausschreibung geht es hier.

TANZ.MEDIA e.V.

Projektleitung / Teamleitung gesucht für das RE-CONNECT-Projekt
„FUTURES OF DANCE JOURNALISM – tanz.media.tutorials”

Werkvertrag über 15.000,00€ in 8 Abschlagszahlungen à 1.875,00€ für den Zeitraum 15.1. bis 15.9.2021

TANZ.MEDIA e.V. hat im Rahmen von NEUSTART-KULTUR ein Projekt entwickelt, das der intensiven Weiterbildung aller handwerklichen Fähigkeiten für eine mögliche Zukunft des Tanzjournalismus gewidmet ist. Ziel ist es, in technisch und pädagogisch versierten Tutorien Tools und Dramaturgien zu entwickeln und zu dokumentieren, die dem Tanzjournalismus einen großen Schritt vorwärts mithilfe der medialen Entwicklungen des 21. Jahrhunderts ermöglichen.

Zur Ausschreibung geht es hier.

 

Sonst nichts zu finden?

Dann empfehlen wir euch mal hier vorbei zu schauen:

Kulturmanagement Network – Stellenmarkt (Kostenpflichtig im Abo)

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Bühnenjobs.de (Kostenlos)

Die Jobbörse des Deutschen Bühnenvereins für Theater und Orchester

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Fort- und Weiterbildung

Fort- und Weiterbildung

Hier findet ihr eine Übersicht zu den Online-Veranstaltungen der FTTS, unserem Digitalen Weiterbildungsprogramm „Der Digitale Projektraum“, sowie Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten aus unserem Netzwerk.

Online-Veranstaltungen der FTTS

#CoronaHilfen – Online-Seminar für freischaffende Künstler*innen

28. Januar 2021 | 19 bis 20:30 Uhr mit Marcel Stenpaß

Den Überblick im Dschungel der Corona-Hilfen zwischen November- Dezember-, und Über-brückungshilfe II, sowie der angekündigten Überbrückungshilfe III zu behalten, stellt für freischaffende Künstler*innen eine große Herausforderung dar. Veranstaltet von der Freien Tanz- und Theaterszene Stuttgart gibt Marcel Stenpaß, Steuerberater in der Kanzlei Klöcker, Knippenberg & Partner, in einem Online-Seminar am 28. Januar 2021 einen Überblick zu den einzelnen Bundeshilfen, stellt die wichtigsten Fakten zur Antragstellung vor und steht den Teilnehmer*innen für Fragen zur Verfügung.

Die Teilnahme ist kostenlos und mit vorheriger Anmeldung. Der zoom-Link zur Veranstaltung wird nach der Anmeldung per E-Mail versendet.

Wann? 28. Januar | 19 bis 20:30 Uhr

Wie und Wo? Online über den Anbieter zoom. Infos zum Datenschutz unter: https://zoom.us/de-de/privacy-and-security.html

Zur Anmeldung geht es hier.

Der Digitale Projektraum – Online-Weiterbildung

Der Digitale Projektraum der FTTS
Seit April 2020 veranstaltet die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart in regelmäßigen Abständen die Online-Seminar-Reihe „Der Digitale Projektraum“, um der freien Kulturszene vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten in digitaler Form anzubieten.

Das Programm für 2021 ist bereits in Planung, wir werden es zeitnah an dieser Stelle veröffentlichen.

Weitere Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Kreativ-Transfer JETZT ERST RECHT! SELBSTVERMARKTUNG & INTERNATIONALE KOMMUNIKATION

27. Januar 2021 | 10.00 – 15.30 CET | online

Während der Fokus nun vielerorts auf dem Regionalen liegt, ist es Kreativ-Transfer ein Anliegen, die Sichtbarkeit von Künstler*innen und Kreativen sowie deren Arbeiten auch auf internationaler Ebene weiterhin zu stärken.

Im Rahmen des Workshops: „Jetzt erst recht! Selbstvermarktung & internationale Kommunikation“ geben wir Euch – gemeinsam mit den Expert*innen Thea Dymke (Co-Founder WITY – What’s important to you), Yohann Floch (Fresh Arts Coalition Europe) und Karoline Pfeiffer (Somatic Body Coach) – Wissen, Tipps und Tools an die Hand, um Eure künstlerischen Projekte und kreativen Ideen erfolgreich präsentieren und vermitteln zu können – sei es aktuell digital oder in Zukunft auch (wieder) analog.

