Corona

Corona-Übersicht

Die Landesregierung hat am 14. August 2021 eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen. Die neuen Regelungen gelten ab 16. August 2021.

Hier auf der Seite des Landes Baden-Württemberg bekommt ihr alle aktuellen Infos.

Die Verordnung findet ihr hier in einem kompakten PDF-Format.

CORONA-HILFEN

Corona-Hilfen – Baden-Württemberg – Masterplan Kultur BW | Kunst trotz Abstand

Um einen guten Umgang mit den coronabedingten Einschränkungen zu finden und den Kunst- und Kulturbereich zu stärken, hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst den Masterplan Kultur BW | Kunst trotz Abstand aufgelegt.

Für 2021 hat das Landeskabinett weitere Corona-Hilfen für Kunst und Kultur in einem Gesamtumfang von 28 Millionen Euro beschlossen.

Was ist im Maßnahmenpaket?

– Weiterführung des Soforthilfeprogramms für die Vereine der Breitenkultur (10 Millionen Euro)

– Das Impulsprogramms „Kunst trotz Abstand“ (3 Millionen Euro)

Eine Antragstellung war bis 18. April 2021 über die Website des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst möglich. Alle Infos dazu gibt es hier.

– Die Corona-Stipendien (s.o.) für freischaffende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten in Baden-Württemberg. Mit Stipendien von je 3.500 Euro richtet sich das Programm an professionell arbeitende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten (Musik, Bildende Kunst und neue Medien, Literatur, Darstellende Künste, Kleinkunst) mit Erstwohnsitz in Baden-Württemberg. Die Antragstellung war bis 28. April 2021 möglich.

 

Neu! Land vergibt Stipendien für Künstlerinnen und Künstler aller Sparten in Höhe von je 3.500 Euro

Freischaffende professionell tätige Künstlerinnen und Künstler aller Sparten können sich von jetzt an ein weiteres Mal um ein Projektstipendium beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst bewerben. Das Land unterstützt erneut Künstlerinnen und Künstler mit Stipendien in Höhe von je 3.500 Euro mit dem Ziel, die künstlerische Praxis unter Corona-Bedingungen zu fördern.

 

Das Stipendienprogramm wird nun zum zweiten Mal ausgeschrieben, um Künstlerinnen und Künstler während der anhaltenden Einschränkungen im Veranstaltungs-, Auftritts- und Ausstellungsbetrieb durch die Pandemie zu unterstützen und ihnen die Rückkehr in den Kulturbetrieb zu erleichtern. Antragsberechtigt sind neben professionell tätigen Künstlerinnen und Künstlern mit Erstwohnsitz in Baden-Württemberg auch junge Absolventinnen und Absolventen künstlerischer Fächer an staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen und Akademien. Mit den spartenoffenen Stipendien können begonnene Projekte zum Abschluss gebracht, neue künstlerische Vorhaben konzipiert oder neue Formate der Präsentation entwickelt werden. Insgesamt stehen für die erste und jetzt zweite Ausschreibungsrunde 15 Millionen Euro zur Verfügung.

 

Voraussetzung ist der Nachweis der hauptberuflichen künstlerischen Tätigkeit. Der Nachweis kann belegt werden durch Angaben über die regelmäßige, professionelle künstlerische Tätigkeit in den letzten fünf Jahren sowie ergänzend durch den Nachweis über eine Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse oder in einem künstlerischen Berufsverband bzw. einer Verwertungsgesellschaft.

 

Bewerbungen sind ausschließlich online möglich. Die Online-Bewerbung ist vom  15. September 2021 an für vier Wochen freigeschaltet und bis zum 13. Oktober 2021 über diesen Link möglich.

 

Weitere Informationen und Beratungstermine findet ihr hier.

Überbrückungshilfe III Plus + fiktiver Unternehmerlohn

Die Coronabedingten Schließungen und Beschränkungen dauern in einigen Branchen weiter an. Die Bundesregierung verlängert deshalb die Überbrückungshilfen für betroffene Unternehmen und Soloselbstständige bis zum 30. September 2021 als Überbrückungshilfe III Plus. Die bewährten Förderbedingungen werden in der Überbrückungshilfe III Plus beibehalten.

Die Neustarthilfe für Soloselbstständige wird hierbei verlängert und erhöht sich von bis zu 1.250 Euro pro Monat für den Zeitraum von Januar bis Juni 2021 auf bis zu 1.500 Euro pro Monat für den Zeitraum von Juli bis September 2021. Für den gesamten Förderzeitraum von Januar bis September 2021 können Soloselbstständige somit bis zu 12.000 Euro bekommen.

Alle weiteren Informationen findet ihr hier.

Auch im Rahmen der Überbrückungshilfe III Plus fördert das Land Baden-Württemberg einen fiktiven Unternehmerlohn.

Nachdem der Ministerrat am 13. Juli 2021 die landesseitige Ergänzungsförderung bis Ende September 2021 beschlossen hat, wird der fiktive Unternehmerlohn voraussichtlich im September 2021 zur Verfügung stehen.

Ein fiktiver Unternehmerlohn wird pauschal mit einem Festbetrag von 1.000 Euro pro Monat für den Zeitraum Juli bis September 2021 gewährt, sofern ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 vorliegt.

Anträge für den fiktiven Unternehmerlohn können im Rahmen der Antragstellung auf Überbrückungshilfe III Plus über die Plattform des Bundes (ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de) gestellt werden. Wurde die Überbrückungshilfe III Plus bereits bewilligt, kann der fiktive Unternehmerlohn auch nachträglich über einen Änderungsantrag beantragt werden.

Alle Infos dazu findet ihr hier.

Überbrückungshilfe III

Die Überbrückungshilfe III kann noch bis zum 31. August 2021 beantragt werden. Förderzeitraum ist November 2020 bis Juni 2021.

Soloselbständige können mit der Neustarthilfe eine einmalige Betriebskostenpauschale ansetzen. Die maximale Höhe beträgt hier 7.500 Euro. Diese Unterstützungsmaßnahme richtet sich insbesondere an Solo-Selbständige, die nur geringe Fixkosten haben, aber dennoch hohe Umsatzeinbrüche erleiden.

Förderzeitraum für die Neustarthilfe ist Januar bis Juni 2021. Die Neustarthilfe beträgt einmalig 50 Prozent eines sechsmonatige Referenzumsatz, d. h. die Hälfte des Jahresumsatzes 2019. Davon werden einmalig 50 Prozent als Neustarthilfe ausgezahlt – maximal bis 7.500 Euro für Soloselbständige und Ein-Personen-Kapitalgesellschaften und maximal 30.000 Euro für Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften.

Im Rahmen der Neustarthilfe können auch Beschäftigte in den Darstellenden Künsten, die überwiegend kurz befristete Beschäftigungsverhältnisse von bis zu 14 zusammenhängenden Wochen ausüben, berücksichtigt werden. Voraussetzung hierfür: Die Antragstellenden haben für Januar 2021 kein Arbeitslosen- oder Kurzarbeitergeld bezogen.

Soloselbstständige, die Neustarthilfe beantragen, können direkt Anträge stellen (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de) und dazu das von der Steuererklärung bekannte ELSTER-Zertifikat nutzen.

Wichtig! In den Überbrückungshilfen III gibt es eine Sonderregelung für den Kultur- und Veranstaltungsbereich:

Es werden auch die Ausfall- und Vorbereitungskosten für geschäftliche Aktivitäten im Zeitraum von März bis Dezember 2020 erstattet. Dabei sind sowohl interne projektbezogene (v. a. Personalaufwendungen) als auch externe Kosten (etwa Kosten für beauftragte Dritte (z. B. Grafiker*in) förderfähig. Damit wird etwas möglich, was lange Zeit gar nicht ging: die rückwirkende Erstattung von Verlusten durch Veranstaltungsabsagen. Hier lohnt sich ein Gespräch mit der Steuerberaterin auch für die Freie Szene.

Fiktiver Unternehmerlohn in Baden-Württemberg

Die ergänzende Förderung des Landes durch einen fiktiven Unternehmerlohn wurde in der Überbrückungshilfe III fortgesetzt.

Ein fiktiver Unternehmerlohn wird pauschal mit einem Festbetrag von 1.000 Euro pro Monat für den Zeitraum Januar bis Juni 2021 gewährt, sofern ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 vorliegt. Im Gegensatz zur ersten und zweiten Phase ist der fiktive Unternehmerlohn nicht mehr nach Höhe des Umsatzeinbruchs gestaffelt.

Anträge für den fiktiven Unternehmerlohn können im Rahmen der Antragstellung auf Überbrückungshilfe III über die Plattform des Bundes (ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de) gestellt werden. Wurde die Überbrückungshilfe III bereits bewilligt, kann der fiktive Unternehmerlohn auch nachträglich über einen Änderungsantrag beantragt werden.

Achtung! Neustarthilfe und Überbrückungshilfe III können nicht gleichzeitig in Anspruch genommen werden. Es wird entweder eine Förderung der Fixkosten im Rahmen der Überbrückungshilfe III oder die Betriebskostenpauschale durch die Neustarthilfe gewährt.

Alle Infos zur Überbrückungshilfe findet ihr hier. Als verlässliche Quelle haben sich auch die offiziellen FAQs erwiesen. Anträge können hier noch bis zum 31. August 2021 gestellt werden.

