Corona

Corona-Übersicht

Seit dem 24. November 2021 gilt in Baden-Württemberg die Alarmstufe II.

Diese sieht für Kulturveranstaltungen den Zutritt nur noch für immunisierten Besucher*innen nach Vorlage eines negativen Antigen- oder PCR-Testnachweises vor – 2G Plus.

Zusätzlich gilt eine Kapazitätsbeschränkung (auch in der schon aktuell bestehenden Alarmstufe I ) bei Kulturveranstaltungen mit 50 % der zugelassenen Kapazität.

Die Alarmstufe II tritt in Kraft, wenn landesweit die Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz die Zahl von 6 erreicht oder überschreitet oder wenn landesweit die Auslastung der Intensivbetten (AIB) mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten die absolute Zahl von 450 erreicht oder überschreitet.

 

Hier kommt ihr zu einer Übersicht der aktuellen Regelungen.

 

Mit Beschluss vom 20. Oktober 2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Verschärfungen dieser Verordnung sind seit dem 24. November 2021 in Kraft.

Hier auf der Seite des Landes Baden-Württemberg bekommt ihr immer alle aktuellen Infos.

 

 

Aktuelle Beschlüsse der Bund – Länder Konferenz vom 2. Dezember 2021

Regelungen für den Kulturbereich auf Bundesebene:

 

  • In allen Kultureinrichtungen (Theater, Kinos, Museen, etc.) gilt die 2G Regel – Nur noch Geimpfte oder Genesene können Kulturveranstaltungen besuchen. Den Ländern steht offen, die Regeln zu verschärfen und zusätzlich einen Test vorzuschreiben (2G Plus) – wie es aktuell bei uns in Baden-Württemberg der Fall ist.
  • In geschlossenen Räumen dürfen 30 bis 50 Prozent der Kapazität genutzt werden bis zur einer Maximalzahl an 5.000 Zuschauern. Bei Veranstaltungen im Freien gilt die gleiche Kapazitätsgrenze und maximal 15.000 Zuschauer.

Weitere INFOS findet ihr hier:

Pressemitteilung des Deutschen Kulturrats vom 2. Dezember 2021

Meldung auf tagesschau.de

 

 

Neue Regelungen – Infektionsschutzgesetz

Nach der Änderung des Infektionsschutzgesetzes durch den Deutschen Bundestag am 18. November gilt ab bestimmten Grenzwerten in den Bundesländern flächendeckend 2G oder 2G Plus. 2G erlaubt den Zugang unter anderem zu Kulturveranstaltungen ausschließlich für Geimpfte und Genesene, 2G Plus verpflichtet Geimpfte und Genesene zudem zu einem aktuellen Schnelltest. Ausschlaggebend wird dafür künftig die Hospitalisierungsrate sein. Der Wert gibt auf 100.000 Menschen gerechnet an, wie viele Corona-Infizierte in den vergangenen sieben Tagen ins Krankenhaus eingewiesen werden mussten. Liegt die Hospitalisierungsrate über 3 und unter 6, gilt in dem Bundesland 2G

 

Eine Länderöffnungsklausel gibt den einzelnen Bundesländern zudem die Möglichkeit einen Lockdown zu beschließen. Sollte die Hospitalisierungsrate über 9 steigen, dürfen die Landtage von »den weitergehenden Möglichkeiten des Infektionsschutzgesetzes konsequent Gebrauch machen.

 

CORONA-HILFEN

Corona-Hilfen – Baden-Württemberg

Impulsprogramm – Kultur nach Corona

Mit „Kultur nach Corona“ legt das Kunstministerium ein neues, umfangreiches Impulsprogramm auf. Das mit 18,5 Millionen Euro dotierte und sechsteilige Maßnahmenpaket richtet sich gezielt an Kultureinrichtungen, Kulturschaffende, Musikerinnen und Musiker, Vereine und Verbände im Land.

 

Was ist im Maßnahmenpaket?

– Weiterführung des  Impulsprogramms „Kunst trotz Abstand“ 

– Die Corona-Stipendien (s.o.) für freischaffende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten in Baden-Württemberg. Mit Stipendien von je 3.500 Euro richtet sich das Programm an professionell arbeitende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten (Musik, Bildende Kunst und neue Medien, Literatur, Darstellende Künste, Kleinkunst) mit Erstwohnsitz in Baden-Württemberg. Antragsstellungen waren bis zum 13. Oktober 2021 möglich.

– Programm-Baustein Junge Perspektiven – Gefördert werden analoge Angebote von professionellen Kultureinrichtungen, Ensembles und Festivals für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die auch auf Partizipation ausgerichtet sind.

–  Programm Perspektive Pop – Die Live-Musikszene soll dabei durch neue künstlerische Impulse weiter entwickelt werden, Akteure und Spielorte sollen gestärkt sowie neue Locations erschlossen werden.

–  Investitionsprogramm für Bedürfnisse der Verbände und Vereine der Amateurmusik und des Amateurtheaters

–   Investitionsprogramm Zukunftsstark – Hier sollen Privattheater, Musikensembles, Soziokulturelle Zentren, Festivals und Kunstvereine auch die durch die Corona-Pandemie angestoßenen Digitalisierungsansätze verstetigen und bestehende Strukturen weiterentwickeln.

 

Alle Informationen findet ihr hier in der aktuellen Pressemitteilung des Landes Baden-Württemberg.

Überbrückungshilfe III Plus + fiktiver Unternehmerlohn

Mit der Überbrückungshilfe III Plus unterstützt die Bundesregierung im Förderzeitraum Juli bis Dezember 2021 alle von der Corona-Pandemie betroffenen Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler bei der Deckung von betrieblichen Fixkosten ab einem Umsatzrückgang von 30 Prozent. Die Konditionen entsprechen denen der Überbrückungshilfe III. Zusätzlich wird eine Restart-Prämie gewährt. Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte.

 

Die Antragsfrist für Erst- und Änderungsanträge zum Förderzeitraum Juli bis Dezember endet am 31. Dezember 2021. Seit 22. Oktober 2021 können prüfende Dritte auch die Kontoverbindung ändern. Infos zur Überbrückungshilfe II findet ihr hier.

 

Auch im Rahmen der Überbrückungshilfe III Plus fördert das Land Baden-Württemberg einen fiktiven Unternehmerlohn, der laut Beschluss am 26. Oktober 2021 noch bis zum Jahresende verlängert wird.

 

Der fiktive Unternehmerlohn für die Monate Oktober bis Dezember 2021 kann über die Plattform des Bundes im Rahmen der Antragstellung auf Überbrückungshilfe III Plus beantragt werden. Wurde die Überbrückungshilfe III Plus bereits bewilligt, kann der fiktive Unternehmerlohn auch nachträglich über einen Änderungsantrag beantragt werden.

Soloselbstständige, Angehörige der Freien Berufe sowie Inhaberinnen und Inhabern von Personengesellschaften und Einzelunternehmen werden mit dem fiktiven Unternehmerlohn in Baden-Württemberg ergänzend zur Überbrückungshilfe III Plus für die Monate Juli bis Dezember 2021 pauschal mit einem Festbetrag in Höhe von 1.000 Euro pro Monat unterstützt. Voraussetzung ist ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019.

 

Alle Infos dazu findet ihr hier.

 

Neustarthilfe Plus

Die Neustarthilfe Plus schließt mit höheren Vorschüssen an die Neustarthilfe an und umfasst die Förderzeiträume 1. Juli bis 30. September und 1. Oktober bis 31. Dezember 2021. Die Förderbedingungen für beide Förderzeiträume sind identisch. Die Neustarthilfe Plus unterstützt weiterhin Soloselbstständige, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie.

 

Die Antragsfrist für den Förderzeitraum Juli bis September 2021 endet am 31. Dezember 2021 (verlängert). Die Antragsfrist für den Förderzeitraum Oktober bis Dezember 2021 endet am 31. Dezember 2021.

 

Wichtig: Die beiden Förderzeiträume müssen separat beantragt werden.

Alle Infos dazu findet ihr hier.

 

Hinweis!

Nach Angaben des Deutschen Kulturrates (Newsletter – kulturpolitischer Wochenreport 46. KW) sollen die Überbrückungshilfe III, die Neustarthilfe sowie die Regelungen zum Kurzarbeitergeld nochmals bis zum 31. März 2022 verlängert werden. Wir halten euch dazu auf dem Laufenden!

Sonderfonds zur Wiederaufnahme von Kulturveranstaltungen

Am 15. Juni war Start der Antragstellung für den “Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen”, der mit einem Umfang von 2,5 Milliarden Euro Veranstalter*innen beim Neustart unterstützen will. Auch für Künstler*innen ist er eine wichtige Ergänzung zu den bestehenden Hilfen der Bundesregierung, der Länder und der Kommunen.

Er besteht aus zwei Teilen:

1. Der Wirtschaftlichkeitshilfe
Durch Zuschüsse auf die Einnahmen der Ticketverkäufe soll ab dem 1. Juli 2021 gewährleistet werden, dass Veranstaltungen auch dann durchgeführt werden, wenn aus Gründen des Infektionsschutzes weniger Besucher*innen zugelassen sind.