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Kommunikation (Pressearbeit & Co) für Tanzproduktionen

19. und 20. Februar online mit Julia Klockow

Wann: jeweils 16-18 Uhr via ZOOM
Workshop-Sprache: Deutsch
Wieviel: 20.- € Frühbucher bis 5.2.21 |  Normaler Preis 25.- €

Anmeldung: workshops@tanznetz-freiburg.de

Was gibt es zu überlegen, wenn wir die Kommunikation rund um eine Produktion planen? Oft wird es versäumt Ziele und eine effiziente Vorgehensweise für die Medien-und Pressearbeit mit genügend zeitlichem Vorlauf zu definieren. Der 2x zweistündige Zoom-Workshop richtet sich vor allem an Freischaffende im Bereich Tanz- und Performing Arts, die sich mehr Struktur und ein bewusstes Vorgehen in ihrer Kommunikation wünschen.

Schwerpunkte:
– Kommunikations-Basics: Strategie + Planung
– Klassische Pressearbeit (Print + Online):

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Performing Arts Programm Berlin

Das PAP-Berlin bietet in regelmäßigen Abständen interessante Fort- und Weiterbildungsprogramme an. Einfach mal hier reinschauen oder Newsletter bestellen.

NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste

Zu empfehlen ist auch das Weiterbildungsprogramm „weiterkommen! – Das Qualifizierungsprogramm“ des Landesbüro für Freie Darstellende Künste NRW.

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Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg- Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

Wer schon im Berufsleben ist, sich als Kulturmanagerin oder Kulturmanager ehrenamtlich, haupt- oder nebenberuflich weiterbilden will und entsprechende Angebote sucht, ist in Ludwigsburg genau richtig: Das Weiterbildungsangebot „Kontaktstudium Kulturmanagement“ richtet sich an Kulturschaffende, -interessierte und Profis, die für Kunst und Kultur brennen und daher gerne im Kulturmanagement tätig sind oder sein wollen.

Die Seminare im Jahresangebot 2021, die aktuell bis zum 31.März online stattfinden, können individuell und einzeln gebucht werden.

Ausblick:

Ohne Geld geht nichts. Grundlagen der Kulturfinanzierung

05./06.02.2021 mit Prof. Dr. Thomas Knubben

Das Seminar behandelt zunächst die theoretischen und begrifflichen Grundlagen der Finanzierung. Es erläutert die veränderten Rahmenbedingungen für die Finanzierung von Kunst und Kultur in Deutschland, zeigt die Unterschiede zwischen staatlichen, gemeinnützigen und kommerziellen Kulturbetrieben auf und stellt die verschiedenen Finanzierungsquellen bzw. –arten vor. Weitere Infos gibt es hier.

Anmeldung per E-Mail an: km-kontaktstudium@phludwigsburg.de oder direkt die Online-Anmeldung nutzen. Künstler*innen der Freien Szene Stuttgart erhalten einen Rabatt auf das Seminar (Kosten: 195,00 Euro)!

Technikleihe

Technikleihe über die FTTS

Die Freie Szene verfügt über technisches Equipment, das jederzeit nach Verfügbarkeit ausgeliehen werden kann. Bei Bedarf richtet euch mit einer möglichst konkreten Auflistung und unter Angabe des relevanten Zeitraums an info@ftts-stuttgart.de. Die FTTS berechnet für das Entleihen eine geringe Verwaltungspauschale. Eine aktuelle Bestandsliste findet ihr hier.

Raumbedarf

Raumbedarf

Da es in Stuttgart bislang keine Produktions- bzw. Spielstätte gibt, die allen freien darstellenden Künstler*innen zur Verfügung steht und es darüber hinaus an Proben- und Lagerräumen mangelt, ist die Raumfrage ein Dauerthema.

Solltet ihr von ungenutzten Räumen/Flächen wissen, selber einen Kellerraum vorübergehend zur Verfügung stellen können o.ä., nehmt gerne zu uns Kontakt auf.

Ebenso sind wir immer auf der Suche nach günstigem Wohnraum – sei es auch kurzfristig oder vorübergehend.

Danke!