November- und Dezemberhilfe – Außerordentliche Wirtschaftshilfe

Mit der November- und Dezemberhilfe wurden Zuschüsse pro Woche der Schließung in Höhe von 75 Prozent des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019 gewährt.

Die Antragsfrist für Erstanträge endete am 30. April 2021. Änderungsanträge konnten noch bis zum 30. Juni 2021 gestellt werden.

Überbrückungshilfe II

Die Überbrückungshilfe II des Bundes deckte die Monate September bis Dezember 2020 ab und konnte rückwirkend noch bis zum 31.03.2021 beantragt werden.

Alle Infos findet ihr hier.

Sonderfonds zur Wiederaufnahme von Kulturveranstaltungen

Am 15. Juni war Start der Antragstellung für den “Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen”, der mit einem Umfang von 2,5 Milliarden Euro Veranstalter*innen beim Neustart unterstützen will. Auch für Künstler*innen ist er eine wichtige Ergänzung zu den bestehenden Hilfen der Bundesregierung, der Länder und der Kommunen.

Er besteht aus zwei Teilen:

1. Der Wirtschaftlichkeitshilfe
Durch Zuschüsse auf die Einnahmen der Ticketverkäufe soll ab dem 1. Juli 2021 gewährleistet werden, dass Veranstaltungen auch dann durchgeführt werden, wenn aus Gründen des Infektionsschutzes weniger Besucher*innen zugelassen sind.

2. Die Ausfallabsicherung
Im Falle von Corona-bedingten Absagen, Teilabsagen und Verschiebungen übernimmt der Fonds den größten Teil der Ausfallkosten ab dem 1. September 2021.
In Baden-Württemberg wurde die L-Bank mit der Abwicklung beauftragt.

Alle Infos zum Sonderfonds findet ihr hier.

Eine zentrale Hotline zur Beantwortung von Fragen ist bereits jetzt erreichbar: 0800 6648430.
Weitere Informationen dazu findet ihr hier.

Künstler*innen Soforthilfe Stuttgart

Die Initiative Künstler*innensoforthilfe Stuttgart hat sich am 16. März als private Gruppe gegründet und sich zum Ziel gesetzt, so unkonventionell und schnell wie möglich zu helfen – in der Regel mit 300 Euro (Studierende meist 200 Euro). Aktuell fehlt es an neuen Spenden, für diese die Aktion aber weiterhin wirbt.

Alle Infos findet ihr hier.

#coronakuenstlerhilfe

Bei der Initiative #coronakuenstlerhilfe können sich Künstler:innen melden, wenn sie durch Covid-19 in eine finanzielle Notlage geraten sind. Weiterhin wirbt das Bündnis für Spenden.

Beratungsstelle für Corona-Hilfen der MFG

Auch weiterhin bietet die MfG – Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg allen Kultur- und Kreativschaffenden eine Beratungsstelle für alle Fragen rund um die Corona-Hilfen.

Hotline für die Erstberatung:
Unter der Festnetz-Nummer 0711/90715413 sind von Montag bis Freitag von 10-12 Uhr und von 14-16 Uhr Expertinnen und Experten erreichbar, die aktuelle Fragen rund um Unterstützungsleistungen während der Corona-Krise beantworten.

Corona-Service-Website mit weiterführenden Infos:
Auf ihrer Website bietet die MFG zudem einen Überblick mit Informationen zur Unterstützung für Kultur- und Kreativschaffende während der Corona-Krise sowie branchenrelevante News.

Alle Infos unter: https://kreativ.mfg.de/service/corona-krise

Künstlersozialversicherung – Wichtige Hinweise für Versicherte!

Im Zuge der Corona-Krise hat die KSK Maßnahmen zur Erleichterungen bei Zahlungsverpflichtungen und Meldepflichten getroffen.

1. Zahlungserleichterungen / Zahlungsaufschub

Sollten aufgrund der Corona-Krise akute und schwerwiegende Zahlungsschwierigkeiten bestehen, kann ein schriftlicher Antrag auf Stundung der Beiträge oder Ratenzahlung gestellt werden.

2. Minderung des voraussichtlichen Arbeitseinkommens

Es besteht weiterhin jederzeit die Möglichkeit, die Meldung des voraussichtlichen Jahresarbeitseinkommens aus selbstständiger künstlerischer oder publizistischer Tätigkeit anzupassen, also zu senken oder zu erhöhen. Änderungen wirken nicht rückwirkend sondern ab dem Folgemonat der Mitteilung (Eingang in der KSK).

3. Wenn das Arbeitseinkommen nur noch geringfügig ist

Solltet ihr infolge der Corona-Krise für das Jahr 2021 ein Jahresarbeitseinkommen von nicht mehr als 3.900 Euro erwarten, hat dies grundsätzlich keine Auswirkungen auf den Fortbestand eurer Versicherungspflicht. Das gilt aber nicht, wenn ihr bereits in den Kalenderjahren vor der Corona-Krise, also bis einschließlich 2019, mehr als zweimal diese Mindesteinkommensgrenze in Höhe von 3.900 Euro nicht überschritten habt.

4. Auswirkungen von „Corona-Soforthilfen“ auf das Arbeitseinkommen

Soforthilfen für eine selbstständige künstlerische oder publizistische Tätigkeit können Auswirkungen auf das der Künstlersozialkasse zu meldende Arbeitseinkommen haben.

Eine Soforthilfe soll in der Regel laufende Betriebsausgaben decken. Sie wirkt sich daher steuerlich auf das Betriebsergebnis aus. In diesem Fall muss sie im Auszahlungsjahr bei unterjähriger (Änderungs-)Meldung des Arbeitseinkommens aus künstlerischer oder publizistischer Tätigkeit berücksichtigt werden.

5. Hinzuverdienste

Die Künstlersozialkasse informiert auf ihrer Webseite, dass die Aufnahme einer zeitlich befristeten abhängigen Beschäftigung „nicht zu einer Beendigung der Versicherung nach dem KSVG, sondern nur zu einer Versicherungsfreiheit in der Kranken- und Pflegeversicherung“ führe, die nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses wieder in die KSK-Versicherung zurückführe.

Auch die Aufnahme eines Minijobs bis 5400 Euro Jahreseinkommen aus nicht künstlerischer Tätigkeit führe nicht zum Verlust der Künstlersozialversicherung.

Wichtig! Neue Informationen zu zusätzlichen Verdiensten!

Das Bundeskabinett hat am 12. Mai 2021 einen Gesetzesvorschlag von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil gebilligt, wonach Künstlerinnen und Künstler übergangsweise deutlich mehr Geld als sonst mit nicht-künstlerischer Tätigkeit verdienen dürfen, ohne ihren Versicherungsschutz in der Künstlersozialkasse (KSK) zu verlieren. Die Verdienstgrenze für selbstständige, nicht künstlerische Arbeit, die normalerweise wie für Minijobs bei 450 Euro liegt, wird bis Ende 2021 auf 1.300 Euro pro Monat angehoben. Bis zu diesem Betrag soll der Kranken- und Pflegeversicherungsschutz über die Künstlersozialkasse bestehen bleiben, den die Kulturschaffenden andernfalls verlören.

Die Künstlersozialkasse soll außerdem 2022 zur finanziellen Stabilisierung der Künstlersozialabgabe eine weitere Erhöhung des Bundeszuschusses um 84,5 Millionen Euro erhalten, um fehlende Einnahmen auszugleichen.

Weitere Informationen bekommt ihr in der aktuellen Pressemitteilung des Deutschen Kulturrats.

Kostenfreie Beratung der KSK

Die Künstlersozialkasse bietet ab sofort kostenfreie Seminare an. Informationen zu den Terminen und zur Anmeldung gibt es hier.

Umfrage der Allianz der Freien Künste

Die Allianz der Freien Künste hat eine „Anonyme Umfrage zur Erfassung von Problemfällen KSK-Versicherter im Zusammenhang mit nicht-künstlerischen selbstständigen Nebenjobs” gestartet, um weiter aktiv an der Verbesserung der Situation arbeiten zu können.

„Dabei brauchen wir Euch und Eure Erfahrungen, damit wir die Probleme anhand möglichst vieler konkreter Fälle beschreiben, an Lösungen mitarbeiten und unserer Forderung nach einer (temporären) Absenkung der Zuverdienstgrenze Nachdruck verleihen können.”, schreibt die Allianz in ihrem Aufruf. Auch wir rufen zur Beteiligung und zur Weiterleitung der Umfrage auf! Mehr Informationen und die Umfrage finden sich hier.

Kinderkrankengeld

Der Anspruch für erwerbstätige Eltern auf Kinderkrankentage wurde ausgeweitet! Gesetzlich versicherten Eltern mit Krankengeldanspruch stehen nun 30 (anstatt bisher 20) bezahlte Arbeitstage je Kind und Elternteil zu, wenn sie pandemiebedingt ihre Kinder betreuen müssen und deshalb nicht arbeiten können – auch dann, wenn das Kind gar nicht krank ist.

Mehr Informationen zu der Ausweitung des Corona-Kinderkrankengeldes findet Ihr hier.
Informationen zur Elternentschädigung sind hier zu finden.

Was viele nicht wissen: Der Anspruch auf Kinderkrankengeld besteht auch für Selbständige ab dem ersten Tag der Erkrankung des Kindes und beträgt 70 Prozent des erzielten Gewinnes aus der selbstständigen Tätigkeit.

Eine Hilfestellung für Selbständige findet ihr hier.