2. Die Ausfallabsicherung
Im Falle von Corona-bedingten Absagen, Teilabsagen und Verschiebungen übernimmt der Fonds den größten Teil der Ausfallkosten ab dem 1. September 2021.
In Baden-Württemberg wurde die L-Bank mit der Abwicklung beauftragt.

Alle Infos zum Sonderfonds findet ihr hier.

Eine zentrale Hotline zur Beantwortung von Fragen ist bereits jetzt erreichbar: 0800 6648430.
Weitere Informationen dazu findet ihr hier.

Künstler*innen Soforthilfe Stuttgart

Die Initiative Künstler*innensoforthilfe Stuttgart hat sich am 16. März 2020 als private Gruppe gegründet und sich zum Ziel gesetzt, so unkonventionell und schnell wie möglich zu helfen – in der Regel mit 300 Euro (Studierende meist 200 Euro). Aktuell fehlt es an neuen Spenden – Aber die Aktion wirbt weiterhin aktiv dafür.

Alle Infos findet ihr hier.

#coronakuenstlerhilfe

Bei der Initiative #coronakuenstlerhilfe können sich Künstler:innen melden, wenn sie durch Covid-19 in eine finanzielle Notlage geraten sind. Weiterhin wirbt das Bündnis für Spenden.

Beratungsstelle für Corona-Hilfen der MFG

Auch weiterhin bietet die MfG – Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg allen Kultur- und Kreativschaffenden eine Beratungsstelle für alle Fragen rund um die Corona-Hilfen.

Hotline für die Erstberatung:
Unter der Festnetz-Nummer 0711/90715413 sind von Montag bis Freitag von 10-12 Uhr und von 14-16 Uhr Expertinnen und Experten erreichbar, die aktuelle Fragen rund um Unterstützungsleistungen während der Corona-Krise beantworten.

Corona-Service-Website mit weiterführenden Infos:
Auf ihrer Website bietet die MFG zudem einen Überblick mit Informationen zur Unterstützung für Kultur- und Kreativschaffende während der Corona-Krise sowie branchenrelevante News.

Alle Infos unter: https://kreativ.mfg.de/service/corona-krise

Künstlersozialversicherung – Wichtige Hinweise für Versicherte!

Im Zuge der Corona-Krise hat die KSK Maßnahmen zur Erleichterungen bei Zahlungsverpflichtungen und Meldepflichten getroffen.

1. Zahlungserleichterungen / Zahlungsaufschub

Sollten aufgrund der Corona-Krise akute und schwerwiegende Zahlungsschwierigkeiten bestehen, kann ein schriftlicher Antrag auf Stundung der Beiträge oder Ratenzahlung gestellt werden.

2. Minderung des voraussichtlichen Arbeitseinkommens

Es besteht weiterhin jederzeit die Möglichkeit, die Meldung des voraussichtlichen Jahresarbeitseinkommens aus selbstständiger künstlerischer oder publizistischer Tätigkeit anzupassen, also zu senken oder zu erhöhen. Änderungen wirken nicht rückwirkend sondern ab dem Folgemonat der Mitteilung (Eingang in der KSK).

3. Wenn das Arbeitseinkommen nur noch geringfügig ist

Solltet ihr infolge der Corona-Krise für das Jahr 2021 ein Jahresarbeitseinkommen von nicht mehr als 3.900 Euro erwarten, hat dies grundsätzlich keine Auswirkungen auf den Fortbestand eurer Versicherungspflicht. Das gilt aber nicht, wenn ihr bereits in den Kalenderjahren vor der Corona-Krise, also bis einschließlich 2019, mehr als zweimal diese Mindesteinkommensgrenze in Höhe von 3.900 Euro nicht überschritten habt.

4. Auswirkungen von „Corona-Soforthilfen“ auf das Arbeitseinkommen

Soforthilfen für eine selbstständige künstlerische oder publizistische Tätigkeit können Auswirkungen auf das der Künstlersozialkasse zu meldende Arbeitseinkommen haben.

Eine Soforthilfe soll in der Regel laufende Betriebsausgaben decken. Sie wirkt sich daher steuerlich auf das Betriebsergebnis aus. In diesem Fall muss sie im Auszahlungsjahr bei unterjähriger (Änderungs-)Meldung des Arbeitseinkommens aus künstlerischer oder publizistischer Tätigkeit berücksichtigt werden.

5. Hinzuverdienste

Die Künstlersozialkasse informiert auf ihrer Webseite, dass die Aufnahme einer zeitlich befristeten abhängigen Beschäftigung „nicht zu einer Beendigung der Versicherung nach dem KSVG, sondern nur zu einer Versicherungsfreiheit in der Kranken- und Pflegeversicherung“ führe, die nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses wieder in die KSK-Versicherung zurückführe.

Auch die Aufnahme eines Minijobs bis 5400 Euro Jahreseinkommen aus nicht künstlerischer Tätigkeit führe nicht zum Verlust der Künstlersozialversicherung.

Wichtig! Neue Informationen zu zusätzlichen Verdiensten!

Das Bundeskabinett hat am 12. Mai 2021 einen Gesetzesvorschlag von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil gebilligt, wonach Künstlerinnen und Künstler übergangsweise deutlich mehr Geld als sonst mit nicht-künstlerischer Tätigkeit verdienen dürfen, ohne ihren Versicherungsschutz in der Künstlersozialkasse (KSK) zu verlieren. Die Verdienstgrenze für selbstständige, nicht künstlerische Arbeit, die normalerweise wie für Minijobs bei 450 Euro liegt, wird auf 1.300 Euro pro Monat angehoben. Bis zu diesem Betrag soll der Kranken- und Pflegeversicherungsschutz über die Künstlersozialkasse bestehen bleiben, den die Kulturschaffenden andernfalls verlören.

Die Künstlersozialkasse soll außerdem 2022 zur finanziellen Stabilisierung der Künstlersozialabgabe eine weitere Erhöhung des Bundeszuschusses um 84,5 Millionen Euro erhalten, um fehlende Einnahmen auszugleichen.

Am 18. November hat der Deutsche Bundestag die pandemiebedingten Ausnahmeregelungen (Unterschreitung des Mindesteinkommens sowie Möglichkeit bis zu 1.300 Euro/Monat aus nicht-künstlerischer selbständiger Tätigkeit hinzu zu verdienen) für die Künstlersozialversicherung bis Ende 2022 verlängert. Das hatte auch der Deutsche Kulturrat in einem Positionspapier gefordert.

 

Kostenfreie Beratung der KSK

Die Künstlersozialkasse bietet ab sofort kostenfreie Seminare an. Informationen zu den Terminen und zur Anmeldung gibt es hier.

Umfrage der Allianz der Freien Künste

Die Allianz der Freien Künste hat eine „Anonyme Umfrage zur Erfassung von Problemfällen KSK-Versicherter im Zusammenhang mit nicht-künstlerischen selbstständigen Nebenjobs” gestartet, um weiter aktiv an der Verbesserung der Situation arbeiten zu können.

„Dabei brauchen wir Euch und Eure Erfahrungen, damit wir die Probleme anhand möglichst vieler konkreter Fälle beschreiben, an Lösungen mitarbeiten und unserer Forderung nach einer (temporären) Absenkung der Zuverdienstgrenze Nachdruck verleihen können.”, schreibt die Allianz in ihrem Aufruf. Auch wir rufen zur Beteiligung und zur Weiterleitung der Umfrage auf! Mehr Informationen und die Umfrage finden sich hier.

Kinderkrankengeld

Der Anspruch für erwerbstätige Eltern auf Kinderkrankentage wurde ausgeweitet! Gesetzlich versicherten Eltern mit Krankengeldanspruch stehen nun 30 (anstatt bisher 20) bezahlte Arbeitstage je Kind und Elternteil zu, wenn sie pandemiebedingt ihre Kinder betreuen müssen und deshalb nicht arbeiten können – auch dann, wenn das Kind gar nicht krank ist.

Mehr Informationen zu der Ausweitung des Corona-Kinderkrankengeldes findet Ihr hier.
Informationen zur Elternentschädigung sind hier zu finden.

Was viele nicht wissen: Der Anspruch auf Kinderkrankengeld besteht auch für Selbständige ab dem ersten Tag der Erkrankung des Kindes und beträgt 70 Prozent des erzielten Gewinnes aus der selbstständigen Tätigkeit.

Eine Hilfestellung für Selbständige findet ihr hier.

Handlungshilfen

VBG (gesetzliche Unfallversicherung) – „Branchenspezifische Handlungshilfe zum SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für die Branche Bühnen und Studio im Bereich Proben- und Vorstellungsbetrieb”

Nun aktualisiert und mit neuen Hinweisen. Der VBG ist zwar nur für Angestellte bindend, ist aber eine wichtige Orientierung für alle weiteren Arbeits- und Probensituationen.

Weiterlesen…

Corona-Handlungshilfen der ta.med

Weiterlesen…

Vergangene Corona-Hilfen

Überbrückungshilfe III

Die Überbrückungshilfe III und die Neustarthilfe konnten bis zum 31. August 2021 beantragt werden. Förderzeitraum war November 2020 bis Juni 2021.

Fiktiver Unternehmerlohn in Baden-Württemberg

Die ergänzende Förderung des Landes durch einen fiktiven Unternehmerlohn wurde in der Überbrückungshilfe III fortgesetzt.

Ein fiktiver Unternehmerlohn wurde pauschal mit einem Festbetrag von 1.000 Euro pro Monat für den Zeitraum Januar bis Juni 2021 gewährt, sofern ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 vorliegt. Anträge konnten bis zum 31. August 2021 gestellt werden.

November- und Dezemberhilfe – Außerordentliche Wirtschaftshilfe

Mit der November- und Dezemberhilfe wurden Zuschüsse pro Woche der Schließung in Höhe von 75 Prozent des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019 gewährt.

Die Antragsfrist für Erstanträge endete am 30. April 2021. Änderungsanträge konnten noch bis zum 30. Juni 2021 gestellt werden.

Überbrückungshilfe II

Die Überbrückungshilfe II des Bundes deckte die Monate September bis Dezember 2020 ab und konnte rückwirkend noch bis zum 31.03.2021 beantragt werden.

Alle Infos findet ihr hier.

Aktuelles aus der Kulturpolitik

Koalitionsvertrag von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP liegt vor

Damit stehen nun Eckpunkte für die Kultur für die nächsten Jahre fest. Es wird kein eigenständiges Bundeskulturministerium geben, aber das Staatsziel Kultur soll im Grundgesetz verankert werden. Die neue Staatsministerin für Kultur und Medien heißt Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen). Die Neustart-Programme sollen fortgeführt werden, um den Übergang aus der Pandemie abzusichern. Besonderes Augenmerk der künftigen Kulturförderung soll u. a. auf den ländlichen Raum gerichtet werden. Soloselbständige und hybrid Beschäftigte sollen besser abgesichert und die Künstlersozialkasse stabilisiert werden. Hier kommt ihr zum Koalitionsvertrag und zur Stellungnahme des Deutschen Kulturrates dazu.

Deutscher Kulturrat: Corona-Chroniken

Über 120 Autor*innen aus Kultur, Medien und Politik blicken hier auf die letzten anderthalb Jahre Corona im Kulturbereich zurück. Hier kommt ihr zu den Chroniken.

Statistisches Bundesamt: Neue Daten zur Darstellenden Kunst in Deutschland

Im Jahr 2019 waren rund 153 000 Personen in einem Beruf der Darstellenden Kunst tätig, das sind 0,4 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung. Der Anteil der Selbstständigen ist mit 45 Prozent deutlich höher als in der Gesamtbevölkerung (10 Prozent) – Das zeigt der neue Bericht des Statistischen Bundesamts, der einen Überblick zu Daten zur Darstellenden Kunst in Deutschland bietet.

In darstellenden Berufen (z.B. Schauspieler*innen, Tänzer*innen) waren 2019 knapp 16.000 Personen oder 52 % selbstständig tätig – davon die meisten als Soloselbstständige (96 %). Hier geht es zur Mitteilung.

Wissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestages: Sachstandsbericht zu den Coronahilfen

Die zentrale Aussage des Sachstandsbericht “Auswirkungen der Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie auf das kulturelle Leben in Deutschland Entwicklungen des Kultur- und Kreativsektors in den Jahren 2020-2021” lautet: Die verschiedenen Coronahilfen von Bund und Ländern haben die schweren finanziellen Verluste des Kulturbereiches nur ansatzweise kompensieren können.

Sind wir relevant? – Kulturelles Leben jetzt ermöglichen!

Als Interessenvertretungen der Freien Darstellenden Künste für Stuttgart und die Region haben wir am 22. Februar 2021 einen offenen Brief an Staatsministerin Theresia Bauer und Staatssekretärin Petra Olschowski (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst – Baden-Württemberg) versendet, in welchem wir unter dem Titel: “Sind wir relevant? – Kulturelles Leben jetzt ermöglichen!” auf die dringende Notwendigkeit eines Umdenkens hinsichtlich der Strategien im Umgang mit kulturellen Angeboten und Veranstaltungen in Pandemiezeiten hinweisen und u.a. auch die Einbeziehung und Teilhabe der Interessenvertretungen der freien Künstler*innen und Ensembles an Gesprächen zu Öffnungsperspektiven und -szenarien fordern.

Corona versus Kultur – Der Newsletter und die Pressemitteilungen des Deutschen Kulturrates

Seit Beginn der Corona-Pandemie gibt der Deutsche Kulturrat in regelmäßigen Abständen einen eigenen Newsletter und Pressemitteilungen mit allen Infos und Neuigkeiten rund um das Thema Corona heraus.

Eine Übersicht aller bisherigen Newsletter und die Möglichkeit zur Anmeldung in den Verteiler findet ihr hier.

Zu den Pressemitteilungen geht es hier.

PERSPEKTIVEN – Podcast des Kulturamt Stuttgart

Mit dem neuen Podcast PERSPEKTIVEN stellt das Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart die verschiedenen Sichtweisen auf Kultur vor. Wie haben sie sich bei den einzelnen Menschen ergeben? Wie fügen sie sich ins kulturelle und gesellschaftliche Leben der Stadt Stuttgart ein? Und wohin führen sie in Zukunft?

Moderiert wird PERSPEKTIVEN von Marc Gegenfurtner, dem Direktor des Kulturamts. Er erscheint circa einmal im Monat und dauert zwischen 30 und 40 Minuten je Folge. Weitere Infos und alle bisher erschienenen Folgen findet ihr hier.

Fördermöglichkeiten

Aufführungs- und Wiederaufnahmeförderung

Die Aufführungs- und Wiederaufnahmeförderung wird gemäß der Richtlinie der Stadt Stuttgart seit März 2020 durch die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart gUG verwaltet.

 

Hier findet ihr die Formulare zur Beantragung der Aufführungs- und Wiederaufnahmeförderung. Bitte schickt diese und alle damit verbundenen Fragen an info@ftts-stuttgart.de

 

Zum Öffnen und Ausfüllen braucht ihr den Adobe Acrobat Reader. Über diesen Link könnt ihr den Reader herunterladen: https://get.adobe.com/de/reader/

 

Richtlinien Abspielförderung

Antrag auf Aufführungsförderung im öffentlichen Raum / an alternativen Spielorten

Antrag auf Aufführungsförderung

Antrag auf Wiederaufnahmeförderung im öffentlichen Raum / an alternativen Spielorten

Antrag auf Wiederaufnahmeförderung

 

Um die Logos entsprechend der Vorgaben in den Anträgen einzusetzen, könnt ihr euch hier die gesammelten Logos herunterladen.

Bitte achtet auf die vorgegebenen Richtlinien.

 

Datensatz Logos

Förderprogramme

Hier findet ihr eine Übersicht zu den aktuellen Fördermöglichkeiten. Darunter sind aktuelle Programme, bspw. das Bundesprogramm NEUSTART KULTUR und fortlaufende Angebote von einzelnen Kulturinstitutionen.

NEUSTART KULTUR

Der Kulturinfrastrukturfonds mit Mitteln von 1 Milliarde Euro liegt in der Verantwortung von Kulturstaatsminsterin Monika Grütters und wird von ihrem Amt (BKM) verwaltet. Verteilt werden die zur Verfügung stehenden Mittel über die Kunstfonds, die Kulturstiftung des Bundes und der Länder, sowie von den einzelnen Kulturverbänden.
Alle Kulturbereiche von bswp. Musik, über Kunst, Literatur, Tanz und Theater sollen mit diesen Mitteln umfassend unterstützt werden. Informationen zu NEUSTART KULTUR und eine Übersicht der einzelnen Förderungen gibt es hier.

Am 3. Februar 2021 hat der Koalitionsausschuss beschlossen, dass NEUSTART KULTUR mit einer weiteren Milliarde in diesem Jahr weiter aufgestockt wird. In einer Pressemitteilung hat der Deutsche Kulturrat dazu berichtet.

Am 21.04.2021 hat der Bundestag in seinem Haushaltsausschuss zudem den Förderzeitraum von NEUSTART KULTUR verlängert. Laut Beschluss stehen die Mittel für die geförderten Projekte im notwendigen Umfang grundsätzlich bis Ende 2022, für deren administrative Abwicklung, soweit erforderlich, sogar noch im Jahr 2023 zur Verfügung.

Dachverband Tanz: Förderprogramm tanz digital geht in die 2. Ausschreibungsrunde

Mit tanz digital sollen Tanzkünstler*innen, Tanzensembles und Institutionen des Tanzes (u.a. Tanz- und Theaterhäuser, Spielstätten, Archive, Tanzschulen, Vermittlungsformate und partizipative Projekte) in der medialen Präsentation künstlerischer Produktionen gestärkt werden. Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 60.000 €.

Bewerbungen sind ab sofort und bis 31. Januar 2022 möglich. Bewilligte Projekte können ab dem 1. März bis 31. Dezember 2022 umgesetzt werden. Alle Infos findet ihr hier.

Zudem bietet der Dachverband Tanz Deutschland Infoveranstaltungen via Zoom für die Antragstellung an:
Mittwochs 17.11. 2021 // 08.12.2021 // 22.12.2021 // 05.01.2022 // 19.01.2022 jeweils 17-18 Uhr
Anmeldung via Mail an tanz-digital@dachverband-tanz.de

DTHG: Förderprogramm für Live-Kulturveranstaltungen – Wort, Varieté und Kleinkunst

Mit 40 Millionen Euro unterstützt der Bund künftig auch Veranstalter:innen im Bereich „Wort, Varieté und Kleinkunst”. Der Zuschuss beträgt bis zu 200.000 Euro. In vier Kategorien soll das Programm Veranstalter:innen ohne eigene Spielstätte – von der selbständigen Kabarettistin bis zum großen Ereignis – mitnehmen. Es sollen kleine Veranstaltungen im ländlichen Raum wie auch große Events in Hallen ermöglicht werden.