Handlungshilfen

VBG (gesetzliche Unfallversicherung) – „Branchenspezifische Handlungshilfe zum SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für die Branche Bühnen und Studio im Bereich Proben- und Vorstellungsbetrieb”

Nun aktualisiert und mit neuen Hinweisen. Der VBG ist zwar nur für Angestellte bindend, ist aber eine wichtige Orientierung für alle weiteren Arbeits- und Probensituationen.

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Corona-Handlungshilfen der ta.med

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Aktuelle Stellungnahmen und Aktionen

Die Parlamente der Vielen

Seit November 2020 arbeiten DIE VIELEN an der Kampagne DIE PARLAMENTE DEN VIELEN mit der zentralen Forderung nach einem Wahlrecht für alle. Diese wirft Fragen auf, die auch in den Mechanismen des Kulturbetriebs resonieren:
Für wen gelten Rechte in unserer Demokratie, die für viele aber eben nicht für alle selbstverständlich sind? Was braucht es, um dem gesellschaftlichen Wandel und demokratischen Anspruch nach Gleichheit gerecht zu werden? Wie lassen sich Repräsentationslücken in der postmigrantischen Gesellschaft schließen?

DIE VIELEN glauben, ein Wahlrecht ausländischer Bürger*innen wäre Ausdruck gesellschaftlicher und politischer Gleichberechtigung. Daher möchten DIE VIELEN Baden-Württemberg Menschen, die aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit nicht oder nur teilweise zur Wahl in Deutschland berechtigt sind, zu diesem Thema befragen:

Was denken sie selbst über das geltende Wahlrecht? Was würde ein Wahlrecht in Deutschland für sie bedeuten?

Dazu wurde ein Fragenkatalog entwickelt. Hier geht es zur Umfrage.

Die gesammelten Antworten und Meinungen werden ab September in einer Online-Broschüre zum Thema Wahlen veröffentlicht. Weitere Informationen rund um die Kampagne sowie zu Terminen und Aktionen sind hier zu finden.

Wissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestages: Sachstandsbericht zu den Coronahilfen

Die zentrale Aussage des Sachstandsbericht “Auswirkungen der Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie auf das kulturelle Leben in Deutschland Entwicklungen des Kultur- und Kreativsektors in den Jahren 2020-2021” lautet: Die verschiedenen Coronahilfen von Bund und Ländern haben die schweren finanziellen Verluste des Kulturbereiches nur ansatzweise kompensieren können.

Sind wir relevant? – Kulturelles Leben jetzt ermöglichen!

Als Interessenvertretungen der Freien Darstellenden Künste für Stuttgart und die Region haben wir am 22. Februar 2021 einen offenen Brief an Staatsministerin Theresia Bauer und Staatssekretärin Petra Olschowski (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst – Baden-Württemberg) versendet, in welchem wir unter dem Titel: “Sind wir relevant? – Kulturelles Leben jetzt ermöglichen!” auf die dringende Notwendigkeit eines Umdenkens hinsichtlich der Strategien im Umgang mit kulturellen Angeboten und Veranstaltungen in Pandemiezeiten hinweisen und u.a. auch die Einbeziehung und Teilhabe der Interessenvertretungen der freien Künstler*innen und Ensembles an Gesprächen zu Öffnungsperspektiven und -szenarien fordern.

BMWI: Betroffenheitsanalyse der Kultur- und Kreativwirtschaft

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) sowie der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) legte das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes am 19.02.2021 eine neue Betroffenheitsanalyse der Kultur- und Kreativwirtschaft von der Corona-Pandemie vor. Die Umsatzverluste in der Kultur- und Kreativwirtschaft im Jahr 2020 waren erheblich. Insgesamt wird ein Umsatzverlust von 13 Prozent verzeichnet. Das ist der größte Verlust seit 2009.

Corona versus Kultur – Der Newsletter und die Pressemitteilungen des Deutschen Kulturrates

Seit Beginn der Corona-Pandemie gibt der Deutsche Kulturrat in regelmäßigen Abständen einen eigenen Newsletter und Pressemitteilungen mit allen Infos und Neuigkeiten rund um das Thema Corona heraus.

Eine Übersicht aller bisherigen Newsletter und die Möglichkeit zur Anmeldung in den Verteiler findet ihr hier.

Zu den Pressemitteilungen geht es hier.

PERSPEKTIVEN – Podcast des Kulturamt Stuttgart

Mit dem neuen Podcast PERSPEKTIVEN stellt das Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart die verschiedenen Sichtweisen auf Kultur vor. Wie haben sie sich bei den einzelnen Menschen ergeben? Wie fügen sie sich ins kulturelle und gesellschaftliche Leben der Stadt Stuttgart ein? Und wohin führen sie in Zukunft?

Moderiert wird PERSPEKTIVEN von Marc Gegenfurtner, dem Direktor des Kulturamts. Er erscheint circa einmal im Monat und dauert zwischen 30 und 40 Minuten je Folge. Weitere Infos und alle bisher erschienenen Folgen findet ihr hier.

Fördermöglichkeiten

Aufführungs- und Wiederaufnahmeförderung

Die Aufführungs- und Wiederaufnahmeförderung wird gemäß der Richtlinie der Stadt Stuttgart seit März 2020 durch die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart gUG verwaltet.

 

Hier findet ihr die Formulare zur Beantragung der Aufführungs- und Wiederaufnahmeförderung. Bitte schickt diese und alle damit verbundenen Fragen an info@ftts-stuttgart.de

 

Zum Öffnen und Ausfüllen braucht ihr den Adobe Acrobat Reader. Über diesen Link könnt ihr den Reader herunterladen: https://get.adobe.com/de/reader/

 

Richtlinien Abspielförderung

Antrag auf Aufführungsförderung im öffentlichen Raum / an alternativen Spielorten

Antrag auf Aufführungsförderung

Antrag auf Wiederaufnahmeförderung im öffentlichen Raum / an alternativen Spielorten

Antrag auf Wiederaufnahmeförderung

 

Um die Logos entsprechend der Vorgaben in den Anträgen einzusetzen, könnt ihr euch hier die gesammelten Logos herunterladen.

Bitte achtet auf die vorgegebenen Richtlinien.

 

Datensatz Logos

Förderprogramme

Hier findet ihr eine Übersicht zu den aktuellen Fördermöglichkeiten. Darunter sind aktuelle Programme, bspw. das Bundesprogramm NEUSTART KULTUR und fortlaufende Angebote von einzelnen Kulturinstitutionen.

NEUSTART KULTUR

Der Kulturinfrastrukturfonds mit Mitteln von 1 Milliarde Euro liegt in der Verantwortung von Kulturstaatsminsterin Monika Grütters und wird von ihrem Amt (BKM) verwaltet. Verteilt werden die zur Verfügung stehenden Mittel über die Kunstfonds, die Kulturstiftung des Bundes und der Länder, sowie von den einzelnen Kulturverbänden.
Alle Kulturbereiche von bswp. Musik, über Kunst, Literatur, Tanz und Theater sollen mit diesen Mitteln umfassend unterstützt werden. Informationen zu NEUSTART KULTUR und eine Übersicht der einzelnen Förderungen gibt es hier.

Am 3. Februar 2021 hat der Koalitionsausschuss beschlossen, dass NEUSTART KULTUR mit einer weiteren Milliarde in diesem Jahr weiter aufgestockt wird. In einer Pressemitteilung hat der Deutsche Kulturrat dazu berichtet.

Am 21.04.2021 hat der Bundestag in seinem Haushaltsausschuss zudem den Förderzeitraum von NEUSTART KULTUR verlängert. Laut Beschluss stehen die Mittel für die geförderten Projekte im notwendigen Umfang grundsätzlich bis Ende 2022, für deren administrative Abwicklung, soweit erforderlich, sogar noch im Jahr 2023 zur Verfügung.

NPN – STEPPING OUT

STEPPING OUT ist Teil des gemeinsam von JOINT ADVENTURES – Walter Heun/NATIONALES PERFORMANCE NETZ, Dachverband Tanz Deutschland und Diehl+Ritter entwickelten und koordinierten Hilfsprogramms für die deutsche Tanzszene im Rahmen des Rettungs- und Zukunftsprogramms NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Die Laufzeit des Förderprogramms NPN – STEPPING OUT wird bis Ende 2022 verlängert. Insgesamt 13 Millionen Euro werden dafür im Rahmen des Hilfsprogramms Tanz von NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien bereitgestellt. 4,5 Millionen Euro sind bereits in die bisherige Förderpraxis eingeflossen, weitere 8,5 Millionen Euro kommen jetzt noch einmal dazu. Damit ist eine 4. Vergaberunde für choreografische Projekte im öffentlichen, medialen und digitalen Raum möglich.

Beantragt werden kann eine Fördersumme von mindestens 10.000 € und höchstens 50.000 €. Antragsberechtigt sind Einzelkünstler*innen, Tanzdozent*innen, Tanzensembles, Kollektive, Produktionszentren, Spielstätten, Festivals, Produktionsbüros und Tanznetzwerke, natürliche und juristische Personen mit Sitz bzw. Wohnsitz (bei natürlichen Personen) in Deutschland, die nicht maßgeblich öffentlich bzw. weniger als 50% aus öffentlichen Mitteln gefördert werden.