Antragsberechtigt als Veranstalter sind auch natürliche Personen wie Solo-Selbständige und Freiberuflerinnen und -berufler im Haupterwerb.

Alle weiteren Infos findet ihr hier.

Eine Antragstellung ist möglich, bis alle Fördermittel vergeben wurden, längstens jedoch bis zum 31. Dezember 2021.

DIS-TANZEN

Mit dem Förderprogramm DIS-TANZEN unterstützt der Dachverband Tanz Deutschland e.V. den Wiederbeginn künstlerischer und tanzpädagogischer Tätigkeit. Das Förderprogramm gliedert sich dabei in zwei Förderbereiche: DIS-TANZ-SOLO richtet sich an soloselbständige Tanzschaffende, die Impulsförderung DIS-TANZ-IMPULS unterstützt Tanzschulen und Tanzpädagogik in kulturellen Einrichtungen. Aktuell sind alle Antragsstellungen abgelaufen. Wir informieren euch, sobald es neue Runden gibt.

DIS-TANZ-IMPULS

Eine weitere Ausschreibungsrunde für das Teilprogramm DIS-TANZ-IMPULS ist für das Frühjahr 2022 geplant.

NEU: DIS-TANZ-START – Das Förderprogramm für Absolvent*innen im Tanz

Mit dem Förderprogramm DIS-TANZ-START ermöglicht der Dachverband Tanz Deutschland jungen Tänzer*innen nach ihrer Ausbildung den Anschluss an die professionelle Tanzszene in Deutschland. Das Ziel ist, möglichst vielen Berufseinsteiger*innen ein erstes Engagement bei Ensembles der Stadt-, Staats- und Landestheater sowie bei etablierten Compagnien der freien Tanzszene zu ermöglichen. Darüber hinaus werden Weiterbildungs- und Austausch­ver­anstal­tungen angeboten. Voraussetzungen sind u.a. ein Wohnsitz in Deutschland und der Abschluss einer staatlich anerkannten Ausbildung als Tänzer*in (in der Regel nicht vor 2019). Ausnahmen sind möglich.

Weitere Informationen sowie die Online-Formulare für Antragstellung und Registrierung findet ihr hier.

 

Antragsstellungen sind fortlaufend möglich!

 

Kontakt und Terminabsprachen für individuelle Beratung per Mail über dis-tanz-start@dachverband-tanz.de oder unter +49 (0) 157 – 300 406 49

 

#TakeThat – Fonds Darstellende Künste e.V.

Der Fonds Darstellende Künste legt im Rahmen von NEUSTART KULTUR das umfassende Maßnahmenpaket #TakeThat auf. #TakeThat umfasst insgesamt 11 Programme, die sich an frei produzierende Künstler*innen/-gruppen aller Sparten sowie Produktionsorte und Festivals der Freien Szene in Deutschland richten. Darüber hinaus ergänzen die Programme AUTONOM und GLOBAL VILLAGES PROJECTS sowie die Konzeptionsförderung die Förderangebote des Fonds Darstellende Künste.

Eine Übersicht zu #TakeThat und allen Programmen findet ihr hier. Aktuell sind keine neuen Antragsstellungen möglich. Wir informieren euch hier, wenn Programme in eine neue Förderrunde gehen.

 

Beratung

Seit Juli bietet die der Fonds Darstellende Künste in Kooperation mit der AGENTUR FÜR FAST ALLES ein Beratungsprogramm zur Abwicklung der #takethat Programme. Im ersten Schritt handelt es sich um ein Akuthilfeprogramm zur Abwicklung der laufenden #takethat Projekte. Es werden Infosessions, Peer Sessions (schnelle Fragen – schnelle Antworten) und *NEU* auch Individualberatungen angeboten. Alle Infos findet ihr hier.

 

Termine für Dezember:

Freitag         03.12.21.     09:00 – 10:00 PEER SESSION
Mittwoch      08.12.21.     17:00 – 18:00 PEER SESSION
Donnerstag 09.12.21.     14:00 – 15:30 INFO SESSION
Dienstag     14.12.21.     09:00 – 10:00 PEER SESSION
Freitag         17.12.21.    10:00 – 11:00 PEER SESSION

#Take Heart

Mit #TakeHeart setzt der Fonds Darstellende Künste im Rahmen von NEUSTART KULTUR seine umfassenden Fördermaßnahmen fort. Ziel der neuen Programmlinien ist es, die Auswirkungen der Corona-Pandemie im Kulturbereich abzumildern, den Wiederbeginn kulturellen Lebens in Deutschland zu befördern, Künstler*innen Planungssicherheit und zugleich neue zukunftsweisende Perspektiven für die Entwicklung der Freien Darstellenden Künste zu ermöglichen.

Noch liegt dem Fonds Darstellende Künste nicht die offizielle Bewilligung der Bundesbeauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien vor. Die Veröffentlichung der Programmlinie erfolgt in Absprache mit der BKM. Sobald der Bewilligungsbescheid für den Fonds wirksam wird, wird eine Antragsstellung möglich.

 

Unterteilt ist das Programm in insgesamt 6 Förderbereiche:

 

Rechercheförderung (Fristen: 1.02.2022 und 1.06.2022)

Residenzförderung (Fristen:  1.02.2022, 1.06.2022 (nur BiP))

Netzwerk- und Strukturförderung (Frist: 15.02.2022)

Wiederaufnahmeförderung (Frist: 1.03.2022)

Prozessförderung (Frist: 15.03.2022)

Konzeptionsförderung (Frist abgelaufen: 1.12.2021)

 

 

Alle Infos zu #TakeHeart findet ihr auf der Seite des Fonds Darstellende Künste.

 

Auch der LaFT BW unterstützt bei diesem neuen Maßnahmenpaket und bietet wieder eine telefonische Beratung (Eva Maj; Tel: +49(0) 157. 38 94 71 10 ) an.

 

WEITERE FÖRDERPROGRAMME

 

ChanceTanz – Aktion Tanz

ChanceTanz fördert außerunterrichtliche und zusätzliche Tanzprojekte für Kinder und Jugendliche. Mit den Angeboten sollen insbesondere junge Menschen im Alter von drei bis 18 Jahren erreicht werden, die bislang wenig Zugang zu kulturellen Angeboten hatten. Je nach Format können Bündnisse für ihre Vorhaben bis zu 8.000 € bzw. 15.500 € pro Projekt beantragen.

Bei ChanceTanz können weiterhin fortlaufend Anträge auf Projektförderung gestellt werden. Neue und „alte“ Antragsteller:innen können ab sofort auch Ferienprojekte beantragen, die in ihrer Stundenzahl von den üblichen Formaten abweichen!

Bei Fragen steht das ChanceTanz Projektbüro unter: chancetanz@aktiontanz.de zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es hier.

ChanceTanz ist Teil des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Antragstellung erfolgt ausschließlich über https://kumasta.buendnisse-fuer-bildung.de.

Kubi-S – Inklusion in der Stuttgarter Kultur (Funkeln inklusive – Das Stuttgarter Kulturfestival)

Ungehindert Kultur zu vermitteln und zu erleben, das ist das Ziel des inklusiven Kulturfestivals vom 20. bis 22. Mai 2022 in Stuttgart. Durchgeführt von KUBI-S (Netzwerk Kulturelle Bildung Stuttgart) in Kooperation mit dem Kulturareal „Unterm Turm“ (FITZ, JES, JuKuS und tri-bühne).

Alle Stuttgarter Kultureinrichtungen und Kulturschaffende sind aufgerufen, sich mit einem inklusiven kulturellen Angebot an diesem Sonntag im Rahmen von “Funkeln inklusive – Das Stuttgarter Kulturfestival” zu beteiligen. Interaktive Formate sind besonders reizvoll, aber auch Aufführungen, Performances, Ausstellungen, Lesungen u.a. können dazu beitragen, Menschen mit und ohne Behinderung für Neues zu begeistern.

Das Angebot:

KUBI-S übernimmt die Koordination, das Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit. Falls erforderlich, möchte KUBI-S auch eine finanzielle Unterstützung zur Verfügung stellen, damit Sie Ihre Angebote noch inklusiver gestalten können. Hier findet ihr alle Informationen. Bewerbungsschluss ist der 6. Dezember 2021. Infos gibt es auch auf der Webseite von KUBI-S.

Vorschläge für Beiträge ohne finanziellen Unterstützungsbedarf können auch noch bis zum 10. Dezember 2021 per E-Mail eingereicht werden.

Weiterkommen! – Neues Förderprogramm des Kompetenzzentrum Kulturelle Bildung und Vermittlung in Baden-Württemberg

Mit seinem ersten Förderprogramm »Weiterkommen!« stellt sich das Kompetenzzentrum Kulturelle Bildung und Vermittlung in Baden-Württemberg als neuer Partner vor, der Kultureinrichtungen und Kulturschaffende berät, begleitet und fördert.