Die vierte Vergaberunde des NPN-Förderprogramms STEPPING OUT läuft – Frist zur Antragsstellung ist der 1. Oktober. Weitere Informationen zur Antragstellung und Beratung stehen online hier zur Verfügung.

DTHG: Förderprogramm für Live-Kulturveranstaltungen – Wort, Varieté und Kleinkunst

Mit 40 Millionen Euro unterstützt der Bund künftig auch Veranstalter:innen im Bereich „Wort, Varieté und Kleinkunst”. Der Zuschuss beträgt bis zu 200.000 Euro. In vier Kategorien soll das Programm Veranstalter:innen ohne eigene Spielstätte – von der selbständigen Kabarettistin bis zum großen Ereignis – mitnehmen. Es sollen kleine Veranstaltungen im ländlichen Raum wie auch große Events in Hallen ermöglicht werden.

Antragsberechtigt als Veranstalter sind auch natürliche Personen wie Solo-Selbständige und Freiberuflerinnen und -berufler im Haupterwerb.

Alle weiteren Infos findet ihr hier.

Eine Antragstellung ist möglich, bis alle Fördermittel vergeben wurden, längstens jedoch bis zum 31. Dezember 2021.

DIS-TANZEN

Mit dem Förderprogramm DIS-TANZEN unterstützt der Dachverband Tanz Deutschland e.V. den Wiederbeginn künstlerischer und tanzpädagogischer Tätigkeit. Das Förderprogramm gliedert sich dabei in zwei Förderbereiche: DIS-TANZ-SOLO richtet sich an soloselbständige Tanzschaffende, die Impulsförderung DIS-TANZ-IMPULS unterstützt Tanzschulen und Tanzpädagogik in kulturellen Einrichtungen. Aktuell sind alle Antragsstellungen abgelaufen. Wir informieren euch, sobald es neue Runden gibt.

Dis-Tanz-Solo

Ab dem 20. September 2021 schreibt der Dachverband Tanz im Förderprogramm DIS-TANZ-SOLO eine weitere Förderrunde aus. Antragsfrist ist der 11. Oktober 2021.

 

Die vierte Ausschreibung des DIS-TANZ-SOLO Förderprogramms bietet Tanzschaffenden die Perspektive, auch im Jahr 2022 durch eine mehrmonatige Förderung an eigenen Projekten zu arbeiten. DIS-TANZEN ist Teil des „Hilfsprogramms Tanz“, das im Rahmen von NEUSTART KULTUR, einer Initiative der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, gefördert wird und Tanzschaffenden in Zeiten der Pandemie durch Förderungen eine Fortführung ihrer Arbeit ermöglicht.

 

Das Teilprogramm DIS-TANZ-SOLO richtet sich an soloselbstständige Tanzschaffende und fördert eigene künstlerische Arbeitsprozesse und Projekte, die das Recherchieren und Weiterbilden sowie das Ordnen, Dokumentieren und Archivieren ihrer Projekte beinhaltet. Es können Vorhaben gefördert werden, die eigene Arbeitsmethoden neu justieren und reflektieren sowie Wissen erweitern und innovative Arbeitsweisen formulieren. Ebenso können mit den Vorhaben neue Felder betreten und ausprobiert sowie neue Methoden bzw. Theorien erlernt werden.

 

Detaillierte Informationen zur Ausschreibung stehen ab dem 10. September 2021 auf der Website www.dis-tanzen.de zur Verfügung.

 

Während der Ausschreibung bieten die lokalen Tanznetzwerke und Tanzbüros Beratung zur Antragstellung an. Weitere Informationen dazu findet ihr in Kürze unter: www.dis-tanzen.de  

 

Auch der Dachverband Tanz Deutschland bietet ab dem 21.09.2021 eine Beratungshotline an:
Dienstags bis freitags, jeweils 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer: 030 / 992 119 111

 

Dis-Tanz-Impuls

Eine weitere Ausschreibungsrunde für das Teilprogramm DIS-TANZ-IMPULS ist für das Frühjahr 2022 geplant.

 

#TakeThat – Fonds Darstellende Künste e.V.

Der Fonds Darstellende Künste legt im Rahmen von NEUSTART KULTUR das umfassende Maßnahmenpaket #TakeThat auf. #TakeThat umfasst insgesamt 11 Programme, die sich an frei produzierende Künstler*innen/-gruppen aller Sparten sowie Produktionsorte und Festivals der Freien Szene in Deutschland richten. Darüber hinaus ergänzen die Programme AUTONOM und GLOBAL VILLAGES PROJECTS sowie die Konzeptionsförderung die Förderangebote des Fonds Darstellende Künste.

Eine Übersicht zu #TakeThat und allen Programmen findet ihr hier. Aktuell sind keine neuen Antragsstellungen möglich. Wir informieren euch hier, wenn Programme in eine neue Förderrunde gehen.

Ab Juli bietet die der Fonds Darstellende Künste in Kooperation mit der AGENTUR FÜR FAST ALLES ein Beratungsprogramm zur Abwicklung der #takethat Programme. Im ersten Schritt handelt es sich um ein Akuthilfeprogramm zur Abwicklung der laufenden #takethat Projekte. Es werden Infosessions, Peer Sessions (schnelle Fragen – schnelle Antworten) und *NEU* auch Individualberatungen angeboten. Alle Infos und die Termine findet ihr hier.

#Take Heart

Mit #TakeHeart setzt der Fonds Darstellende Künste im Rahmen von NEUSTART KULTUR seine umfassenden Fördermaßnahmen fort. Ziel der neuen Programmlinien ist es, die Auswirkungen der Corona-Pandemie im Kulturbereich abzumildern, den Wiederbeginn kulturellen Lebens in Deutschland zu befördern, Künstler*innen Planungssicherheit und zugleich neue zukunftsweisende Perspektiven für die Entwicklung der Freien Darstellenden Künste zu ermöglichen.

Noch liegt dem Fonds Darstellende Künste nicht die offizielle Bewilligung der Bundesbeauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien vor. Die Veröffentlichung der Programmlinie erfolgt in Absprache mit der BKM. Sobald der Bewilligungsbescheid für den Fonds wirksam wird, wird eine Antragsstellung möglich.

 

Unterteilt ist das Programm in insgesamt 6 Förderbereiche:

Rechercheförderung

Residenzförderung

Prozessförderung

Wiederaufnahmeförderung

Netzwerk- und Strukturförderung

Konzeptionsförderung.

Beratung des Fonds Darstellende Künste zu #TakeThat und #TakeHeart im September

“Peer Sessions Beratungsprogramm zu #TakeThat”: 1. und 8. September, 15:30 Uhr, 23. September, 18:00 Uhr
“Info Sessions Beratungsprogramm zu #TakeThat”: 28. September, 19:00 Uhr
“LINKed – KI als Werkzeug in den Darstellenden Künsten, Workshop”: 28. September, 16:00 Uhr

Infos und Anmeldung

 

Weitere Informationen zu dem neuen Maßnahmenpaket #TakeHeart findet ihr auf der Seite des Fonds Darstellende Künste.

 

Auch der LaFT BW unterstützt bei diesem neuen Maßnahmenpaket und bietet wieder eine telefonische Beratung (Eva Maj; Tel: +49(0) 157. 38 94 71 10 ) an.

Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart

Stipendienprogramm der GVL, VG Wort und VG Bild-Kunst

90 Millionen Euro werden den Verwertungsgesellschaften in NEUSTART KULTUR zur Verfügung gestellt, um professionelle, soloselbstständige Künstler:innen, Journalist:innen sowie weitere Kreative mit Stipendien in Höhe von 5.000 Euro zu unterstützen. Die Anträge werden in Reihenfolge der Eingänge entschieden, wenn alle Stipendien vergeben sind, ist keine Antragstellung mehr möglich.

GVL: Antragsstart 9. August 2021
VG Wort: Antragsstart 27. August 2021
VG Bild-Kunst: Antragsstart 2. August 2021

 

KULTUR.GEMEINSCHAFTEN: Kompetenzen, Köpfe, Kooperationen

Das Förderprogramm von Bund und Ländern geht in die zweite Runde/ Bewerbungsstart ist der 16. August 2021

Mit elf Millionen Euro fördern Bund und Länder erneut unter der Marke KULTUR.GEMEINSCHAFTEN die digitale Qualifizierung und Transformation in Kultureinrichtungen. Das Förderprogramm KULTUR.GEMEINSCHAFTEN: Kompetenzen, Köpfe, Kooperationen unterstützt Kultureinrichtungen und kulturelle Träger beim Aufbau eines digital gestützten Austauschs mit ihrem Publikum.

Kultureinrichtungen und kulturelle Träger können sich ab dem 16. August 2021 unter www.kulturgemeinschaften.de bewerben. Die Antragsfristen enden am 24. September 2021 (Mitternacht).

Weitere Infos findet ihr hier.

 

ChanceTanz – Aktion Tanz

ChanceTanz fördert außerunterrichtliche und zusätzliche Tanzprojekte für Kinder und Jugendliche. Mit den Angeboten sollen insbesondere junge Menschen im Alter von drei bis 18 Jahren erreicht werden, die bislang wenig Zugang zu kulturellen Angeboten hatten. Je nach Format können Bündnisse für ihre Vorhaben bis zu 8.000 € bzw. 15.500 € pro Projekt beantragen.

Bei ChanceTanz können weiterhin fortlaufend Anträge auf Projektförderung gestellt werden. Neue und „alte“ Antragsteller:innen können ab sofort auch Ferienprojekte beantragen, die in ihrer Stundenzahl von den üblichen Formaten abweichen!