»Weiterkommen!« gibt kein dezidiertes Thema vor, sondern richtet sich mit einer Frage an die Szene: »Mit welchem Vorhaben zur Kulturellen Bildung, Teilhabe und Vermittlung wollen Sie weiterkommen?«

»Weiterkommen!« richtet sich an Kunst- und Kultureinrichtungen sowie weitere Akteur*innen der Kunst- und Kulturszene in Baden-Württemberg. Das Programm soll Sie dabei unterstützen, an einem Vermittlungskonzept und/oder Vorhaben (weiter) zu arbeiten. Ziel ist es, Sie in Ihrer Arbeit zu stärken, Sie miteinander zu vernetzen, dabei neue Prozesse für Vermittlung anzustoßen und Kulturelle Teilhabe zu fördern.

Alle Infos zum Programm und der Antragsstellung findet ihr hier.

Kulturstiftung des Bundes: TURN2 – Künstlerische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und afrikanischen Ländern

Gefördert werden künstlerische/ kulturelle Projekte, die im Rahmen von transnationalen Kooperationen mit Partner*innen aus afrikanischen Ländern zustande kommen und eine Sichtbarkeit und Wirkung in Deutschland haben. Die Mindestfördersumme beträgt 50.000 Euro. Die Projekte müssen eine Finanzierung von 20% der Gesamtkosten erbringen. Bewerbungsfrist ist der 1. März 2022. Alle Infos gibt es hier.

Kulturstiftung des Bundes: Allgemeine Projektförderung

In der Allgemeinen Projektförderung können sich Kulturschaffende aus allen künstlerischen Sparten mit großen, innovativen Projektvorhaben im internationalen Kontext bewerben. Bewerbungsfrist: 31. Januar 2022 – Weitere Infos auf der Seite der Kulturstiftung.

Kunst‐ und Kulturpark Villa Berg: Projektförderung – Kulturamt Stuttgart

Die Villa Berg als „offenes Haus für Musik und mehr“ ist eines der großen kulturpolitischen Projekte der kommenden Jahre in Stuttgart. Um das Ensemble von Park und Villa Berg bereits in der Entwicklungsphase als Ort für Kultur erfahrbar zu machen, wurde 2020 erstmals eine Projektförderung für kleine kulturelle Projekte und Veranstaltungen ausgeschrieben. Diese wird 2021 im Umfang von insgesamt 30.000 Euro fortgeführt.

Gefördert wird das künstlerische Wirken der Kulturakteurinnen und ‐akteure Stuttgarts, insbesondere der Künstlerinnen und Künstler der Freien Szene, der gemeinnützigen Vereine, Initiativen und Gruppen. Alle Infos findet ihr auf der Webseite des Kulturamt Stuttgart in der Rubrik Fördermöglichkeiten. Zur Ausschreibung kommt ihr hier. Der Antrag ist mindestens vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn zu stellen.

Stadt Stuttgart

Das Kulturamt der Stadt Stuttgart bietet Fördermöglichkeiten für Projekte, Institutionen und im Bereich der kulturellen Bildung. Im Bereich der Projektförderung unterstützt das Kulturamt der Stadt Stuttgart Kulturschaffende der Sparten Bildende Kunst, Tanz und Theater, Film und Medien, Literatur und Musik sowie der interkulturellen Kulturarbeit und Soziokultur. Auch Kulturprojekte im Rahmen des städtepartnerschaftlichen Austausches werden gefördert.

Weiterlesen…

Newsletter Kulturförderung
Hier informiert euch das Kulturamt über alle aktuelle Fördermaßnahmen und Ausschreibungen und gibt weitere Informationen, die für Stuttgarter Kulturschaffende wichtig sind. Anmelden kann man sich hier.

Kulturstiftung des Bundes – Allgemeine Projektförderung

Im Bereich Allgemeine Projektförderung können Kulturschaffende zwei Mal im Jahr Fördergelder für Projekte aus allen künstlerischen Sparten beantragen, für Bildende und Darstellende Kunst, Literatur, Musik, Tanz, Film, Fotografie, Architektur oder Neue Medien. Die Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht auf die Förderung einer bestimmten Sparte oder eines bestimmten Themas festgelegt ist. Es sind große, innovative Projekte im internationalen Kontext, die hier berücksichtigt werden können.

Alle Infos findet ihr hier. Antragsfrist ist der 31. Januar 2022.

Fidena – Förderfinder

Der FörderFinder des Deutschen Forums für Figurentheater ermöglicht Orientierung über die verschiedenen Förderprogramme der einzelnen Bundesländer für die darstellenden Künste. Die Sparte Figuren-, Puppen- und Objekttheater wird oftmals nicht dezidiert genannt, jedoch richten sich alle aufgeführten Förderungen an die professionellen darstellenden Künste.

Sprechstunde: Jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat zwischen 10 und 13 Uhr bietet Helene Ewert eine Sprechstunde zum FörderFinder an. Hier geht es zum Förderfinder.

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (Land Baden-Württemberg)

Das Land Baden-Württemberg fördert Kunst und Kultur durch Stipendien, Preise und Förderprogramme.

Weiterlesen…

Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. (LaFT)

Im Auftrag des Landes Baden-Württemberg fördert der LaFT mittels finanzieller Mittel, die vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt werden, herausragende Projekte der Freien Tanz- und Theaterszene. Unterschiedliche Förderprogramme werden hier angeboten.

Der nächste Antragsschluss für die Projektförderungen ist der 15. November!

Weiterlesen…

Fonds Darstellende Künste

Der Fonds fördert künstlerische Vorhaben der Freien Darstellenden Künste in drei allgemeinen Förderprogrammen und realisiert immer wieder Sonderprogramme.

Weiterlesen…

LBBW – Stiftung der Landesbank Baden-Württemberg

Die Stiftung der LBBW unterstützt ebenfalls Vorhaben aus der Kunst und Kultur.
“Mit unserer Unterstützung können Künstlerinnen und Künstler, aber auch Kultureinrichtungen ihre Vorhaben auf den Gebieten von Musik und Literatur, Bildender und Darstellender Kunst verwirklichen. Auf diesem Feld liegt das Hauptinteresse der Stiftung. Darüber hinaus können nach den Bestimmungen der Satzung auch Projekte zur Erhaltung von Kulturwerten unterstützt werden, sofern die überwiegend niedrigen Förderbeträge der Stiftung einen sinnvollen Beitrag leisten können.”

Weiterlesen…

Wettmittelfonds – LOTTO Baden-Württemberg

Zum Wohle der Gesellschaft
Beim Zahlenlotto denkt jeder zuerst an Millionengewinne. Ein Gedanke, der einleuchtet. Was passiert aber mit den Geldern, die nicht gewonnen werden?

Nur wenige wissen, dass aus den Überschüssen der staatlichen Lotterien jährlich Millionenbeträge an das Land Baden-Württemberg abgeführt werden. Ein Großteil davon wandert in den Wettmittelfonds zur Förderung von Sport, Kunst und Kultur, Denkmalpflege und Sozialem. Über die Verteilung der Fördergelder bestimmen die Fachministerien. Im baden-württembergischen Landtag wird dann die Zusammensetzung des Wettmittelfonds per Gesetz verabschiedet und damit ein Stück Lebensqualität gesichert.

Weiterlesen…

Ausschreibungen

Aktuelle Ausschreibungen

Nah dran! – Stücke für Kindertheater

Beim Blick auf aktuelle Spielpläne und Verlagsankündigungen fällt auf, dass nur wenige Autor*innen Stücke für das Kinderpublikum schreiben und zu wenig Theatertexte für die Altersgruppe der Schulanfänger*innen entstehen. Das Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland schreibt daher in Kooperation mit dem Deutschen Literaturfonds das Förderprogramm Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater für Autor*innen sowie Theater aus. Hier kommt ihr zur Ausschreibung.

SoloDuo Festival NRW + friends: Open Call

Das 14. SoloDuo Festival NRW + friends findet vom 20. bis 22. Mai 2022 in Köln statt. Es werden fünf Preise in den Kategorien Solo, Duo, Solo Newcomer, Duo Newcomer und Performance vergeben. Gesucht werden Solo-Choreographien mit einer max. Länge von 6 Minuten und Duo-Choreographien, die max. 9 Minuten lang sind. Zur Teilnahme sowohl renommierte Choreograph*innen als auch Nachwuchskünstler:innen eingeladen. Bewerbungsfrist ist der 13. Dezember 2021. Hier geht es zur Ausschreibung.

Proskenion Stiftung: Nachwuchsförderpreis für Darstellende Künste

Es werden modellhafte Institutionen, Einrichtungen oder Projekte ausgezeichnet, die eine gezielte Nachwuchsarbeit in Schauspiel, Tanz oder Musiktheater für Kinder und Jugendliche bis 21 Jahren leisten.Bewerbungsfrist ist der 15. Dezember 2021 und auf der Webseite der Stiftung bekommt ihr alle Informationen.

Open Lune Stage – Aufführungsmöglichkeiten für die Freie Szene Stuttgart im Theater La Lune

Ein großartiges Angebot bietet das Theater La Lune ab sofort für die Freie Darstellende Szene Stuttgarts. Das Theater in Stuttgart-Gablenberg unter der Leitung von Boglárka Pap und Julianna Herzberg öffnet seine Räume und bietet monatlich zwei offene Termine (Donnerstage) für freie Künstler*innen an. Diese könnt ihr selbst im Veranstaltungskalender eintragen.