Bei Fragen steht das ChanceTanz Projektbüro unter: chancetanz@aktiontanz.de zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es hier.

ChanceTanz ist Teil des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Antragstellung erfolgt ausschließlich über https://kumasta.buendnisse-fuer-bildung.de.

WEITERE FÖRDERPROGRAMME

 

Bundesverband Freie Darstellende Künste: Tanz- und Theaterspielsommer 2021 – auch in den Herbstferien!

Um bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 3 und 18 Jahren, die unter den Einschränkungen der Covid 19 – Pandemie in den letzten Monaten besonders gelitten haben zu unterstützen, hat der BFDK das Sonderprogramm »Tanz- und Theaterspielsommer« im Rahmen von tanz+theater machen stark für diesen Sommer und Herbst eingerichtet. Wer also in den Herbstferien ein Projekt für bildungsbenachteiligte Kinder und/oder Jugendliche durchführen möchte, kann ab sofort einen Antrag stellen.

Für eine Antragstellung sind weiterhin drei Bündnispartner notwendig und dieses Programm richtet sich, wie alle Kultur macht stark – Programme, an bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche.

Die nächste reguläre Antragsfrist ist der 15.10.2021 für Projekte, die ab 1.1.2022 starten wollen.

Hier bekommt ihr alle weiteren Infos.

Goethe-Institut: Internationaler Koproduktionsfonds

Gefördert werden Koproduktionen von Künstler*innen in den Bereichen Theater, Tanz, Musik und Performance. Hybride und interdisziplinäre Formate und die Verwendung digitaler Medien können tragende Komponenten darstellen. Der Fonds richtet sich an professionell arbeitende Künstler:innen bzw. Ensembles im Ausland und in Deutschland. Infos gibt es hier. Die laufende Bewerbungsrunde ist für Projekte vorgesehen, die 2022 starten. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2021.

Kunst‐ und Kulturpark Villa Berg: Projektförderung – Kulturamt Stuttgart

Die Villa Berg als „offenes Haus für Musik und mehr“ ist eines der großen kulturpolitischen Projekte der kommenden Jahre in Stuttgart. Um das Ensemble von Park und Villa Berg bereits in der Entwicklungsphase als Ort für Kultur erfahrbar zu machen, wurde 2020 erstmals eine Projektförderung für kleine kulturelle Projekte und Veranstaltungen ausgeschrieben. Diese wird 2021 im Umfang von insgesamt 30.000 Euro fortgeführt.

Gefördert wird das künstlerische Wirken der Kulturakteurinnen und ‐akteure Stuttgarts, insbesondere der Künstlerinnen und Künstler der Freien Szene, der gemeinnützigen Vereine, Initiativen und Gruppen. Alle Infos findet ihr auf der Webseite des Kulturamt Stuttgart in der Rubrik Fördermöglichkeiten. Zur Ausschreibung kommt ihr hier. Der Antrag ist mindestens vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn zu stellen.

Stadt Stuttgart

Das Kulturamt der Stadt Stuttgart bietet Fördermöglichkeiten für Projekte, Institutionen und im Bereich der kulturellen Bildung. Im Bereich der Projektförderung unterstützt das Kulturamt der Stadt Stuttgart Kulturschaffende der Sparten Bildende Kunst, Tanz und Theater, Film und Medien, Literatur und Musik sowie der interkulturellen Kulturarbeit und Soziokultur. Auch Kulturprojekte im Rahmen des städtepartnerschaftlichen Austausches werden gefördert.

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Newsletter Kulturförderung
Hier informiert euch das Kulturamt über alle aktuelle Fördermaßnahmen und Ausschreibungen und gibt weitere Informationen, die für Stuttgarter Kulturschaffende wichtig sind. Anmelden kann man sich hier.

Kulturstiftung des Bundes – Allgemeine Projektförderung

Im Bereich Allgemeine Projektförderung können Kulturschaffende zwei Mal im Jahr Fördergelder für Projekte aus allen künstlerischen Sparten beantragen, für Bildende und Darstellende Kunst, Literatur, Musik, Tanz, Film, Fotografie, Architektur oder Neue Medien. Die Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht auf die Förderung einer bestimmten Sparte oder eines bestimmten Themas festgelegt ist. Es sind große, innovative Projekte im internationalen Kontext, die hier berücksichtigt werden können.

Alle Infos findet ihr hier. Antragsfrist ist der 31. Januar 2022.

tanz + theater machen stark: Open Call

Bewerbungsfrist: 15. Oktober 2021
Es werden Projekte mit mindestens drei Partner:innen gefördert, die sich an benachteiligte Kinder und Jugendliche richten.

Infos gibt es hier.

Fidena – Förderfinder

Der FörderFinder des Deutschen Forums für Figurentheater ermöglicht Orientierung über die verschiedenen Förderprogramme der einzelnen Bundesländer für die darstellenden Künste. Die Sparte Figuren-, Puppen- und Objekttheater wird oftmals nicht dezidiert genannt, jedoch richten sich alle aufgeführten Förderungen an die professionellen darstellenden Künste.

Sprechstunde: Jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat zwischen 10 und 13 Uhr bietet Helene Ewert eine Sprechstunde zum FörderFinder an. Hier geht es zum Förderfinder.

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (Land Baden-Württemberg)

Das Land Baden-Württemberg fördert Kunst und Kultur durch Stipendien, Preise und Förderprogramme.

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Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. (LaFT)

Im Auftrag des Landes Baden-Württemberg fördert der LaFT mittels finanzieller Mittel, die vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt werden, herausragende Projekte der Freien Tanz- und Theaterszene. Unterschiedliche Förderprogramme werden hier angeboten.

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Fonds Darstellende Künste

Der Fonds fördert künstlerische Vorhaben der Freien Darstellenden Künste in drei allgemeinen Förderprogrammen und realisiert immer wieder Sonderprogramme.

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LBBW – Stiftung der Landesbank Baden-Württemberg

Die Stiftung der LBBW unterstützt ebenfalls Vorhaben aus der Kunst und Kultur.
“Mit unserer Unterstützung können Künstlerinnen und Künstler, aber auch Kultureinrichtungen ihre Vorhaben auf den Gebieten von Musik und Literatur, Bildender und Darstellender Kunst verwirklichen. Auf diesem Feld liegt das Hauptinteresse der Stiftung. Darüber hinaus können nach den Bestimmungen der Satzung auch Projekte zur Erhaltung von Kulturwerten unterstützt werden, sofern die überwiegend niedrigen Förderbeträge der Stiftung einen sinnvollen Beitrag leisten können.”

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Wettmittelfonds – LOTTO Baden-Württemberg

Zum Wohle der Gesellschaft
Beim Zahlenlotto denkt jeder zuerst an Millionengewinne. Ein Gedanke, der einleuchtet. Was passiert aber mit den Geldern, die nicht gewonnen werden?

Nur wenige wissen, dass aus den Überschüssen der staatlichen Lotterien jährlich Millionenbeträge an das Land Baden-Württemberg abgeführt werden. Ein Großteil davon wandert in den Wettmittelfonds zur Förderung von Sport, Kunst und Kultur, Denkmalpflege und Sozialem. Über die Verteilung der Fördergelder bestimmen die Fachministerien. Im baden-württembergischen Landtag wird dann die Zusammensetzung des Wettmittelfonds per Gesetz verabschiedet und damit ein Stück Lebensqualität gesichert.

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Ausschreibungen

Aktuelle Ausschreibungen

Registrierung für das 26. Internationale Solo-Tanz-Theater Festival in Stuttgart – 17 bis 20. März 2022

Competition for contemporary choreographers and young dancers

The festival will provide an overall view of the latest trends in the solo-dance-theatre scene. As participants in the competition, choreographers and dancers from around the world, are requested to perform a solo piece which is new, original, imaginative, unique and which displays unusual achievement. The respected jury will judge choreographic and dance skills as well as musicality, interpretation and performance.

Alle weiteren Informationen und das Registrierungsformular findet ihr hier.

 

Kleinkunstpreis Baden-Württemberg 2022

Um Deutschlands höchstdotierten Landespreis für Kleinkunst können sich Künstlerinnen und Künstler aus Baden-Württemberg bis zum 30. November 2021 bewerben.

Das Kunstministerium schreibt den Wettbewerb um den Kleinkunstpreis 2022 erneut in Kooperation mit der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg aus. Der Preis richtet sich an baden-württembergische Künstlerinnen und Künstler aller Sparten der Kleinkunst.

Vergeben werden bis zu drei Hauptpreise in Höhe von 5.000 Euro und ein Förderpreis in Höhe von 2.000 Euro, welche gemeinsam vom Land Baden-Württemberg und der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg getragen werden. Zusätzlich kann seit 2010 eine Persönlichkeit aus dem Bereich der Kleinkunst in Baden-Württemberg mit einem Ehrenpreis geehrt werden. Dieses Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro stiftet die Staatliche Toto-Lotto GmbH.

Eine Jury, bestehend aus Künstlerinnen und Künstlern, Kritikern und Veranstaltern wählt die Preisträgerinnen und Preisträger aus. Die Verleihung erfolgt im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung, die für den 26. April 2022 in der Reithalle in Offenburg geplant ist. Bewerbungsschluss ist der 30. November 2021.

Alle Informationen zur Bewerbung findet ihr hier.

 

Stuttgart: Kultur im öffentlichen Raum – Stadtökologie und Zukunft der Stadt – Open Call für junge Experimente

Im Rahmen der neuen Programmreihe können Künstler*innen aller Sparten und bis 40 Jahre Vorschläge für inspirierende, mutige künstlerische Experimente und urbane Interventionen im Stadtraum einreichen. Diese sollen sich mit den Fragen der Stadtökologie im weiteren Sinn – das heißt auch in Bezug auf eine sozial gerechtere Gesellschaft – auseinandersetzen. Insgesamt stehen jährlich bis zu 30.000 Euro Fördermittel für die Programmreihe zur Verfügung. Antragsschluss für 2022 ist der 15. Oktober 2021. Hier findet ihr alle Informationen zur Antragsstellung und den Förderrichtlinien. Und hier kommt ihr zur Ausschreibung.

Kunsthaus Mitte in Oberhausen: “Wege in Bewegung”

Bewerbungsfrist: 30. September

Das Kunsthaus Mitte in Oberhausen sucht ab sofort Künstler*innen, die sich innerhalb des Projektzeitraums September bis November 2021 mit den folgenden Themen filmisch auseinandersetzen möchten: Bewegung im privaten Raum, Bewegung im öffentlichen Raum , Bewegung im Kunstraum. Fünf Künstler*innen entwickeln zu jedem der drei Räume einen jeweils fünfminütigen Kurzfilm.  Die Arbeit wird mit 2000 Euro vergütet. Alle weiteren Infos findet ihr hier.

Open Lune Stage – Aufführungsmöglichkeiten für die Freie Szene Stuttgart im Theater La Lune

Ein großartiges Angebot bietet das Theater La Lune ab sofort für die Freie Darstellende Szene Stuttgarts. Das Theater in Stuttgart-Gablenberg unter der Leitung von Boglárka Pap und Julianna Herzberg öffnet seine Räume und bietet monatlich zwei offene Termine (Donnerstage) für freie Künstler*innen an. Diese könnt ihr selbst im Veranstaltungskalender eintragen.

Alle Infos findet ihr hier in den Nutzungsregelungen. Hier bekommt ihr auch ausführliche Erläuterungen zur technischen Ausstattung des Theaters, Auftrittshonorare, Zuschauerkapazitäten, etc.

Stellvertretend für die freien Stuttgarter Künstler*innen sagen wir sehr herzlich DANKE für diese tolle Möglichkeit!

Schloss Bröllin: Residenzprogramm

Internationale Künstler:innen können sich um einen Residenzaufenthalt für die Produktion von Tanz-, Theater-, Circus und Performance-Projekten bis zu maximal zwei Wochen bewerben. Während des Aufenthaltes werden entsprechende Arbeitsräume, Unterbringung, Beratung und Verpflegung zur Verfügung gestellt. Bewerbungsfrist: 1. Oktober 2021

Alle Infos zum Programm findet ihr hier.

Brücken bauen mit Frankreich

Das Programm Nouveaux horizons der Baden-Württemberg Stiftung fördert unter der Trägerschaft des Deutsch-Französischen Instituts gemeinnützige Projekte und Maßnahmen von zivilgesellschaftlichen und kommunalen Akteuren aus Baden-Württemberg und Frankreich, die in den Bereichen Bildung, Kultur und Zivilgesellschaft zusammenarbeiten möchten.

Gemeinnützige Kleinprojekte (Förderkomponente A) werden mit 2.000 – 6.000 € pro Projekt gefördert. Antrage hierfür können fortlaufend eingereicht werden.
Größere Projekte (Förderkomponente B) werden mit einer Förderung von 20.000 – maximal 50.000 € pro Projekt unterstützt. Nächste Antragsfrist ist der 31.10.2021

Zur Ausschreibung geht es hier.

Bibu: Open Call Artistic Gathering 2022

Für das Bibu – die schwedische Biennale der darstellenden Künste für Kinder und Jugendliche – und das ASSITEJ Artistic Gathering 2022 werden Aufführungen gesucht, die von und mit indigenen Künstler*innen konzipiert und umgesetzt wurden und sich an ein Publikum von Kindern, Jugendlichen und Familien richten. Bewerbungsfrist: 1. Oktober 2021

Alle Infos findet ihr hier.

TKI open 22_liegen

Die Tiroler Kulturinitiative open 22 (TKI) lädt Künstler*innen, Kulturarbeiter*innen und Kulturinitiativen ein, sich Zeit zu nehmen. Zeit für ergebnisoffenes Forschen, für die Suche nach gelebten Alternativen zum Paradigma der ununterbrochenen Aktivität. Zeit, um sich zu solidarisieren, Privilegien anzuerkennen und zu teilen, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu scheiden, fröhlichen Utopien entgegenzugehen, der Zäsur zu vertrauen. Zeit für grundsätzliche Fragen: Wollen wir weitermachen wie bisher? Wie könnten Kunst und Kulturarbeit noch aussehen? Bewerbungsfrist ist der 10. Oktober 2021. Alle Infos findet ihr hier.

Open Call –  Residency & Production 2021-2022

Studio Pro Arte bietet ab sofort für die Jahre 2021-2022 ein Residenz- & Produktionsformat. Professionelle Tanzschaffende, Einzelkünstler*innen und Ensembles aus den Bereichen Zeitgenössischer-, Moderner-, Urbaner-, Klassischer Tanz können sich für die Residenzen bewerben. Die ausgewählten Künstler*innen finden im Studio Pro Arte Probenräume von 60 – 300 m2, Co-Working-Space, Infrastruktur, etc. Das Format richtet sich an junge Künstler*innen ebenso wie an etablierte lokale, überregionale und internationale Ensembles und Tanzschaffende. Teil der Residenz soll es sein, die hiesige Tanz- und Kulturszene mit neuen Impulsen durch Showings, Performances und Workshops zu inspirieren. Weitere Informationen findet ihr hier. No Deadline!

11. Festival „Politik im Freien Theater“ 2022 in Frankfurt am Main:

Open Call für freie Theaterproduktionen zum Thema „Macht“:

Mit dem Festival „Politik im Freien Theater“ gastiert die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb alle drei Jahre in einer anderen deutschen Stadt. Nach Stationen in Bremen, Stuttgart, Hamburg, Berlin, Köln, Dresden, Freiburg und München findet die 11. Festivalausgabe vom 29. September bis 8. Oktober 2022 in Frankfurt am Main und damit erstmals in Hessen statt. Die Frankfurter Ausgabe findet unter dem Motto „Macht“ statt. Zu diesem Themenschwerpunkt werden 16 Theatergastspiele eingeladen und ein vielfältiges Kunst-, Kultur- und Diskursprogramm entwickelt. Das Gesamtprogramm richtet sich an die Stadtgesellschaft aller Altersgruppen sowie an Fachpublikum. Bewerben können sich professionelle freie Theatergruppen und -künstler/innen aus dem deutschsprachigen Raum mit politischen Theaterproduktionen. Die Produktionen, die zwischen Oktober 2018 und März 2022 entstanden sind oder noch entstehen werden, sollen einen inhaltlichen Bezug zum Festivalthema „Macht“ haben.

Infos findet ihr in der Ausschreibung und auf der Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung.

Bewerbungsschluss ist der 10. Januar 2022.

Theater Drachengasse Wien: Nachwuchswettbewerb 2022 »Einfach radikal«

Das Theater Drachengasse Wien möchte junge Theaterinitiativen fördern und schreibt deshalb wieder einen Nachwuchswettbewerb aus. Gesucht werden 20-Minuten-Beiträge zum Thema »Einfach radikal« von Theaterkünstler*innen in Ausbildung oder am Beginn ihrer Berufslaufbahn. Die drei spannendsten Projekte/Gruppen erhalten 6.000 Euro, die Gelegenheit, drei Wochen im Theater Drachengasse zu proben und anschließend ihre Arbeiten in einer Spielserie von 16 Tagen zu präsentieren. Bewerbungsfrist ist der 3. November 2021. Alle Infos findet ihr hier.

Stochastic Labs Berkley (USA): Residency Program

Stochastic Labs awards fully sponsored residencies to exceptional engineers, artists, scientists, and entrepreneurs from around the world. Residencies are of variable length and include a private apartment at the mansion, co-working and/or dedicated work space, shop access (laser cutter, 3D printer etc), a $1.000 monthly stipend and a budget for materials. Bewerbungsfrist ist der 31.12.2021. Alle Infos gibt es hier.

CALLFORKUNST.DE – Das Portal zu Ausschreibungen

Bei diesem Portal könnt ihr Ausschreibungen und Open Calls finden, aber auch eigene veröffentlichen. Hier gehts zu CALLFORKUNST.

Der Digitale Projektraum

Online-Veranstaltungen der FTTS

Der Digitale Projektraum – Die Online-Weiterbildung mit der FTTS

Auch in diesem Jahr bieten wir euch in unserem “Digitalen Projektraum” ein spannendes Weiterbildungsprogramm, mit dem ihr euer Wissen rund um die Themen Finanzplanung, Recht, Organisation, Öffentlichkeitsarbeit und Management erweitern könnt. Die Online-Seminare finden monatlich, jeweils im Wechsel an den Vormittagen (10 bis 12 Uhr) und an den Abenden (18 bis 20 Uhr) statt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Unter den jeweiligen Anmelde-Links könnt ihr euch zu den einzelnen Seminaren unter Angabe eures Namens und eurer E-Mail Adresse registrieren. Nach der Bestätigung bekommt ihr dann per E-Mail den Teilnahme- Link vorab zugesendet.