Alle Infos findet ihr hier in den Nutzungsregelungen. Hier bekommt ihr auch ausführliche Erläuterungen zur technischen Ausstattung des Theaters, Auftrittshonorare, Zuschauerkapazitäten, etc.

Stellvertretend für die freien Stuttgarter Künstler*innen sagen wir sehr herzlich DANKE für diese tolle Möglichkeit!

Brücken bauen mit Frankreich

Das Programm Nouveaux horizons der Baden-Württemberg Stiftung fördert unter der Trägerschaft des Deutsch-Französischen Instituts gemeinnützige Projekte und Maßnahmen von zivilgesellschaftlichen und kommunalen Akteuren aus Baden-Württemberg und Frankreich, die in den Bereichen Bildung, Kultur und Zivilgesellschaft zusammenarbeiten möchten.

Gemeinnützige Kleinprojekte (Förderkomponente A) werden mit 2.000 – 6.000 € pro Projekt gefördert. Antrage hierfür können fortlaufend eingereicht werden.
Größere Projekte (Förderkomponente B) werden mit einer Förderung von 20.000 – maximal 50.000 € pro Projekt unterstützt. Anträge können zum 31.03. und 31.10. eingereicht werden.

Zur Ausschreibung geht es hier.

Open Call –  Residency & Production 2021-2022

Studio Pro Arte bietet ab sofort für die Jahre 2021-2022 ein Residenz- & Produktionsformat. Professionelle Tanzschaffende, Einzelkünstler*innen und Ensembles aus den Bereichen Zeitgenössischer-, Moderner-, Urbaner-, Klassischer Tanz können sich für die Residenzen bewerben. Die ausgewählten Künstler*innen finden im Studio Pro Arte Probenräume von 60 – 300 m2, Co-Working-Space, Infrastruktur, etc. Das Format richtet sich an junge Künstler*innen ebenso wie an etablierte lokale, überregionale und internationale Ensembles und Tanzschaffende. Teil der Residenz soll es sein, die hiesige Tanz- und Kulturszene mit neuen Impulsen durch Showings, Performances und Workshops zu inspirieren. Weitere Informationen findet ihr hier. No Deadline!

11. Festival „Politik im Freien Theater“ 2022 in Frankfurt am Main:

Open Call für freie Theaterproduktionen zum Thema „Macht“:

Mit dem Festival „Politik im Freien Theater“ gastiert die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb alle drei Jahre in einer anderen deutschen Stadt. Nach Stationen in Bremen, Stuttgart, Hamburg, Berlin, Köln, Dresden, Freiburg und München findet die 11. Festivalausgabe vom 29. September bis 8. Oktober 2022 in Frankfurt am Main und damit erstmals in Hessen statt. Die Frankfurter Ausgabe findet unter dem Motto „Macht“ statt. Zu diesem Themenschwerpunkt werden 16 Theatergastspiele eingeladen und ein vielfältiges Kunst-, Kultur- und Diskursprogramm entwickelt. Das Gesamtprogramm richtet sich an die Stadtgesellschaft aller Altersgruppen sowie an Fachpublikum. Bewerben können sich professionelle freie Theatergruppen und -künstler/innen aus dem deutschsprachigen Raum mit politischen Theaterproduktionen. Die Produktionen, die zwischen Oktober 2018 und März 2022 entstanden sind oder noch entstehen werden, sollen einen inhaltlichen Bezug zum Festivalthema „Macht“ haben.

Infos findet ihr in der Ausschreibung und auf der Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung.

Bewerbungsschluss ist der 10. Januar 2022.

Kaleidoskop Kinder- und Jugendtheatertage Hessen 2022: Open Call

Bewerbungsfrist: 31. Januar 2022

Aus den Einreichungen wird eine Auswahl an 6-8 Stücken für Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 20 Jahren ausgewählt, die in Absprache mit den Veranstaltungsorten vor Ort programmiert werden. Gern werden die eingereichten Stücke auch live angeschaut, es können Sichtungstermine bis zum 28. Februar 2022 angegeben werden.

Alle Infos dazu findet ihr hier.

Stochastic Labs Berkley (USA): Residency Program

Stochastic Labs awards fully sponsored residencies to exceptional engineers, artists, scientists, and entrepreneurs from around the world. Residencies are of variable length and include a private apartment at the mansion, co-working and/or dedicated work space, shop access (laser cutter, 3D printer etc), a $1.000 monthly stipend and a budget for materials. Bewerbungsfrist ist der 31.12.2021. Alle Infos gibt es hier.

Kulturakademie Tarabya: Stipendium

Die Kulturakademie Tarabya vergibt Stipendien an Künstler*innen unterschiedlicher Disziplinen für vier- bis achtmonatige Aufenthalte in Istanbul. Bewerbungsfrist ist der 3. Dezember 2021. Alle Infos findet ihr hier.

Implustanz | danceWEB | Weiterbildungs- und Austauschprogramm – 6. Juli bis 10. August 2022

Das danceWEB-Programm bietet alljährlich Tänzer:innen und Nachwuchschoreograf;innen aus rund 30 Ländern Weiterbildung in Form von Workshops, Research Projects und Performances im Rahmen von ImPulsTanz sowie zusätzlich Mentoring durch einen Artistic Coach. Bewerbungsschluss: 17. Dezember 2021

Alle Informationen findet ihr hier.

Impulstanz | Atlas | Choreografisches Trainingsprogramm | 6. Juli–10. August 2022

ATLAS – create your dance trails ist ein auf Modulen basierendes Fortbildungsprogramm eingebettet in das ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival.
ATLAS beinhaltet unter anderem ein Workshops- & Research-Modul, ein Performance-Modul und ein Proben- & Studio-Modul. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2022 und Infos gibt es hier.

Artist Call | Explore Dance

explore dance – Netzwerk Tanz für junges Publikum sucht Choreograph:innen, die im Zeitraum Juli 2022 bis Dezember 2023 zeitgenössische, mobile Tanzstücke für junges Publikum entwickeln. Angesprochen sind lokale Künstler*innen bzw. Choreograph*innen, die mit lokalen Performer*innen arbeiten möchten.

Die Produktionen entstehen in Zusammenarbeit mit einer der Partnereinrichtungen von explore dance (fabrik moves Potsdam, K3 | Tanzplan Hamburg, Fokus Tanz | Tanz und Schule München e.V., HELLERAU-Europäisches Zentrum der Künste).

Weitere Infos und die Ausschreibungen der einzelnen Partner findet ihr hier.

CALLFORKUNST.DE – Das Portal zu Ausschreibungen

Bei diesem Portal könnt ihr Ausschreibungen und Open Calls finden, aber auch eigene veröffentlichen. Hier gehts zu CALLFORKUNST.

Der Digitale Projektraum

Online-Veranstaltungen der FTTS

Der Digitale Projektraum – Die Online-Weiterbildung mit der FTTS

Auch in diesem Jahr bieten wir euch in unserem “Digitalen Projektraum” ein spannendes Weiterbildungsprogramm, mit dem ihr euer Wissen rund um die Themen Finanzplanung, Recht, Organisation, Öffentlichkeitsarbeit und Management erweitern könnt. Die Online-Seminare finden monatlich, jeweils im Wechsel an den Vormittagen (10 bis 12 Uhr) und an den Abenden (18 bis 20 Uhr) statt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Unter den jeweiligen Anmelde-Links könnt ihr euch zu den einzelnen Seminaren unter Angabe eures Namens und eurer E-Mail Adresse registrieren. Nach der Bestätigung bekommt ihr dann per E-Mail den Teilnahme- Link vorab zugesendet.

Die Online-Seminare finden mit dem Anbieter “zoom” statt. Infos zum Datenschutz findet ihr unter: https://zoom.us/de-de/privacy-and-security.html.

Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart

Programmübersicht 2021

9. Dezember – 18 bis 20 Uhr

Denn was Innen ist auch Außen – Corporate Design und Branding

Dozent: Hans-Peter Janisch

 

„Denn was Innen ist auch Außen” (J.W. Goethe)

 

Corporate Design bezeichnet das visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens, eines Vereins  oder einer Organisation. Dieses Branding sollte im Idealfall die Identität widerspiegeln, sein Wesen und seine Funktion visuell darstellen.

 

Das Online-Seminar mit Hans-Peter Janisch hebt die Bedeutung dieses Brandings gerade für Solo-Selbständige hervor und befasst sich mit den zahlreichen Möglichkeiten, die sich für den Aufbau eines Corporate Designs bieten.

 

Die Themen im Überblick:

Design und Corporate Design als Weg zu einer ganzheitlichen Gestaltung
Die Bausteine des Brandings: In 5 Schritten zu einem durchgängigen Erscheinungsbild
Diskussion und Bewertung eigener Arbeiten und Beispiele der Teilnehmenden
Ein Teil der Veranstaltung besteht aus der Analyse und Verbesserung der Corporate Design-Produkte der Teilnehmer*innen. Eine Woche vor der Veranstaltung seid ihr dazu eingeladen Exemplare eurer Produkte (Flyer, Plakate, etc.) in eine Dropbox zu stellen. Ihr werdet dazu separat von uns vorab per E-Mail informiert.