Die Online-Seminare finden mit dem Anbieter “zoom” statt. Infos zum Datenschutz findet ihr unter: https://zoom.us/de-de/privacy-and-security.html.

Die Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart

Programmübersicht 2021 (bis November 2021)

 

19. Oktober – 18 bis 20 Uhr

„Denn was Innen ist auch Außen” – Corporate Design und Branding

Dozent: Hans-Peter Janisch

 

„Denn was Innen ist auch Außen” (J.W. Goethe)

 

Corporate Design bezeichnet das visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens, eines Vereins  oder einer Organisation. Dieses Branding sollte im Idealfall die Identität widerspiegeln, sein Wesen und seine Funktion visuell darstellen.

 

Das Online-Seminar mit Hans-Peter Janisch hebt die Bedeutung dieses Brandings gerade für Solo-Selbständige hervor und befasst sich mit den zahlreichen Möglichkeiten, die sich für den Aufbau eines Corporate Designs bieten.

 

Die Themen im Überblick:

    • Design und Corporate Design der Weg zu einer ganzheitlichen Gestaltung
    • Die Bausteine des Brandings: In 5 Schritten zu einem durchgängigen Erscheinungsbild
    • Diskussion und Bewertung eigener Arbeiten und Beispiele der Teilnehmenden

 

Die Teilnahme ist kostenlos. Hier könnt ihr euch für das Seminar unter Angabe eures Namens und eurer E-Mail Adresse registrieren. Nach der Bestätigung bekommt ihr dann per E-Mail den Teilnahme-Link vorab zugesendet.

 

 

9. November – 10 bis 12 Uhr

„Storytelling im Social Web” – Überzeugend in den Social Media kommunizieren

Dozentin: Ina Ross

 

Lernt in diesem Online-Seminar, wie ihr mithilfe der Methode des „Storytellings“ wie ihr spannende Geschichten erzählen könnt, den Blick hinter die Kulissen effektiv inszeniert und damit auf kreative Weise euer potentielles Publikum emotional und aktiv ansprecht!

 

Durch die heutigen direkten Kommunikationskanäle der Social Media ist es leichter als früher, ein Thema zu setzen und sich oder seine Institution bekannt zu machen. Man muss nicht mehr warten, bis ein Journalist einen entdeckt hat und es angebracht findet, seine Leser darüber zu informieren. Das birgt ungeheure Chancen für Kreative und Kultureinrichtungen. Aber wie setzt man diese neuen Möglichkeiten gezielt und wirksam ein? Welche Inhalte sind besonders Social Media tauglich? In welcher Form müssen Inhalte aufbereiten werden, damit sie in den vielzähligen Kanälen überhaupt Gehör finden?

 

Geschichten erzählen oder wie es im Englischen heißt, „storytelling“ eine hervorragende Möglichkeit, auf das eigene Angebot spielerisch und für den Adressaten interessant, aufmerksam zu machen. Denn es reicht längst nicht mehr nur, die einzelnen Veranstaltungen auf Facebook, Twitter & Co. zu posten.

 

Ziel ist es, kreative Anregungen für den Einsatz von Social Media zu erhalten, Inhalte zu identifizieren, die leicht erzählerisch umzusetzen sind und an eigenen Social Media Geschichten zu arbeiten.

 

Inhalte des Seminars:

  • Kommunikation im Social Web
  • Umfassender Überblick über die verschiedenen Anwendungen im Social Web mit Hinblick auf die Methode Storytelling
  • Fallbeispiele & kreative Anregungen

 

Über Ina Ross:

Dozentin für Kulturmanagement und Organisatorische Praxis in der Kunst u.a. an der Universität des Saarlandes. Autorin des Buches „Wie überlebe ich als Künstler? und zahlreichen internationalen Publikationen zum Kulturmarketing.”

 

 

Die Teilnahme ist kostenlos. Hier könnt ihr euch für das Seminar unter Angabe eures Namens und eurer E-Mail Adresse registrieren. Nach der Bestätigung bekommt ihr dann per E-Mail den Teilnahme-Link vorab zugesendet.

 

 

 

Im Dezember haben wir noch einen freien Slot!

Gibt es noch etwas, das euch in dieser Übersicht fehlt? Themen, die euch für eure Weiterbildung wichtig sind oder Dozent*innen, die wir unbedingt einladen sollten? Dann schreibt uns gerne ein E-Mail an: presse@ftts-stuttgart.de! Wir freuen uns über eure Vorschläge und Impulse!

 

Vergangene Themen 2021

Februar

“Alles geregelt?! – Vertragsrecht für Künstler*innen”
23. Februar 2021 – 10 bis 12 Uhr

Dozent: Dr. Ralf Kitzberger (Kanzlei Schickhardt Rechtsanwälte/Ludwigsburg)

März

“Förderer überzeugen! Kosten- und Finanzierungspläne optimal gestalten”
16. März 2021 – 18 bis 20 Uhr

Dozent: Dr. Thomas Knubben (Institut für Kulturmanagement/Ludwigsburg)

April

“Existenzgründung für Künstler*innen – Basics zu Selbstständigkeit und Rechtsformen”
13. April 2021- 10 bis 12 Uhr

Dozent: Max Höllen (Doktorand Kulturunternehmertum, Kulturmanager)

Mai

“Mittelakquise kompakt! – Basics des Fundraising und Einblick in das Crowdfunding”
20. Mai 2021 – 17 bis ca. 20:15 Uhr

Dozent*innen: Jaana Rasmussen, Sonja Ostendorf-Rupp und Anja Thonig

 

INSIGHTS! – Szene für die Szene

Ab Juni startete mit INSIGHTS! die neue Reihe-in-der-Reihe innerhalb unseres Online-Weiterbildungsprogramms „Der Digitale Projektraum“. Seid gespannt auf digitale Seminare von Akteur*innen direkt aus der Freien Szene mit Best-Practices und Community-Wissen für  freischaffende Künstler*innen.

Mit freundlicher Unterstützung des Pop-Büro Region Stuttgart  und des Performing Art Programms des Laft Berlin.

 

Juni – INSIGHTS!

“Im Profil! – Produzent*innen stellen sich vor”
10. Juni 2021 – 17 bis 18:30 Uhr

Mit den Produzent*innen:
Laurence Nagel, Nadia Dias, Anika Bendel, Aliki Schäfer (Produktionsbüro schæfer&sœhne), Isabell Ohst (Bigger Space), Birgit Gebhardt und Maximilian Lehner (The Real Office)

Juni – INSIGHTS!

“Alles im Blick?! – Künstler*innen als Veranstalter”
22. Juni 2021 – 10 bis 12 Uhr

Dozent: Elmar Jäger

In Kooperation mit dem Pop-Büro Region Stuttgart

Juli – INSIGHTS!

“Belege, Rechnungen & Co. – Buchführung und Steuern für freischaffende Künstler*innen”
8. Juli 2021 – 18 bis 20 Uhr

Dozentin: Johanna Freiburg

Mit freundlicher Unterstützung des Performing Arts Program Berlin

 

“Der Digitale Projektraum” wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart.

Fort- und Weiterbildungen

Weitere Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Bundesverband Freie Darstellende Künste: BACKGROUND-Workshops

– Recht, 22. September 2021, 10.00 bis 17.00 Uhr: In drei Modulen werden Vor- und Nachteile verschiedener Rechtsformen erläutert, grundlegendes Vertragsrecht vermittelt sowie Spezialthemen für Verbände aufgegriffen. (Anmeldefrist: 20. September 2021)
– Versicherungen, 28. September 2021, 10.00 bis 17.00 Uhr: In drei Modulen werden verschiedene Aspekte zur Versicherung als Soloselbstständige, als Theaterbetrieb oder Verein erläutert. (Anmeldefrist: 26. September 2021)

Zu den weiteren Infos und zur Anmeldung.

Bundesforum 2021 – BFDK und Fonds Darstellende Künste

14. – 16. September in Berlin und online

Das biennale Bundesforum, 2017 initiiert vom Fonds Darstellende Künste und dem Bundesverband Freie Darstellende Künste, findet in diesem Jahr zum dritten Mal in einer Sonderausgabe statt. An gleich drei Tagen kommen Vertreter*innen aus Kulturpolitik, Kunst- und Förderpraxis unter dem Motto „Politik, Kunst- & Förderpraxis im Dialog“ zur gemeinsamen Bestandsaufnahme rund um den Neustart der Kultur zusammen. Alle Infos findet ihr hier.

aLL aBOUT dANCE Das Beratungsforum für freie Tanzschaffende des Tanznetz Freiburgs

Offene Online-Sprechstunde

1x monatlich zu einem Thema mit einer(em) Expert*
dienstags | 15-17 Uhr
Info und Anmeldung : fachberatung@tanznetz-freiburg.de

Alle Informationen zum Angebot findet ihr auf der Webseite des Tanznetz Freiburgs.

Figurentheater-Kolleg/Bochum: Neues Programm 2021

Neben dem inhaltlichen Schwerpunkt Figurentheater, bietet das Figurentheater-Kolleg ein breites Spektrum an Workshops aus den Bereichen der beruflichen und persönlichen Weiterbildung an. Die Kurse richten sich an alle, die sich in verschiedenen Bereichen Darstellender und Bildender Kunst weiterbilden möchten. Weitere Infos und die Übersicht zum Programm findet ihr hier.