 

Die Teilnahme ist kostenlos. Hier könnt ihr euch für das Seminar unter Angabe eures Namens und eurer E-Mail Adresse registrieren. Nach der Bestätigung bekommt ihr dann per E-Mail den Teilnahme-Link vorab zugesendet.

 

 

 

Feedback willkommen!

Gibt es noch etwas, das euch in dieser Übersicht fehlt? Themen, die euch für eure Weiterbildung wichtig sind oder Dozent*innen, die wir unbedingt einladen sollten? Dann schreibt uns gerne ein E-Mail an: presse@ftts-stuttgart.de! Wir freuen uns über eure Vorschläge und Impulse!

 

Vergangene Themen 2021

Februar

“Alles geregelt?! – Vertragsrecht für Künstler*innen”
23. Februar 2021 – 10 bis 12 Uhr

Dozent: Dr. Ralf Kitzberger (Kanzlei Schickhardt Rechtsanwälte/Ludwigsburg)

März

“Förderer überzeugen! Kosten- und Finanzierungspläne optimal gestalten”
16. März 2021 – 18 bis 20 Uhr

Dozent: Dr. Thomas Knubben (Institut für Kulturmanagement/Ludwigsburg)

April

“Existenzgründung für Künstler*innen – Basics zu Selbstständigkeit und Rechtsformen”
13. April 2021- 10 bis 12 Uhr

Dozent: Max Höllen (Doktorand Kulturunternehmertum, Kulturmanager)

Mai

“Mittelakquise kompakt! – Basics des Fundraising und Einblick in das Crowdfunding”
20. Mai 2021 – 17 bis ca. 20:15 Uhr

Dozent*innen: Jaana Rasmussen, Sonja Ostendorf-Rupp und Anja Thonig

 

INSIGHTS! – Szene für die Szene

Ab Juni startete mit INSIGHTS! die neue Reihe-in-der-Reihe innerhalb unseres Online-Weiterbildungsprogramms „Der Digitale Projektraum“. Seid gespannt auf digitale Seminare von Akteur*innen direkt aus der Freien Szene mit Best-Practices und Community-Wissen für  freischaffende Künstler*innen.

Mit freundlicher Unterstützung des Pop-Büro Region Stuttgart  und des Performing Art Programms des Laft Berlin.

 

Juni – INSIGHTS!

“Im Profil! – Produzent*innen stellen sich vor”
10. Juni 2021 – 17 bis 18:30 Uhr

Mit den Produzent*innen:
Laurence Nagel, Nadia Dias, Anika Bendel, Aliki Schäfer (Produktionsbüro schæfer&sœhne), Isabell Ohst (Bigger Space), Birgit Gebhardt und Maximilian Lehner (The Real Office)

Juni – INSIGHTS!

“Alles im Blick?! – Künstler*innen als Veranstalter”
22. Juni 2021 – 10 bis 12 Uhr

Dozent: Elmar Jäger

In Kooperation mit dem Pop-Büro Region Stuttgart

Juli – INSIGHTS!

“Belege, Rechnungen & Co. – Buchführung und Steuern für freischaffende Künstler*innen”
8. Juli 2021 – 18 bis 20 Uhr

Dozentin: Johanna Freiburg

Mit freundlicher Unterstützung des Performing Arts Program Berlin

 

November

Storytelling im Social Web – Überzeugend in den Social Media kommunizieren

25. November – 10 bis 12 Uhr

Dozentin: Ina Ross

 

 

“Der Digitale Projektraum” wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart.

Fort- und Weiterbildungen

Weitere Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Kooperationsmanager*in Kulturelle Bildung

Mit dem neuen Qualifizierungsangebot “Kooperationsmanager*in kulturelle Bildung” unterstützt die LKJ Baden-Württemberg gemeinsam mit dem KA*Kollektiv den Ausbau kultureller Bildungslandschaften im Land. Für die Umsetzung der Qualifizierung ist das Landesbüro Kulturelle Bildungskooperationen (Kubikoo) zuständig.

Um mehr über die Qualifizierung zu erfahren, gibt es zwei digitale Info-Veranstaltungen. Dort haben die Teilnehmenden Gelegenheit, die Hauptreferent*innen kennen zu lernen und Fragen zur Qualifizierung zu stellen: 25.11.2021, 9.30-10.30 Uhr
und am 18.01.2022, 18.30-19.30 Uhr

Anmeldung zu den Vorab-Terminen bei Anja Fuhrmann, fuhrmann@lkjbw.de per Mail. Der Link zur Teilnahme wird dann kurz vor der Veranstaltung verschickt. Alle Infos zur Weiterbildung findet ihr hier.

Neues Fortbildungsprogramm vom Verband Bayerischer Amateurtheater e.V.

Das neue Fortbildungsprogramm vom Verband Bayerischer Amateurtheater e.V. ist online und beinhaltet zahlreiche Angebote im Bereich Figuren- und Objekttheater. U. a. das Spiel mit Marionetten und Masken.

Hier geht’s zu den Fortbildungsprogrammen.

KuLO – Kunst- und Kultureinrichtungen als Lernende Organisationen

Ein berufsintegrierendes und praxisnahes Weiterbildungsangebot für Kulturinstitutionen zu den Themen Audience Development, Diversität, Agilität, Barrierefreiheit und Digitalität. Alle Infos findet ihr hier.

EXTEND IT! – Allianz internationaler Produktionszentren für Figurentheater

Dezentrale Konferenz zum Jetzt und Morgen des Figurentheaters mit dem FITZ Theater animierter Formen, der Schaubude Berlin und des Westflügel Leipzig
03. – 05. Dezember 2021

Die erste Konferenz der »Allianz internationaler Produktionszentren für Figurentheater« findet vom 03. bis 05. Dezember 2021 aufgrund der derzeitigen Lage online statt.
Zur Diskussion stehen Visionen und Herausforderungen freier Produktionshäuser im Jetzt und in den kommenden Jahren sowie eine Standortbestimmung des Figurentheaters:
Wie möchten wir gemeinsam die Zukunft gestalten – mit allen Kontroversen und Gemeinsamkeiten?
Performative, partizipative und diskursive Formate sorgen für ein abwechslungsreiches Woche.

Infos und Anmeldung hier.

aLL aBOUT dANCE Das Beratungsforum für freie Tanzschaffende des Tanznetz Freiburgs

Offene Online-Sprechstunde

1x monatlich zu einem Thema mit einer(em) Expert*
dienstags | 15-17 Uhr
Info und Anmeldung : fachberatung@tanznetz-freiburg.de

Alle Informationen zum Angebot findet ihr auf der Webseite des Tanznetz Freiburgs.

Figurentheater-Kolleg/Bochum: Neues Programm 2021

Neben dem inhaltlichen Schwerpunkt Figurentheater, bietet das Figurentheater-Kolleg ein breites Spektrum an Workshops aus den Bereichen der beruflichen und persönlichen Weiterbildung an. Die Kurse richten sich an alle, die sich in verschiedenen Bereichen Darstellender und Bildender Kunst weiterbilden möchten. Weitere Infos und die Übersicht zum Programm findet ihr hier.

Beratung und Unterstützung – Das Novemberprogramm der MFG

In ihrer Akademie bietet die Film- und Mediengesellschaft Baden-Württemberg auch im November spezielle Seminare für Kultur- und Kreativschaffende, Gründer*innen und Selbstständige zu vielfältigen Themen an.

Zusätzlich werden spezielle “Orientierungsberatungen” angeboten, die Kreative bei unternehmerischen Fragestellungen kostenfrei und individuell unterstützen.

Eine Übersicht zu den Veranstaltungen, den Themen und den Angeboten findet ihr hier.

Vernetzung der Tanzschaffenden BW

Im März fand das erste Zoom-Treffen zur „Vernetzung der Tanzschaffenden BW“ mit dem Tanznetz-Freiburg und dem Produktionszentrum Stuttgart als Gastgeber statt.

Zu einem weiteren Treffen die Tanzschaffende nun am 15. Dezember von 17 bis 19 Uhr vom FLUX Rhein-Neckar eingeladen. Das digitale Meeting eröffnet einen Raum für Austausch rund um künstlerische Ideen und Konzepte und bietet die Gelegenheit, sich (noch besser) kennenzulernen. In Break-out Sessions gibt es die Möglichkeit sich in Kleingruppen auszutauschen und in der großen Gruppe über aktuelle Themen und Bedürfnisse der Tanzszenen zu sprechen.

Zur Anmeldung für das Treffen und für Themenvorschläge gerne eine E-Mail schreiben: flux.rhein.neckar@gmail.com

Kubuzz – Kultur Business Zukunft

Mit KUBUZZ startet im Januar ein Weiterbildungs- und Coachingprogramm in Baden-Württemberg, das freie Künstler*innen und Kulturschaffende aller Sparten bei den Herausforderungen der Selbstständigkeit unterstützt. Ziel ist es, die Managementkompetenzen und -qualifikationen der selbstständigen Kulturschaffenden zu verbessern, sie in den Herausforderungen der Selbstständigkeit zu stärken und auch den Austausch der Künstler*innen untereinander zu fördern. Das Programm trägt zum Aufbau eines nachhaltigen Netzwerks der Weiterbildung für Kulturschaffende in Baden-Württemberg bei. Die Konzeption des Programms befindet sich derzeit in den letzten Zügen. Hier könnt ihr euch zum aktuellen Stand informieren und euch für den Newsletter anmelden.