Online Workshop: Mustervertrag “Produktionsleitung” mit Ergänzung “Leistungsbeschreibung”

28.09.2021 – von 10-13 Uhr (plus Zeit für Fragen)

Die Fortbildung der Landesverbände LaFT Baden-Württemberg e.V. und laPROF Hessen e.V.  unter der Leitung von Rechtsanwältin Sonja Laaser richtet sich an Produktionsleiter*innen und ihre Auftraggeber*innen, die Mitglied in einem der Verbände sind und denen die Dateien zu “Mustervertrag Produktionsleitung”, “Leistungsbeschreibung” und “Vereinbarung Auftragsverarbeitung” als Arbeitsunterlagen vorliegen. Es wurde vereinbart, dass die Meisterverträge nicht an DRITTE weitergegeben werden dürfen. Anmeldefrist ist der 21.09.2021. Weitere Infos findet ihr hier.

 

 

Kreativ Transfer: Kick-off

22. September 2021, 10:00 bis 13:00 Uhr, online
Kreativ-Transfer geht in die 2. Runde. Wie kann das Programm auch in Zukunft sinnvolle Unterstützung bieten und noch effektiver wirken? Mit Geförderten und Förderern, Kooperationspartner:innen, Juror:innen u. a. werden Fragen und Herausforderungen rund ums internationale Netzwerken diskutiert: Wie sieht erfolgreiche Vernetzungsarbeit in der (post)pandemischen Zeit aus? Wie kann (mehr) Sichtbarkeit geschaffen werden?

Alle Informationen und Anmeldung

Förderkatapult – Die bremische Antragsmanufaktur

Das digitales Programm von Juni bis September 2021 für alle Menschen der Freien Darstellenden Künste des Landesverbands für freie darstellende Künste Bremen.

Hier geht es zu allen Infos und zur Anmeldung. Eine Übersicht zum Programm findet ihr hier.

Performing Arts Programm Berlin

Das PAP-Berlin bietet in regelmäßigen Abständen interessante Fort- und Weiterbildungsprogramme an. Einfach mal auf die Webseite klicken oder den Newsletter bestellen. Mehr Informationen zu den Veranstaltungen des PAP-Berlin sind hier zu finden.

NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste

Zu empfehlen ist auch das Qualifizierungsprogramm “weiterkommen!” des Landesbüro für Freie Darstellende Künste NRW.

 

Hier zwei kommende Veranstaltung:

Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit – 1. Oktober 2021

Online-Seminar – Basics für Pressemitteilungen, Öffentlichkeitsarbeit und Social Media-Strategien

Der Workshop liefert praktische Ansätze u.a. zu diesen Fragen: Wie schreibe ich eine Pressemeldung so, dass Redakteur*innen darauf anspringen? Welche Informationen muss ich wie verarbeitet mitliefern? In welchem Format schicke ich meine Infos? Zu welchem Zeitpunkt? Was ist Redaktionsakquise und wie gehe ich dabei vor? Außerdem geht die Dozentin auch auf die Basics der Nutzung von Social Media ein.

Referentin: Maxi Braun

Termin: Freitag, 1. Oktober, 10 – 17 Uhr (inklusive längerer Pause)
Teilnahmegebühr: 15 € / 10 € – Infos gibt es hier

 

Zahlen, Fakten und Förderkriterien” – 6. und 28. Oktober 2021

Online-Seminar – Workshop zur Erstellung von Kosten- und Finanzierungsplänen

Dieser Basis-Workshop hilft bei der Erstellung eines Kosten- und Finanzierungsplans und vermittelt nützliche Hinweise bei der Mittelverwendung von öffentlicher Förderung. Er zeigt zudem auf, wie während einer überschaubaren Produktion der Überblick über die Finanzen gewahrt werden kann. Eigene Kalkulationen und Fragen können dabei gerne mit- und eingebracht werden.

Leitung: Julia Knies (6.10.), Jenny Eimer (28.10.)

Termin 1: Mittwoch, 6. Oktober, 14 – 17 Uhr – Anmeldung
Termin 2: Donnerstag, 28. Oktober, 10 – 13 Uhr – Anmeldung 

Teilnahmegebühr: 10 € / kostenfrei

 

Weitere spannende Seminare bei “weiterkommen!” von September bis November 2021 findet ihr hier – Unbedingt reinschauen!

 

Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg- Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

Das Weiterbildungsangebot „Kontaktstudium Kulturmanagement” richtet sich an Kulturschaffende, -interessierte und Profis, die für Kunst und Kultur brennen und daher gerne im Kulturmanagement tätig sind oder sein wollen.

Die Seminare im Jahresangebot 2021, die aktuell online stattfinden, können individuell und einzeln gebucht werden.

Jobs

Jobs

BFDK: Produktionsassistenz auf Honorarbasis gesucht

Der Bundesverband Freie Darstellende Künste sucht ab sofort und bis 31. Dezember 2021 eine Honorarkraft im Rahmen von 20 Stunden/Woche als Produktionsassistenz zur Unterstützung des Teams von “Performing Exchange”.

Zur Stellenausschreibung kommt ihr hier.

Dachverband Tanz Deutschland: Referent:in für Diversitätsentwicklung gesucht

Bewerbungsfrist: 15. September 2021
Es sollen Strategien zur Ansprache einer diversen Tanzcommunity entwickelt und Schritte hin zu diversitätsorientierten internen Teamstrukturen und diverseren Strukturen im Verband im Rahmen einer Vollzeitstelle initiiert, umgesetzt und evaluiert werden. Zur Stellenausschreibung geht es hier.

BFDK: Leitung “Projekte & Veranstaltung” gesucht

Bewerbungsfrist: 16. September 2021
Der Bundesverband Freie Darstellende Künste sucht eine Elternzeitvertretung für die Leitung “Projekte & Veranstaltungen” ab 1. Oktober 2021 bis voraussichtlich 31. Juli 2022 im Umfang einer 50%-Stelle.

Alle Infos zur Stelle findet ihr hier.

 

Aktion Tanz sucht Projektleitung

Aktion Tanz sucht ab sofort eine Projektleitung in Teilzeit (50-60% bis 31.12.2021) für zwei Projekte im Aktionsfeld Demokratieentwicklung

• „Demokratiestärkende Dialogformate im Tanz“ (gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung)

• „Demokratie stärken – Tanzvermittlung und politische Bildung im Tandem“ (gefördert durch NPN Stepping out im Rahmen von Neustart Kultur)

Hier geht es zur Stellenausschreibung.

EU-Kommission sucht Expert:innen aus dem Kultur- und Kreativsektor

Um die verschiedenen EU-Programme umzusetzen, ist die EU-Kommission auf externe Expert:innen angewiesen. Diese übernehmen die Bewertung von eingereichten Projektanträgen, überprüfen laufende Projekte und Verträge oder beraten. Gesucht werden auch Personen mit Expertise aus dem Kultur- und Kreativsektor.

Alle Infos dazu findet ihr hier.

Sonst nichts zu finden?

Dann empfehlen wir euch mal hier vorbei zu schauen:

Kulturmanagement Network – Stellenmarkt (Kostenpflichtig im Abo)

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Bühnenjobs.de (Kostenlos)

Die Jobbörse des Deutschen Bühnenvereins für Theater und Orchester

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Sonderkonditionen

pick-up edition – Rabatte auf die Verteilung von Flyern und Plakaten für die Szene!

Es geht wieder los und der Sommer und Spätsommer wartet auf eure Veranstaltungen und Aufführungen!

Wusstet ihr schon, dass ihr als Teil der Freien Szene Stuttgarts bei der pickup edition einen Sonder-Rabatt von 42% auf die Verteilung eurer Flyer und 20% für eure Plakate bekommt?

Alle Infos findet ihr hier:

In den Mediadaten der pickup edition

 

In den Mediadaten speziell für die KulturSelection

 

In den Mediadaten für den Zeiger

 

Meldet euch bei allen Fragen und für Buchungen gerne direkt bei der pickup edition unter: kundenbetreuung@pickup-edition.de

Erste Fragen zu unserer Kooperation können auch wir in der FTTS-Geschäftsstelle gerne vorab beantworten.

Technikleihe

Technikleihe über die FTTS

Die Freie Szene verfügt über technisches Equipment, das jederzeit nach Verfügbarkeit ausgeliehen werden kann. Bei Bedarf richtet euch mit einer möglichst konkreten Auflistung und unter Angabe des relevanten Zeitraums an info@ftts-stuttgart.de. Die FTTS berechnet für das Entleihen eine geringe Verwaltungspauschale. Eine aktuelle Bestandsliste findet ihr hier.

Raumbedarf

Raumbedarf

Da es in Stuttgart bislang keine Produktions- bzw. Spielstätte gibt, die allen freien darstellenden Künstler*innen zur Verfügung steht und es darüber hinaus an Proben- und Lagerräumen mangelt, ist die Raumfrage ein Dauerthema.

Solltet ihr von ungenutzten Räumen/Flächen wissen, selber einen Kellerraum vorübergehend zur Verfügung stellen können o.ä., nehmt gerne zu uns Kontakt auf.

Ebenso sind wir immer auf der Suche nach günstigem Wohnraum – sei es auch kurzfristig oder vorübergehend.

Danke!