Bundesverband Freie Darstellende Künste

Systemcheck: Fachkonferenz “Die Situation der Erwerbstätigen in den darstellenden Künsten”

07.12.2021 – 08.12.2021 | online

Der Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V. (BFDK) lädt im Rahmen des Forschungsprojektes »Systemcheck« zusammen mit dem Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft der Leibniz Universität Hannover, dem ensemble-netzwerk e.V. und dem Institute for Cultural Governance Berlin herzlich zur digitalen Fachkonferenz am 7. und 8. Dezember 2021 ein. Gemeinsam mit Akteur*innen der darstellenden Künste und Vertreter*innen aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung wird ein Systemcheck durchgeführt, der die Situation der Erwerbstätigen in den darstellenden Künsten untersucht. Weiterlesen…

 

DTHG-Bildungsbühne – Skills und Tools für Theater und Technik

Die Deutsche Theatertechnische Gesellschaft (DTHG)bietet ein umfassendes Weiterbildungsangebot für Kulturschaffende an.Unter dem Namen DTHG-Bildungsbühne – Skills und Tools für Theater und Technik werden Fortbildungen für verschiedene Wissenslevel angeboten, die die spezifische Arbeit im Kulturbereich betreffen. Themenschwerpunkte sind Virtual Reality im Theater, Arbeitssicherheit auf der Bühne, Förderantragstellung und vieles mehr.
Einige Formate sind kostenlos. Alle Infos findet ihr auf der Webseite der DTHG.

Performing Arts Programm Berlin

Das PAP-Berlin bietet in regelmäßigen Abständen interessante Fort- und Weiterbildungsprogramme an. Einfach mal auf die Webseite klicken oder den Newsletter bestellen. Mehr Informationen zu den Veranstaltungen des PAP-Berlin sind hier zu finden.

NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste

Zu empfehlen ist auch das Qualifizierungsprogramm “weiterkommen!” des Landesbüro für Freie Darstellende Künste NRW.

Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg – Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

Das Weiterbildungsangebot „Kontaktstudium Kulturmanagement” richtet sich an Kulturschaffende, -interessierte und Profis, die für Kunst und Kultur brennen und daher gerne im Kulturmanagement tätig sind oder sein wollen.

Die Seminare im Jahresangebot 2021, die aktuell online stattfinden, können individuell und einzeln gebucht werden.

Jobs

Jobs

Geschäftsführung Produktionszentrum Tanz und Performance (z.Zt. 50%)

Das Produktionszentrum Tanz + Performance e.V. (PZ) ist seit 20 Jahren beständiges Proben- und Beratungszentrum sowie wichtiger Projektinitiator für die Freie Tanz- und Performanceszene Baden-Württembergs mit Sitz in Stuttgart.

Das Produktionszentrum Tanz + Performance e.V. (PZ) ist seit 20 Jahren beständiges Proben- und Beratungszentrum sowie wichtiger Projektinitiator für die Freie Tanz- und Performanceszene Baden-Württembergs mit Sitz in Stuttgart.

Berwerbungsschluss ist der 22. Dezember 2021. In der Stellenausschreibung findet ihr alle weiteren Informationen.

Neue Leitung für das Theater Rampe gesucht

Das Theater Rampe sucht eine neue Leitung (m/w/d) ab August 2023 für fünf Jahre mit Option auf Verlängerung.
Die Theaterleitung verantwortet Geschäftsführung, künstlerische Konzeption und Veranstaltungsprogramm, Personalwesen, Spielbetrieb und kulturpolitische Arbeit.

Bewerbungsschluss ist der 10. Januar 2022.

Hier geht’s zur Stellenausschreibung.

Dachverband Tanz – Mitarbeiter:in (d/w/m) tanz:digital Redaktion

Mit dem Förderprogramm tanz:digital verfolgt der Dachverband Tanz Deutschland in Kooperation mit Tanzarchiven, Produktionshäusern und den innerhalb des Projektes geförderten Modellprojekten das Ziel, Tanz zu einem virtuellen und immersiven Erlebnis zu machen und online zu präsentieren. Hier wird eine eigene Plattform aufgebaut für die ein/e Mitarbeiter*in (d/w/m) für die tanz:digital Redaktion gesucht wird. Arbeitsort ist Berlin und die Stelle ist idealerweise ab sofort in Vollzeit zu besetzen und bis zum 30.06.2023 befristet und wird in Anlehnung an den TVÖD Entgeltgruppe 8 dotiert. Alle weiteren Infos findet ihr in der Stellenausschreibung.

Projektkoordination / Weiterbildungsprogramm für das Förderprogramm DIS-TANZ-START

Der Dachverband Tanz sucht eine*n engagierte*n Mitarbeiter*in für das Förderprogramm DIS-TANZ_START, speziell für den Bereich des Weiterbildungsprogramms. Zur Stellenausschreibung kommt ihr hier.

Tanznetz Freiburg – Geschäftsführung

Das Tanznetz Freiburg sucht am Januar 2022 eine Geschäftsführung (m/w/d) in Vollzeit oder im Tandem 50%.
Mit Hilfe der Förderung durch „TANZPAKT Stadt-Land-Bund“, der Stadt Freiburg und des Landes BadenWürttemberg ist 2021 mit der „Tanznetz Freiburg gUG (haftungsbeschränkt)“ eine Interessengemeinschaft und ein Netzwerk für die freie, professionelle Tanzszene in und um Freiburg gegründet worden. Für die weitere vom „TANZPAKT Stadt-Land-Bund“ geförderte Entwicklung und operative Umsetzung ihrer Ziele sucht die Tanznetz Freiburg gUG ab dem 01.01.2022 eine Geschäftsführung (m/w/d) in Vollzeit und in befristeter Anstellung bis zum 31.12.2024.

Zur Stellenausschreibung kommt ihr hier.

Tanznetz Freiburg  – Assistenz in der Verwaltung

Das Tanznetz Freiburg sucht ab Januar 2022:Assistenz in der Verwaltung (m/w/d) Teilzeit 50%
Für die weitere vom „TANZPAKT Stadt-Land-Bund“ geförderte Entwicklung und operative Umsetzung ihrer Ziele sucht die Tanznetz Freiburg gUG ab dem 01.01.2022 eine Assistenz in der Verwaltung (m/w/d) in Teilzeit (50%) und in befristeter Anstellung bis zum 31.12.2024. Zur Stellenausschreibung kommt ihr hier.

EU-Kommission sucht Expert:innen aus dem Kultur- und Kreativsektor

Um die verschiedenen EU-Programme umzusetzen, ist die EU-Kommission auf externe Expert:innen angewiesen. Diese übernehmen die Bewertung von eingereichten Projektanträgen, überprüfen laufende Projekte und Verträge oder beraten. Gesucht werden auch Personen mit Expertise aus dem Kultur- und Kreativsektor.

Alle Infos dazu findet ihr hier.

Sonst nichts zu finden?

Dann empfehlen wir euch mal hier vorbei zu schauen:

Kulturmanagement Network – Stellenmarkt (Kostenpflichtig im Abo)

Weiterlesen…

Bühnenjobs.de (Kostenlos)

Die Jobbörse des Deutschen Bühnenvereins für Theater und Orchester

Weiterlesen

Sonderkonditionen

pick-up edition – Rabatte auf die Verteilung von Flyern und Plakaten für die Szene!

Es geht wieder los und der Sommer und Spätsommer wartet auf eure Veranstaltungen und Aufführungen!

Wusstet ihr schon, dass ihr als Teil der Freien Szene Stuttgarts bei der pickup edition einen Sonder-Rabatt von 42% auf die Verteilung eurer Flyer und 20% für eure Plakate bekommt?

Alle Infos findet ihr hier:

In den Mediadaten der pickup edition

 

In den Mediadaten speziell für die KulturSelection

 

In den Mediadaten für den Zeiger

 

Meldet euch bei allen Fragen und für Buchungen gerne direkt bei der pickup edition unter: kundenbetreuung@pickup-edition.de

Erste Fragen zu unserer Kooperation können auch wir in der FTTS-Geschäftsstelle gerne vorab beantworten.

Technikleihe

Technikleihe über die FTTS

Die Freie Szene verfügt über technisches Equipment, das jederzeit nach Verfügbarkeit ausgeliehen werden kann. Bei Bedarf richtet euch mit einer möglichst konkreten Auflistung und unter Angabe des relevanten Zeitraums an info@ftts-stuttgart.de. Die FTTS berechnet für das Entleihen eine geringe Verwaltungspauschale. Eine aktuelle Bestandsliste findet ihr hier.

Raumbedarf

Raumbedarf

Da es in Stuttgart bislang keine Produktions- bzw. Spielstätte gibt, die allen freien darstellenden Künstler*innen zur Verfügung steht und es darüber hinaus an Proben- und Lagerräumen mangelt, ist die Raumfrage ein Dauerthema.

Solltet ihr von ungenutzten Räumen/Flächen wissen, selber einen Kellerraum vorübergehend zur Verfügung stellen können o.ä., nehmt gerne zu uns Kontakt auf.

Ebenso sind wir immer auf der Suche nach günstigem Wohnraum – sei es auch kurzfristig oder vorübergehend.

Danke!